vf-frage-element-winkel (AS/ES-Winkel 30/90) pruefte *vfl-wizard-mode* direkt
und oeffnete den vflw-wahl-Dialog auch bei abgeschalteter GUI - dadurch kam im
automatischen TEST_LINIENZUG trotz (ssg-gui-aus) die AS-Element-Winkel-Abfrage
als Dialog hoch. Jetzt zusaetzlich (ssg-gui-p)-Guard wie in vfl-wizard-mode-p:
bei GUI-aus faellt die Abfrage auf getstring (Mock-Queue im Test).
War die letzte ungeguardete Wizard-Dialog-Eintrittsstelle.
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Der VF-Linienzug-Wizard (*vfl-wizard-mode* Default T) oeffnete beim
automatischen Replay-Test DCL-Dialoge und blockierte den Lauf.
- ssg_core.lsp: globaler Schalter *ssg-gui-aus* + ssg-gui-p/-aus/-an
- vf_linienzug.lsp: neue vfl-wizard-mode-p (Wizard nur wenn *vfl-wizard-mode*
UND GUI nicht abgeschaltet); ersetzt die direkten *vfl-wizard-mode*-Checks in
vfl-in-string/-real/-int, vfl-winkel-live und vfl-wizard-aktiv (deckt damit
auch alle vflw-gruppe-*-Dialoge ab). Bei GUI-aus fallen die Eingaben auf den
getstring/getint/getreal-Pfad, den die Testrunner per Mock/Replay bedienen.
- test_linienzug.lsp: (ssg-gui-aus) vor dem Replay, (ssg-gui-an) danach (immer).
- test_run_all.lsp: GUI aus um den gesamten Batch, danach wieder an.
Alle Guards ueber atoms-family, damit aeltere Ladezustaende unveraendert
funktionieren. Paren-Balance geprueft.
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Neun Funktionen waren doppelt gepflegt in vf_core.lsp (unbedingt) UND
Gefaellestrecke.lsp (geguardet 'Fallback wenn vf_core nicht geladen'). Da
vf_core im MNL immer nach Gefaellestrecke laedt, gewann bisher stillschweigend
die vf_core-Version - die Gefaellestrecke-Kopien waren de facto tot und wichen
leicht ab. Jetzt EINE Quelle:
ssg_ks_insert.lsp: vec-length, ks-line-axis, ks-normalize-name, ks-relativize,
ks-absolutize, ensure-block-loaded, extract-ks-from-block[-raw],
insert-block-by-ks, insert-inclined-scaled-block, insert-rotated-block-with-ks
- Kanonische vf_core-Variante uebernommen (inkl. Null-Check, ssg-ils-block-auf-ebene,
hz-Guard, Statusmeldungen). Gefaellestrecke erhaelt dadurch dieselbe Behandlung
wie im MNL-Fluss ohnehin schon aktiv.
- Cache vereinheitlicht auf *ks-cache* (guarded init im Shared-File);
*gf-ks-cache* entfaellt.
- MNL laedt ssg_ks_insert als Core-Modul VOR Gefaellestrecke/VarioFoerderer.
- vf_core + Gefaellestrecke: guarded Nachlade-Load fuer isoliertes Test/Dev-Laden.
Paren-Balance geprueft; jede der 9 Funktionen jetzt genau 1x definiert.
Beruehrt Block-Platzierung -> BricsCAD-Test Standard/Etage/Linienzug/Gefaelle
(2D+3D) noetig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Block 'Temp-Objekt einfuegen -> extract-ks-from-block -> KS_EIN/KS_AUS ->
(dx dy dz)-Diff -> Temp loeschen' stand in init-bibliothek 4x (AS/ES/Bogen
auf/ab) und in init-bibliothek-etage 4x (AS30/ES30/Gefaellebogen l/r).
vf-element-masse (vf_core) kapselt exakt diese Sequenz bereits - init nutzt sie
jetzt statt eigener Kopien. Bogen-Tabellen-Eintraege via (cons w m) == altes
(list w dx dy dz), get-bogen-mass (cdr item) unveraendert. Etage-Fallbacks +
Block-vs-KS-Warnungen erhalten. Gemessene Bloecke identisch (_rechts bei Etage,
_links bei Standard).
