export_graph.py behandelte BTMT-Stationen bisher wie ein generisches
Durchlaufelement mit zwei Achs-Enden - dadurch entstanden mehrere,
teils widerspruechliche Kanten und die Rolle blieb "Element" statt
"Eingang"/"Ausgang". BTMT hat aber physisch nur EINEN Anschluss zum
Foerdersystem (sitzt als dritter Zweig einer Weiche auf der Kreisel-
Durchgangsbahn, der Kreisel bleibt dabei ein einzelner Verteiler-Knoten):
Beladung speist fest Material ein (kein Vorgaenger im Fluss), Entladung
nimmt es fest raus (kein Nachfolger).
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write_separatorliste_merkmale liess bisher nur "SEP"-Eintraege der
sepliste in die "TrackIds"-Spalte einfliessen; die AS-/ES-Ausschleus-
/Einschleuselemente an Anfang und Ende der Kette fehlten dadurch,
obwohl sie beim Kreisel (compute_kreisel_umlauf) bereits Teil von
dessen TrackIds sind. Jetzt werden alle sepliste-Eintraege (AS, SEP,
ES) in Baureihenfolge aufgeloest.
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Explizites CSV-Spalten-Layout (inkl. der neuen "TrackIds"-Spalte) und
die neuen/erweiterten Testdateien (Bezeichnung-Attribut, BTMT im
Kreisel-Umlauf, 0-Grad-Start) nachgetragen - inhaltlich war die Doku
bereits aktuell, es fehlte nur die konkrete Kopfzeile und der
Test-Ueberblick.
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Statt eines JSON-Merkmals bekommen VF_n/GF_n/Kreisel jetzt eine eigene
CSV-Spalte "TrackIds" (nach "Nachbarn", vor "Fehler") mit der Reihenfolge
der Separator-/BTMT-/AS-ES-/Weichen-TeileIds entlang der Strecke bzw. um
den Kreisel - analog zur bestehenden "Nachbarn"-Spalte statt versteckt im
Merkmale-JSON. Referenz-CSV fuer den Omniflo-Test an den neuen Header
angepasst.
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Die Spalte "Bezeichnung" verwendet jetzt das in BricsCAD frei editierbare
Attribut "Bezeichnung" des Blocks, falls gesetzt - sonst wie bisher die
generierte Standardbezeichnung ("VarioFoerderer :3" usw.). Damit laesst
sich ein in der Zeichnung umbenanntes Element im CSV-Export wiedererkennen.
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Kreisel bekommen wie VF_n/GF_n ein Merkmal mit der Reihenfolge aller
Separator-/BTMT-Beladung-/BTMT-Entladung-TeileIds entlang der Bahn,
sortiert nach Winkel um die Kreiselachse (Start bei 0 Grad in
Drehrichtung DREHRICHTUNG) - nutzt dieselbe Umlauf-Logik, die bisher
nur die "Nachbarn"-Spalte gespeist hat. Merkmal-Schluessel einheitlich
auf "list_trackids" umbenannt (vorher "Separatorlist" bei VF/GF).
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TEST_HUNDM05 baute bisher keine BTMT-Beladung/SC_Entladung-Stationen,
weil hundm05.json anders als mubea.json nie Eintraege dafuer hatte -
dadurch fehlten sie im CSV-Export der Testanlage. Koordinaten/Rotation
aus dem Insertpoint/K1-KOS-String der realen Referenz-CSV
(hundmM05_1.csv) dekodiert und als "block"-Eintraege ergaenzt; der
bestehende generische _.INSERT-Pfad in hundm05:bau-sensor baut sie ohne
weitere Code-Aenderung. Kommentare/Doku (test_hundm05.lsp,
object_data.md Abschnitt 5) an die jetzt nicht mehr auf Separator/
Scanner beschraenkte Nutzung angepasst.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kreisel-Kreisel-Weichen fehlten bisher im Kreisel-Umlauf (compute_kreisel_umlauf),
wodurch angrenzende Separatoren auf falsche/fehlende Nachbarn zeigten. Die
kreisel_bounds-Matching-Box ignorierte ausserdem die tatsaechliche Kreiseldrehung
(faelschlich als achsparallel angenommen), was bei gedrehten langen Kreiseln
(Mubea Kreisel 0002) zu falschen Nachbarschaften fuehrte.
