Bisher schaltete SSG_DIM_ALL_2D/3D die Linienzug-Foerderer nicht um
("gar nichts passiert"). Ursache: kein Dim-XDATA am VF_n-Block und
kein Konverter fuer die Marker "linienzug"/"linienzug2".
- Phase A: vfl-block-erstellen schreibt jetzt SSG_DIM-XDATA (deckt
Modus 1/2/3 + Abbruch-Sicherung in einem Zug ab).
- Phase B: neuer nicht-interaktiver Konverter vfl-konvertiere-ent
(stummer Journal-Replay mit *ssg-ils-dim*-Override, vl-catch-all
abgesichert).
- Phase C: ssg-dim-alle-umwandeln dispatcht VF_-Bloecke nach Marker
(Standard/Etage -> vf-konvertiere-ent, Linienzug -> vfl-konvertiere-ent,
Altbestand -> skip); Fehlversuche zaehlen als skip.
- Phase D: Doppelklick-Edit (vfl-edit-ent/-ent2) baut dimensionstreu
in der Bestandsblock-Dimension neu auf.
Phase 0 (VFL_KS_DIAG-Pruefung der 2D-KS) + Verifikation stehen noch aus
(nur in BricsCAD moeglich).
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Der Block 'Gefaellestrecke-Modul geladen? + init-bibliothek falls noetig' war
in vf-linienzug-modus/-modus2/-modus3 wortwoertlich (bis auf den Alert-Text-
Key) dreifach vorhanden. Neue Hilfsfunktion vfl-gf-abhaengigkeit-sicherstellen
(alert-key) ersetzt alle drei Stellen; die modusspezifischen Alert-Texte
(Modus 1 ausfuehrlicher als 2/3) bleiben als Parameter erhalten, keine
Verhaltensaenderung.
Hintergrund: Analyse der beiden verbliebenen Punkt-4-Baustellen (siehe vorige
Session) ergab, dass der Journal-Serialisierer (String+JSON) KEIN Duplikat ist
(JSON ist reine Diagnose-Einbahnstrasse fuers .dbg-Log, kein Parser zurueck)
und das Modi-1/2/3-Praeludium bewusst NICHT weiter vereinheitlicht werden
sollte (die Abbruch-Handler-Aktivierung unterscheidet sich gewollt pro Modus -
Risiko > Nutzen). Dieser 3x identische GF-Check war der einzige echte Rest.
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Die Magic-Number-Migration im VF-Cluster ist inzwischen abgeschlossen
(Commit 41eea7f), CLAUDE.md sprach aber noch von 'Migration laeuft
schrittweise'. Beschreibung an den aktuellen, in vf_konstanten.lsp
selbst dokumentierten Stand angepasst (inkl. der dort gelisteten
bewussten Ausnahmen: Config-Anbindung, itoa-Kontexte, Blocknamen-
Strings, mm/m-Umrechnung).
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- --runall gibt es nicht mehr -> --check (pytest-Validierung); an allen Stellen
ersetzt (Ablauf-Diagramm, Workflow-Schritt 2, Einzelmodul-Beispiel)
- --set-as-reference existiert nicht -> Referenz aktualisieren per manuellem
copy output\<datei> reference\<datei>; zusaetzlich --diff_references (meld)
dokumentiert
- run_tests.bat hat real nur: --lisp, --check, --diff_references
- Ablauf-Diagramm + Verzeichnisstruktur auf das aktuelle Modell verallgemeinert
(9 Module aus alltests.json statt fester 4er-Liste; reference/ enthaelt
*_results.json + *_tests_export/sivas.csv + export_raw.json, keine .dxf)
- omniflo_strecke_tests.json-Beschreibung korrigiert (7 Elemente: 4 Geraden +
2 Boegen + 1 Weiche, statt des alten 12-Element-Halbkreis-Modells)
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17 vorbestehende Failures behoben - alles veraltete Tests, kein Produktivcode:
test_foerderer.py (3): CSV-Spalten header-basiert statt per festem Index
ansprechen. Die Export-CSV hat inzwischen 17 statt 11 Spalten (Insertpoint,
K1-K4, Warnungen kamen dazu, siehe lib/export_csv.py) - die Tests hingen an
row[10] fuer Merkmale. Neu: self.col-Lookup + _cell(row, spaltenname), robust
gegen weitere Spalten.
