Sammelt beim Bau von VF_n/GF_n-Ketten die Baureihenfolge der Separator-/
AS-/ES-Sub-Bloecke vor dem Block-Sweep und schreibt sie als XDATA auf den
fertigen Wrapper (ssg_ks_insert.lsp); export.lsp liest sie fuer das neue
"sepliste"-Feld im CSV-Export, export_neighbors.py nutzt es als Fallback
zur BBox-Kollisionspruefung. Dazu Unit-Tests fuer die reinen Serialisierungs-
funktionen (Chunking, Roundtrip) in test_unit.lsp.
Ausserdem: makunbound (existiert nicht in BricsCAD-AutoLISP) aus
test_run_all.lsp entfernt - verursachte Laufzeitfehler bei
SSG_RUN_ALL_TESTS_EXPORT/_OFFEN.
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9 reale Separator/Scanner-Koordinaten aus der Anlage in hundm05.json
ergaenzt. hundm05:bau-zusatzobjekte (test_hundm05.lsp) baute bisher nur
Kreisel-Zusatzobjekte - neue hundm05:bau-sensor-Funktion (analog zu
mubea:build-separator-one in test_mubea.lsp) faengt jetzt auch
"block"-Eintraege (Separator/Scanner) ab und fuegt sie per _.INSERT ein.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
ILS_EINGANG_INSERT/ILS_AUSGANG_INSERT (Menue SPS > Connections) setzen
das Eingang-/Ausgang-Symbol automatisch lotrecht ueber eine gewaehlte
BTMT-Beladung/-Entladung-Instanz statt per freiem Einfuegepunkt.
Blockdateien Eingang_2D/3D.dwg und Ausgang_2D/3D.dwg ins Flach-Schema
von data/ils kopiert (Quellen in data/ils/2D|3D bleiben unangetastet).
Mubea-Testdaten um ein Eingang-Symbol ueber der Beladung und je ein
Ausgang-Symbol ueber beiden Entladungen erweitert.
Zusaetzlich: BTMT-Drehung im CSV-Export (export_csv.py) auf ganze
Grad gerundet (90/180/... statt z.B. 90.4078), da Kommastellen dort
keine Bedeutung haben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Benannte Zeichnungen exportieren jetzt nach <name>_export.csv bzw.
<name>_sivas.csv statt der festen Namen export.csv/export_sivas.csv,
damit sich Ergebnisse mehrerer Zeichnungen nicht mehr gegenseitig
ueberschreiben. Unbenannte Zeichnungen (DWGTITLED=0) behalten die
alten Standardnamen. test_export_all.lsp verlaesst sich jetzt auf
diese automatische Praefixierung statt *export-filenames* manuell
zu ueberschreiben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
K1 ist jetzt IMMER der Eingang eines Elements, K2 IMMER der Ausgang
(AS = Eingangs-Element mit KS_EIN, ES = Ausgangs-Element mit KS_AUS).
- VarioFoerderer/Strecke (VF_*): Richtung liegt ueber die Elementrolle fest
-> K1 = AS-Ende (KS_EIN), K2 = ES-Ende (KS_AUS). Verhalten unveraendert.
- Gefaellestrecke (GF_*): Foerderrichtung ist bergab, also durch die HOEHE
bestimmt (HOEHE_VON_mm > HOEHE_BIS_mm, siehe check_hoehen.lsp). Der Eingang
ist das HOEHERE Ende, der Ausgang das TIEFERE - unabhaengig davon, welches
physische Element das AS bzw. ES ist. csv:vfgf-k-kos-strings sortiert bei
GF darum nach Z (hoeheres Z -> K1, tieferes Z -> K2); Fallback auf die
Rolle, wenn nur ein Ende gefunden wird.
Verifiziert: vario-VF K1 bei VF-x=0 (AS), K2 bei VF-x=15000 (ES);
mubea-GF 0016 AS_z=1852 >= ES_z=1537 -> K1=Eingang(hoch), K2=Ausgang(tief).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
csv:vfgf-k-kos-strings suchte KS_EIN/KS_AUS flach ueber den GANZEN VF_n/GF_n-
Wrapper. Da sowohl das AS_Element als auch das ES_Element JEWEILS ein KS_EIN
UND ein KS_AUS fuehren (siehe check_hoehen.lsp ch-measure-vfgf), lieferte die
flache Suche zwei Treffer und (car ...) griff den falschen: K2 (ES) landete
auf dem KS_AUS des AS_Elements, also auf der Anfangs-/linken Seite statt am
ES-Ende. Fuer results/vario.dxf standen K1 und K2 dadurch beide nahe x=0.
Neue Helferfunktion csv:vfgf-ks-loc: erst das passende Element (AS_ELEMENT*
bzw. ES_ELEMENT*) suchen, dann NUR IN DESSEN Blockdefinition das KS
(KS_EIN fuer K1, KS_AUS fuer K2) und ueber die Weltlage des Elements
(world-pt/R-world/Skalierung) in den Wrapper-Frame transformieren -
gleiche zweistufige Logik wie ch-measure-vfgf. Am vario-Testfall verifiziert:
K1 (AS) bei VF-x=0, K2 (ES) bei VF-x=15000 (rechtes Ende).
Behebt zugleich die Ursache der ausgefallenen Ein-/Ausschleus-Kollision
(export_neighbors.py testet die AS/ES-Box an K1/K2 gegen die Kreisel).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Aus wiederkehrenden Mustern (VF-Linienzug, Typ-Fallen) abgeleitet und als
allgemeine Regeln formuliert:
- Werte selbstbeschreibend fuehren statt als positionsabhaengigen Index/Flag
(Winkel 30/60/90 statt 1/2/3) - gleiche Fehlerklasse wie die and/or-Typfalle,
faellt erst beim entfernten Konsumenten (Replay/Export/Edit) auf.
- Wiederherstellungs-/Editierdaten gehoeren in XDATA/Journal; .dbg ist reine
Ausgabe, wird nie gelesen.
