Die Omniflo-Nachbarschaftserkennung (export_neighbors.py, nur EXPORTCSV) wird
zweistufig:
- Broad-Phase ueber shapely-STRtree auf den Bounding-Boxen (Fallback: das
bisherige Raster, falls shapely fehlt).
- Narrow-Phase (KOS-Verfeinerung): zwei moegliche Nachbarn gelten nur dann als
benachbart, wenn ein Anschluss-Koordinatensystem K1-K4 des einen naeher als
omniflo_ks_toleranz_mm (neu, Default 10mm) an einem K-Punkt des anderen
liegt. Das verwirft bloss ueberlappende BBoxen ohne echten Anschluss.
Elemente ohne K1-K4 fallen auf reine BBox-Ueberschneidung zurueck.
Geraden fuehren keine echten K-Bloecke in der Zeichnung; ihre K1 (Anfang) /
K2 (Ende) werden beim Export aus Einfuegepunkt + Laenge + Rotation
synthetisiert (csv:gerade-k-kos-strings in export.lsp) und stehen damit in den
CSV-Spalten K1/K2 - wie echte KOS - und nehmen an der Kollisionspruefung teil.
Verifiziert an results/test-omnicollision: gerichtete Nachbarschaften 20 -> 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ist BricsCAD nicht ueber bin/start_briscad.bat gestartet worden, ist DXFM_LIB
in der Sitzung nicht gesetzt. Bisher liess das (strcat (getenv "DXFM_LIB") ...)
mit "bad argument type <NIL> ; expected <STRING>" abstuerzen. Jetzt wird das
vorher geprueft und ueber ssg-textf (exp-dxfm-lib-missing, de/en) gemeldet;
JSON/CSV-Sammlung laeuft weiter, nur der Python-Aufruf entfaellt.
omni:make-gerade: itoa(fix(CDATE*1e6)) als Kollisions-Suffix sprengte den
32-Bit-INT-Bereich und liess den Lisp-Fehler mitten im BLOCK/INSERT-Kommando
laufen (BricsCAD blieb dann auf eine Eingabe wartend haengen) - trat bei der
Omniflo-Streckenzug-Testschleife auf, da ssg-timestamp nur Sekundenaufloesung
hat und mehrere Geraden pro Sekunde entstehen. Ersetzt durch einen laufenden
Zaehler.
linienzug_tests.json: die in 3e23003 neu eingefuehrte "ES-Element setzen?"-
Frage fehlte im Testskript und hat die restliche Eingabe-Queue um einen
Eintrag verschoben.
cs-assign prueft je Sensor nicht mehr linear alle ILS-Carrier, sondern
nur noch die Kandidaten der eigenen Grid-Zelle (Aufloesung sqrt(Anzahl
Carrier)). Aufwand sinkt von O(Sensoren x Carrier) auf ~O(Sensoren +
Carrier), Zuordnungslogik bleibt unveraendert.
0_BG* im Sivasnr-Rohwert ist kein echter Sivas-Code, sondern ein Blockname-
Platzhalter fuer mehrere reale TEF-Teile (z.B. 0_BG071090 = 0_B10071 +
0_B10090 + 0_B10090, siehe SivasnrTEF im Katalog). Bisher wurde der
Platzhalter selbst als Sivasnummer gezaehlt, wodurch u.a. 0_B10071 in der
Summierung fehlte.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Baut aus export.csv ein gerichtetes Graph-Modell der Anlage und schreibt
es als .json (vollstaendig), .dot (GraphViz) und .mmd (Mermaid).
Statt der CSV-Spalte "Nachbarn" (ungerichtet, Strecken werden dort
absichtlich nicht gegeneinander getestet, und ein langer Kreisel
ueberdeckt flaechig die halbe Anlage) arbeitet das Modul mit
Anschlusspunkten: eine Kante entsteht nur, wenn ein Elementende im
Grundriss auf der Flaeche eines anderen Elements liegt.
Richtung exakt aus K1/K2 (KS_EIN/KS_AUS), sobald der Export diese
Spalten fuellt; solange sie leer sind heuristisch aus Schwerkraft
(Gefaellestrecke) bzw. dem Merkmal Antriebfahrtrichtung (Foerderer).
Jede Kante traegt die verwendete Quelle in "richtung_quelle".
Warnt zudem, wenn Insertpoint-Werte an der 24-Bit-Fixed-Point-Grenze
von csv:kos-encode (+-8388.607 Einheiten) abgeschnitten sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
build_variofoerderer_merkmale las noch die alten Attributnamen ohne
_mm-Suffix (HOEHE_VON, HOEHE_BIS, DELTA_H, DELTA_L) sowie SEITE/WINKEL.
