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--chain-graph zeichnete bisher immer nur die groben Objekte (Kreisel-Bahnen, Strecke/Gefaellestrecke). Neuer Schalter --graphtype waehlt die Methode: coarsebox (bisheriges Verhalten, unveraendert), compound (dieselbe massstabsgetreue SVG, zusaetzlich die Anbauteile - Separator, Scanner, Ausschleus-/Einschleuselement, Weiche - verschachtelt im Container an ihrer echten Position, verbunden ueber die bereits aufgeloesten TrackGraph-Kanten) und subgraph (dieselbe Verschachtelung als geschachtelte Graphviz-Cluster, schematisch statt lagerichtig, <name>_chain.dot / mit --tosvg auch .svg). _container_children() liest die Anbauteile direkt aus Element.track_ids - derselben Quelle, die build_track_graph()/--track schon nutzt - statt sie wie im Prototyp data/gen_chain_svg.py erneut aus der Nachbarn-Spalte herzuleiten. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>