test_mubea.py (2): _is_gefaelle zaehlte einen zweiten GF_*-Eintrag (block
'S-LP', ein Separator mit assigned_to GF_Mubea) faelschlich als Gefaellestrecke
mit -> erwartete 40 statt 20. Jetzt: GF_* UND nicht _is_separator.
test_omniflo_strecke.py (12): Test und seine Testdaten-Datei waren auf zwei
verschiedene Datenmodelle geschrieben (Test: 12 Elemente, gerade_start/
kurve_180/gerade_ende, Felder drehung_ende/x_mitte; Datei: 7 Elemente,
gerade_unten/gerade_oben/bogen/weiche ohne diese Felder). Test komplett auf das
tatsaechliche 7-Element-Modell umgeschrieben (Struktur/Katalog/Geraden-
Geometrie); Boegen gegen omniflo_boegen.json, Weiche gegen omniflo_weichen.json.
Nicht angefasst (bewusst): 3x hundm05 (funktioniert noch nicht) und
test_omniflo.py::test_zeilen_matches_reference (inkonsistente Export-CSV +
veraltete Referenz - Analyse: export_csv.py ist konsistent 17-spaltig, die
Output-Datei stammt aus einem gemischten Lauf; Referenz per --set-as-reference
neu abnehmen, kein Code-Fix noetig).
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insert-inclined-scaled-block/insert-rotated-block-with-ks riefen (itoa
winkel) fuer die Statusmeldung auf. Seit *vfk-gefaelle-winkel* (3.0,
Float) statt rohem Integer-Literal 3 verwendet wird, brach das mit
"bad argument type <3.0>; expected <INTEGER>" ab - sichtbar beim
Etage-VF-Bau (Mubea-Testfall), der danach folgende Elemente (u.a.
Gefaellestrecken) nicht mehr baute. Fix: (itoa (fix winkel)).
vf_core/vf_standard/vf_etage/vf_linienzug referenzieren jetzt durchgaengig
die zentralen *vfk-*-Konstanten aus vf_konstanten.lsp statt rohe Winkel-/
Laengen-/Toleranz-Literale (3.0 Grad, 500/300mm Stationen/Separatoren,
1000/800mm Mindestlaengen, AS/ES-Fallback-Versaetze, Text-/Label-Masse).
Bereits ueber ssg-cfg-or config-gefuehrte Werte bleiben unangetastet
(Config bleibt dort die aktive Quelle). vf_etage-Bogenwinkel-Inkonsistenz
(fest verdrahtete Liste ohne Bezug zu *vfk-bogen-winkel*) behoben.
vf_konstanten.lsp-Kommentare auf den neuen, aktiven Status aktualisiert.
Die gueltige AS/ES-Winkel-Menge ("30"/"90") stand als Literal doppelt im
Glied-Schema. Jetzt einmalig als *vfk-as-es-winkel* in vf_konstanten.lsp,
Schema referenziert sie (mit Fallback in vf_linienzug).
BEWUSST bei STRING geblieben (nicht INT): AS/ES ist echt 2-wertig (keine
60-Grad-Bloecke), das Journal fuehrt AS/ES-Winkel als STR - eine Umstellung auf
INT haette Journal-Format + Alt-Block-Editier-Kompatibilitaet beruehrt (2
Cluster) fuer reine Konsistenz. Zentrale Konstante beseitigt die Streuung ohne
dieses Risiko (Entscheidung mit Nutzer abgestimmt).