Die sepliste-XDATA (AS/SEP/ES-Reihenfolge je VF_n/GF_n) wurde nie ans Python-Item
durchgereicht - die gesamte Ketten-Nachbarschaftserkennung lief dadurch ins Leere.
Nach dem Beheben entstand eine Doppelzaehlung: die in einer Kette verpackten
Separatoren existieren bereits als echte Proxy-INSERTs (csv:sep-proxies-erzeugen);
build_separator_kette_items erzeugte zusaetzlich eigene Zeilen aus der sepliste.
Umgebaut zu map_separator_kette_items: ordnet die sepliste-Reihenfolge den
vorhandenen Proxy-Items zu (Match ueber Wrapper-ID + INSERT-Punkt) statt neue
Zeilen zu erzeugen - keine Doppelzaehlung mehr, Nachbarn korrekt gesetzt.
Ausserdem: vla-getboundingbox scheiterte in einem realen Export bei ALLEN
Bloecken (fehlende bbox ueberall), der Fehler wurde bisher still verschluckt.
REGENALL vor der Export-Schleife behebt das; eine neue Diagnose (exp-bbox-fail)
meldet kuenftige Ausfaelle statt sie zu verschlucken. Freie/eingebettete
Separatoren ohne bbox bekommen zusaetzlich einen Fallback aus einer konfigurierbaren
Symbol-Groesse (cfg/export.cfg [Boundingbox] separator_box_*).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Sammelt beim Bau von VF_n/GF_n-Ketten die Baureihenfolge der Separator-/
AS-/ES-Sub-Bloecke vor dem Block-Sweep und schreibt sie als XDATA auf den
fertigen Wrapper (ssg_ks_insert.lsp); export.lsp liest sie fuer das neue
"sepliste"-Feld im CSV-Export, export_neighbors.py nutzt es als Fallback
zur BBox-Kollisionspruefung. Dazu Unit-Tests fuer die reinen Serialisierungs-
funktionen (Chunking, Roundtrip) in test_unit.lsp.
Ausserdem: makunbound (existiert nicht in BricsCAD-AutoLISP) aus
test_run_all.lsp entfernt - verursachte Laufzeitfehler bei
SSG_RUN_ALL_TESTS_EXPORT/_OFFEN.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
9 reale Separator/Scanner-Koordinaten aus der Anlage in hundm05.json
ergaenzt. hundm05:bau-zusatzobjekte (test_hundm05.lsp) baute bisher nur
Kreisel-Zusatzobjekte - neue hundm05:bau-sensor-Funktion (analog zu
mubea:build-separator-one in test_mubea.lsp) faengt jetzt auch
"block"-Eintraege (Separator/Scanner) ab und fuegt sie per _.INSERT ein.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
ILS_EINGANG_INSERT/ILS_AUSGANG_INSERT (Menue SPS > Connections) setzen
das Eingang-/Ausgang-Symbol automatisch lotrecht ueber eine gewaehlte
BTMT-Beladung/-Entladung-Instanz statt per freiem Einfuegepunkt.
Blockdateien Eingang_2D/3D.dwg und Ausgang_2D/3D.dwg ins Flach-Schema
von data/ils kopiert (Quellen in data/ils/2D|3D bleiben unangetastet).
Mubea-Testdaten um ein Eingang-Symbol ueber der Beladung und je ein
Ausgang-Symbol ueber beiden Entladungen erweitert.
Zusaetzlich: BTMT-Drehung im CSV-Export (export_csv.py) auf ganze
Grad gerundet (90/180/... statt z.B. 90.4078), da Kommastellen dort
keine Bedeutung haben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Benannte Zeichnungen exportieren jetzt nach <name>_export.csv bzw.