- Editierbarkeit: feste Feldstruktur -> deklaratives Schema + Einzel-Edit;
variabler Dialog-Fluss -> Sektions-Ruecksprung statt fragilem Feld-Splice.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Team-relevante Regeln aus Instanz-Memory ins versionierte Repo gehoben, damit sie
fuer alle Beitragenden (auch Yuelin, andere Claude-Instanzen, frischer Checkout)
sichtbar sind:
- Benutzermeldungen zweisprachig (de/en) ueber ssg-text/ssg-textf, lang/de_DE.json +
lang/en_GB.json key-parat; Prefix-/Platzhalter-/Untranslatiert-Regeln, Verweis
auf doc/translate.md.
- (and ...)/(or ...) geben T/nil zurueck, nicht den letzten Wert - nie Nicht-
Boolean-Werte durchfaedeln, if/cond nutzen (realer bad-argument-type-Bug).
- Wiederverwendung vor Neuschaffung: neue Funktionen als Erweiterung bestehender;
vor neuer Bibliothek erst thematisch passende Routinen suchen.
- Regelmaessiges Review auf tote/ungenutzte LISP-Routinen, vorzugsweise zu
Wochenbeginn bei LISP-Aenderungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Konvention: Eine Referenz traegt IMMER denselben Dateinamen wie das Ist-
Ergebnis in output/ (nur anderes Verzeichnis). Referenz festlegen = Datei aus
output/ unter gleichem Namen nach reference/ kopieren.
- tests/README.md: neuer Abschnitt "Referenz-Namenskonvention (vereinheitlicht)"
mit Regel/Tabelle/copy-Beispiel; Namenskonventions-Tabelle, Fixture-Vorlage
(<modul>_tests.dxf statt <modul>_ref.dxf) und die Workflow-Referenzabschnitte
angeglichen.
- tests/conftest.py: kreisel_ref_dxf laedt reference/kreisel_tests.dxf
(vorher kreisel_ref.dxf).
- tests/test_omniflo.py: Referenz reference/omniflo_export.csv
(vorher omniflo_export_reference.csv).
- Referenzen abgenommen und in Git aufgenommen:
reference/kreisel_tests.dxf (Umbenennung des Tippfehlers Kresel_ref.dxf),
reference/omniflo_export.csv (aus geprueftem output/omniflo_export.csv).
Der Batch-Vergleich --diff_references matchte schon immer ueber identische
Basisnamen und bleibt unveraendert. Der Kreisel-Referenztest laeuft dadurch
jetzt statt zu skippen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Export (Lisp/export.lsp):
- Neue csv:vfgf-k-kos-strings leitet fuer VF_n/GF_n-Wrapper K1 (AS/KS_EIN) und
K2 (ES/KS_AUS) aus den verschachtelten AS_Element/ES_Element ab (via
ssg-collect-nested-inserts) und schreibt sie wie K1-K4 als Positions-String.
Bisher waren die K-Spalten fuer Strecken leer.
Kollisionspruefung Kreisel<->GF/VF (lib/export_neighbors.py):
- compute_neighbor_ids testet Strecken (GF/VF UND "ILS 2.0 Strecke - Modul")
nicht mehr ueber die grosse Wrapper-Box, sondern ueber je eine kleine feste
Box an der AS- (K1) und ES-Position (K2). Fallback auf Wrapper-Box, wenn
K1/K2 fehlen (Altbestand).
Schleuselement-Positionen (lib/export_neighbors.py):
- compute_strecke_kreisel_schleus setzt Aus-/Einschleuselement ans AS/ES-KOS,
um eine halbe Box entlang der Foerderachse nach aussen versetzt (AS: davor,
ES: dahinter) - realistischer als der bisherige Kreiselrand-Punkt.
Keine Magic Numbers (cfg/export.cfg [Boundingbox]):
- element_box_laenge/breite/hoehe_mm (250/100/30) ersetzen die WEICHE_BOX_*-
Konstanten; gelesen von load_element_box_mm und an alle Rechenfunktionen
durchgereicht (WEICHE_BOX_* nur noch dokumentierter Fallback).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ssg-collect-nested-inserts-rel/csv:sep-proxies-erzeugen nahmen bislang eine
reine Z-Drehung ohne OCS-/Extrusionsrichtung an. Fuer die um den Gefaelle-/
Neigungswinkel gekippte Staustrecke/Separator-Kette (Gefaellestrecke.lsp,
vf_standard.lsp) ist das falsch: die eingebettete Separator_SP-Weltposition
blieb dadurch unabhaengig von der gewaehlten Fahrtrichtung eingefroren.
Fix generalisiert die Rotationskomposition auf volle 3x3-Matrizen (Arbitrary
Axis Algorithm fuer die Extrusion, neue mat3-*-Helfer in ssg_core.lsp statt
vf_core.lsp, da ssg_core immer vor jedem Feature-Modul geladen ist). Fuer
flache Elemente (Extrusion (0 0 1)) reduziert sich das exakt auf die alte
reine Z-Drehung - kein Verhaltensunterschied dort.
Verifiziert per Python/ezdxf-Nachbau des neuen Algorithmus gegen die drei
real gebauten Testzeichnungen (data/gf.dxf, data/gf_north.dxf,
data/gf_south.dxf): liefert jetzt fuer alle drei Fahrtrichtungen exakt die
unabhaengig berechnete Grundwahrheit statt eines eingefrorenen Werts.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Erwartete Drehung fuer den Separator in Kreisel_rechts korrigiert
(entdeckt beim Nachverfolgen der Separator-Rotation im GF-Export).
gf.dxf/test.dxf sind Testzeichnungen aus der Fehlersuche.
Commit e2f0384 (vor dieser Session) liess EXPORTCSV/EXPORTSIVAS auch die in
VF_n-Blockdefinitionen verpackten Separator_SP-Sensoren als eigene Zeile
exportieren (TeileArt "ILS 2.0 Separator"). tests/test_foerderer.py wurde
seitdem nicht angepasst und nahm weiter an, JEDE Zeile sei eine Vario-
Strecke - drei Tests schlugen daher fehl, sobald die CSV tatsaechlich
vorlag (39 statt 13 Zeilen: 13 Vario- + 26 Separator-Zeilen).
