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Modus 2 journalisiert die Segment-Essenz (SEGS) statt der Objekt-Handles (OBJS) - identische Umstellung wie Modus 3. Damit ist der Block selbst- enthalten und der Doppelklick-Neubau unabhaengig von den Original-LINE/ARC. Behebt den beobachteten Modus-2-Desync (Winkel wurde beim Neuaufbau interaktiv nachgefragt + Abweichung, weil der OBJS-Replay an den - ggf. verschobenen - Pfad-Objekten hing). - vfl-in-selection + obj-liste im Modus-2-Ablauf durch vfl-in-segmente ersetzt (Live: ssget -> gf-sortiere-objekte -> gf-analysiere-kette -> Eck-Vorpruefung -> SEGS; Replay: fertige Essenz aus dem Journal). Objektauswahl steht jetzt NACH der Startpunkt-Praeambel (vfl-in-segmente braucht den startpunkt). - segmente9 (9-Feld-Essenz) eingefuehrt, 5-Feld-segmente daraus abgeleitet; seg-ent -> nil (kein Live-Highlight mehr, wie Modus 3). - Marker bleibt "linienzug2". HARTER SCHNITT fuer Altbestand: alte OBJS-"linienzug2"-Bloecke (ohne SEGS) werden beim Doppelklick klar abgewiesen (neuer Text vfl-edit-m2-obsolet, de/en) statt mit falschen Daten in den Bau zu laufen; der Batch-Konverter ueberspringt sie. Erkennung: vfl-journal-hat-segs-p. Tests: 3 file-freie Unit-Tests fuer vfl-journal-hat-segs-p (SEGS erkannt, OBJS/leer nicht). 243/243 LISP-Unit-Tests gruen in BricsCAD; test-neutral gegen HEAD (11=11 Python-Failures); lang-Paritaet geprueft. End-to-end (Neubau + deckungsgleicher Doppelklick) wie bei Modus 3 interaktiv zu bestaetigen. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>