-120 Zeilen netto. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die 4x4-Matrix Rz(hz)*Ry(vert) stand woertlich 11x: vf_core (2x), vf_etage (4x),
Gefaellestrecke (4x), TEFInsert (1x). Neuer dependency-freier Helper
ssg-rot-matrix-zy in ssg_core.lsp (immer zuerst geladen), damit alle drei
Cluster ihn ohne Cross-Modul-Kopplung teilen.
- vf-rot-matrix bleibt als duenner Alias in vf_core (VF-Aufrufstellen unveraendert)
- Reine 2D-Rz-Matrizen (insert-block-by-ks, nur horizontal) bleiben unangetastet
(andere Form, kein Vertikalanteil)
Werte identisch - reine Extraktion. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der identische (setq deltaL (nth 0 eingabe) ...)-Block mit 10 Feldern stand 4x
(vf_standard: vfs-standard-dialog-ablauf + c:VARIOFOERDERER_EDIT, vf_etage:
vfe-etage-dialog-ablauf + vfe-edit-ent).
Neu in vf_core.lsp: *vf-basis-eingabe-felder* (zentrale Feldreihenfolge) +
vf-basis-eingabe-entpacken (set 'sym wert auf die dyn.-skopten Aufrufer-Locals).
Alle 4 Aufrufer deklarieren die 10 Namen weiterhin in ihrer /-Liste.
Reines Refactoring, identisches Verhalten. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Winkel im Linienzug durchgaengig als echter Wert (30/60/90) statt Auswahl-
Index (1/2/3) journalisiert - behebt den Bug, bei dem ein verrutschter
String-Wert zum falschen Bogen fuehrte (vfl-menu-winkel/-winkel-live/
-winkel-normieren, GF-Bogen und Vario-Kurve).
Zentrales Glied-Schema (*vfl-glied-schema*) als single source of truth fuer
AS/ES/GF-Bogen/Vario-Kurve: generisches bauen/lesen/validieren, benanntes
Debug-Log (GF-Bogen.winkel = 90 statt roher [INT]-Zeilen). VF-Einheit ueber
Sub-Step-Referenz (*vfl-vf-substeps*) benannt geloggt, ohne sie in ein starres
Feld-Schema zu zwingen.
Vario-Kurve als eigenes Sub-Glied editierbar (eigener STEP-Marker wie ES):
vfl-vario-slice-bauen/-werte/-splicen, vfl-glied-vario-dialog, Dispatcher-Zweig,
Label. Schwanz-erhaltender Splice (vfl-vario-slice-splicen), da die Vario-Kurve
mitten in der VF-Einheit steht und ihr Slice nachfolgende VF-Antworten enthaelt
- naiver Splice haette diese verworfen (adversarial verifiziert). Uebrige
VF-Sub-Segmente bleiben bewusst nur ueber Sektions-Ruecksprung editierbar.
Neuer Unittest tests/test_vfl_schema.lsp (TEST_VFL_SCHEMA, in alltests.json):
Roundtrip + Validierung + Vario-Schwanz-Splice ohne Geometrie.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Doppelklick auf einen Linienzug-VF_n-Block bietet jetzt zwei Modi
(neuer Dialog vfl_edit_modus.dcl / vfl-dlg-modus): auf eine Sektion
zuruecksetzen (bisheriges Verhalten) ODER die Eigenschaften EINES
einzelnen Glieds aendern (vfl-edit-glied). Fuer GF-Boegen laesst sich
Winkel (30/60/90) und Seite (links/rechts) direkt aendern; das Glied
wird per vfl-journal-splice im Ketten-Journal ersetzt und die komplette
Kette 1:1 neu aufgebaut.