Neu NEBEN_TEILEARTEN = {"ILS 2.0 Separator"} plus zwei Filter-Helfer
(_vario_rows/_separator_rows). test_vario_teileart, test_merkmale_felder
und test_anzahl_csv_zeilen_entspricht_gebaut pruefen jetzt nur noch die
Vario-Zeilen (verifiziert: 13 Vario- + 26 Separator-Zeilen in der aktuellen
CSV, Summe stimmt).
Statt die Separator-Zeilen nur zu ignorieren, zwei neue, eigenstaendige
Tests:
- test_teileart_bekannt: jede Zeile ist Vario-Strecke ODER eine bekannte
Neben-TeileArt - faengt eine dritte, unerwartete Art, die die beiden
Filter sonst stillschweigend durchliessen.
- test_separator_merkmale_felder: die Separator-Merkmale haben ihr eigenes,
kleineres Pflichtfeld-Schema (Zuordnung, ARTINR) statt der Vario-Felder.
- test_separator_zuordnung_konsistent: der eigentliche Beweis, dass
csv:sep-proxies-erzeugen die Sensoren dem RICHTIGEN Wrapper zuordnet -
jede Separator-Zuordnung zeigt auf eine Vario-TeileId derselben Datei,
und je Vario-Zeile stimmt die Anzahl ihrer Separatoren mit dem eigenen
Merkmal Anzahl_Separator ueberein (test_export_ids.py prueft nur, dass
die Zuordnung ueberhaupt auf eine bekannte ID zeigt, nicht auf die
richtige). Gegengeprobt: eine verfaelschte Zuordnung wird erkannt.
Verifiziert: alle 27 Tests in test_foerderer.py gruen (vorher 3 FAILED),
Gesamtsuite 188 passed / 0 failed / 19 skipped.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
TEST_GEFAELLESTRECKE brach mit "too few / too many arguments at
[GF-BLOCK-ERSTELLEN]" ab, kurz vor Ende des letzten Testfalls - darum blieb
gefaellestrecke_results.json unbeschrieben (die Variable, aus der die Datei
geschrieben wird, wird erst in der letzten Zeile der Funktion gesetzt).
Ursache: ddb5dfa ("WINKEL_AS und WINKEL_ES hinzugefügt") erweiterte
gf-block-erstellen um die Parameter as-winkel/es-winkel (25 -> 27 Pflicht-
parameter) und aktualisierte die zwei Aufrufstellen in Gefaellestrecke.lsp,
uebersah aber die vierte Aufrufstelle in tests/test_gefaellestrecke.lsp
(gefaellestrecke:modus3-einfuegen) - blieb bei 25 Argumenten.
Fix: "90" "90" ergaenzt. Kein geratener Wert - die Funktion baut bereits
durchgaengig mit AS_Element_90_*/ES_Element_90_* (as-block/es-block weiter
oben in derselben Funktion), sie ruft anders als der interaktive Modus 3
nie vf-frage-element-winkel auf. "90" ist also deckungsgleich mit dem Rest
der Funktion.
Verifiziert: mechanischer Arity-Check aller 18 Aufrufe von 11
Gefaellestrecke.lsp-Funktionen in test_gefaellestrecke.lsp - alle
Pflichtparameterzahlen stimmen jetzt. TEST_GEFAELLESTRECKE lief
durch (8/8 GEBAUT), die 13 zuvor uebersprungenen pytest-Tests in
tests/test_gefaellestrecke.py sind gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
tests/testdata/hundm05.json enthaelt jetzt neben den 5 Spec-Ketten auch
andere Objekte der Anlage - erkennbar am Feld "function", im Format der
jeweiligen Einzel-Testdaten (ein Kreisel also wie in kreisel_tests.json).
Damit beschreibt EINE Datei die ganze Anlage.
- tests/test_hundm05.lsp: hundm05:bau-zusatzobjekte sammelt alle Objekte mit
"function" und baut sie; hundm05:bau-kreisel ruft kreisel-insert-script
(wie tests/test_kreisel.lsp) und liefert einen Ergebnis-Record in derselben
Form wie die Ketten. Eigener ssg-start-Rahmen mit ATTREQ/ATTDIA 0, weil
vsp-bau-datei seinen schon geschlossen hat und (command "_.INSERT" ...)
sonst nach Attributwerten fragt. Je Objekt gefangen, damit ein Fehler die
restlichen nicht mitnimmt.
- Lisp/vf_spec.lsp: "kind" ist jetzt ein Record-Feld (Default "linienzug")
statt eines Literals in vsp-result-json - so schreibt vsp-results-schreiben
beide Objektarten in EINE Ergebnisdatei.
- lib/vf_spec_export.py: Objekte der Ziel-Datei, die keine Kette beschreiben,
werden beim Neuschreiben unveraendert ans Dateiende uebernommen. Ohne das
waere jeder von Hand ergaenzte Eintrag beim naechsten Generatorlauf weg -
die Datei ist erzeugt UND handgepflegt. spec_aus_flachen_objekten
ueberspringt sie jetzt statt zu werfen, genau wie vsp-gruppieren in LISP.
- tests/test_hundm05.py: die Ketten-Tests filtern auf kind "linienzug"
(Records ohne das Feld stammen aus aelteren Laeufen und waren nur Ketten);
neue Klasse TestZusatzobjekte prueft Status, expect_block_prefix,
expect_hoehe (Attribut HOEHE), expect_kreiselart (KREISELART) und den
Einfuegepunkt - dieselben Erwartungsfelder wie tests/test_kreisel.py.
- tests/test_vf_spec.py: neuer Test, dass die Zusatzobjekte die
Ketten-Zerlegung nicht beeinflussen - auch nicht, wenn sie mitten zwischen
den Sektionen stehen (der eingetragene Kreisel stand zunaechst inmitten
der Sub-Knoten von Kette 5; nach dem Regenerieren steht er am Dateiende).
