\HARDWAREPLANUNG Stand: 20.9.1994 Der Anwender hat die M”glichkeit zwischen DEUTSCHEN und US-Norm zu w„hlen. Es wurde versucht die gesamte Sensorik/Aktorik abzu- decken. __________________________________________________________________ Wichtig!! - konstruktive Žnderungsvorschl„ge sind jederzeit will- kommen. Bitte wenden Sie an den Leiter Automatisierung ! ------------------------------------------------------------------ In der n„chsten Ausbaustufe werden die Klemmk„sten auch per CAD bestellt. Geplante Fertigstellung: Ende September 1994 Verantwortlich : IL \SENSOR 1. Ein Sensor ist ein EINGANG. Bezeichnung: "B". Das Programm sorgt dafr, daá die Nummerierung der Sensoren OKTAL bleibt. D.h.: gltige Endziffer sind 0 - 7. Ab 7 wird ein Sprung nach 10 gemacht. Z.B.: ....B1106 B1107 B1110 B1111 ...... \MAGNETVENTIL 2. Ein Ventil ist ein AUSGANG. Bezeichnung: "Y". Das Programm sorgt dafr, daá die Nummerierung der Ventile OKTAL bleibt. D.h.: gltige Endziffer sind 0 - 7. Ab 7 wird ein Sprung nach 10 gemacht. Z.B.: ....Y1106 Y1107 Y1110 Y1111 ...... \ANTRIEB 3. Direktanschluá vom Schrank. Bezeichnung: "M". Das Programm sorgt dafr, daá die Nummerierung der Motoren OKTAL bleibt. D.h.: gltige Endziffer sind 0 - 7. Ab 7 wird ein Sprung nach 10 gemacht. Z.B.: ....M1106 M1107 M1110 M1111 ...... \SEPARATOR 4.Bei dem Separator wird unterschieden zwischen: a) Separator mit NULL-Bgeltr„ger Erkennung (3 Eing„nge und 2 Ausg„nge) b) Separator OHNE NULL-Bgeltr„gererkennung (2 Eing„nge und 2 Ausg„nge) Das Programm sorgt dafr, daá die Nummerierung der Ein- bzw Ausg„nge OKTAL bleibt. \WEICHE 5. Eine Weiche besteht aus 2 AUSGŽNGEN. Das Programm sorgt dafr, daá die Nummerierung der Ventile OKTAL bleibt. D.h.: gltige Endziffer sind 0 - 7. Ab 7 wird ein Sprung nach 10 gemacht. Z.B.: ....Y1106 Y1107 Y1110 Y1111 ...... \SCANNER 6. Es gibt z.Z. 3 Arten von Scannern. a) SCANNER FšR DIE BT's . Diese Scanner sind FEST installiert und haben eine sehr hohe Lesequote. Sollte ein Barcode (oder Chip) eines BT's nicht lesbar sein, bleibt die Anlage meistens stehen bis das Bedienpersonal fr die Fehlerbehebung sorgt. Bezeichnung der Scanner: "SC" b) SCANNER FšR DIE TEILE b1) manuell (Bezeichnung: "SCM") b2) automatisch (Bezeichnung: "SCA") Die automatischen Scanner sind zwar schnell aber die Ausschuárate ist relativ hoch. 80% Leserate ist bei dieser Ausfhrund ein durch- aus akzeptabler Wert. Fr die Scanner wird 1 EINGANG und 1 AUSGANG vorgesehen. Das Programm sorgt fr die richtige OKTAL Durchnunmmerierung der Komponenten. \ROLLENHEBELSCHALTER 7. In erster Linie fr die Stockwerksautomatisierungen gedacht. Bezeichnung: "RS" Typ: 1 EINGANG \DRUCKTASTE 8. Die Drucktaste ist steuerungstechnisch ein AUSGANG. Z.B. eine NOT- AUS Taste ist auch eine Drucktaste. In den meisten Anlagen wird ein solcher Ausgang mit mehreren Drucktasten installiert an verschiedenen Orten angeschprochen. Um diese Situation erkentlich zu machen, werden die Drucktasten noch zus„tzlich mit Buchstaben gekennzeichnet. Z.B.: S101A, S101B, S101C,.... \ANZEIGELEUCHTE 9. Die Anzeigeleuchte ist ein EINGANG. Der Anschluá und Beschriftungs- regelung wie bei den DRUCKTASTE. \KABELPRITSCHEN 1.RINNEN -werden CYAN dargestellt. Angetippt werden msssen die zwei Anschluápunkte. Das Programm ermittelt automatisch die L„nge und unter Bercksichtigung der Bestelll„nge von 3000 mm ermittelt die Menge --> wird immer Aufgerundet. 2.DECKEL -werden ROT dargestellt. Ansonsten gelten die Vereinbarungen von den RINNEN 3.TRENNSTEGE -werden WEISS dargestellt. Ansonsten gelten die Vereinbar- ungen von den RINNEN