Sammelt beim Bau von VF_n/GF_n-Ketten die Baureihenfolge der Separator-/
AS-/ES-Sub-Bloecke vor dem Block-Sweep und schreibt sie als XDATA auf den
fertigen Wrapper (ssg_ks_insert.lsp); export.lsp liest sie fuer das neue
"sepliste"-Feld im CSV-Export, export_neighbors.py nutzt es als Fallback
zur BBox-Kollisionspruefung. Dazu Unit-Tests fuer die reinen Serialisierungs-
funktionen (Chunking, Roundtrip) in test_unit.lsp.
Ausserdem: makunbound (existiert nicht in BricsCAD-AutoLISP) aus
test_run_all.lsp entfernt - verursachte Laufzeitfehler bei
SSG_RUN_ALL_TESTS_EXPORT/_OFFEN.
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Benannte Zeichnungen exportieren jetzt nach <name>_export.csv bzw.
<name>_sivas.csv statt der festen Namen export.csv/export_sivas.csv,
damit sich Ergebnisse mehrerer Zeichnungen nicht mehr gegenseitig
ueberschreiben. Unbenannte Zeichnungen (DWGTITLED=0) behalten die
alten Standardnamen. test_export_all.lsp verlaesst sich jetzt auf
diese automatische Praefixierung statt *export-filenames* manuell
zu ueberschreiben.
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K1 ist jetzt IMMER der Eingang eines Elements, K2 IMMER der Ausgang
(AS = Eingangs-Element mit KS_EIN, ES = Ausgangs-Element mit KS_AUS).
- VarioFoerderer/Strecke (VF_*): Richtung liegt ueber die Elementrolle fest
-> K1 = AS-Ende (KS_EIN), K2 = ES-Ende (KS_AUS). Verhalten unveraendert.
- Gefaellestrecke (GF_*): Foerderrichtung ist bergab, also durch die HOEHE
bestimmt (HOEHE_VON_mm > HOEHE_BIS_mm, siehe check_hoehen.lsp). Der Eingang
ist das HOEHERE Ende, der Ausgang das TIEFERE - unabhaengig davon, welches
physische Element das AS bzw. ES ist. csv:vfgf-k-kos-strings sortiert bei
GF darum nach Z (hoeheres Z -> K1, tieferes Z -> K2); Fallback auf die
Rolle, wenn nur ein Ende gefunden wird.
Verifiziert: vario-VF K1 bei VF-x=0 (AS), K2 bei VF-x=15000 (ES);
mubea-GF 0016 AS_z=1852 >= ES_z=1537 -> K1=Eingang(hoch), K2=Ausgang(tief).
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csv:vfgf-k-kos-strings suchte KS_EIN/KS_AUS flach ueber den GANZEN VF_n/GF_n-
Wrapper. Da sowohl das AS_Element als auch das ES_Element JEWEILS ein KS_EIN
UND ein KS_AUS fuehren (siehe check_hoehen.lsp ch-measure-vfgf), lieferte die
flache Suche zwei Treffer und (car ...) griff den falschen: K2 (ES) landete
auf dem KS_AUS des AS_Elements, also auf der Anfangs-/linken Seite statt am
ES-Ende. Fuer results/vario.dxf standen K1 und K2 dadurch beide nahe x=0.
Neue Helferfunktion csv:vfgf-ks-loc: erst das passende Element (AS_ELEMENT*
bzw. ES_ELEMENT*) suchen, dann NUR IN DESSEN Blockdefinition das KS
(KS_EIN fuer K1, KS_AUS fuer K2) und ueber die Weltlage des Elements
(world-pt/R-world/Skalierung) in den Wrapper-Frame transformieren -
gleiche zweistufige Logik wie ch-measure-vfgf. Am vario-Testfall verifiziert:
K1 (AS) bei VF-x=0, K2 (ES) bei VF-x=15000 (rechtes Ende).
Behebt zugleich die Ursache der ausgefallenen Ein-/Ausschleus-Kollision
(export_neighbors.py testet die AS/ES-Box an K1/K2 gegen die Kreisel).
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Export (Lisp/export.lsp):
- Neue csv:vfgf-k-kos-strings leitet fuer VF_n/GF_n-Wrapper K1 (AS/KS_EIN) und
K2 (ES/KS_AUS) aus den verschachtelten AS_Element/ES_Element ab (via
ssg-collect-nested-inserts) und schreibt sie wie K1-K4 als Positions-String.
Bisher waren die K-Spalten fuer Strecken leer.