Verifiziert: 118 pytest-Tests gruen, Spec-Regenerierung uebernimmt das
Zusatzobjekt (58 Objekte), beide .lsp lint-sauber. Die Kreisel-Tests warten
auf den naechsten TEST_HUNDM05-Lauf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der CAD-Lauf belegt die Schritte 0-4 jetzt auch EMPIRISCH:
results/test_hundm05.dxf entstand nach dem Umbau, das Ergebnis-JSON von
11:18 davor - fuer alle 5 Ketten sind ALLE 37 Attribute identisch,
inklusive der reihenfolgeabhaengigen Komma-Listen L_VF_m, L_GF_m, GF_WINKEL
und ANTRIEBFAHRTRICHTUNG. TEST_VF_SPEC: 28 PASS / 0 FAIL.
results/test_linienzug.dxf zeigt eine vollstaendige Kette (AS+ES, Motor,
Umlenkung, 2 Vario-Kurven, 22 Bausteine, HOEHE_VON = HOEHE_BIS = 4500 bei
DELTA_H 0).
Schritt 5a/5b - vfl-vf-eingang-bauen und vfl-vf-ausgang-bauen: beide Bloecke
(GF1 + Einlauf-Separator + Umlenkstation bzw. Motorstation + GF2) enthalten
keine Frage und sind zusammenhaengend, der Umzug ist wortwoertlich
(Zeilenvergleich: 0 Zeilen entfernt, nur zwei Koepfe, zwei Aufrufe und zwei
"frame)" neu). Die Auswahl gf2-eff (ziel-gf2 im Kettenende-Modus, sonst
L_GF2-bau) bleibt BEWUSST an der Aufrufstelle - genau dort entsteht sonst
still die falsche GF2 hinter dem Motor. Der Separator-Zaehler und die
vfl-acc-*-Aufrufe bleiben an derselben Stelle in derselben Reihenfolge.
Regressionsnetz, damit die restlichen Schritte nicht blind gemacht werden
muessen:
- lib/dxf_vf_abbild.py (neu): liest eine Testzeichnung streamend und bildet
je Kette Attribute, Bausteinzusammensetzung und Einfuegepunkt ab. Ketten
werden ueber den EINFUEGEPUNKT der Spec zugeordnet, nicht ueber den
Blocknamen - die VF-Nummer beginnt in jeder neuen Zeichnung wieder bei 1.
ID und Bezeichnung sind aus dem Vergleich heraus (pro Zeichnung neu).
--referenz vergleicht (Exit 1 bei Abweichung), --schreibe-referenz frischt
die Referenz nach einem GEPRUEFTEN Lauf auf.
- tests/reference/hundm05_attribute.json (neu): die Referenz, erzeugt aus dem
geprueften Lauf - also dem Stand, der attributgleich mit dem Zustand VOR
dem Umbau ist.
- tests/test_vf_geometrie.py (neu, 8 Tests): vergleicht automatisch, mit
einem eigenen Test nur fuer die Komma-Listen (das einzige, was eine
vertauschte vfl-acc-*-Reihenfolge sichtbar macht) und einer Gegenprobe,
dass eine verfaelschte Referenz auch erkannt wird.
Das faengt, was der Ergebnis-Record NICHT sieht: er sagt "executed, kein
Prompt, Journal aufgegangen", aber nichts darueber, ob dieselbe Geometrie
herauskam. Ablauf ab jetzt pro Schritt: umbauen -> TEST_HUNDM05 (save dxf)
-> pytest tests/test_vf_geometrie.py.
Offen bleiben 5c, 6, 8, 9, 10 (Schleifenrumpf der VF-Einheit, Daten-Executor,
Einheit-Abschluss, Kettenebene je Glied, vfl-spec-ausfuehren). Die vier
haengen zusammen: 6 und 10 brauchen den aufgeteilten Schleifenrumpf. Halb
umgebaut waere der Code schlechter dran als vor oder nach dem Umbau, darum
als ein Schritt mit CAD-Lauf davor und danach.
Verifiziert: 117 pytest-Tests gruen, vf_linienzug.lsp lint-sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alle Aenderungen sind verhaltensgleich: die Frage-Schalen behalten ihre
Namen, keine Aufrufstelle in Modus 1/2/3 wurde angefasst.
Schritt 0 - vfl-ziel-report: der Soll-Ist-Vergleich am Kettenende stand
zweimal WORTGLEICH in vfl-vf-einheit-abschluss (einmal fuer "Kettenende ohne
ES", einmal "mit ES"); die Faelle unterscheiden sich nur darin, wann sie
melden, nicht was.
Schritt 1 - Winkelwahl aufgeteilt: vfl-winkel-gueltige (Kandidaten filtern)
und vfl-winkel-nach-index (Kandidat waehlen) sind rein; die Frage-Schale
vfl-waehle-winkel setzt sie zusammen. Neuer Vorgabe-Kanal
*vfl-winkel-idx-vorgabe*: ist er gesetzt, wird nicht gefragt. Kanal statt
Parameter, weil vfl-waehle-winkel aus vier Solvern gerufen wird
(vfl-vf-winkel, vfl-vf-entscheidung, vfl-body-zerlegung,
vfl-segment-entscheidung) - ein Parameter wuerde vier Signaturen und alle
deren Aufrufer aendern. Default nil, also heute ohne Wirkung.
Schritt 2 - vfl-es-masse-setzen: reines Globals-Setzen (ES-Winkel merken +
vf-set-es-masse) aus vfl-frage-es-seite gezogen. *vfl-es-winkel* wird LAZY
von den Blocknamen-Bauern gelesen und muss vor dem ersten ES-Insert stehen.
Schritt 3 - vfl-hor-koerper-bauen: die drei Fragen (Separator vor/nach,
Endpunkt) haengen an keinem berechneten Wert und stehen jetzt alle vor dem
Bau. Journal-Reihenfolge UND Entity-Reihenfolge bleiben identisch; nur
interaktiv erscheint der auf_3-Uebergangsblock erst nach den drei Fragen
statt zwischen Frage 1 und 2. Die dL-Subtraktionskette wurde Zeile fuer Zeile
uebernommen - jeder Schritt ist mit (max *vfk-restlaenge-min-clamp* ...)
geklammert, also nicht kommutativ, und der auf_3-Insert sitzt bewusst
zwischen Subtraktion 1 und 2 (sein Fussabdruck wird GEMESSEN). Nachweis:
Zeilenvergleich alt/neu, dieselben 15 geometrie-relevanten Zeilen in
derselben Reihenfolge.