Damit die nachfolgenden Glieder nach einer Bogen-Aenderung korrekt neu
verketten, speichert das Journal fuer Linien-Segmente jetzt nur noch die
relative Distanz (deltaL, neuer Journal-Kind "DL") statt eines absoluten
Punkts - nur der Kettenstartpunkt bleibt ein echter Punkt. Richtung wird
ohnehin vom Vorgaenger-Frame geerbt (nur das erste Segment journalisiert
zusaetzlich die gesnappte Richtung). vfl-in-abstand ersetzt die
punktbasierte Messung in vfl-neue-linie-messen; vfl-kettenanfang-baustein
rechnet die AS-Restlaenge rein skalar (kein pick-punkt mehr).
Wichtige Korrekturen:
- vfl-entry->string/-entry kannten den DL-Kind nicht (wurde als NIL
serialisiert -> Distanzverlust beim erneuten Lesen)
- vfl-in-abstand journalisiert jetzt in BEIDEN Zweigen (Replay UND Live),
wie die anderen vfl-in-*-Wrapper - sonst gingen die DL-Werte replizierter
Glieder beim erneuten Speichern verloren (2. Edit stuerzte ab)
Diagnose: komplettes Journal wird beim Erzeugen (XDATA-JOURNAL-JSON) und
zu Beginn eines Replays (REPLAY-QUEUE-JSON) als JSON in die Debug-Datei
geschrieben (No-Op ohne aktiven Debug-Schalter).
dcl/vfl_edit.dcl: Popup breiter (edit_width/list_width), damit lange
Sektionstexte nicht abgeschnitten werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Hoehe-Prompt/Wizard-Dialog schlagen jetzt zwei tatsaechlich baubare
Zielhoehen vor (Ab/Auf) statt der unveraenderten Kettenhoehe, die bei
direkter Uebernahme immer als deltaH=0 abgelehnt wurde (Linie-GF,
Linie-VF, automatische Linie, VF-Kette fortsetzen, Kettenende-Abschluss)
- Nach dem AS-Element-Einfuegen kann die real gemessene Restlaenge negativ
werden (Klickpunkt zu nah); Linie-GF und automatische Linie pruefen das
jetzt und brechen sauber ab statt eine entartete GF-Strecke zu bauen
- Debug-Log (Modus 1) protokolliert jetzt Erfolg/Misserfolg der
Geometrieerzeugung inkl. der verwendeten Werte
- Neue Lisp/vf_konstanten.lsp: zentrale, dokumentierte Sammlung aller
Laengen-/Winkel-Magic-Numbers aus dem VarioFoerderer-Cluster als
Nachschlagewerk (Module selbst noch unveraendert)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Editieren einer bestehenden VF_n-Kette (VARIOFOERDERER_EDIT) feuerten
die Wizard-DCL-Gruppendialoge (vflw-gruppe-*-impl) weiterhin, obwohl der
Ablauf gerade aus dem gespeicherten Journal repliziert wurde - sie waren nur
an *vfl-wizard-mode* gebunden, nicht an den Replay-Status. Ihre Antworten
landeten in *vflw-pending*, wurden dort aber nie konsumiert (die vfl-in-*-
Wrapper pruefen die Replay-Queue zuerst) und blieben liegen. Sobald die
Replay-Queue leer war und auf Live-Eingabe umgeschaltet wurde, laseen die
Wrapper diese laengst veralteten, falsch typisierten Werte statt neu zu
fragen - z.B. landete eine Menue-Antwort ("1") in vfl-in-point und liess
vfl-neue-linie-messen mit "bad argument type <1> ; expected <CONS>" abstuerzen.
Neue Hilfsfunktion vfl-wizard-aktiv prueft zusaetzlich *vfl-replay-queue*
und ersetzt an allen 15 Aufrufstellen die reine *vfl-wizard-mode*-Abfrage.