Die index-basierten Dialog-Mappings (if gwinkel "1" -> "30"/"90") bleiben,
da sie an feste 2-Options-DCL-Layouts gebunden sind (keine Listen-Lookups).
Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Statt das '(30 60 90)-Literal an ~12 Stellen in vf_linienzug zu wiederholen
(Schema, schema-feld-pruefen, Live-Menue GF-Bogen + Vario-Kurve, Slice-Reader,
beide Edit-Dialoge), verweisen jetzt alle auf die EINMALIGE zentrale Definition
*vfk-gf-bogen-winkel* in vf_konstanten.lsp (war dort schon vorhanden, wurde aber
nirgends genutzt).
Kein Config-Eintrag (bewusst nicht in component_defaults.json): die Winkel sind
an die vorhandenen DWG-Bloecke gebunden, eine Config waere nur halb verdrahtet.
vf_konstanten ist zentrale Quelle; vf_linienzug hat einen Fallback, falls die
Datei nicht geladen wurde. Werte unveraendert (30/60/90), Journal/Blocknamen
kompatibel.
Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der L_GF/L_VF-Solve-Block (aus A/B-Restbudget) war in berechne-alle-winkel
(Standard) und berechne-winkel-etage byte-identisch. Als vf-winkel-solve
(winkel richtung A B sinα cosEff sinEff sin3 cos3) -> (winkel L_GF L_VF gueltig)
nach vf_core gezogen; beide Winkelberechnungen nutzen ihn jetzt.
Bewusst NICHT vereinheitlicht: die A/B-Berechnung (Etage hat zusaetzliche
2*schraeg-/2*gef-/2*feste-Terme, Standard nutzt feste-hz) und die Ergebnis-
tabelle (unterschiedliche Message-Keys/Arg-Form) - beides birgt Geometrie-/
Ausgaberisiko fuer geringen Zeilengewinn. Der identische, geometrie-kritische
Solve ist der wertvolle Teil.
test_foerderer.py (Winkel-Set, Monotonie, L_GF/L_VF>0) validiert das direkt.
Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
hundm05 funktioniert noch nicht - im Gesamtlauf (SSG_RUN_ALL_TESTS) erstmal
abschalten, ohne den Eintrag zu loeschen.
- alltests.json: hundm05 bekommt "disabled": true
- test_run_all.lsp: alltests:load liest das Flag; der foreach ueberspringt
deaktivierte Eintraege komplett (kein Bauen/Speichern/Export) und gibt nur
einen Hinweis auf der Konsole aus ("[DEAKTIVIERT ... uebersprungen]").
Reaktivieren spaeter: Flag in alltests.json entfernen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Headless-Loader ssg_load.lsp (von den .scr-Testskripten genutzt) lud die
neue ssg_ks_insert.lsp nicht - dadurch waeren insert-block-by-ks & Co. beim
Laden ueber ssg_load undefiniert (nur der guarded Nachlade-Load in vf_core/
Gefaellestrecke haette gegriffen). Jetzt explizit in korrekter Reihenfolge
(nach ssg_core/-layer, vor KreiselInsert/VarioFoerderer/Gefaellestrecke).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
vf-frage-element-winkel (AS/ES-Winkel 30/90) pruefte *vfl-wizard-mode* direkt
und oeffnete den vflw-wahl-Dialog auch bei abgeschalteter GUI - dadurch kam im
automatischen TEST_LINIENZUG trotz (ssg-gui-aus) die AS-Element-Winkel-Abfrage
als Dialog hoch. Jetzt zusaetzlich (ssg-gui-p)-Guard wie in vfl-wizard-mode-p:
bei GUI-aus faellt die Abfrage auf getstring (Mock-Queue im Test).
War die letzte ungeguardete Wizard-Dialog-Eintrittsstelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der VF-Linienzug-Wizard (*vfl-wizard-mode* Default T) oeffnete beim
automatischen Replay-Test DCL-Dialoge und blockierte den Lauf.