Schritt 4 - vfl-body-abschluss-bauen: hier laesst sich NICHT alles vorab
fragen (vfl-neue-linie-messen braucht den Frame nach vfl-nach-3grad, die
Hoehenvorschlaege brauchen dL und die Kettenhoehe). Die Schale macht darum
3-Grad-Abschluss -> messen -> Vorschlaege -> Zielhoehe fragen, der reine Teil
beginnt bei der Zerlegung. Nachweis: Multiset-Vergleich der Zeilen, ausser
Kopf, Klammer und Aufruf ist keine Zeile veraendert.
Schritt 7 (Assertion-Teil) - vsp-journal-diff in Lisp/vf_spec.lsp: stellt das
aus der Spec erzeugte Journal Token fuer Token gegen das beim Bau neu
aufgezeichnete. Schaerfster Desync-Detektor - offene Queue-Werte und die
Glied-Folge zeigen nur grobe Abweichungen, ein einzelner Wert, der an der
falschen Stelle verbraucht wird, kann beide passieren lassen und trotzdem
andere Geometrie erzeugen. Neues Record-Feld journal_diff, neuer Test
test_journal_token_gleich.
Zwei bewusste Abweichungen von der Planung (begruendet in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md, Abschnitt "Umsetzungsstand Stufe 2"):
vfl-hor-koerper-bauen behaelt ziel-modus als eigenen Parameter neben
ende-code (ende-code darf nil sein, die Separator-Subtraktionen haengen aber
allein am Ziel-Modus); vfl-body-abschluss-bauen braucht letzt-hz und
es-gewuenscht nicht.
Offen: Schritte 5, 6, 8, 9, 10. Das sind die, bei denen die Reihenfolge
selbst Geometrie ist - der Fahrplan verlangt nach jedem einen CAD-Lauf
(TEST_HUNDM05 + TEST_VF_SPEC + TEST_LINIENZUG), nach den Geometrie-Schritten
zusaetzlich DXF-Diff und Sivas-Export-Vergleich. Ohne Lauf zwischen den
Schritten waere ein Fehler nicht mehr einem Schritt zuzuordnen. Sie bringen
keine neue Faehigkeit: der Bau aus Daten laeuft seit Stufe 1 und ist mit
VF_SPEC_BAU belegt (5 OK, 0 Fehler).
Verifiziert: 109 pytest-Tests gruen, beide .lsp lint-sauber, kein neuer
alert/get*/ssget im Bau-Pfad (statischer Waechter).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ergebnis des EXPORTCSV/EXPORTSIVAS-Laufs auf der Mubea-Zeichnung NACH dem
ID-/ZUORDNUNG-Fix (2168410), abgelegt nach der Konvention von
tests/reference/ (<basis>_export.csv + <basis>_sivas.csv, wie
foerderer_tests/gefaellestrecke_tests/kreisel_tests/omniflo_tests).
mubea_export.csv belegt beide reparierten Punkte:
- 119 Zeilen mit 119 unterschiedlichen TeileIds, lueckenlos 0001-0119.
Vorher teilten sich Gefaellestrecke/VF/Kreisel und die aus ihnen
erzeugten Separator-Kopien 26 IDs (0001-0026).
- Jeder der 20 Gefaellestrecken ist genau ein Separator zugeordnet
(0016-0035), den VF-Strecken 0013/0014/0015 sind es 2/5/4. Nur die 7
tatsaechlich freistehenden Separatoren haengen noch an einer
Kreiselhaelfte (0001-R, 0002-L, 0010-R). Vorher landeten 26 in VF/GF
VERPACKTE Separatoren bei einer Kreiselhaelfte, weil die Python-seitige
Boundingbox-Suche die bekannte Wrapper-Zuordnung ueberschrieb.
tests/test_export_ids.py laeuft gegen diese Datei gruen (gegen die alte,
fehlerhafte CSV meldete er alle 26 Dubletten).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim CSV-Export von Mubea trugen Gefaellestrecke/VF/Kreisel und die aus
ihnen erzeugten Separator-Kopien dieselbe ID (26 Dubletten 0001-0026), und
die ZUORDNUNG der Separatoren zeigte auf den falschen Carrier.
ssg-id-check-all: neue Phase 0 ermittelt das globale Maximum der bereits
vergebenen IDs, BEVOR die erste neue ID vergeben wird (ausgelagert nach
ssg-id-max-in-ss, das auch ssg-id-max nutzt). Bisher wurde max-id erst
waehrend Phase 1 mitgezogen (Start 0); da (ssget "X" ...) in BricsCAD die
zuletzt erzeugten Entities zuerst liefert, standen die noch ID-losen
Separator-Kopien ganz vorne und bekamen 0001, 0002, ... - genau die IDs der
weiter hinten liegenden Wrapper-Bloecke. Phase 2 konnte das nicht heilen,
weil frisch vergebene IDs nicht in id-map landen.
ssg-collect-nested-inserts: fuehrt Position, Z-Drehung und Skalierung jetzt
ueber alle Verschachtelungsebenen mit (Records statt nackter Entity-Namen).
Vorher gab die Rekursion Entities tieferer Ebenen mit ihrer ROH-Position aus
der Zwischen-Blockdefinition zurueck - zwei Separatoren an derselben lokalen
Stelle in zwei verschieden platzierten Zwischenbloecken landeten dadurch auf
exakt derselben Weltposition.
csv:sep-proxies-erzeugen: die Kopie steht jetzt exakt auf Position/Drehung/
Skalierung ihres verpackten Vorbilds; der kosmetische Versatz von 500 mm ist
weg (er kippte Separatoren am Kettenende in die Boundingbox des Nachbar-
Carriers). Der vla-InsertBlock-Aufruf ist gekapselt, damit ein Sonderfall
nur diese eine Kopie ausfallen laesst statt den ganzen Export abzubrechen.
csv:sep-proxies-zuordnung-setzen (neu, laeuft NACH ssg-id-check-all, da ein
frisch gebauter Wrapper vorher keine ID hat): fuer einen VERPACKTEN Separator
ist der Carrier bekannt - es ist der Wrapper, in dem er steckt. ZUORDNUNG
wird daher auf die Wrapper-ID gesetzt (Separator in VF 0010 -> ZUORDNUNG
0010) und ueber *cs-sep-fix-by-handle* festgenagelt: cs-zuordnung-lauf
uebernimmt sie unveraendert statt sie geometrisch neu zu raten, und
csv:block-to-json reicht sie als "zuordnung_fix" an export_csv.py durch.