Umbenannt wurden diese in *strecke-attr-front* (ssg_core.lsp) zu
HOEHE_VON_mm/HOEHE_BIS_mm/DELTA_H_mm/DELTA_L_mm bzw. aufgeteilt in
SEITE_AS/SEITE_ES und GF_WINKEL/VF_WINKEL. Da attribs.get() still den
Default "" liefert, blieben die Felder in der Merkmale-Spalte leer statt
einen Fehler zu melden - betroffen waren alle VF_n- UND GF_n-Zeilen
(beide nutzen denselben Builder). export_sivas.py war bereits nachge-
zogen, export_csv.py nicht; aufgefallen ist es nicht, weil
tests/reference/export_raw.json noch die alten Namen enthaelt.
- Attributnamen korrigiert, Alt-Namen per att()-Helper als Fallback,
damit aeltere export_raw.json-Dateien und noch nicht neu aufgebaute
Bloecke weiter Werte liefern
- Seite_AS/Seite_ES ersetzen das immer leere Seite
- VF_Winkel neu neben Winkel (= GF_WINKEL)
Geprueft gegen results/export_raw.json (neue Namen) und
tests/reference/export_raw.json (Alt-Namen); Pflichtfelder aus
tests/test_foerderer.py bleiben vorhanden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die erste/letzte Zeile der .dbg-Datei ("=== DEBUG START/ENDE ...") hatte
schon einen Zeitstempel, fiel aber bei nil-Rueckgabe von menucmd (DIESEL
edtime, z.B. ohne aktiven Grafikbildschirm) auf den nichtssagenden
Platzhalter "(kein Zeitstempel)" zurueck. Neue Hilfsfunktion
dbg-timestamp faellt stattdessen auf die Systemvariable CDATE zurueck
und wird von dbgopen/dbgclose gemeinsam genutzt (vorher dupliziert).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Unter Windows 11 traf ein blankes "python" den WindowsApps-Platzhalter
(kein echter Interpreter, Exitcode 49). Der Export schrieb die JSON, aber
nie eine CSV - ohne jede Fehlermeldung, da "fire and forget" per startapp.
- export:python-exe: Aufloesungsreihenfolge cfg/export.cfg [python]
interpreter= -> DXFM_PYTHON -> Projekt-venv -> %SystemRoot%/py.exe ->
"python"; WindowsApps-Platzhalter werden verworfen
- export:run-python: synchroner Aufruf per WScript.Shell.Run, stdout/stderr
nach DXFM_LOG/export_python.log, Exitcode-Auswertung
- export:log-ausgeben: erste Logzeilen in die BricsCAD-Kommandozeile
- setenv.bat setzt DXFM_PYTHON (venv oder py-Launcher)
- cfg/export.cfg: neue Sektion [python]
- lang/de_DE.json, lang/en_GB.json: neue Meldungstexte (exp-python-exe,
exp-export-done, exp-python-error, exp-python-store-hint, exp-csv-missing,
exp-python-call-failed)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ssg-id-generate wird bereits ueberall sonst direkt beim Einfuegen
aufgerufen (KreiselInsert.lsp, Gefaellestrecke.lsp, vf_core.lsp,
vf_linienzug.lsp, OmniModulInsert.lsp, TEFInsert.lsp). Separator/Scanner
waren die einzige Ausnahme: weder ils-insert-sensor (Produktion) noch
mubea:build-separator-one (Testharness) riefen es auf - ihre ID kam
bisher ausschliesslich aus dem einmaligen ssg-id-check-all-Durchlauf vor
dem Export. Das war vermutlich die Ursache fuer die beobachtete doppelte
ID (Kreisel und Separator teilten sich "0003").
- Lisp/SSG_LIB_Commands.lsp (ils-insert-sensor) und tests/test_mubea.lsp
(mubea:build-separator-one) rufen jetzt ssg-id-generate direkt nach dem
INSERT auf.
- ssg_id.lsp: ssg-id-set-and-verify prueft nach jedem ssg-attrib-set-on
sofort zurueck und warnt laut, falls das Schreiben (z.B. mangels
ID-ATTDEF an der Instanz) stillschweigend fehlschlaegt. Ausfuehrliches
dbg-Logging (ssg-id-collect-blocks/-max/-generate/-check-all/-set-and-
verify) fuer die weitere Diagnose.
