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y.wang 4a19ac0ae0 refactor: Segment-Antworten als Werte, Modus-Dispatch im Spec-Pfad, Python liest Modus 2/3
Drei herausgeloeste Teile aus doc/todo/spec-modus2-3.md. Der Rest (volle
Spec-Grammatik fuer Modus 2/3, Schritte 3-5 und 7) bleibt bewusst liegen:
Modus-2/3-Journale sind durch ihren SEGS-Eintrag bereits selbst-enthalten
und ohne Zeichnung abspielbar, der Mehrwert einer Spec ist dort also klein.

1. lib/vf_journal_export.py trennt nach Marker. Modus 1 laeuft wie bisher
   durch die Grammatik; "linienzug2"/"linienzug3" werden als Rohtokens
   ausgegeben, im Format, das tests/test_linienzug.lsp einliest. Vorher lief
   die Modus-1-Grammatik auch ueber sie (der startswith-Filter laesst sie
   durch) und brach mit "Token 6: STEP erwartet" ab. Gegen die echte
   Zeichnung geprueft: die Ausgabe ist identisch mit der bisher von Hand
   erzeugten Testdatei.

2. vsp-bau-journal waehlt die Bau-Funktion jetzt anhand des Journals
   (vsp-bau-fn-fuer-journal): kein SEGS = Modus 1, SEGS + Formatmarke
   "m2v2" = Modus 2, SEGS ohne = Modus 3. Bewusst abgeleitet statt als
   zusaetzliches Argument - die Funktion hat zwei Aufrufer, und AutoLISP
   verlangt exakte Argumentzahl. Die Ableitung kann der Datenlage auch nicht
   widersprechen, weil sie genau das Journal liest, das abgespielt wird.

3. Die Segment-Klassifizierung in Modus 2 journalisiert WERTE statt
   Menue-Ziffern: Geradentyp "gf"/"vf", Bogentyp "gf-bogen"/"vario-kurve",
   Variante "aussen"/"innen". Konsole UND Wizard-Dialoge legen dieselben
   Werte ab. Damit deutet ein Umsortieren der Optionen keine gespeicherte
   Kette mehr um - dasselbe Risiko, das beim Lauf-Anfang (833a4b6) real
   wurde. Bestandsketten laufen ueber Alt-Tabellen weiter, ein unbekannter
   Wert bricht mit Segmentnummer ab statt zu raten.

   Statt dreier fast gleicher Normalisierer gibt es einen gemeinsamen
   vfl-wert-norm; vfl-m2-anfang-norm delegiert jetzt dorthin.

   Nebeneffekt: Bogentyp und Variante benutzten BEIDE "1"/"2" und waren im
   Journal nicht zu unterscheiden - deshalb brauchte es die Formatmarke zur
   Erkennung von Alt-Journalen. Mit eigenen Wertevorraeten ist das erledigt;
   ein Test prueft, dass die Mengen disjunkt bleiben.

Geprueft: TEST_UNIT 883/883 (17 neue Tests). TEST_LINIENZUG_MODUS2 beide
Varianten OK - und zwar mit den AUFGEZEICHNETEN Journalen, die bei den
Segment-Fragen noch die alten Ziffern tragen. Genau darum wurden sie nicht
auf die neuen Werte umgeschrieben: sie sind der Nachweis der
Abwaertskompatibilitaet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-27 12:09:05 +01:00
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