Ohne das ueberschrieb compute_sensor_zuordnung (Prioritaet GF > Foerderer >
Kreiselhaelfte) den bekannten Wert - in der Mubea-Zeichnung landeten 26 in
VF/GF verpackte Separatoren so bei einer Kreiselhaelfte.
export_csv.py: respektiert "zuordnung_fix" und ersetzt eine vorhandene
ZUORDNUNG nicht mehr durch "nicht zugeordnet" - nur ein echter Treffer
ueberschreibt, wie im Docstring von compute_sensor_zuordnung beschrieben.
tests/test_export_ids.py (neu): prueft je tests/output/*_export.csv, dass
jede TeileId hoechstens einmal vorkommt und jede Sensor-Zuordnung auf eine
existierende TeileId zeigt. Gegen die fehlerhafte Mubea-CSV schlaegt der
Test mit allen 26 Dubletten an.
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Nach dem gruenen VF_SPEC_BAU-Lauf bauten zwei Tests dieselben 5 Ketten. Der
Spec-Pfad ist jetzt der routinemaessige Bau-Test, der Aufzeichnungs-Pfad der
abgeschaltete Regressionstest fuer das Journal-Format.
Umbenennungen:
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json -> tests/testdata/hundm05.json
Die Spec ist das Eingabeformat und die Datei, in der weitere Ketten der
Anlage nachgetragen werden. spec_ids jetzt VF_hundm05_LZ_* (wie im
Aufzeichnungs-Protokoll), damit sich die Ergebnisse beider Laeufe paaren
lassen.
- tests/testdata/hundm05.json -> tests/testdata/hm_recformat.json
tests/test_hundm05.lsp -> tests/test_hm_recformat.lsp (TEST_HM_RECFORMAT,
Praefix hmrec:, Export hm_recformat:export-results)
tests/test_hundm05.py -> tests/test_hm_recformat.py
In alltests.json auf "disabled": true.
Neu: tests/test_hundm05.lsp (TEST_HUNDM05) baut die Spec - OHNE eigene
Bau-Logik, es ruft vsp-bau-datei aus Lisp/vf_spec.lsp. Damit gibt es genau
einen Code-Pfad, der aus einer Spec Geometrie erzeugt; c:VF_SPEC_BAU nutzt
denselben. tests/test_hundm05.py prueft das Ergebnis (die 9 Tests, die
vorher in test_vf_spec.py standen); test_vf_spec.py ist jetzt reiner
Uebersetzer-Test ohne CAD.
Warum das Aufzeichnungsformat bleibt (Details in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md Abschnitt 4.7):
- hm_recformat.json ist die EINZIGE eingecheckte Kopie der Originaldaten
(data/polylines.dxf ist mit 124 MB per .gitignore ausgeschlossen). Die Spec
ist daraus abgeleitet; ohne die Aufzeichnung faellt die rechte Seite des
Rundlauf-Beweises weg.
- Es prueft eine ANDERE Invariante: das Journal kommt roh aus der XDATA einer
Kundenzeichnung. TEST_HM_RECFORMAT ist damit der einzige Test dafuer, dass
ein BESTEHENDER VF_n-Block weiter abspielbar ist - also dass
Doppelklick-Edit und 2D/3D-Konvertierung an Altbestand funktionieren. Ein
spec-gebautes Journal kann das nicht zeigen, es kommt aus dem Uebersetzer.
- Es dokumentiert die Frage-Reihenfolge (kommentar je Eintrag); die Spec
verbirgt den Dialog, das ist ihr Zweck.
Weitere Anpassungen:
- Ergebnisdatei heisst nach der Spec-Datei (<basisname>_results.json), damit
Befehl und Testrunner in dieselbe Datei schreiben. Verzeichnis: tests/output
(Override DXFM_VF_SPEC_OUT); NICHT DXFM_RESULTS - das sind die Sivas-/
CSV-Exporte, dort landete die Datei ausserhalb des Testbaums.
- Neu *vsp-dim-override* fuer TEST_HUNDM05_2D/_3D: wird je Kette angewandt,
weil der Abbruch-Handler in vf-linienzug-modus *ssg-ils-dim* zurueck setzt.
- Das Anlagenkuerzel der test_id in lib/vf_journal_export.py kam aus dem
Namen der Ziel-JSON. Nach der Umbenennung haette eine Regenerierung die ids
stillschweigend auf VF_hm_recformat_LZ_* geaendert und die Paarung der
beiden Laeufe zerlegt - jetzt feste Konstante TEST_ID_ANLAGE.
- conftest: hundm05_* Fixtures -> hmrec_* (die Spec-Fixtures stehen in
tests/test_hundm05.py).
Verifiziert: 98 pytest-Tests gruen (die 9 Ergebnis-Tests warten auf einen
neuen TEST_HUNDM05-Lauf), alle .lsp lint-sauber, Spec-Regenerierung
idempotent, TEST_VF_SPEC in BricsCAD 28 PASS / 0 FAIL.
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Stufe 1 des Fahrplans in doc/TODO-plan-vf-interactive.md, fertig fuer
Modus 1. Eine SPEC beschreibt eine Kette in Domaenenwerten ("links",
"winkel", "aussen", ja/nein) statt in Menue-Codes; vsp-journal uebersetzt sie
in ein Eingabe-Journal, vsp-bau-aus-spec spielt es per
vfl-journal-replay-start durch den UNVERAENDERTEN vf-linienzug-modus. Der
fertige Block traegt damit dasselbe SSG_VF_EDIT-Journal wie eine handgebaute
Kette und bleibt per Doppelklick editier- und 2D/3D-konvertierbar - kein
Journal-Konsument muss etwas von Specs wissen.
