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Stufe 1 (LISP-Export-Pfad): export_raw.json enthaelt jetzt fuer jeden sepliste-Eintrag (AS/SEP/ES) einer VF_n/GF_n-Kette die ID des realen Bauteils, das ihn vertritt. - csv:sep-proxies-erzeugen (Separatoren) und die neuen AS/ES-Marker teilen sich csv:nested-welt-records/csv:block-einfuegen-welt zur Platzierung. - csv:sepliste-paare ordnet sepliste-Eintraege ihrem Bauteil exklusiv nach Abstand zu (kuerzester zuerst, dann verbraucht) statt "jeder Eintrag nimmt sich das naechste" - ein einzelner fehlerhafter Koordinatenwert (bekannter Bug: gespiegeltes x bei lfdnr=2) verschiebt dadurch keine andere Zuordnung mehr. - Neu: ZZ_ASES_MARKER - ein kleines Rechteck an jedem AS/ES-Kettenende, das nach dem Export STEHEN BLEIBT (anders als die temporaeren Separator-Kopien). Macht das sonst unsichtbare, in der Wrapper- Blockdefinition verpackte Kettenende in BricsCAD sichtbar/anklickbar und traegt seine ID unsichtbar am Attribut ID - dadurch behaelt ein AS/ES seine TeileId ueber Exportlaeufe hinweg. Wird bei jedem Export neu aufgebaut (Lage folgt der Kette), Wiederfund ueber ZUORDNUNG+TYP+ LFDNR, verwaiste Marker werden entfernt. In BricsCAD verifiziert (5 HundM05-Ketten, zwei Exportlaeufe: gleiche Marker-IDs, korrekte sepliste-"id"-Felder). Dabei einen realen Bug gefunden und behoben: die Blockdefinition des Markers uebernahm ueber einen ungefilterten entnext-Walk versehentlich auch die Attribute des zuletzt eingefuegten Blocks (VF_5 verlor dadurch alle Attribute inkl. ID) - jetzt auf LWPOLYLINE/ATTDEF gefiltert. 9 neue zeichnungsfreie Unit-Tests (csv:sepliste-paare/*, csv:asmark- finden/*, csv:proxy-typ/*), 4 neue de/en-Textschluessel (Paritaet geprueft). bin\run_tests.bat --lisp: 257/257 bestanden. Noch nicht enthalten (Stufe 2, Python): map_separator_kette_items nutzt das neue "id"-Feld noch nicht, build_strecke_schleus_items synthetisiert AS/ES-Zeilen weiterhin selbst statt die exportierten zu lesen. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>