export_graph.py behandelte BTMT-Stationen bisher wie ein generisches
Durchlaufelement mit zwei Achs-Enden - dadurch entstanden mehrere,
teils widerspruechliche Kanten und die Rolle blieb "Element" statt
"Eingang"/"Ausgang". BTMT hat aber physisch nur EINEN Anschluss zum
Foerdersystem (sitzt als dritter Zweig einer Weiche auf der Kreisel-
Durchgangsbahn, der Kreisel bleibt dabei ein einzelner Verteiler-Knoten):
Beladung speist fest Material ein (kein Vorgaenger im Fluss), Entladung
nimmt es fest raus (kein Nachfolger).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Baut aus export.csv ein gerichtetes Graph-Modell der Anlage und schreibt
es als .json (vollstaendig), .dot (GraphViz) und .mmd (Mermaid).
Statt der CSV-Spalte "Nachbarn" (ungerichtet, Strecken werden dort
absichtlich nicht gegeneinander getestet, und ein langer Kreisel
ueberdeckt flaechig die halbe Anlage) arbeitet das Modul mit
Anschlusspunkten: eine Kante entsteht nur, wenn ein Elementende im
Grundriss auf der Flaeche eines anderen Elements liegt.
Richtung exakt aus K1/K2 (KS_EIN/KS_AUS), sobald der Export diese
Spalten fuellt; solange sie leer sind heuristisch aus Schwerkraft
(Gefaellestrecke) bzw. dem Merkmal Antriebfahrtrichtung (Foerderer).
Jede Kante traegt die verwendete Quelle in "richtung_quelle".
Warnt zudem, wenn Insertpoint-Werte an der 24-Bit-Fixed-Point-Grenze
von csv:kos-encode (+-8388.607 Einheiten) abgeschnitten sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>