- Rad/Rad an beiden Flanken gilt nur bei gleich ausgerichteten Raedern als
"Seite an Seite"; in Gegenrichtung (Kreisel seitlich versetzt Ende an Ende)
ist es eine Weiche
- toleranz_beruehrung von 1 auf 10 mm (Zeichenungenauigkeiten, Spalt und
Ueberlappung)
- Unit-Tests fuer Ende-an-Ende, Seite-an-Seite und den Fall aus test.dxf (E3/C7)
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Konflikt in menu/SSG_LIB.cui (generiert): Stand von origin/master
uebernommen, nur der Menuepunkt "Testanlage test_system" (MM_00210)
ergaenzt. SSG_LIB.mnu ohne Konflikt.
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Drei zusammenhaengende Korrekturen am GF-Zweig mit ES-Element (Modus 1).
1) ES-Fussabdruck wurde massiv unterschaetzt (333.65 mm zu lang)
Reserviert wurde (abs ein-dx) - die Block-X-Komponente aus
vf-element-masse. Ein Element wird aber so gedreht eingebaut, dass sein
KS_EIN auf der Fahrtrichtung liegt; beim drehenden ES_Element_30
(ein-ang=120 Grad) landet dadurch ein Teil der Block-Y-Komponente auf der
Fahrtachse. Real verbraucht es laengs 576.2 mm statt der reservierten
242.6 mm - die Kette ragte um die Differenz ueber den gepickten Endpunkt
hinaus (Nutzer-Befund 2026-10-09).
Warum das lange unentdeckt blieb: beim ES_Element_90 ist ein-ang=0, dort
ist (abs ein-dx) ZUFAELLIG richtig. Der frueher bestaetigende 90-Grad-Test
konnte den Fehler strukturell nicht finden (Nutzer-Hinweis).
Neu in vf_core.lsp: vf-element-laengs / vf-element-quer (hz-unabhaengige
Projektion auf bzw. quer zur Fahrtrichtung), vf-set-es-masse setzt
zusaetzlich ein-laengs / ein-quer. In vf_linienzug.lsp liest vfl-es-laengs
den Wert mit Rueckfallkette; ein bewusst genulltes ein-dx gewinnt dabei,
damit die rund zwei Dutzend Null-/Restore-Stellen keinen Doppelabzug
bekommen.
In BricsCAD bestaetigt: Separator+ES verbrauchen 875.83 mm gegen 875.79 mm
Soll (0.04 mm), Hoehe 151.23 gegen 151.20 mm.
2) Endpunkt per Ziellinie statt per Klick
Steht die Fahrtrichtung durch den Vorgaenger fest, ist die Laenge nicht
mehr frei: die (um den ES-Querversatz seitlich versetzte) Bahn des
ES-KS_AUS trifft eine Ziellinie in genau einem Punkt. Ein Klick kann den
nur annaehern. Neue Frage mit zwei gleichwertigen Optionen (Radio-Buttons
im Wizard-Modus): Ziellinie durch ZWEI PUNKTE zeichnen - Schnittpunkt wird
gerechnet - oder wie bisher einen Punkt waehlen.
REIN PLANAR: die Hoehe kommt weiterhin aus dem Gefaellewinkel, die
Ziellinie bestimmt nur X/Y (Nutzer-Praezisierung).
Beide Wege schreiben denselben einzelnen "DL"-Journaleintrag - Replay,
Doppelklick-Edit und 2D/3D-Konvertierung muessen von Ziellinien nichts
wissen. Die Bindung an die Linie besteht nur beim Bauen: wird die Linie
spaeter verschoben, folgt die Kette NICHT.
Abwaertskompatibilitaet: die neue Frage erzeugt einen zusaetzlichen
Journaleintrag, den aeltere Ketten nicht haben. vfl-replay-peek-art sieht
beim Replay nach, was tatsaechlich ansteht; steht dort ein "DL", ist es
ein Altbestand und die Frage entfaellt - sonst haette sie den Laengenwert
als Antwort verschluckt (Queue-Desync).