<name>_sivas.csv statt der festen Namen export.csv/export_sivas.csv,
damit sich Ergebnisse mehrerer Zeichnungen nicht mehr gegenseitig
ueberschreiben. Unbenannte Zeichnungen (DWGTITLED=0) behalten die
alten Standardnamen. test_export_all.lsp verlaesst sich jetzt auf
diese automatische Praefixierung statt *export-filenames* manuell
zu ueberschreiben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
K1 ist jetzt IMMER der Eingang eines Elements, K2 IMMER der Ausgang
(AS = Eingangs-Element mit KS_EIN, ES = Ausgangs-Element mit KS_AUS).
- VarioFoerderer/Strecke (VF_*): Richtung liegt ueber die Elementrolle fest
-> K1 = AS-Ende (KS_EIN), K2 = ES-Ende (KS_AUS). Verhalten unveraendert.
- Gefaellestrecke (GF_*): Foerderrichtung ist bergab, also durch die HOEHE
bestimmt (HOEHE_VON_mm > HOEHE_BIS_mm, siehe check_hoehen.lsp). Der Eingang
ist das HOEHERE Ende, der Ausgang das TIEFERE - unabhaengig davon, welches
physische Element das AS bzw. ES ist. csv:vfgf-k-kos-strings sortiert bei
GF darum nach Z (hoeheres Z -> K1, tieferes Z -> K2); Fallback auf die
Rolle, wenn nur ein Ende gefunden wird.
Verifiziert: vario-VF K1 bei VF-x=0 (AS), K2 bei VF-x=15000 (ES);
mubea-GF 0016 AS_z=1852 >= ES_z=1537 -> K1=Eingang(hoch), K2=Ausgang(tief).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
csv:vfgf-k-kos-strings suchte KS_EIN/KS_AUS flach ueber den GANZEN VF_n/GF_n-
Wrapper. Da sowohl das AS_Element als auch das ES_Element JEWEILS ein KS_EIN
UND ein KS_AUS fuehren (siehe check_hoehen.lsp ch-measure-vfgf), lieferte die
flache Suche zwei Treffer und (car ...) griff den falschen: K2 (ES) landete
auf dem KS_AUS des AS_Elements, also auf der Anfangs-/linken Seite statt am
ES-Ende. Fuer results/vario.dxf standen K1 und K2 dadurch beide nahe x=0.
Neue Helferfunktion csv:vfgf-ks-loc: erst das passende Element (AS_ELEMENT*
bzw. ES_ELEMENT*) suchen, dann NUR IN DESSEN Blockdefinition das KS
(KS_EIN fuer K1, KS_AUS fuer K2) und ueber die Weltlage des Elements
(world-pt/R-world/Skalierung) in den Wrapper-Frame transformieren -
gleiche zweistufige Logik wie ch-measure-vfgf. Am vario-Testfall verifiziert:
K1 (AS) bei VF-x=0, K2 (ES) bei VF-x=15000 (rechtes Ende).
Behebt zugleich die Ursache der ausgefallenen Ein-/Ausschleus-Kollision
(export_neighbors.py testet die AS/ES-Box an K1/K2 gegen die Kreisel).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Aus wiederkehrenden Mustern (VF-Linienzug, Typ-Fallen) abgeleitet und als
allgemeine Regeln formuliert:
- Werte selbstbeschreibend fuehren statt als positionsabhaengigen Index/Flag
(Winkel 30/60/90 statt 1/2/3) - gleiche Fehlerklasse wie die and/or-Typfalle,
faellt erst beim entfernten Konsumenten (Replay/Export/Edit) auf.
- Wiederherstellungs-/Editierdaten gehoeren in XDATA/Journal; .dbg ist reine
Ausgabe, wird nie gelesen.
- Editierbarkeit: feste Feldstruktur -> deklaratives Schema + Einzel-Edit;
variabler Dialog-Fluss -> Sektions-Ruecksprung statt fragilem Feld-Splice.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Team-relevante Regeln aus Instanz-Memory ins versionierte Repo gehoben, damit sie
fuer alle Beitragenden (auch Yuelin, andere Claude-Instanzen, frischer Checkout)
sichtbar sind:
- Benutzermeldungen zweisprachig (de/en) ueber ssg-text/ssg-textf, lang/de_DE.json +
lang/en_GB.json key-parat; Prefix-/Platzhalter-/Untranslatiert-Regeln, Verweis
auf doc/translate.md.