Als Absicherung leeren vfl-journal-reset und vfl-journal-replay-start jetzt
zusaetzlich *vflw-pending*.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Debug-Logging (Schalter vfl-modus1/2/3) ist jetzt standardmaessig AN statt
AUS, damit nicht vor jeder Session manuell eingeschaltet werden muss. Modus 2
(vf-linienzug-modus2) war bisher nicht instrumentiert - Session-Open/Close
und *error*-Handling analog Modus 1/3 ergaenzt; da Modus 2 durchgehend die
vfl-in-*-Wrapper nutzt, wird das Eingabe-Logging automatisch ueber den
vorhandenen vfl-journal-record-Hook mitgezogen.
Bugfix: Der Hoehen-Vorschlag im GF-Zielhoehe-Dialog (Wizard + Konsole) war
schlicht die unveraenderte Ist-Hoehe der Kette. Direkt uebernommen ergab das
deltaH=0, was als "Auf" statt "Ab" gewertet und immer mit "kann nicht
steigen" abgelehnt wurde - der Default war also nie baubar. Neue Hilfs-
funktion vfl-gf-hoehe-vorschlag rundet auf volle mm ab und zieht bei
bereits ganzzahligen Werten zusaetzlich 1mm ab, damit der Vorschlag
garantiert unterhalb der Ist-Hoehe liegt.
Ausserdem: unnoetige Anfuehrungszeichen aus den zugehoerigen Fehlermeldungen
(de/en) entfernt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zentrale Debug-Schalter-Sammlung (*dbg-schalter*, Default AUS) in
ssg_dbg.lsp: dbg-schalter-on/-off/-p/-open/-liste. dbg*-Aufrufe bleiben
dauerhaft im Code, ohne im Normalbetrieb .dbg-Dateien zu erzeugen.
Modus 1 (vf-linienzug-modus): Session-Logging ueber Schalter
"vfl-modus1" nach DXFM_LOG/vfl_modus1.dbg. Da alle interaktiven
Eingaben bereits ueber die gemeinsamen vfl-in-point/-string/-real/
-int/-value/-selection-Wrapper laufen, reicht eine einzige
Instrumentierung in vfl-journal-record/-mark/-steplabel, um jede
Frage/Antwort automatisch mitzuloggen.
Modus 3 (vf-linienzug-modus3): auf dieselben vfl-in-*-Wrapper
umgestellt (vorher rohe getstring/getreal/getint/ssget) - profitiert
dadurch vom selben automatischen Logging (Schalter "vfl-modus3",
DXFM_LOG/vfl_modus3.dbg). Kein Journal-Replay/XDATA wie bei Modus 1/2,
nur das Logging wurde uebernommen. Fix nebenbei: Dialog-Kopfzeile
"Hoehe (Z) des Endpunkts [%1]" zeigte den Platzhalter woertlich statt
des Vorschlagswerts (ssg-text statt ssg-textf).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
frage-key-Parameter (vfl-menu/vfl-menu-int -> *vflw-menu-frage* ->
vflw-wahl) dokumentiert, der die Dialog-Kopfzeile mit der eigentlichen
Frage statt "Ihre Wahl (1/2/3)..." befuellt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Betrifft VarioFoerderer-Kern, Standard-/Etage-Aufbau und Linienzug (inkl.
altem Vorwaerts-Nachbau-Modus und Vario_Kette_Merge-Diagnose). Neue Keys in
lang/de_DE.json und lang/en_GB.json ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Abbruch (ESC) im Linienzug-Baumodus loescht die bereits eingefuegte
Geometrie nicht mehr, sondern wickelt sie wie ein fertiger Bau zu einem
VF_n-Block und schreibt das volle Eingabe-Journal als XDATA drauf
(vfl-modus-abbruch-sichern, ersetzt das bisherige Loesch-Rollback). Die
Teil-Kette bleibt damit stehen und ist sofort per Doppelklick weiter
editierbar/fortsetzbar - unabhaengig davon, ob der Abbruch beim frischen
Bauen oder mitten in einem Editier-Neuaufbau passiert. Der bisherige
Menuepunkt "Letzten Abbruch fortsetzen" (Session-Variable) entfaellt
dadurch ersatzlos.