- ssg_core.lsp: globaler Schalter *ssg-gui-aus* + ssg-gui-p/-aus/-an
- vf_linienzug.lsp: neue vfl-wizard-mode-p (Wizard nur wenn *vfl-wizard-mode*
UND GUI nicht abgeschaltet); ersetzt die direkten *vfl-wizard-mode*-Checks in
vfl-in-string/-real/-int, vfl-winkel-live und vfl-wizard-aktiv (deckt damit
auch alle vflw-gruppe-*-Dialoge ab). Bei GUI-aus fallen die Eingaben auf den
getstring/getint/getreal-Pfad, den die Testrunner per Mock/Replay bedienen.
- test_linienzug.lsp: (ssg-gui-aus) vor dem Replay, (ssg-gui-an) danach (immer).
- test_run_all.lsp: GUI aus um den gesamten Batch, danach wieder an.
Alle Guards ueber atoms-family, damit aeltere Ladezustaende unveraendert
funktionieren. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neun Funktionen waren doppelt gepflegt in vf_core.lsp (unbedingt) UND
Gefaellestrecke.lsp (geguardet 'Fallback wenn vf_core nicht geladen'). Da
vf_core im MNL immer nach Gefaellestrecke laedt, gewann bisher stillschweigend
die vf_core-Version - die Gefaellestrecke-Kopien waren de facto tot und wichen
leicht ab. Jetzt EINE Quelle:
ssg_ks_insert.lsp: vec-length, ks-line-axis, ks-normalize-name, ks-relativize,
ks-absolutize, ensure-block-loaded, extract-ks-from-block[-raw],
insert-block-by-ks, insert-inclined-scaled-block, insert-rotated-block-with-ks
- Kanonische vf_core-Variante uebernommen (inkl. Null-Check, ssg-ils-block-auf-ebene,
hz-Guard, Statusmeldungen). Gefaellestrecke erhaelt dadurch dieselbe Behandlung
wie im MNL-Fluss ohnehin schon aktiv.
- Cache vereinheitlicht auf *ks-cache* (guarded init im Shared-File);
*gf-ks-cache* entfaellt.
- MNL laedt ssg_ks_insert als Core-Modul VOR Gefaellestrecke/VarioFoerderer.
- vf_core + Gefaellestrecke: guarded Nachlade-Load fuer isoliertes Test/Dev-Laden.
Paren-Balance geprueft; jede der 9 Funktionen jetzt genau 1x definiert.
Beruehrt Block-Platzierung -> BricsCAD-Test Standard/Etage/Linienzug/Gefaelle
(2D+3D) noetig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Block 'Temp-Objekt einfuegen -> extract-ks-from-block -> KS_EIN/KS_AUS ->
(dx dy dz)-Diff -> Temp loeschen' stand in init-bibliothek 4x (AS/ES/Bogen
auf/ab) und in init-bibliothek-etage 4x (AS30/ES30/Gefaellebogen l/r).
vf-element-masse (vf_core) kapselt exakt diese Sequenz bereits - init nutzt sie
jetzt statt eigener Kopien. Bogen-Tabellen-Eintraege via (cons w m) == altes
(list w dx dy dz), get-bogen-mass (cdr item) unveraendert. Etage-Fallbacks +
Block-vs-KS-Warnungen erhalten. Gemessene Bloecke identisch (_rechts bei Etage,
_links bei Standard).
-120 Zeilen netto. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die 4x4-Matrix Rz(hz)*Ry(vert) stand woertlich 11x: vf_core (2x), vf_etage (4x),
Gefaellestrecke (4x), TEFInsert (1x). Neuer dependency-freier Helper
ssg-rot-matrix-zy in ssg_core.lsp (immer zuerst geladen), damit alle drei
Cluster ihn ohne Cross-Modul-Kopplung teilen.