Kollisionspruefung Kreisel<->GF/VF (lib/export_neighbors.py):
- compute_neighbor_ids testet Strecken (GF/VF UND "ILS 2.0 Strecke - Modul")
nicht mehr ueber die grosse Wrapper-Box, sondern ueber je eine kleine feste
Box an der AS- (K1) und ES-Position (K2). Fallback auf Wrapper-Box, wenn
K1/K2 fehlen (Altbestand).
Schleuselement-Positionen (lib/export_neighbors.py):
- compute_strecke_kreisel_schleus setzt Aus-/Einschleuselement ans AS/ES-KOS,
um eine halbe Box entlang der Foerderachse nach aussen versetzt (AS: davor,
ES: dahinter) - realistischer als der bisherige Kreiselrand-Punkt.
Keine Magic Numbers (cfg/export.cfg [Boundingbox]):
- element_box_laenge/breite/hoehe_mm (250/100/30) ersetzen die WEICHE_BOX_*-
Konstanten; gelesen von load_element_box_mm und an alle Rechenfunktionen
durchgereicht (WEICHE_BOX_* nur noch dokumentierter Fallback).
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ssg-collect-nested-inserts-rel/csv:sep-proxies-erzeugen nahmen bislang eine
reine Z-Drehung ohne OCS-/Extrusionsrichtung an. Fuer die um den Gefaelle-/
Neigungswinkel gekippte Staustrecke/Separator-Kette (Gefaellestrecke.lsp,
vf_standard.lsp) ist das falsch: die eingebettete Separator_SP-Weltposition
blieb dadurch unabhaengig von der gewaehlten Fahrtrichtung eingefroren.
Fix generalisiert die Rotationskomposition auf volle 3x3-Matrizen (Arbitrary
Axis Algorithm fuer die Extrusion, neue mat3-*-Helfer in ssg_core.lsp statt
vf_core.lsp, da ssg_core immer vor jedem Feature-Modul geladen ist). Fuer
flache Elemente (Extrusion (0 0 1)) reduziert sich das exakt auf die alte
reine Z-Drehung - kein Verhaltensunterschied dort.
Verifiziert per Python/ezdxf-Nachbau des neuen Algorithmus gegen die drei
real gebauten Testzeichnungen (data/gf.dxf, data/gf_north.dxf,
data/gf_south.dxf): liefert jetzt fuer alle drei Fahrtrichtungen exakt die
unabhaengig berechnete Grundwahrheit statt eines eingefrorenen Werts.
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Beim CSV-Export von Mubea trugen Gefaellestrecke/VF/Kreisel und die aus
ihnen erzeugten Separator-Kopien dieselbe ID (26 Dubletten 0001-0026), und
die ZUORDNUNG der Separatoren zeigte auf den falschen Carrier.
ssg-id-check-all: neue Phase 0 ermittelt das globale Maximum der bereits
vergebenen IDs, BEVOR die erste neue ID vergeben wird (ausgelagert nach
ssg-id-max-in-ss, das auch ssg-id-max nutzt). Bisher wurde max-id erst
waehrend Phase 1 mitgezogen (Start 0); da (ssget "X" ...) in BricsCAD die
zuletzt erzeugten Entities zuerst liefert, standen die noch ID-losen
Separator-Kopien ganz vorne und bekamen 0001, 0002, ... - genau die IDs der
weiter hinten liegenden Wrapper-Bloecke. Phase 2 konnte das nicht heilen,
weil frisch vergebene IDs nicht in id-map landen.
ssg-collect-nested-inserts: fuehrt Position, Z-Drehung und Skalierung jetzt
ueber alle Verschachtelungsebenen mit (Records statt nackter Entity-Namen).
Vorher gab die Rekursion Entities tieferer Ebenen mit ihrer ROH-Position aus
der Zwischen-Blockdefinition zurueck - zwei Separatoren an derselben lokalen
Stelle in zwei verschieden platzierten Zwischenbloecken landeten dadurch auf
exakt derselben Weltposition.
csv:sep-proxies-erzeugen: die Kopie steht jetzt exakt auf Position/Drehung/
Skalierung ihres verpackten Vorbilds; der kosmetische Versatz von 500 mm ist
weg (er kippte Separatoren am Kettenende in die Boundingbox des Nachbar-
Carriers). Der vla-InsertBlock-Aufruf ist gekapselt, damit ein Sonderfall
nur diese eine Kopie ausfallen laesst statt den ganzen Export abzubrechen.
csv:sep-proxies-zuordnung-setzen (neu, laeuft NACH ssg-id-check-all, da ein
frisch gebauter Wrapper vorher keine ID hat): fuer einen VERPACKTEN Separator
ist der Carrier bekannt - es ist der Wrapper, in dem er steckt. ZUORDNUNG
wird daher auf die Wrapper-ID gesetzt (Separator in VF 0010 -> ZUORDNUNG
0010) und ueber *cs-sep-fix-by-handle* festgenagelt: cs-zuordnung-lauf
uebernimmt sie unveraendert statt sie geometrisch neu zu raten, und
csv:block-to-json reicht sie als "zuordnung_fix" an export_csv.py durch.