- (and ...)/(or ...) geben T/nil zurueck, nicht den letzten Wert - nie Nicht-
Boolean-Werte durchfaedeln, if/cond nutzen (realer bad-argument-type-Bug).
- Wiederverwendung vor Neuschaffung: neue Funktionen als Erweiterung bestehender;
vor neuer Bibliothek erst thematisch passende Routinen suchen.
- Regelmaessiges Review auf tote/ungenutzte LISP-Routinen, vorzugsweise zu
Wochenbeginn bei LISP-Aenderungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Konvention: Eine Referenz traegt IMMER denselben Dateinamen wie das Ist-
Ergebnis in output/ (nur anderes Verzeichnis). Referenz festlegen = Datei aus
output/ unter gleichem Namen nach reference/ kopieren.
- tests/README.md: neuer Abschnitt "Referenz-Namenskonvention (vereinheitlicht)"
mit Regel/Tabelle/copy-Beispiel; Namenskonventions-Tabelle, Fixture-Vorlage
(<modul>_tests.dxf statt <modul>_ref.dxf) und die Workflow-Referenzabschnitte
angeglichen.
- tests/conftest.py: kreisel_ref_dxf laedt reference/kreisel_tests.dxf
(vorher kreisel_ref.dxf).
- tests/test_omniflo.py: Referenz reference/omniflo_export.csv
(vorher omniflo_export_reference.csv).
- Referenzen abgenommen und in Git aufgenommen:
reference/kreisel_tests.dxf (Umbenennung des Tippfehlers Kresel_ref.dxf),
reference/omniflo_export.csv (aus geprueftem output/omniflo_export.csv).
Der Batch-Vergleich --diff_references matchte schon immer ueber identische
Basisnamen und bleibt unveraendert. Der Kreisel-Referenztest laeuft dadurch
jetzt statt zu skippen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Export (Lisp/export.lsp):
- Neue csv:vfgf-k-kos-strings leitet fuer VF_n/GF_n-Wrapper K1 (AS/KS_EIN) und
K2 (ES/KS_AUS) aus den verschachtelten AS_Element/ES_Element ab (via
ssg-collect-nested-inserts) und schreibt sie wie K1-K4 als Positions-String.
Bisher waren die K-Spalten fuer Strecken leer.
Kollisionspruefung Kreisel<->GF/VF (lib/export_neighbors.py):
- compute_neighbor_ids testet Strecken (GF/VF UND "ILS 2.0 Strecke - Modul")
nicht mehr ueber die grosse Wrapper-Box, sondern ueber je eine kleine feste
Box an der AS- (K1) und ES-Position (K2). Fallback auf Wrapper-Box, wenn
K1/K2 fehlen (Altbestand).
Schleuselement-Positionen (lib/export_neighbors.py):
- compute_strecke_kreisel_schleus setzt Aus-/Einschleuselement ans AS/ES-KOS,
um eine halbe Box entlang der Foerderachse nach aussen versetzt (AS: davor,
ES: dahinter) - realistischer als der bisherige Kreiselrand-Punkt.
Keine Magic Numbers (cfg/export.cfg [Boundingbox]):
- element_box_laenge/breite/hoehe_mm (250/100/30) ersetzen die WEICHE_BOX_*-
Konstanten; gelesen von load_element_box_mm und an alle Rechenfunktionen
durchgereicht (WEICHE_BOX_* nur noch dokumentierter Fallback).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ssg-collect-nested-inserts-rel/csv:sep-proxies-erzeugen nahmen bislang eine
reine Z-Drehung ohne OCS-/Extrusionsrichtung an. Fuer die um den Gefaelle-/
Neigungswinkel gekippte Staustrecke/Separator-Kette (Gefaellestrecke.lsp,
vf_standard.lsp) ist das falsch: die eingebettete Separator_SP-Weltposition
blieb dadurch unabhaengig von der gewaehlten Fahrtrichtung eingefroren.