- vf-rot-matrix bleibt als duenner Alias in vf_core (VF-Aufrufstellen unveraendert)
- Reine 2D-Rz-Matrizen (insert-block-by-ks, nur horizontal) bleiben unangetastet
(andere Form, kein Vertikalanteil)
Werte identisch - reine Extraktion. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der identische (setq deltaL (nth 0 eingabe) ...)-Block mit 10 Feldern stand 4x
(vf_standard: vfs-standard-dialog-ablauf + c:VARIOFOERDERER_EDIT, vf_etage:
vfe-etage-dialog-ablauf + vfe-edit-ent).
Neu in vf_core.lsp: *vf-basis-eingabe-felder* (zentrale Feldreihenfolge) +
vf-basis-eingabe-entpacken (set 'sym wert auf die dyn.-skopten Aufrufer-Locals).
Alle 4 Aufrufer deklarieren die 10 Namen weiterhin in ihrer /-Liste.
Reines Refactoring, identisches Verhalten. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Winkel im Linienzug durchgaengig als echter Wert (30/60/90) statt Auswahl-
Index (1/2/3) journalisiert - behebt den Bug, bei dem ein verrutschter
String-Wert zum falschen Bogen fuehrte (vfl-menu-winkel/-winkel-live/
-winkel-normieren, GF-Bogen und Vario-Kurve).
Zentrales Glied-Schema (*vfl-glied-schema*) als single source of truth fuer
AS/ES/GF-Bogen/Vario-Kurve: generisches bauen/lesen/validieren, benanntes
Debug-Log (GF-Bogen.winkel = 90 statt roher [INT]-Zeilen). VF-Einheit ueber
Sub-Step-Referenz (*vfl-vf-substeps*) benannt geloggt, ohne sie in ein starres
Feld-Schema zu zwingen.
Vario-Kurve als eigenes Sub-Glied editierbar (eigener STEP-Marker wie ES):
vfl-vario-slice-bauen/-werte/-splicen, vfl-glied-vario-dialog, Dispatcher-Zweig,
Label. Schwanz-erhaltender Splice (vfl-vario-slice-splicen), da die Vario-Kurve
mitten in der VF-Einheit steht und ihr Slice nachfolgende VF-Antworten enthaelt
- naiver Splice haette diese verworfen (adversarial verifiziert). Uebrige
VF-Sub-Segmente bleiben bewusst nur ueber Sektions-Ruecksprung editierbar.
Neuer Unittest tests/test_vfl_schema.lsp (TEST_VFL_SCHEMA, in alltests.json):
Roundtrip + Validierung + Vario-Schwanz-Splice ohne Geometrie.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Doppelklick auf einen Linienzug-VF_n-Block bietet jetzt zwei Modi
(neuer Dialog vfl_edit_modus.dcl / vfl-dlg-modus): auf eine Sektion
zuruecksetzen (bisheriges Verhalten) ODER die Eigenschaften EINES
einzelnen Glieds aendern (vfl-edit-glied). Fuer GF-Boegen laesst sich
Winkel (30/60/90) und Seite (links/rechts) direkt aendern; das Glied
wird per vfl-journal-splice im Ketten-Journal ersetzt und die komplette
Kette 1:1 neu aufgebaut.
Damit die nachfolgenden Glieder nach einer Bogen-Aenderung korrekt neu
verketten, speichert das Journal fuer Linien-Segmente jetzt nur noch die
relative Distanz (deltaL, neuer Journal-Kind "DL") statt eines absoluten
Punkts - nur der Kettenstartpunkt bleibt ein echter Punkt. Richtung wird
ohnehin vom Vorgaenger-Frame geerbt (nur das erste Segment journalisiert
zusaetzlich die gesnappte Richtung). vfl-in-abstand ersetzt die
punktbasierte Messung in vfl-neue-linie-messen; vfl-kettenanfang-baustein
rechnet die AS-Restlaenge rein skalar (kein pick-punkt mehr).