vfl-edit-ent (Doppelklick-Editieren) fragt die Sektion, auf die
zurueckgesetzt werden soll, jetzt per neuem DCL-Dialog ab
(dcl/vfl_edit.dcl, vfl-dlg-position: Combobox 1..N + OK/Abbrechen) statt
per Text-Prompt. Vorbelegung auf die letzte Sektion, damit Doppelklick +
sofort OK einen abgebrochenen Bau nahtlos fortsetzt.
Die *error*-Handler-Installation wandert vor den allerersten Prompt
(vorher: nach Startpunkt/AS-Frage), damit ein ESC in diesem Fenster nicht
mehr auf den ungeschuetzten vorherigen Handler faellt. Das Wickeln im
Abbruch-Pfad ist per vl-catch-all-apply abgesichert, da vfl-block-erstellen
intern einen BKS-Wechsel per (command "_.UCS" ...) macht.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Konflikt in lang/de_DE.json und lang/en_GB.json aufgeloest: beide Seiten
haben nur Schluessel ergaenzt (con-*/cmd-connection-* hier, sens-* aus
origin). Beide Saetze uebernommen, Einrueckung von origin (2 Leerzeichen)
beibehalten, tro-edit-fb mit UID-Anzeige uebernommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- lib/dxf_scan_components.py: erkennt ILS-/Omniflo-Komponenten in fremden
Projektzeichnungen und schreibt sie im Testdaten-JSON-Schema aus
- lib/dxf_abbild.py: getreue Abbildung der Bauteile einer Fremdzeichnung
(Attribute, Weltkoordinaten, Unterkomponenten) ohne Interpretation
- tests/test_hundm05.{lsp,py}, testdata/hundm05.json, conftest-Fixtures und
alltests.json-Eintrag fuer den Kreisel-Abschnitt aus ST500592_05.dxf
- menu: TEST_HUNDM05 im Testmenue, Connection_Insert/Edit in SSG_LIB.cui
- Doku: hartkodierte Pfade durch (getenv "DXFMAKRO") ersetzt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der intern in der GF/VF-Kette gezeichnete 300-mm-Block
Staustrecke_Separator_SP ist ein Foerder-/Uebergabestueck, kein
eigenstaendiger Separator. Er wurde bisher als Separator mitgezaehlt
(ANZAHL_SEPARATOR = intern + platzierte Symbole), wodurch eine GF mit
einem darauf gelegten S-LP-Symbol faelschlich 2 statt 1 ergab.
count_sep_scan.lsp: ANZAHL_SEPARATOR zaehlt jetzt nur noch die platzierten
Separator_SP/S-LP-Symbole (newP = nsep). Schnelltest cs-zuordnung-noetig-p
entsprechend auf reine Symbolzahl je Carrier umgestellt. Die interne
Zaehlung (cs-count-nested, *intern-separator-pattern*, internSep) entfaellt.
Gefaellestrecke.lsp: GF-Bau setzt ANZAHL_SEPARATOR beim Erstellen mit 0 vor
(interne Kettenseparatoren zaehlen nicht) - die echte Anzahl fuellt der
Export aus den platzierten Symbolen. Label "Sep=N" entfernt (waere sonst
immer 0 bzw. widerspraeche dem Export). n-bogen-gf/gf-make-label
entsprechend bereinigt.