Fix generalisiert die Rotationskomposition auf volle 3x3-Matrizen (Arbitrary
Axis Algorithm fuer die Extrusion, neue mat3-*-Helfer in ssg_core.lsp statt
vf_core.lsp, da ssg_core immer vor jedem Feature-Modul geladen ist). Fuer
flache Elemente (Extrusion (0 0 1)) reduziert sich das exakt auf die alte
reine Z-Drehung - kein Verhaltensunterschied dort.
Verifiziert per Python/ezdxf-Nachbau des neuen Algorithmus gegen die drei
real gebauten Testzeichnungen (data/gf.dxf, data/gf_north.dxf,
data/gf_south.dxf): liefert jetzt fuer alle drei Fahrtrichtungen exakt die
unabhaengig berechnete Grundwahrheit statt eines eingefrorenen Werts.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Erwartete Drehung fuer den Separator in Kreisel_rechts korrigiert
(entdeckt beim Nachverfolgen der Separator-Rotation im GF-Export).
gf.dxf/test.dxf sind Testzeichnungen aus der Fehlersuche.
Commit e2f0384 (vor dieser Session) liess EXPORTCSV/EXPORTSIVAS auch die in
VF_n-Blockdefinitionen verpackten Separator_SP-Sensoren als eigene Zeile
exportieren (TeileArt "ILS 2.0 Separator"). tests/test_foerderer.py wurde
seitdem nicht angepasst und nahm weiter an, JEDE Zeile sei eine Vario-
Strecke - drei Tests schlugen daher fehl, sobald die CSV tatsaechlich
vorlag (39 statt 13 Zeilen: 13 Vario- + 26 Separator-Zeilen).
Neu NEBEN_TEILEARTEN = {"ILS 2.0 Separator"} plus zwei Filter-Helfer
(_vario_rows/_separator_rows). test_vario_teileart, test_merkmale_felder
und test_anzahl_csv_zeilen_entspricht_gebaut pruefen jetzt nur noch die
Vario-Zeilen (verifiziert: 13 Vario- + 26 Separator-Zeilen in der aktuellen
CSV, Summe stimmt).
Statt die Separator-Zeilen nur zu ignorieren, zwei neue, eigenstaendige
Tests:
- test_teileart_bekannt: jede Zeile ist Vario-Strecke ODER eine bekannte
Neben-TeileArt - faengt eine dritte, unerwartete Art, die die beiden
Filter sonst stillschweigend durchliessen.
- test_separator_merkmale_felder: die Separator-Merkmale haben ihr eigenes,
kleineres Pflichtfeld-Schema (Zuordnung, ARTINR) statt der Vario-Felder.
- test_separator_zuordnung_konsistent: der eigentliche Beweis, dass
csv:sep-proxies-erzeugen die Sensoren dem RICHTIGEN Wrapper zuordnet -
jede Separator-Zuordnung zeigt auf eine Vario-TeileId derselben Datei,
und je Vario-Zeile stimmt die Anzahl ihrer Separatoren mit dem eigenen
Merkmal Anzahl_Separator ueberein (test_export_ids.py prueft nur, dass
die Zuordnung ueberhaupt auf eine bekannte ID zeigt, nicht auf die
richtige). Gegengeprobt: eine verfaelschte Zuordnung wird erkannt.
Verifiziert: alle 27 Tests in test_foerderer.py gruen (vorher 3 FAILED),
Gesamtsuite 188 passed / 0 failed / 19 skipped.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
TEST_GEFAELLESTRECKE brach mit "too few / too many arguments at
[GF-BLOCK-ERSTELLEN]" ab, kurz vor Ende des letzten Testfalls - darum blieb
gefaellestrecke_results.json unbeschrieben (die Variable, aus der die Datei
geschrieben wird, wird erst in der letzten Zeile der Funktion gesetzt).
Ursache: ddb5dfa ("WINKEL_AS und WINKEL_ES hinzugefügt") erweiterte
gf-block-erstellen um die Parameter as-winkel/es-winkel (25 -> 27 Pflicht-
parameter) und aktualisierte die zwei Aufrufstellen in Gefaellestrecke.lsp,
uebersah aber die vierte Aufrufstelle in tests/test_gefaellestrecke.lsp
(gefaellestrecke:modus3-einfuegen) - blieb bei 25 Argumenten.