Wichtige Korrekturen:
- vfl-entry->string/-entry kannten den DL-Kind nicht (wurde als NIL
serialisiert -> Distanzverlust beim erneuten Lesen)
- vfl-in-abstand journalisiert jetzt in BEIDEN Zweigen (Replay UND Live),
wie die anderen vfl-in-*-Wrapper - sonst gingen die DL-Werte replizierter
Glieder beim erneuten Speichern verloren (2. Edit stuerzte ab)
Diagnose: komplettes Journal wird beim Erzeugen (XDATA-JOURNAL-JSON) und
zu Beginn eines Replays (REPLAY-QUEUE-JSON) als JSON in die Debug-Datei
geschrieben (No-Op ohne aktiven Debug-Schalter).
dcl/vfl_edit.dcl: Popup breiter (edit_width/list_width), damit lange
Sektionstexte nicht abgeschnitten werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Hoehe-Prompt/Wizard-Dialog schlagen jetzt zwei tatsaechlich baubare
Zielhoehen vor (Ab/Auf) statt der unveraenderten Kettenhoehe, die bei
direkter Uebernahme immer als deltaH=0 abgelehnt wurde (Linie-GF,
Linie-VF, automatische Linie, VF-Kette fortsetzen, Kettenende-Abschluss)
- Nach dem AS-Element-Einfuegen kann die real gemessene Restlaenge negativ
werden (Klickpunkt zu nah); Linie-GF und automatische Linie pruefen das
jetzt und brechen sauber ab statt eine entartete GF-Strecke zu bauen
- Debug-Log (Modus 1) protokolliert jetzt Erfolg/Misserfolg der
Geometrieerzeugung inkl. der verwendeten Werte
- Neue Lisp/vf_konstanten.lsp: zentrale, dokumentierte Sammlung aller
Laengen-/Winkel-Magic-Numbers aus dem VarioFoerderer-Cluster als
Nachschlagewerk (Module selbst noch unveraendert)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Editieren einer bestehenden VF_n-Kette (VARIOFOERDERER_EDIT) feuerten
die Wizard-DCL-Gruppendialoge (vflw-gruppe-*-impl) weiterhin, obwohl der
Ablauf gerade aus dem gespeicherten Journal repliziert wurde - sie waren nur
an *vfl-wizard-mode* gebunden, nicht an den Replay-Status. Ihre Antworten
landeten in *vflw-pending*, wurden dort aber nie konsumiert (die vfl-in-*-
Wrapper pruefen die Replay-Queue zuerst) und blieben liegen. Sobald die
Replay-Queue leer war und auf Live-Eingabe umgeschaltet wurde, laseen die
Wrapper diese laengst veralteten, falsch typisierten Werte statt neu zu
fragen - z.B. landete eine Menue-Antwort ("1") in vfl-in-point und liess
vfl-neue-linie-messen mit "bad argument type <1> ; expected <CONS>" abstuerzen.
Neue Hilfsfunktion vfl-wizard-aktiv prueft zusaetzlich *vfl-replay-queue*
und ersetzt an allen 15 Aufrufstellen die reine *vfl-wizard-mode*-Abfrage.
Als Absicherung leeren vfl-journal-reset und vfl-journal-replay-start jetzt
zusaetzlich *vflw-pending*.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Debug-Logging (Schalter vfl-modus1/2/3) ist jetzt standardmaessig AN statt
AUS, damit nicht vor jeder Session manuell eingeschaltet werden muss. Modus 2
(vf-linienzug-modus2) war bisher nicht instrumentiert - Session-Open/Close
und *error*-Handling analog Modus 1/3 ergaenzt; da Modus 2 durchgehend die
vfl-in-*-Wrapper nutzt, wird das Eingabe-Logging automatisch ueber den
vorhandenen vfl-journal-record-Hook mitgezogen.