3) Bedienung: Achsenzwang und ruhige Ansicht
vfl-getpoint-achse zwingt den Cursor beim Picken auf die Anschlussachse
(SNAPANG + ORTHOMODE, kein BKS-Wechsel - getpoint liefert daher
unveraenderte Koordinaten). Nur die horizontale Richtung wird erzwungen,
die Hoehe bleibt frei.
vfl-view-refresh zoomte vor JEDER Laengeneingabe hart auf _Extents - die
Ansicht sprang bei grossen Anlagen nach jedem Klick weg. Jetzt wird nur
noch eingegriffen, wenn der Baupunkt aus dem sichtbaren Ausschnitt laeuft,
und dann per _ZOOM _Center unter Beibehaltung der Zoomstufe.
13 neue Unit-Tests (etage-laengs/-quer,
vfl-es-laengs, vfl-kreuz2, vfl-laenge-bis-ziellinie inkl. Realfall aus dem
BricsCAD-Log), Suite 533/533 gruen. lang-Paritaet geprueft.
Offen und bewusst nicht angefasst: vfl-winkel-machbar-p nutzt aus-dx/ein-dx
ebenfalls als Laengsmass und hat damit denselben Fehler (AS_30: 276 mm,
ES_30: 334 mm). Der saubere Fix fuellt ein-dx/aus-dx an der Quelle mit dem
Laengswert - das beruehrt rund 87 Fundstellen samt ihrer Null-/Restore-
Konvention und gehoert separat getestet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Eckrad: eigener DCL-Dialog (eckrad_edit.dcl) beim Einfuegen und per
Doppelklick (EckradEdit); Sivas-Merkmale am Kreisel ausgerichtet
(2950, 3381, 3992 Ja/Nein); bei Sep./Scanner-Zaehlung ausgenommen
- Kreisel: eigener Name bleibt in Bezeichnung + Beschriftung erhalten
- Sivas: Kreisel/Eckrad unterschiedlicher Hoehe nicht mehr zusammengefasst
- Export: Hoehen-Attribute in Z verschobener Kreisel/Eckrad/VF/GF neu
berechnet
- GF-Edit: Einfuegehoehe aus aktueller Z-Koordinate
Fahrstrecke:
- Neuer Befehl OMNI_FAHRSTRECKE (+ _BESCHRIFTEN) im Omniflo-Menue,
Daten aus data/json/omniflo_fahrstrecke.json, Vorlage dcl/fahrstrecke.dcl
- Nutzt die Linien-Logik des Geruest-Traegers (geruest-linien-starten,
Dialog/Einfuegen/Beschriftung je Baugruppe parametriert)
- Muffen-Dummy wie beim Traeger, farbig nur wo in der JSON gesetzt
- Stueckliste: eigene Klasse "Omniflo Fahrstrecke" (GR_Fahrstrecke_*)
Geruest-Dialoge:
- DCL als statische Vorlagen mit //@NAME@-Platzhaltern
(ssg-dcl-vorlage-fuellen in ssg_core), dcl/geruest.dcl neu
- Ein Dialog je Bereich (keine Bereichsumschaltung mehr)
- Varianten als Radiobuttons mit Artikelnummern im Label,
"disabled": true graut Varianten aus
- Eine Befestigungsspalte (Gesamtanzahl) + Zeile "Sonstiges",
Art.-Nr. unter jedem Anbauteil
- Winkel Platte (0/90): Anbauteile gedreht eingefuegt
- Kennzeichnung geaenderter Konfiguration, Ueberspeichern per Enter
- Traeger: Querstreben nur bei "mit_querstrebe": true
Konfigurationen im alten Format (oben/unten) werden beim Laden
uebernommen. Unit-Tests ergaenzt (599 gruen).
Die gebaute Etage-Kette endete 987.63 mm zu weit (X) und 3.46 mm zu hoch (Z).
Der Fehlbetrag lag vollstaendig im Ein-/Auslauf: der Solver reservierte dort
1177.87 mm, real verbraucht die Kette 2165.09 mm.
Zwei Ursachen:
(a) vf-element-masse liefert KS_EIN->KS_AUS im BLOCK-Koordinatensystem. AS
und ES werden aber um (hz - ein-ang) gedreht eingebaut - beim
AS_Element_30 ist ein-ang = 90 Grad, dadurch landet die Block-Y-
Komponente auf der Hauptachse. Bilanziert wurde die Block-X-Komponente:
AS 209.7 statt real 486.10, ES -242.6 statt real 525.29.
(b) Die Auslauf-Staustrecke wurde fix mit 400 mm budgetiert, ist seit dem
Umbau "Auslauf RUECKWAERTS vom ES gerechnet" aber variabel (im Testfall
334 mm). Daraus die 3.46 mm Resthoehe.
