Erste Fassung der Skripte von Alexander Walz eingestellt
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\HARDWAREPLANUNG
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Stand: 20.9.1994
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Der Anwender hat die M”glichkeit zwischen DEUTSCHEN und US-Norm
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zu w„hlen. Es wurde versucht die gesamte Sensorik/Aktorik abzu-
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decken.
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Wichtig!! - konstruktive Žnderungsvorschl„ge sind jederzeit will-
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kommen. Bitte wenden Sie an den Leiter Automatisierung !
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In der n„chsten Ausbaustufe werden die Klemmk„sten auch per CAD
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bestellt.
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Geplante Fertigstellung: Ende September 1994
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Verantwortlich : IL
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\SENSOR
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1. Ein Sensor ist ein EINGANG.
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Bezeichnung: "B". Das Programm sorgt daf�r, daá die Nummerierung
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der Sensoren OKTAL bleibt. D.h.: g�ltige Endziffer sind 0 - 7.
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Ab 7 wird ein Sprung nach 10 gemacht.
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Z.B.: ....B1106 B1107 B1110 B1111 ......
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\MAGNETVENTIL
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2. Ein Ventil ist ein AUSGANG.
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Bezeichnung: "Y". Das Programm sorgt daf�r, daá die Nummerierung
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der Ventile OKTAL bleibt. D.h.: g�ltige Endziffer sind 0 - 7.
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Ab 7 wird ein Sprung nach 10 gemacht.
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Z.B.: ....Y1106 Y1107 Y1110 Y1111 ......
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\ANTRIEB
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3. Direktanschluá vom Schrank.
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Bezeichnung: "M". Das Programm sorgt daf�r, daá die Nummerierung
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der Motoren OKTAL bleibt. D.h.: g�ltige Endziffer sind 0 - 7.
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Ab 7 wird ein Sprung nach 10 gemacht.
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Z.B.: ....M1106 M1107 M1110 M1111 ......
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\SEPARATOR
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4.Bei dem Separator wird unterschieden zwischen:
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a) Separator mit NULL-B�geltr„ger Erkennung (3 Eing„nge und 2 Ausg„nge)
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b) Separator OHNE NULL-B�geltr„gererkennung (2 Eing„nge und 2 Ausg„nge)
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Das Programm sorgt daf�r, daá die Nummerierung der Ein- bzw Ausg„nge
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OKTAL bleibt.
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\WEICHE
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5. Eine Weiche besteht aus 2 AUSGŽNGEN.
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Das Programm sorgt daf�r, daá die Nummerierung
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der Ventile OKTAL bleibt. D.h.: g�ltige Endziffer sind 0 - 7.
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Ab 7 wird ein Sprung nach 10 gemacht.
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Z.B.: ....Y1106 Y1107 Y1110 Y1111 ......
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\SCANNER
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6. Es gibt z.Z. 3 Arten von Scannern.
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a) SCANNER FšR DIE BT's . Diese Scanner sind FEST installiert und
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haben eine sehr hohe Lesequote. Sollte ein Barcode (oder Chip)
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eines BT's nicht lesbar sein, bleibt die Anlage meistens stehen
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bis das Bedienpersonal f�r die Fehlerbehebung sorgt.
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Bezeichnung der Scanner: "SC"
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b) SCANNER FšR DIE TEILE
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b1) manuell (Bezeichnung: "SCM")
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b2) automatisch (Bezeichnung: "SCA")
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Die automatischen Scanner sind zwar schnell aber die Ausschuárate
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ist relativ hoch. 80% Leserate ist bei dieser Ausf�hrund ein durch-
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aus akzeptabler Wert.
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F�r die Scanner wird 1 EINGANG und 1 AUSGANG vorgesehen.
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Das Programm sorgt f�r die richtige OKTAL Durchnunmmerierung der
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Komponenten.
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\ROLLENHEBELSCHALTER
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7. In erster Linie f�r die Stockwerksautomatisierungen gedacht.
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Bezeichnung: "RS"
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Typ: 1 EINGANG
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\DRUCKTASTE
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8. Die Drucktaste ist steuerungstechnisch ein AUSGANG. Z.B. eine NOT-
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AUS Taste ist auch eine Drucktaste. In den meisten Anlagen wird
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ein solcher Ausgang mit mehreren Drucktasten installiert an
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verschiedenen Orten angeschprochen. Um diese Situation erkentlich
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zu machen, werden die Drucktasten noch zus„tzlich mit Buchstaben
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gekennzeichnet. Z.B.:
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S101A, S101B, S101C,....
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\ANZEIGELEUCHTE
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9. Die Anzeigeleuchte ist ein EINGANG. Der Anschluá und Beschriftungs-
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regelung wie bei den DRUCKTASTE.
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\KABELPRITSCHEN
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1.RINNEN -werden CYAN dargestellt. Angetippt werden m�sssen die zwei
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Anschluápunkte. Das Programm ermittelt automatisch die L„nge und
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unter Ber�cksichtigung der Bestelll„nge von 3000 mm ermittelt die
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Menge --> wird immer Aufgerundet.
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2.DECKEL -werden ROT dargestellt. Ansonsten gelten die Vereinbarungen
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von den RINNEN
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3.TRENNSTEGE -werden WEISS dargestellt. Ansonsten gelten die Vereinbar-
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ungen von den RINNEN
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