Fix: "90" "90" ergaenzt. Kein geratener Wert - die Funktion baut bereits
durchgaengig mit AS_Element_90_*/ES_Element_90_* (as-block/es-block weiter
oben in derselben Funktion), sie ruft anders als der interaktive Modus 3
nie vf-frage-element-winkel auf. "90" ist also deckungsgleich mit dem Rest
der Funktion.
Verifiziert: mechanischer Arity-Check aller 18 Aufrufe von 11
Gefaellestrecke.lsp-Funktionen in test_gefaellestrecke.lsp - alle
Pflichtparameterzahlen stimmen jetzt. TEST_GEFAELLESTRECKE lief
durch (8/8 GEBAUT), die 13 zuvor uebersprungenen pytest-Tests in
tests/test_gefaellestrecke.py sind gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
tests/testdata/hundm05.json enthaelt jetzt neben den 5 Spec-Ketten auch
andere Objekte der Anlage - erkennbar am Feld "function", im Format der
jeweiligen Einzel-Testdaten (ein Kreisel also wie in kreisel_tests.json).
Damit beschreibt EINE Datei die ganze Anlage.
- tests/test_hundm05.lsp: hundm05:bau-zusatzobjekte sammelt alle Objekte mit
"function" und baut sie; hundm05:bau-kreisel ruft kreisel-insert-script
(wie tests/test_kreisel.lsp) und liefert einen Ergebnis-Record in derselben
Form wie die Ketten. Eigener ssg-start-Rahmen mit ATTREQ/ATTDIA 0, weil
vsp-bau-datei seinen schon geschlossen hat und (command "_.INSERT" ...)
sonst nach Attributwerten fragt. Je Objekt gefangen, damit ein Fehler die
restlichen nicht mitnimmt.
- Lisp/vf_spec.lsp: "kind" ist jetzt ein Record-Feld (Default "linienzug")
statt eines Literals in vsp-result-json - so schreibt vsp-results-schreiben
beide Objektarten in EINE Ergebnisdatei.
- lib/vf_spec_export.py: Objekte der Ziel-Datei, die keine Kette beschreiben,
werden beim Neuschreiben unveraendert ans Dateiende uebernommen. Ohne das
waere jeder von Hand ergaenzte Eintrag beim naechsten Generatorlauf weg -
die Datei ist erzeugt UND handgepflegt. spec_aus_flachen_objekten
ueberspringt sie jetzt statt zu werfen, genau wie vsp-gruppieren in LISP.
- tests/test_hundm05.py: die Ketten-Tests filtern auf kind "linienzug"
(Records ohne das Feld stammen aus aelteren Laeufen und waren nur Ketten);
neue Klasse TestZusatzobjekte prueft Status, expect_block_prefix,
expect_hoehe (Attribut HOEHE), expect_kreiselart (KREISELART) und den
Einfuegepunkt - dieselben Erwartungsfelder wie tests/test_kreisel.py.
- tests/test_vf_spec.py: neuer Test, dass die Zusatzobjekte die
Ketten-Zerlegung nicht beeinflussen - auch nicht, wenn sie mitten zwischen
den Sektionen stehen (der eingetragene Kreisel stand zunaechst inmitten
der Sub-Knoten von Kette 5; nach dem Regenerieren steht er am Dateiende).
Verifiziert: 118 pytest-Tests gruen, Spec-Regenerierung uebernimmt das
Zusatzobjekt (58 Objekte), beide .lsp lint-sauber. Die Kreisel-Tests warten
auf den naechsten TEST_HUNDM05-Lauf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der CAD-Lauf belegt die Schritte 0-4 jetzt auch EMPIRISCH:
results/test_hundm05.dxf entstand nach dem Umbau, das Ergebnis-JSON von
11:18 davor - fuer alle 5 Ketten sind ALLE 37 Attribute identisch,
inklusive der reihenfolgeabhaengigen Komma-Listen L_VF_m, L_GF_m, GF_WINKEL
und ANTRIEBFAHRTRICHTUNG. TEST_VF_SPEC: 28 PASS / 0 FAIL.
results/test_linienzug.dxf zeigt eine vollstaendige Kette (AS+ES, Motor,
Umlenkung, 2 Vario-Kurven, 22 Bausteine, HOEHE_VON = HOEHE_BIS = 4500 bei
DELTA_H 0).