Fix: neue Funktion etage-rand-budget (seite) rechnet Einlauf (Schritte 1-4)
und Auslauf (12-15) exakt so, wie etage-foerderanlage-einfuegen sie baut,
inklusive analytisch vorab bestimmtem L-exit. Kern sind die reinen,
hz-unabhaengigen Projektionen etage-laengs/etage-quer. Die alte Naeherung
bleibt als Fallback, falls ein Block fehlt.
Damit faellt auch die bisherige Annahme, Laengentreue und seitliche
Fluchtung des ES-KS_AUS seien nicht gleichzeitig loesbar: die Bauschritte
5-11 laufen auf der Hauptachse und tragen nichts zur Quer-Bilanz bei,
L-exit ist deshalb von L_GF/L_VF unabhaengig und vor dem Solve bestimmbar.
Weiter: Konstante *vfk-etage-stau-ein* (400 mm) ersetzt die nackte Zahl an
beiden Stellen; zwei neue lang-Keys (de+en, Paritaet 1095/1095); neuer
Regressionsblock tu-tests-etage in tests/test_unit.lsp mit dem AS/ES-Fall
(Suite 520/520 gruen).
In BricsCAD verifiziert: Soll-Endpunkt (11804.31, 3039.64, 4256.5) exakt
getroffen, Abweichung 0.00 mm in allen drei Achsen.
Offen: bei korrekter Bilanz bleiben im Testfall bei 33 Grad nur 16.13 mm
fuer beide GF-Strecken. Eine Mindest-GF-Laenge als Gueltigkeitskriterium
der Winkelwahl ist noch nicht eingebaut.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Lisp/vf_core.lsp: fuenf eigene Menue-Wrapper (LinienzugVarioFoerdererManuell/-Zielhoehe/-Stueckweise, QcLinieMitGf/-UForm) ersetzen den alten interaktiven Modus-Dialog; vfc-dialog-linienzug-modus-waehlen entfaellt.
dcl/vf_linienzug_wizard.dcl + Lisp/vf_linienzug.lsp: "Neue Linie BIS Kettenende" ist kein Radio mehr, sondern eigener Button "OK und Abschliessen" neben "Ok Weiter"; GF-Optionen stehen vor VF-Optionen.
Menue (SSG_LIB.mnu/.cui), lang/*.json, doc/kommandos.md, doc/lisp_methods.md, doc/faq.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Module ssg_blocktools.lsp (SSG_BLOCK_COUNT, SSG_BLOCK_DELETE,
SSG_ATTR_ERSETZEN) und ssg_texttools.lsp (SSG_TEXT_ERSETZEN,
SSG_TEXT_PARALLEL, SSG_TEXT_HOEHE, SSG_TEXT_STIL) sowie der generische
Eingabe-Wrapper ssg_input.lsp, dazu Menue-/Lade-Integration,
zweisprachige Texte und Unit-Tests fuer die reinen Kerne.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
SSG_RUN_ALL_TESTS_EXPORT setzte *export-test-override* nicht, dadurch
landeten CSV/Sivas-Exporte trotz Automatik-Modus in DXFM_RESULTS statt in
tests/output wie die DXF/DWG-Dateien selbst - jetzt analog zu
TEST_EXPORT_ALL behoben.
EXPORTSIVAS schrieb bisher immer zusaetzlich eine "_mit_bezeichnung.csv"
(Klartext-Kopie). Neuer Schalter "Sivas Export mit Bezeichner" im Dialog
CSV_EXPORT_KONFIG (Standard aus) macht das optional.
Die Attribut->Sivas-Merkmal-Zuordnung der build_*_details-Funktionen in
export_sivas.py (Gefaellestrecke/Kreisel/Eckrad/Geruest/VarioFoerderer,
soweit nicht von der Segmentanzahl abhaengig) liegt jetzt deklarativ in
cfg/sivas.cfg statt hartcodiert im Python - neuer Loader
lib/sivas_mapping.py. Ablauflogik (Gruppierung, Automation-Summenzeile,
Segment-Zaehlung) bleibt Code. Gegen den alten Code mit synthetischen
Testblöcken verifiziert: identische Ausgabe.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- ZUORDNUNG: ssg-id-check-all laeuft jetzt ZUERST, danach sind die
Wrapper-IDs endgueltig - Separator-Kopien, AS/ES- und Einheiten-Marker
bekommen ZUORDNUNG direkt beim Erzeugen. Entfallen:
csv:sep-proxies-zuordnung-setzen, csv:asmark-ids-setzen,
csv:unitmark-ids-setzen. zuordnung_fix/*cs-sep-fix-by-handle* bleibt
(count_sep_scan rechnet eigenstaendige Sensoren bewusst neu).