Ohne das ueberschrieb compute_sensor_zuordnung (Prioritaet GF > Foerderer >
Kreiselhaelfte) den bekannten Wert - in der Mubea-Zeichnung landeten 26 in
VF/GF verpackte Separatoren so bei einer Kreiselhaelfte.
export_csv.py: respektiert "zuordnung_fix" und ersetzt eine vorhandene
ZUORDNUNG nicht mehr durch "nicht zugeordnet" - nur ein echter Treffer
ueberschreibt, wie im Docstring von compute_sensor_zuordnung beschrieben.
tests/test_export_ids.py (neu): prueft je tests/output/*_export.csv, dass
jede TeileId hoechstens einmal vorkommt und jede Sensor-Zuordnung auf eine
existierende TeileId zeigt. Gegen die fehlerhafte Mubea-CSV schlaegt der
Test mit allen 26 Dubletten an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Separator_SP_2D/_3D-Sensorsymbole, die beim Zusammenbau der Compound-Bloecke
(VF_n/GF_n/KREISEL_n) als Sub-INSERT in deren Blockdefinition verpackt
wurden, waren fuer (ssget "X" ...) unsichtbar und blieben daher ohne eigene
ID und ohne Zeile im Export-JSON. csv:sep-proxies-erzeugen (export.lsp)
sucht solche verpackten Symbole jetzt vor jedem EXPORTCSV/EXPORTSIVAS ueber
den neuen rekursiven Helfer ssg-collect-nested-inserts (ssg_core.lsp) und
legt fuer jeden Fund eine echte, temporaere Kopie an seiner Weltposition an
(silent ueber vla-InsertBlock statt command-line INSERT). Diese Kopie
durchlaeuft ID-Vergabe/Export unveraendert ueber die bestehenden Funktionen
und wird danach wieder entfernt (csv:sep-proxies-loeschen).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
cs-zuordnung-noetig-p prueft ohne jede Boundingbox (nur Attribute lesen +
interne Ketten-Separatoren aus der Blockdefinition zaehlen), ob der teure
cs-zuordnung-lauf (Boundingbox+Regen je Carrier und Sensor) ueberhaupt
noetig ist. Voller Lauf nur bei leeren ZUORDNUNG-Eintraegen oder wenn die
Summe ANZAHL_SCANNER/ANZAHL_SEPARATOR ueber alle Carrier nicht zur Anzahl
der Scanner-/Separator-Symbole (+ interne Ketten-Separatoren) passt.
Sonst wird uebersprungen (neue Meldung sens-skip).
csv:run-export ruft die Zuordnung jetzt nur noch bei Bedarf auf. Der
interaktive Befehl ZAEHLE_SEP_SCAN rechnet weiterhin immer komplett neu
(deckt auch den Fall ab, dass ein Sensor ohne Summenaenderung von einem
Carrier zu einem anderen verschoben wurde).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
count_sep_scan.lsp neu als wiederverwendbare Engine (cs-zuordnung-lauf),
die automatisch vor jedem CSV-/Sivas-Export laeuft (export.lsp,
csv:run-export). Zaehlt Separator_SP/Scanner je Carrier (Kreisel/Eckrad,
VF_*, GF_*) ueber die gemeinsamen cfg/export.cfg-Muster und schreibt
ANZAHL_SEPARATOR/ANZAHL_SCANNER, so dass die Summe zur Szene passt.
Scanner ausserhalb jeder Carrier-Boundingbox ohne ZUORDNUNG werden per
Abstand dem naechsten Kreisel/Strecke zugeschlagen (ZUORDNUNG = Carrier-ID).
Ist der Abstand zum zweitnaechsten Kandidaten fast gleich (<= strittig_diff_mm,
neu in cfg/export.cfg [Sensorzuordnung]), gilt die Zuordnung als strittig:
Konsolenausgabe der ergaenzten Scanner + JSON-"warnung"-Feld mit den IDs der
strittigen Kandidaten (csv:block-to-json), das export_csv.py in der Spalte
"Warnungen" ausgibt.