Hinweis: tests/reference/gefaellestrecke_tests_export.csv (Anzahl_Separator=1
ohne platzierte Symbole) wird dadurch stale -> per TEST_EXPORT_ALL in
BricsCAD neu erzeugen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
cs-zuordnung-noetig-p prueft ohne jede Boundingbox (nur Attribute lesen +
interne Ketten-Separatoren aus der Blockdefinition zaehlen), ob der teure
cs-zuordnung-lauf (Boundingbox+Regen je Carrier und Sensor) ueberhaupt
noetig ist. Voller Lauf nur bei leeren ZUORDNUNG-Eintraegen oder wenn die
Summe ANZAHL_SCANNER/ANZAHL_SEPARATOR ueber alle Carrier nicht zur Anzahl
der Scanner-/Separator-Symbole (+ interne Ketten-Separatoren) passt.
Sonst wird uebersprungen (neue Meldung sens-skip).
csv:run-export ruft die Zuordnung jetzt nur noch bei Bedarf auf. Der
interaktive Befehl ZAEHLE_SEP_SCAN rechnet weiterhin immer komplett neu
(deckt auch den Fall ab, dass ein Sensor ohne Summenaenderung von einem
Carrier zu einem anderen verschoben wurde).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
count_sep_scan.lsp neu als wiederverwendbare Engine (cs-zuordnung-lauf),
die automatisch vor jedem CSV-/Sivas-Export laeuft (export.lsp,
csv:run-export). Zaehlt Separator_SP/Scanner je Carrier (Kreisel/Eckrad,
VF_*, GF_*) ueber die gemeinsamen cfg/export.cfg-Muster und schreibt
ANZAHL_SEPARATOR/ANZAHL_SCANNER, so dass die Summe zur Szene passt.
Scanner ausserhalb jeder Carrier-Boundingbox ohne ZUORDNUNG werden per
Abstand dem naechsten Kreisel/Strecke zugeschlagen (ZUORDNUNG = Carrier-ID).
Ist der Abstand zum zweitnaechsten Kandidaten fast gleich (<= strittig_diff_mm,
neu in cfg/export.cfg [Sensorzuordnung]), gilt die Zuordnung als strittig:
Konsolenausgabe der ergaenzten Scanner + JSON-"warnung"-Feld mit den IDs der
strittigen Kandidaten (csv:block-to-json), das export_csv.py in der Spalte
"Warnungen" ausgibt.
Menue: ZAEHLE_SEP_SCAN-Vorlauf vor EXPORTSIVAS entfernt (laeuft jetzt
automatisch im Export); interaktiver Befehl bleibt erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Damit stimmen Elementnummer (erste Spalte) und TeileId ueberein, solange
kein Element geloescht wurde - geloeschte Elemente hinterlassen Luecken
in der TeileId-Folge statt in der Zeilennummerierung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
A connection is a CONNECTION_ARROW block sitting at the midpoint of an arrow
between two TRO markers. It stores the relationship as attributes rather than by
position:
TRO11 ----------> TRO14
UID 0062 UID 0065
Same architecture as the TRO feature, nothing new introduced:
Blockname CONNECTION_* -> c:CONNECTION_EDIT (Lisp/Connection_Edit.lsp)
-> dcl/connection_edit.dcl
The double-click and EATTEDIT hooks already route every INSERT through
SSG_BLOCKEDIT, so this is one more branch in that dispatcher - placed before the
TRO branch since both come from the same annotation run and the patterns must not
overlap. DCL path from DXFM_DCL, ssg-start/ssg-end, ssg-attrib-read and
ssg-attrib-set-on, all text via ssg-text/ssg-textf with 16 new keys in both
language files. Loading is lazy: not preloaded in the MNL, pulled by the menu
macros and the dispatcher with (ssg-ensure "Connection_Edit"), with a fallback to
native EATTEDIT if the module is missing.
CONNECTION_INSERT picks two TRO markers and draws the connection; the new
internal number comes from ssg-id-max/ssg-id-format, so it stays inside the
SSG_LIB number space. It refuses when the block definition is absent - the shape
comes from tro_annotate.py, this command does not invent one.