Schritt 5a/5b - vfl-vf-eingang-bauen und vfl-vf-ausgang-bauen: beide Bloecke
(GF1 + Einlauf-Separator + Umlenkstation bzw. Motorstation + GF2) enthalten
keine Frage und sind zusammenhaengend, der Umzug ist wortwoertlich
(Zeilenvergleich: 0 Zeilen entfernt, nur zwei Koepfe, zwei Aufrufe und zwei
"frame)" neu). Die Auswahl gf2-eff (ziel-gf2 im Kettenende-Modus, sonst
L_GF2-bau) bleibt BEWUSST an der Aufrufstelle - genau dort entsteht sonst
still die falsche GF2 hinter dem Motor. Der Separator-Zaehler und die
vfl-acc-*-Aufrufe bleiben an derselben Stelle in derselben Reihenfolge.
Regressionsnetz, damit die restlichen Schritte nicht blind gemacht werden
muessen:
- lib/dxf_vf_abbild.py (neu): liest eine Testzeichnung streamend und bildet
je Kette Attribute, Bausteinzusammensetzung und Einfuegepunkt ab. Ketten
werden ueber den EINFUEGEPUNKT der Spec zugeordnet, nicht ueber den
Blocknamen - die VF-Nummer beginnt in jeder neuen Zeichnung wieder bei 1.
ID und Bezeichnung sind aus dem Vergleich heraus (pro Zeichnung neu).
--referenz vergleicht (Exit 1 bei Abweichung), --schreibe-referenz frischt
die Referenz nach einem GEPRUEFTEN Lauf auf.
- tests/reference/hundm05_attribute.json (neu): die Referenz, erzeugt aus dem
geprueften Lauf - also dem Stand, der attributgleich mit dem Zustand VOR
dem Umbau ist.
- tests/test_vf_geometrie.py (neu, 8 Tests): vergleicht automatisch, mit
einem eigenen Test nur fuer die Komma-Listen (das einzige, was eine
vertauschte vfl-acc-*-Reihenfolge sichtbar macht) und einer Gegenprobe,
dass eine verfaelschte Referenz auch erkannt wird.
Das faengt, was der Ergebnis-Record NICHT sieht: er sagt "executed, kein
Prompt, Journal aufgegangen", aber nichts darueber, ob dieselbe Geometrie
herauskam. Ablauf ab jetzt pro Schritt: umbauen -> TEST_HUNDM05 (save dxf)
-> pytest tests/test_vf_geometrie.py.
Offen bleiben 5c, 6, 8, 9, 10 (Schleifenrumpf der VF-Einheit, Daten-Executor,
Einheit-Abschluss, Kettenebene je Glied, vfl-spec-ausfuehren). Die vier
haengen zusammen: 6 und 10 brauchen den aufgeteilten Schleifenrumpf. Halb
umgebaut waere der Code schlechter dran als vor oder nach dem Umbau, darum
als ein Schritt mit CAD-Lauf davor und danach.
Verifiziert: 117 pytest-Tests gruen, vf_linienzug.lsp lint-sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alle Aenderungen sind verhaltensgleich: die Frage-Schalen behalten ihre
Namen, keine Aufrufstelle in Modus 1/2/3 wurde angefasst.
Schritt 0 - vfl-ziel-report: der Soll-Ist-Vergleich am Kettenende stand
zweimal WORTGLEICH in vfl-vf-einheit-abschluss (einmal fuer "Kettenende ohne
ES", einmal "mit ES"); die Faelle unterscheiden sich nur darin, wann sie
melden, nicht was.