- ssg-id-check-all bleibt als Sicherheitsnetz fuer Faelle, die kein
Insert-Hook abfangen kann (Copy/Array/Spiegeln in BricsCAD, Drawing-
Merges).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- export_neighbors.py: kreisel_half_bboxes() teilt die Kreisel-BBox entlang
der Achse durch Antriebs-/Spannstation (AN8/SP8) in eine linke und eine
rechte Haelfte (je ca. 400mm breit, siehe [Kreisel] durchmesser_mm in
cfg/export.cfg, gespiegelt von component_defaults.json). compute_neighbor_ids
ersetzt jeden Kreisel-Eintrag in der Kollisionsgruppe durch dieses Paar
(TeileId-L/-R) statt einer einzelnen BBox - Nachbarn einer Gefaellestrecke/
eines Foerderers zeigen jetzt, welche Haelfte tatsaechlich beruehrt.
- compute_sensor_zuordnung(): ordnet jeden Separator/Scanner per BBox-
Ueberschneidung seiner Gefaellestrecke, seinem Foerderer oder einer
Kreiselhaelfte zu (Prioritaet in dieser Reihenfolge), ersetzt die
ZUORDNUNG-Attribut-Merkmale im CSV-Export bei Treffer.
- compute_scanner_nearest_separator(): sucht zusaetzlich, unabhaengig von der
Zuordnung, zu jedem Scanner den raeumlich naechstgelegenen Separator.
- ssg_id.lsp: ssg-id-collect-blocks erfasst jetzt auch Separator_SP/S-LP/
Scanner-Bloecke, damit ssg-id-check-all ihr (neues) ID-Attribut vor jedem
Export befuellt; export_csv.py bevorzugt dieses echte ID-Attribut als
TeileId und faellt nur bei leerem Attribut auf eine laufende SEP-/SCN-
Ersatznummer zurueck.
- data/ils/Scanner_2D.dwg, Scanner_3D.dwg, Separator_SP_2D.dwg: ID-ATTDEF
ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neues Entwickler-Tool (bin/dbg2lsp.bat + lib/dbg2lsp.py), das das manuelle
Einfuegen von dbgf/dbg/dbgreturn/dbgopen/dbgclose automatisiert:
- --method NAME: dbgf + dbg je Parameter + dbgreturn um die letzte Rumpf-Form
- --recursive: verfolgt den Aufrufgraphen ueber Dateigrenzen hinweg (Builtins
werden automatisch uebersprungen, da sie kein defun im Suchpfad haben)
- --add-open DATEI METHODE: dbgopen/dbgclose fuer einen Einstiegspunkt
(z.B. ein c:BEFEHL-Kommando), inkl. aller (exit)-Stellen
Dokumentiert in doc/dbg2lsp.md, Kurzeintrag in CLAUDE.md.
Ausserdem: set_attributs.py aus doc/tools.md und CLAUDE.md entfernt - das
Skript existiert nicht mehr in lib/.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
mubea:build-separator-one nutzte (and blockname (ssg-ils-block-laden
blockname)) fuer eff - AutoLISPs AND liefert bei mehreren wahren
Ausdruecken T zurueck statt des letzten Werts (anders als in Common
Lisp/Scheme). Sobald ein Blockname (z.B. "Scanner") direkt gefunden
wurde, statt ueber den Separator_SP-Fallback zu laufen, wurde eff=T
an "_.INSERT" uebergeben. Fix: (if blockname (ssg-ils-block-laden
blockname)).
Ausserdem: Scanner-Testeintrag in mubea.json ergaenzt und
_vario_count/_separator_count in test_mubea.py, damit erwartete
Ergebniszahlen auch bei "anzahl">1 (Template->mehrere Kopien) stimmen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Vergleicht je Basisblock die KS_EIN/KS_AUS-Urspruenge der _2D- und _3D-Variante (via extract-ks-from-block) und listet dx/dy/dz. Ausgabe ks_pruefung.csv. Menuepunkt unter Tests ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zentrale Namensaufloesung (ssg-ils-datei-und-name, dual-schema: neu data/ils/<name>_<dim>.dwg mit eindeutigem In-Zeichnungs-Namen, alt Unterordner als Fallback). ensure-block-loaded liefert den aufgeloesten Namen; die insert-Helfer weisen blockname neu zu und setzen die INSERT-Referenz automatisch auf die eigene Ebene des Blocks (ssg-ils-block-auf-ebene, legt sie bei Bedarf an).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>