- sepliste-IDs: Zuordnung ueber die KS-Kettenfolge je Typ
(csv:sepliste-kette-paare) statt ueber die teils gespiegelten
sepliste-Koordinaten (csv:sepliste-paare, csv:sepliste-ids-setzen
entfallen). Die Kette wird je Lauf einmal berechnet (csv:kette-von);
die ID liest csv:block-to-json erst beim Schreiben. Behebt vertauschte
TrackIds/Nachbarn in HundM05 VF_1 (0031/0029).
- Element-Klassifizierung: eine Tabelle csv:element-familien (cfg-Muster)
fuer Suche und Klassifizierung; csv:proxy-typ entfaellt.
- Einheiten-Marker: K1/K2 nur noch in *csv-baustein-by-handle*
(csv:geometrie-merken), K1/K2-Attribute und
csv:unitmark-k-kos-strings entfallen.
Geprueft: HundM05-Export alt/neu headless verglichen - einzige Abweichung
ist die korrigierte Reihenfolge in VF_1. LISP-Unit-Tests 303/303.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Typ (Merkmal "Typ") jeder Separator-Zeile kommt jetzt an EINER Stelle
aus der Einheiten-Schneidung csv:kette-einheiten (neu: csv:kette-sep-typen,
eingetragen in csv:ketten-verarbeiten) - dieselbe Quelle wie die
Einheiten-Boundingbox. VF = Separator direkt vor der Umlenkstation bzw.
zwischen Umlenk- und Motorstation, sonst GF.
Die bauzeitige XDATA SSG_SEP_TYP (ssg-sep-typ-xdata-schreiben/-lesen,
15 Einfuegestellen) entfaellt. Sie war teils falsch: der Separator vor dem
ES hinter einer Motorstation bekam "VF", und ein sep_nach-Separator einer
GF, den die folgende VF-Einheit als Einlauf nutzt, blieb "GF"
(HundM05: Sep1/5/7/9/11 und Sep2).
Unit-Tests csv:kette-sep-typen in tests/test_unit.lsp.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
AS/ES-Marker werden wie alle Hilfskopien geloescht (ausser csv_leave_proxies). IDs von AS/ES, Separator-Kopien und Einheiten bleiben ueber reservierte IDs (XDATA SSG_ID_RES) am VF_n/GF_n-Wrapper stabil: AS|n/ES|n, K|i, U|n.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- csv_leave_proxies ist der einzige Schalter, der Export-Hilfskopien
(Separator-/Element-Kopien, Einheiten-Proxies) stehen laesst; Standard
jetzt 0 = aufraeumen. Die zwei gleichwirkenden Dialog-Haken
(*csv-export-pruef-zuordnung*/*csv-export-elemente-behalten*) entfallen,
CSV_EXPORT_KONFIG schaltet mit einem Haken denselben Debug-Schalter.