Menu: SSG_LIB > Connections with Verbindung einfuegen, Verbindung bearbeiten and
Bearbeiten (Auto), plus an entry in the POP501 edit context menu.
On the internal id: the markers keep their visible ID (TRO11) untouched - the
existing TRO_INSERT/tro-naechste-id read it and the request was explicit about
not changing it. The permanent unique number therefore lives in a separate
attribute UID, in the same four-digit space as ssg_id and the CSV TeileId.
Putting it into ID was tried and reverted: IDSCHECK treats ID as numeric and
would have overwritten TRO11 with a number while correcting duplicates.
Connections reference the UIDs, so the relationship survives a renamed or moved
marker.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- compute_kreisel_touch_switches: erzeugt an jedem Beruehrpunkt zweier Kreisel
eine "ILS Weiche" (Kapsel-Geometrie, Position=Beruehrpunkt, statische Box
250x100x30 mit Laengsseite senkrecht zur Kreiselachse, Nachbarn=beide Kreisel)
- compute_strecke_kreisel_schleus: an Anfang/Ende jeder Gefaellestrecke bzw.
jedes Foerderers (ILS 2.0 Strecke) ein Aus-/Einschleuselement an der
Kollisionsposition zum naechsten BBox-Nachbar-Kreisel (Nachbarn=Kreisel+Strecke)
- TeileId zaehlt fortlaufend aus der hoechsten vorhandenen ID hoch (Weichen
zuerst, dann Schleuselemente)
- Warnung (Konsole + neue CSV-Spalte "Warnungen"), wenn eine Strecke mehr als
zwei Kreisel-BoundingBoxen beruehrt (erwartet: ein Anfang + ein Ende)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
mubea:build-vario-one schrieb den SSG_VF_EDIT-Marker nur fuer
typ="standard". Etage-Bloecke (z.B. VF_3 aus mubea.json) blieben ohne
XDATA und wurden von VARIOFOERDERER_EDIT abgewiesen. Jetzt wird der
Marker fuer standard UND etage geschrieben (analog vf_core.lsp), sodass
der Doppelklick in den Etage-Neuaufbau (vfe-edit-ent) dispatcht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
vf-konvertiere-ent waehlt die Einfuege-Funktion jetzt per XDATA-Typ aus der Registry (standard/etage) statt fest variofoerderer-einfuegen -> SSG_DIM_SWITCH schaltet auch Etage-Bloecke um.
Neuer Befehl VARIOFOERDERER_NACHRUESTEN (Alias VF_NACHRUESTEN, + Menueeintrag): markiert bestehende, vor der Marker-Einfuehrung gebaute VF_n-Bloecke nachtraeglich mit SSG_VF_EDIT (Typ aus Attributen erkannt, Baurichtung hz abgefragt) - danach editier- und dim-umschaltbar. Schreibt nur XDATA, keine Geometrieaenderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Lets the TRO menu insert a fresh TRO_SYM_<Typ> marker (point + type +
auto-suggested TROnn id) by reusing a block definition tro_annotate.py
already created, instead of only editing markers it placed.
Analog zur bereits in df96071 nachgetragenen "ES-Element setzen?"-Antwort:
die in Commit 3e23003 neu eingefuehrte Frage am Einlauf fehlte noch in
linienzug_tests.json und hat die restliche Eingabe-Queue verschoben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
mubea:build-vario(-one) liest jetzt ein optionales "typ"-Feld ("standard"
Default, "etage") und dispatcht auf berechne-etage/etage-foerderanlage-
einfuegen bzw. vf-block-erstellen mit dem passenden Typ. Neuer Testfall
VF_Mubea_Etage_0061 bildet Objekt-ID 0061 aus Mubea_Quali.dxf nach
(deltaL=12790, deltaH=0, seite=links, Winkel=9, L_GF1=1602.4).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>