Bugfix: Der Hoehen-Vorschlag im GF-Zielhoehe-Dialog (Wizard + Konsole) war
schlicht die unveraenderte Ist-Hoehe der Kette. Direkt uebernommen ergab das
deltaH=0, was als "Auf" statt "Ab" gewertet und immer mit "kann nicht
steigen" abgelehnt wurde - der Default war also nie baubar. Neue Hilfs-
funktion vfl-gf-hoehe-vorschlag rundet auf volle mm ab und zieht bei
bereits ganzzahligen Werten zusaetzlich 1mm ab, damit der Vorschlag
garantiert unterhalb der Ist-Hoehe liegt.
Ausserdem: unnoetige Anfuehrungszeichen aus den zugehoerigen Fehlermeldungen
(de/en) entfernt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zentrale Debug-Schalter-Sammlung (*dbg-schalter*, Default AUS) in
ssg_dbg.lsp: dbg-schalter-on/-off/-p/-open/-liste. dbg*-Aufrufe bleiben
dauerhaft im Code, ohne im Normalbetrieb .dbg-Dateien zu erzeugen.
Modus 1 (vf-linienzug-modus): Session-Logging ueber Schalter
"vfl-modus1" nach DXFM_LOG/vfl_modus1.dbg. Da alle interaktiven
Eingaben bereits ueber die gemeinsamen vfl-in-point/-string/-real/
-int/-value/-selection-Wrapper laufen, reicht eine einzige
Instrumentierung in vfl-journal-record/-mark/-steplabel, um jede
Frage/Antwort automatisch mitzuloggen.
Modus 3 (vf-linienzug-modus3): auf dieselben vfl-in-*-Wrapper
umgestellt (vorher rohe getstring/getreal/getint/ssget) - profitiert
dadurch vom selben automatischen Logging (Schalter "vfl-modus3",
DXFM_LOG/vfl_modus3.dbg). Kein Journal-Replay/XDATA wie bei Modus 1/2,
nur das Logging wurde uebernommen. Fix nebenbei: Dialog-Kopfzeile
"Hoehe (Z) des Endpunkts [%1]" zeigte den Platzhalter woertlich statt
des Vorschlagswerts (ssg-text statt ssg-textf).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
frage-key-Parameter (vfl-menu/vfl-menu-int -> *vflw-menu-frage* ->
vflw-wahl) dokumentiert, der die Dialog-Kopfzeile mit der eigentlichen
Frage statt "Ihre Wahl (1/2/3)..." befuellt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Betrifft VarioFoerderer-Kern, Standard-/Etage-Aufbau und Linienzug (inkl.
altem Vorwaerts-Nachbau-Modus und Vario_Kette_Merge-Diagnose). Neue Keys in
lang/de_DE.json und lang/en_GB.json ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Abbruch (ESC) im Linienzug-Baumodus loescht die bereits eingefuegte
Geometrie nicht mehr, sondern wickelt sie wie ein fertiger Bau zu einem
VF_n-Block und schreibt das volle Eingabe-Journal als XDATA drauf
(vfl-modus-abbruch-sichern, ersetzt das bisherige Loesch-Rollback). Die
Teil-Kette bleibt damit stehen und ist sofort per Doppelklick weiter
editierbar/fortsetzbar - unabhaengig davon, ob der Abbruch beim frischen
Bauen oder mitten in einem Editier-Neuaufbau passiert. Der bisherige
Menuepunkt "Letzten Abbruch fortsetzen" (Session-Variable) entfaellt
dadurch ersatzlos.
vfl-edit-ent (Doppelklick-Editieren) fragt die Sektion, auf die
zurueckgesetzt werden soll, jetzt per neuem DCL-Dialog ab
(dcl/vfl_edit.dcl, vfl-dlg-position: Combobox 1..N + OK/Abbrechen) statt
per Text-Prompt. Vorbelegung auf die letzte Sektion, damit Doppelklick +
sofort OK einen abgebrochenen Bau nahtlos fortsetzt.