CAD-Lauf VF_SPEC_BAU: 5 OK, 0 Fehler. Je Kette status "executed",
prompts 0 (keine Live-Eingabe erreicht), eingaben_offen 0, keine
Spec-Fehler, keine Bau-Meldungen, glieder_ist == glieder_soll,
Einfuegepunkt gleich dem Kettenstart der Spec.
Neu:
- Lisp/vf_spec.lsp: Code-Tabellen, Emitter vsp-journal, Validierung
vsp-pruefen, flacher JSON-Loader, Headless-Rahmen vsp-headless-an/-aus,
Ergebnis-Record, vsp-bau-aus-spec/-liste, c:VF_SPEC_BAU. Von vf_core.lsp
NACH vf_linienzug.lsp geladen - damit sind beide Ladewege abgedeckt (Menue
und der .scr-Loader), das MNL bleibt unveraendert.
- lib/vf_spec_export.py: derselbe Emitter in Python PLUS die Umkehrung
(spec_aus_journal), erzeugt die Spec-Testdaten.
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json: die 5 echten Ketten als Spec,
erzeugt statt handgeschrieben.
- tests/test_vf_spec.lsp (C:TEST_VF_SPEC, in alltests.json): 7 Faelle je
Glied-Typ, 7 Validierungsfaelle, Gruppieren, und die 5 echten Ketten gegen
ihr aufgezeichnetes Journal.
- tests/test_vf_spec.py: 36 Tests (Rundlauf, Spec-Daten, Validierung,
Erwartungswert-Abgleich, Ergebnisse von VF_SPEC_BAU).
Drei Regeln, die der Uebersetzer besitzen muss - jede wuerde sonst die ganze
Replay-Queue verschieben:
- Der Menue-Code haengt am Frame: erste Sektion 4 Optionen (kein GF-Bogen,
es gibt noch keine Richtung), jede spaetere 5.
- hz steht genau EINMAL im Journal, beim ersten Segment (vfl-in-abstand
journalisiert die Richtung nur bei freier Richtungswahl).
- Nur ein HORIZONTALER Erstkoerper einer VF-Einheit stellt die Separator-/
Endpunktfragen vorab (winkel1=0 laeuft durch vfl-baue-horizontal-koerper);
ein gewinkelter wird ohne jede Frage gebaut.
Wie die Richtigkeit belegt ist - drei Implementierungen derselben Grammatik,
die einander pruefen:
- Rundlauf gegen echte Daten: journal_aus_spec(spec_aus_journal(tok)) == tok
fuer alle 5 HundM-Ketten, tokenweise numerisch verglichen. Damit ist
bewiesen, dass die Spec das Journal verlustfrei abbildet.
- Der Weg, den LISP nimmt (flaches JSON -> Spec -> Journal), ergibt separat
geprueft dieselben Journale wie das aufgezeichnete Protokoll.
- Der unabhaengige Dekoder aus lib/vf_journal_export.py verdaut alle 7
synthetischen Emitter-Ausgaben restlos, auch die zwei Zweige, die in den
echten Daten fehlen (Linie-VF, gewinkelter Erstkoerper).
- Die Erwartungswerte im LISP-Test kommen aus dem geprueften Python-Emitter;
TestLispErwartungen liest sie zurueck und vergleicht erneut. Ohne das
koennte ein Uebertragungsfehler einen falschen Erwartungswert
festschreiben und der CAD-Lauf waere gruen, obwohl der Emitter falsch
liegt.
Abweichungen von der Planung (Begruendungen in doc/TODO-plan-vf-interactive.md
Abschnitt 4.6): vsp-pruefen ruft den Emitter statt eine zweite Regelmenge zu
pflegen; das vollstaendige Journal steht nicht im Record (statt dessen
glieder_soll/glieder_ist als Desync-Detektor); Zusatzfeld segment_typ am
Glied "Linie", weil dort vfl-segment-entscheidung selbst zwischen GF und VF
waehlt; vf_ende-Werte "automatisch"/"zielpunkt-ohne-es" fuer die Faelle ohne
Frage; Praefix vsp- statt vfs- (das gehoert vf_standard.lsp).
Zusaetzlich:
- tests/test_vf_headless_statisch.py prueft jetzt auch, dass
Lisp/vf_spec.lsp UEBERHAUPT keine Eingabe-/Dialogfunktion aufruft - beim
Daten-Pfad ist die Null die Vorgabe.
- tests/testdata/mubea.json: die drei einzeln eingefuegten S-LP-Separatoren
entfernt (Fortsetzung von 699744e - die Separatoren stecken jetzt in den
Staustreckenbloecken).
Noch offen: die Uebersetzer fuer Modus 2 und 3. Modus 2 braucht laut
Fahrplan erst 2-3 echte "linienzug2"-Journale als Referenz -
tests/testdata/hundm05.json enthaelt ausschliesslich Modus-1-Ketten.
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Ziel: eine VF_n-Kette soll aus einem Stapel Eingabedaten gebaut werden
koennen - ohne Dialog, ohne Konsolenfrage. Fahrplan und Begruendungen in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md. Alle Aenderungen sind No-Ops, solange
*ssg-gui-aus* und *vfl-headless* nil sind.
Produktion (Lisp/vf_linienzug.lsp, Lisp/vf_core.lsp):
- vfl-journal-reset im Dispatcher VOR die Modus-cond gezogen. Bisher nur im
Modus-1-Zweig: ein frischer Modus-2-Lauf erbte das Journal des Vorlaufs und
schrieb es in die XDATA, ein spaeterer Doppelklick spielte fremde Eingaben
vor.
- Lokale Variable "member" in vf-linienzug-modus2 umbenannt. Sie verdeckte im
selben Scope das Builtin member, das weiter unten gebraucht wird - jedes
Kletterer-Segment waere in "bad function" gelaufen.
- Neu vfl-meldung: sammelt den Text nach *vfl-meldungen* + dbgmsg und zeigt
ihn nur bei erlaubter GUI modal, sonst per princ. Die 12 Bau-Pfad-alerts
darauf umgestellt; ein Alert blockierte sonst jeden Batch-Lauf, und sein
Text ist die einzige Auskunft, WELCHE Sektion abgewiesen wurde. Die reinen
Interaktiv-Alerts (fehlendes DCL, "nicht editierbar", "kein Journal")
bleiben alert.