- Unit-Test fuer csv:hilfskopien-behalten-p/-setzen
- Test-Menue: (load ...) (c:TEST_...) statt Befehlsname direkt nach dem
load - BricsCAD registriert den per load definierten Befehl erst nach
Rueckkehr zur Kommandozeile ("Befehl nicht erkannt" bei TEST_EXPORT_ALL)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
K1/K2 und Boundingbox je Export-Zeile folgen jetzt dem echten
Kettenbaustein statt seinem Stellvertreter:
- Separator (all_elements): KS + bbox des 300-mm-Trennstegs statt des
Sensor-Symbols; separator_track/group_vf_gf behalten das Symbol
- AS/ES (all_elements, group_vf_gf): KS + bbox des AS-/ES-Elements statt
des 200x200-Markers ohne K
- gemeinsamer Kern csv:ks-welt-punkte; VF/GF-Wrapper-K1/K2 = K1 des AS
bzw. K2 des ES
Gruppierter Export neu (sepliste-/XDATA-Algorithmus entfernt):
- Bausteine je Wrapper als Vektorkette K2 -> K1 ordnen (Start am AS)
- Foerdereinheit = Separator vor der Umlenkstation bis Motorstation,
alles dazwischen Gefaelleeinheit (csv:kette-einheiten, Unit-Tests)
- je Einheit ein temporaerer Proxy mit 3D-Boundingbox, K1/K2, Laenge und
Anzahl Boegen; wird nach dem Export geloescht (ausser csv_leave_proxies)
- IDs neuer Export-Objekte entlang der Kette AS -> ES aufsteigend
Weiteres:
- ssg-make-layer ohne _LAYER-Befehl fuer bestehende Layer (Konsole)
- einheitliche, zweisprachige Meldungen fuer behaltene Hilfskopien
- bin/show_exportcsv.bat: Export-CSV als Boundingbox-SVG (sps_skel)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Menuepunkt Konfiguration > CSV-Export (CSV_EXPORT_KONFIG) mit DCL-
Dialog: drei sich ausschliessende Export-Modi (group_vf_gf/all_elements/
separator_track, letzterer neu - nur AS/ES/Separator) ueber die zentrale
Variable *csv-export-modus*, sowie zwei unabhaengige Haken fuer sichtbare
Element-Proxy-Kopien (Zuordnung pruefen / Kopien behalten).
Die Einzelteil-Proxy-Zeilen (Boegen, Streckenelemente, Umlenk-/Motorstation)
aus der letzten Session sind fuer den Normalfall zu granular. Standardmaessig
(*csv-export-alle-elemente* = nil) fasst csv:unitmark-aktualisieren sie jetzt
zu je einer "Foerdereinheit"/"Gefaelleeinheit"-Zeile pro zusammenhaengendem
VF-/GF-Abschnitt einer Kette zusammen, mit einem persistenten Rechteck-Marker
(ZZ_UNIT_MARKER, analog ZZ_ASES_MARKER) auf der Bounding-Box-Vereinigung
aller enthaltenen Elemente. Der bisherige Rohdaten-Export bleibt ueber
(csv:export-alle-elemente-an) weiterhin verfuegbar.
Einheiten-Grenzen kommen rein export-seitig aus der sepliste (SEP/AS/ES in
echter Bau-Reihenfolge) plus dem bereits vorhandenen SSG_SEP_TYP je
Separator - eine bauzeitige Markierung in vf_linienzug.lsp/vf_standard.lsp/
vf_etage.lsp waere deutlich invasiver gewesen (3 unabhaengige Baupfade ohne
gemeinsamen Einstiegspunkt). csv:sepliste-partition (Lauflaengen-Kodierung
ueber die typisierte sepliste) und csv:element-unit-zuordnung (Zuordnung der
gesammelten Elemente per Kettenrichtungs-Projektion statt der nachweislich
unzuverlaessigen csv:nested-welt-records-Listenreihenfolge) sind reine,
dateifrei getestete Funktionen.
Korrigiert nebenbei eine falsche Annahme: L_VF_m/L_GF_m zaehlen pro Segment,
nicht pro Einheit - die tatsaechliche Einheiten-Anzahl kommt nur aus der
sepliste-Typfolge.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher tauchten nur der Wrapper selbst, verpackte Separatoren und AS/ES-
Kettenenden als eigene CSV-Zeilen auf - die uebrigen Kettenbausteine
(Boegen, gerade Foerderer-/Gefaellestrecken-Segmente, Umlenk-/Motorstation)
blieben nur in der Wrapper-Blockdefinition verpackt. csv:element-proxies-
erzeugen (analog zu csv:sep-proxies-erzeugen) fuegt fuer jeden Fund eine
temporaere Kopie ein, K1/K2 kommen aus dem EIGENEN KS_EIN/KS_AUS jedes
Elements (nicht dem Gesamt-AS/ES der Kette) und bleiben leer, wo keines
existiert (z.B. das nie tatsaechlich eingefuegte Vario_Kurve_*).
Zusaetzlicher Fix: csv:get-k-kos-strings ignorierte bisher die Skalierung
des Top-Level-Inserts - fuer Staustrecke_SP_1000_mm (das per Laenge nicht-
uniform skaliert wird) waere K2 damit falsch gewesen, unabhaengig von der
tatsaechlich gebauten Segmentlaenge.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>