Schritt 1 - Winkelwahl aufgeteilt: vfl-winkel-gueltige (Kandidaten filtern)
und vfl-winkel-nach-index (Kandidat waehlen) sind rein; die Frage-Schale
vfl-waehle-winkel setzt sie zusammen. Neuer Vorgabe-Kanal
*vfl-winkel-idx-vorgabe*: ist er gesetzt, wird nicht gefragt. Kanal statt
Parameter, weil vfl-waehle-winkel aus vier Solvern gerufen wird
(vfl-vf-winkel, vfl-vf-entscheidung, vfl-body-zerlegung,
vfl-segment-entscheidung) - ein Parameter wuerde vier Signaturen und alle
deren Aufrufer aendern. Default nil, also heute ohne Wirkung.
Schritt 2 - vfl-es-masse-setzen: reines Globals-Setzen (ES-Winkel merken +
vf-set-es-masse) aus vfl-frage-es-seite gezogen. *vfl-es-winkel* wird LAZY
von den Blocknamen-Bauern gelesen und muss vor dem ersten ES-Insert stehen.
Schritt 3 - vfl-hor-koerper-bauen: die drei Fragen (Separator vor/nach,
Endpunkt) haengen an keinem berechneten Wert und stehen jetzt alle vor dem
Bau. Journal-Reihenfolge UND Entity-Reihenfolge bleiben identisch; nur
interaktiv erscheint der auf_3-Uebergangsblock erst nach den drei Fragen
statt zwischen Frage 1 und 2. Die dL-Subtraktionskette wurde Zeile fuer Zeile
uebernommen - jeder Schritt ist mit (max *vfk-restlaenge-min-clamp* ...)
geklammert, also nicht kommutativ, und der auf_3-Insert sitzt bewusst
zwischen Subtraktion 1 und 2 (sein Fussabdruck wird GEMESSEN). Nachweis:
Zeilenvergleich alt/neu, dieselben 15 geometrie-relevanten Zeilen in
derselben Reihenfolge.
Schritt 4 - vfl-body-abschluss-bauen: hier laesst sich NICHT alles vorab
fragen (vfl-neue-linie-messen braucht den Frame nach vfl-nach-3grad, die
Hoehenvorschlaege brauchen dL und die Kettenhoehe). Die Schale macht darum
3-Grad-Abschluss -> messen -> Vorschlaege -> Zielhoehe fragen, der reine Teil
beginnt bei der Zerlegung. Nachweis: Multiset-Vergleich der Zeilen, ausser
Kopf, Klammer und Aufruf ist keine Zeile veraendert.
Schritt 7 (Assertion-Teil) - vsp-journal-diff in Lisp/vf_spec.lsp: stellt das
aus der Spec erzeugte Journal Token fuer Token gegen das beim Bau neu
aufgezeichnete. Schaerfster Desync-Detektor - offene Queue-Werte und die
Glied-Folge zeigen nur grobe Abweichungen, ein einzelner Wert, der an der
falschen Stelle verbraucht wird, kann beide passieren lassen und trotzdem
andere Geometrie erzeugen. Neues Record-Feld journal_diff, neuer Test
test_journal_token_gleich.
Zwei bewusste Abweichungen von der Planung (begruendet in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md, Abschnitt "Umsetzungsstand Stufe 2"):
vfl-hor-koerper-bauen behaelt ziel-modus als eigenen Parameter neben
ende-code (ende-code darf nil sein, die Separator-Subtraktionen haengen aber
allein am Ziel-Modus); vfl-body-abschluss-bauen braucht letzt-hz und
es-gewuenscht nicht.
Offen: Schritte 5, 6, 8, 9, 10. Das sind die, bei denen die Reihenfolge
selbst Geometrie ist - der Fahrplan verlangt nach jedem einen CAD-Lauf
(TEST_HUNDM05 + TEST_VF_SPEC + TEST_LINIENZUG), nach den Geometrie-Schritten
zusaetzlich DXF-Diff und Sivas-Export-Vergleich. Ohne Lauf zwischen den
Schritten waere ein Fehler nicht mehr einem Schritt zuzuordnen. Sie bringen
keine neue Faehigkeit: der Bau aus Daten laeuft seit Stufe 1 und ist mit
VF_SPEC_BAU belegt (5 OK, 0 Fehler).
Verifiziert: 109 pytest-Tests gruen, beide .lsp lint-sauber, kein neuer
alert/get*/ssget im Bau-Pfad (statischer Waechter).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>