- Neu *vfl-headless* (+ vfl-headless-p/-abbruch/-notausgang/-ort, Diagnose
*vfl-headless-fehler*, optionaler Antwort-Hook *vfl-headless-antwort-fn*):
eine erschoepfte Replay-Queue ist damit ein harter Abbruch MIT Fundstelle
(Art der Eingabe, Glied- und Eingabe-Nummer) statt eines stillen Rueckfalls
auf Live-Eingabe. Eingebaut in vfl-in-value, vfl-in-value-p,
vfl-in-selection und vfl-in-abstand.
- vfl-journal-reset loescht Meldungen und Diagnose mit (gehoeren zum Lauf);
vfl-view-refresh ueberspringt headless _PLAN/_ZOOM.
Testfall HundM05 (5 echte Ketten aus data/polylines.dxf):
- tests/testdata/hundm05.json neu erzeugt aus den XDATA-Journalen der
VF_n-Bloecke (lib/vf_journal_export.py) - flach, weil ssg-load-json
zeilenweise liest. Die drei kopierten Ketten bekommen ihren echten
Einfuegepunkt, nicht das veraltete HOEHE_VON-Attribut.
- tests/test_hundm05.lsp arbeitet jetzt per Journal-Replay statt mit
Eingabe-Mocks: ein echtes Journal fuehrt die geerbte Fahrtrichtung nicht mit
(vfl-in-abstand journalisiert hz nur beim ersten Segment), ein Mock kann sie
also nicht kennen. Schaltet *vfl-headless* ein und schreibt prompts,
headless_fehler und meldungen ins Ergebnis-JSON.
- Kettenschleife fangt je Kette: ein Fehler NACH dem Bau nimmt nicht mehr die
restlichen Ketten mit.
- entprev gibt es in AutoLISP nicht (nur entnext/entlast) - die Suche nach dem
fertigen Block laeuft vorwaerts ab dem Zeichnungsstand vor dem Bau. Dieselbe
Falle in tests/test_mubea.lsp mitbehoben; sie schlug dort nie zu, weil
entlast immer sofort traf.
Absicherung ohne CAD:
- tests/test_vf_headless_statisch.py: eingechecktes Inventar aller
alert/get*/ssget/new_dialog-Fundstellen je Funktion (ein neues getreal in
einer Bau-Funktion faellt auf, auch wenn sein Zweig im Test nie erreicht
wird), Praesenz des Riegels in allen vier Wrappern, Diagnose-Reset und die
Reset-Reihenfolge im Dispatcher. Dazu ein Waechter gegen erfundene
AutoLISP-Funktionen (entprev u.a.) - diese Fehlerklasse kostet sonst jedes
Mal einen CAD-Lauf.
- tests/test_hundm05.py prueft zusaetzlich prompts == 0, keine
Headless-Abbrueche und keine Bau-Meldungen.
tests/alltests.json: hundm05-Zeile laedt VarioFoerderer (nicht KreiselInsert)
und bleibt bis zu einem gruenen CAD-Lauf abgeschaltet.
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Grundlage fuer reproduzierbare Nachbau-Testfaelle aus echten Projekt-
zeichnungen (HundM05).
- lib/vf_journal_export.py (neu): liest die Eingabe-Journale der VF_n-Bloecke
aus der XDATA (App SSG_VF_EDIT, Marker "linienzug") und schreibt sie als
Frage-Antwort-Protokoll im Schema von tests/testdata/linienzug_tests.json -
Gegenstueck zu vfl-entry->string, ohne ezdxf (reine Gruppencode-Lesung).
Optional --csv fuer Strecken-ID und Erwartungswerte je Kette.
- lib/extract_polylines.py (neu): LWPOLYLINE-Objekte als JSON, inkl.
OCS->Welt-Umrechnung fuer gekippte Ebenen (Handles, Segment-/Gesamtlaengen).
- lib/dxf_scan_components.py: erkennt jetzt zusaetzlich, ob ein Block ein
2D-Schema oder ein 3D-Modell ist (TYPEN_3D, ist_3d_block/darstellung_von) -
eine Anlagenzeichnung enthaelt beides. Dazu Sensor-Erfassung,
Zwillings-Zusammenfuehrung und Hoehenschaetzung aus der Umgebung.
- lib/dxf_abbild.py: gibt die erkannte Darstellung je Element mit aus.
- tests/test_vf_journal_grammatik.py (neu): prueft den Journal-Dekoder gegen
handgebaute Journale - ohne CAD und ohne die grosse DXF. Deckt die zwei
Zweige ab, die in den echten Ketten nicht vorkommen: Glied "Linie-VF" und
eine VF-Einheit mit gewinkeltem Erstkoerper (dort fragt vfl-vf-einheit
KEINE Separator-/Endpunkt-Fragen vorab, anders als beim horizontalen).
- data/polylines.md, tests/testdata/hundm05_linienzug_polylines.json:
ausgewertete Streckenzuege der Quellzeichnung.
- .gitignore: die Quellzeichnungen selbst (data/polylines.dxf 124 MB,
data/polylines.dwg, tests/HM5.dwg) bleiben draussen - eingecheckt ist die
Auswertung, nicht die Zeichnung.
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Separator_SP_2D/_3D-Sensorsymbole, die beim Zusammenbau der Compound-Bloecke
(VF_n/GF_n/KREISEL_n) als Sub-INSERT in deren Blockdefinition verpackt
wurden, waren fuer (ssget "X" ...) unsichtbar und blieben daher ohne eigene
ID und ohne Zeile im Export-JSON. csv:sep-proxies-erzeugen (export.lsp)
sucht solche verpackten Symbole jetzt vor jedem EXPORTCSV/EXPORTSIVAS ueber
den neuen rekursiven Helfer ssg-collect-nested-inserts (ssg_core.lsp) und
legt fuer jeden Fund eine echte, temporaere Kopie an seiner Weltposition an
(silent ueber vla-InsertBlock statt command-line INSERT). Diese Kopie
durchlaeuft ID-Vergabe/Export unveraendert ueber die bestehenden Funktionen
und wird danach wieder entfernt (csv:sep-proxies-loeschen).
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