Menue: ZAEHLE_SEP_SCAN-Vorlauf vor EXPORTSIVAS entfernt (laeuft jetzt
automatisch im Export); interaktiver Befehl bleibt erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Omniflo-Nachbarschaftserkennung (export_neighbors.py, nur EXPORTCSV) wird
zweistufig:
- Broad-Phase ueber shapely-STRtree auf den Bounding-Boxen (Fallback: das
bisherige Raster, falls shapely fehlt).
- Narrow-Phase (KOS-Verfeinerung): zwei moegliche Nachbarn gelten nur dann als
benachbart, wenn ein Anschluss-Koordinatensystem K1-K4 des einen naeher als
omniflo_ks_toleranz_mm (neu, Default 10mm) an einem K-Punkt des anderen
liegt. Das verwirft bloss ueberlappende BBoxen ohne echten Anschluss.
Elemente ohne K1-K4 fallen auf reine BBox-Ueberschneidung zurueck.
Geraden fuehren keine echten K-Bloecke in der Zeichnung; ihre K1 (Anfang) /
K2 (Ende) werden beim Export aus Einfuegepunkt + Laenge + Rotation
synthetisiert (csv:gerade-k-kos-strings in export.lsp) und stehen damit in den
CSV-Spalten K1/K2 - wie echte KOS - und nehmen an der Kollisionspruefung teil.
Verifiziert an results/test-omnicollision: gerichtete Nachbarschaften 20 -> 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ist BricsCAD nicht ueber bin/start_briscad.bat gestartet worden, ist DXFM_LIB
in der Sitzung nicht gesetzt. Bisher liess das (strcat (getenv "DXFM_LIB") ...)
mit "bad argument type <NIL> ; expected <STRING>" abstuerzen. Jetzt wird das
vorher geprueft und ueber ssg-textf (exp-dxfm-lib-missing, de/en) gemeldet;
JSON/CSV-Sammlung laeuft weiter, nur der Python-Aufruf entfaellt.
Unter Windows 11 traf ein blankes "python" den WindowsApps-Platzhalter
(kein echter Interpreter, Exitcode 49). Der Export schrieb die JSON, aber
nie eine CSV - ohne jede Fehlermeldung, da "fire and forget" per startapp.
- export:python-exe: Aufloesungsreihenfolge cfg/export.cfg [python]
interpreter= -> DXFM_PYTHON -> Projekt-venv -> %SystemRoot%/py.exe ->
"python"; WindowsApps-Platzhalter werden verworfen
- export:run-python: synchroner Aufruf per WScript.Shell.Run, stdout/stderr
nach DXFM_LOG/export_python.log, Exitcode-Auswertung
- export:log-ausgeben: erste Logzeilen in die BricsCAD-Kommandozeile
- setenv.bat setzt DXFM_PYTHON (venv oder py-Launcher)
- cfg/export.cfg: neue Sektion [python]
- lang/de_DE.json, lang/en_GB.json: neue Meldungstexte (exp-python-exe,
exp-export-done, exp-python-error, exp-python-store-hint, exp-csv-missing,
exp-python-call-failed)
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csv:block-to-json ergaenzt fuer jeden Block einen Insertpoint-String
(Position+Rotation als Z-Quaternion, csv:kos-encode) sowie K1-K4 als
reine Positions-Strings (csv:trans-encode, 0.1 mm). KS_EIN/KS_AUS werden
auf K1/K2 gemappt, falls keine echten K1/K2 vorhanden sind. Neue CSV-
Spalten Insertpoint;K1;K2;K3;K4 in export_csv.py.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nur EXPORTCSV betroffen, EXPORTSIVAS bleibt unveraendert:
- Position/Boundingbox: Bounding-Box je Block per vla-getboundingbox
(Lisp/export.lsp, csv:get-bbox), Mittelpunkt und Ausdehnung x/y/z.
- Planquadrat: aus x/y-Koordinate berechnet nach cfg/export.cfg
[Planquadrate] (Schrittweite, numerisch/alphabetisch je Achse,
alphabetische Zaehlung mit Excel-Spalten-Umlauf Z->AA), siehe
lib/export_planquadrat.py.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Vollstaendiger i18n-Rollout ueber alle Feature- und Kernmodule: alle benutzersichtbaren princ/prompt/getXXX/alert-Texte laufen jetzt ueber die zentrale Sprachtabelle in ssg_lang.lsp (Deutsch/Englisch, umschaltbar via SSG_SPRACHE). 403 Tabelleneintraege, 497 Aufrufstellen in 17 Dateien.
Ausgeschlossen wie geplant: Debug-Ausgaben (dbg*), Lademeldungen, [DUMMY]-Platzhalter, [CFG]/[OMNI]-Diagnosemarker.
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