Die *error*-Handler-Installation wandert vor den allerersten Prompt
(vorher: nach Startpunkt/AS-Frage), damit ein ESC in diesem Fenster nicht
mehr auf den ungeschuetzten vorherigen Handler faellt. Das Wickeln im
Abbruch-Pfad ist per vl-catch-all-apply abgesichert, da vfl-block-erstellen
intern einen BKS-Wechsel per (command "_.UCS" ...) macht.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Konflikt in lang/de_DE.json und lang/en_GB.json aufgeloest: beide Seiten
haben nur Schluessel ergaenzt (con-*/cmd-connection-* hier, sens-* aus
origin). Beide Saetze uebernommen, Einrueckung von origin (2 Leerzeichen)
beibehalten, tro-edit-fb mit UID-Anzeige uebernommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- lib/dxf_scan_components.py: erkennt ILS-/Omniflo-Komponenten in fremden
Projektzeichnungen und schreibt sie im Testdaten-JSON-Schema aus
- lib/dxf_abbild.py: getreue Abbildung der Bauteile einer Fremdzeichnung
(Attribute, Weltkoordinaten, Unterkomponenten) ohne Interpretation
- tests/test_hundm05.{lsp,py}, testdata/hundm05.json, conftest-Fixtures und
alltests.json-Eintrag fuer den Kreisel-Abschnitt aus ST500592_05.dxf
- menu: TEST_HUNDM05 im Testmenue, Connection_Insert/Edit in SSG_LIB.cui
- Doku: hartkodierte Pfade durch (getenv "DXFMAKRO") ersetzt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der intern in der GF/VF-Kette gezeichnete 300-mm-Block
Staustrecke_Separator_SP ist ein Foerder-/Uebergabestueck, kein
eigenstaendiger Separator. Er wurde bisher als Separator mitgezaehlt
(ANZAHL_SEPARATOR = intern + platzierte Symbole), wodurch eine GF mit
einem darauf gelegten S-LP-Symbol faelschlich 2 statt 1 ergab.
count_sep_scan.lsp: ANZAHL_SEPARATOR zaehlt jetzt nur noch die platzierten
Separator_SP/S-LP-Symbole (newP = nsep). Schnelltest cs-zuordnung-noetig-p
entsprechend auf reine Symbolzahl je Carrier umgestellt. Die interne
Zaehlung (cs-count-nested, *intern-separator-pattern*, internSep) entfaellt.
Gefaellestrecke.lsp: GF-Bau setzt ANZAHL_SEPARATOR beim Erstellen mit 0 vor
(interne Kettenseparatoren zaehlen nicht) - die echte Anzahl fuellt der
Export aus den platzierten Symbolen. Label "Sep=N" entfernt (waere sonst
immer 0 bzw. widerspraeche dem Export). n-bogen-gf/gf-make-label
entsprechend bereinigt.
Hinweis: tests/reference/gefaellestrecke_tests_export.csv (Anzahl_Separator=1
ohne platzierte Symbole) wird dadurch stale -> per TEST_EXPORT_ALL in
BricsCAD neu erzeugen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
cs-zuordnung-noetig-p prueft ohne jede Boundingbox (nur Attribute lesen +
interne Ketten-Separatoren aus der Blockdefinition zaehlen), ob der teure
cs-zuordnung-lauf (Boundingbox+Regen je Carrier und Sensor) ueberhaupt
noetig ist. Voller Lauf nur bei leeren ZUORDNUNG-Eintraegen oder wenn die
Summe ANZAHL_SCANNER/ANZAHL_SEPARATOR ueber alle Carrier nicht zur Anzahl
der Scanner-/Separator-Symbole (+ interne Ketten-Separatoren) passt.
Sonst wird uebersprungen (neue Meldung sens-skip).
csv:run-export ruft die Zuordnung jetzt nur noch bei Bedarf auf. Der
interaktive Befehl ZAEHLE_SEP_SCAN rechnet weiterhin immer komplett neu
(deckt auch den Fall ab, dass ein Sensor ohne Summenaenderung von einem
Carrier zu einem anderen verschoben wurde).
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