# TODO/Plan: VF-Linienzug ohne GUI/Konsole aufrufbar machen **Stand:** 2026-09-02 ยท **Status:** Stufe 0 fertig (im CAD noch ungetestet) **Herkunft:** Planungslauf (Plan-Modus) vom 2026-09-02, hier eingecheckt zur Nachverfolgung. ## Fortschritt | Schritt | Beschreibung | Status | |---|---|---| | P0 | `vfl-journal-reset` im Dispatcher hochziehen | **erledigt** | | P0b | `member`-Shadowing in `vf-linienzug-modus2` | **erledigt** | | P1 | `vfl-meldung` statt `alert` in den Bau-Pfaden | **erledigt** | | P2 | `*vfl-headless*`: leere Replay-Queue wird zum Fehler | **erledigt** | | P3 | Kleinkram (`*vfl-meldungen*`-Reset, `vfl-view-refresh`) | **erledigt** | | S1 | Stufe 1: `Lisp/vf_spec.lsp` (Spec -> Journal -> Replay) | **Modus 1 fertig**, im CAD ungetestet | | S2 | Stufe 2: echte Funktionstrennung | **Schritte 0-4 + 7-Assertion fertig**, 5/6/8/9/10 offen, 11 zurueckgestellt | | PY | `lib/vf_journal_export.py`: Grammatik vervollstaendigen | **erledigt** | ### Was Stufe 0 konkret gebracht hat Neue Symbole in `Lisp/vf_linienzug.lsp` (Abschnitte "TEIL 0a-2" und "TEIL 0a-3"): | Symbol | Zweck | |---|---| | `*vfl-meldungen*` / `vfl-meldung` | Bau-Meldungen sammeln statt blockierend zu alerten (`alert` nur bei `ssg-gui-p`, sonst `princ`) | | `*vfl-headless*` / `vfl-headless-p` | Schalter "keine Live-Eingabe erlaubt" | | `vfl-headless-abbruch` / `-notausgang` / `-ort` | harter Abbruch mit Fundstelle bzw. Hook-Variante | | `*vfl-headless-fehler*` | Diagnose-Alist (`was`/`glied`/`eingabe`/`ort`) | | `*vfl-headless-antwort-fn*` | optionaler Hook fuer nicht vorhersagbare Rueckfragen | Eingebaut an den vier Eingabe-Engstellen (`vfl-in-value`, `vfl-in-value-p`, `vfl-in-selection` 2x, `vfl-in-abstand` 2x). `vfl-journal-reset` loescht Meldungen und Diagnose mit; `vfl-view-refresh` ueberspringt headless `_PLAN`/`_ZOOM`. `tests/test_hundm05.lsp` schaltet `*vfl-headless*` ein (Save/Restore in `hundm05:stubs-an`/`-aus`), zaehlt erreichte Live-Eingaben (`*hundm05-prompts*`) und schreibt `prompts`, `headless_fehler`, `meldungen` ins Ergebnis-JSON; `tests/test_hundm05.py` prueft alle drei. Bereits abgesichert, ohne CAD lauffaehig: `tests/test_vf_headless_statisch.py` (10 Tests) haelt das Design gegen Verrottung - eingechecktes Inventar aller `alert`/`get*`/`ssget`/`new_dialog`-Fundstellen je Funktion (ein neues `getreal` in einer Bau-Funktion faellt auf, auch wenn sein Zweig im Test nie erreicht wird), Praesenz des Riegels in allen vier Wrappern, Diagnose-Reset in `vfl-journal-reset` und die P0-Reihenfolge im Dispatcher. Der Waechter wurde gegengeprobt: ein injizierter `alert` im Bau-Pfad wird erkannt, ein `alert` in einem Kommentar nicht. **CAD-Lauf 1 (2026-09-03)**: die erste Kette wurde headless gebaut (">>> VF chain inserted! <<<", kein Prompt, kein Dialog) - der Riegel und der Replay funktionieren also. Danach brach der Treiber ab: ``` [TEST_HUNDM05] FEHLER in der Kettenschleife: no function definition ``` `entprev` gibt es in AutoLISP nicht (nur `entnext` und `entlast`) - mein Fehler in `hundm05:last-insert-prefix`, der Suche nach dem fertigen `VF_`-Block. Erreicht wurde sie erst, weil `entlast` nach dem Bau nicht der Block ist (danach entstehen noch Beschriftungstexte). Behoben: - Suche laeuft **vorwaerts** (`hundm05:suche-vorwaerts`, letzter Treffer gewinnt), und zwar ab dem Zeichnungsstand VOR dem Bau (`vor-ent`, in `hundm05:build-linienzug` gemerkt). Das ist schnell und kann nicht den Block eines FRUEHEREN Baus liefern - deshalb dort bewusst kein `entlast`-Kurzschluss. - **Dieselbe Falle in `tests/test_mubea.lsp`** (`mubea:last-insert-prefix`) mitbehoben. Sie schlug dort nie zu, weil `entlast` bisher immer sofort traf; `entprev` war nur der nie erreichte Schleifenschritt. - Die Kettenschleife fangt jetzt **je Kette** (`vl-catch-all-apply` um `hundm05:build-linienzug`): ein Fehler NACH dem Bau nimmt nicht mehr die restlichen vier Ketten mit ("0 OK, 0 Fehler" ohne jede Auskunft). - Neuer Waechter `test_keine_nicht_existierenden_funktionen` in `tests/test_vf_headless_statisch.py` prueft alle `.lsp` in `Lisp/` und `tests/` gegen eine Liste erfundener Funktionen (`entprev` u.a.) - genau diese Fehlerklasse (falscher Name in einem selten erreichten Zweig) kostet sonst jedes Mal einen CAD-Lauf. Gegengeprobt: ein wieder eingebautes `entprev` wird gefunden, das Wort im Kommentar nicht. - `vfl-meldung` verkraftet jetzt `txt` = nil (fehlender i18n-Schluessel wuerde `strcat` genau dann abbrechen, wenn schon etwas schiefging). **Noch offen** (braucht BricsCAD): `TEST_HUNDM05` muss 5x `"status": "executed"` mit `prompts` 0 liefern, und eine interaktive Gegenprobe (`FOERDERANLAGE` -> Linienzug Modus 1, Doppelklick-Edit, `SSG_DIM_SWITCH`) muss unveraendert aussehen. Erst danach kann in `tests/alltests.json` das `"disabled": true` der hundm05-Zeile weg. **Bewusst nicht umgestellt**: `vfl-konvertiere-ent` (Batch-2D/3D) laeuft weiter ohne `*vfl-headless*` - eine Live-Rueckfrage ist dort bisher gewolltes Verhalten. Kandidat fuer Stufe 1, wenn der Ergebnis-Record steht. ## Kontext `VF_n`-Ketten entstehen heute nur interaktiv: `vf-linienzug-modus` (Modus 1, freies Zeichnen), `vf-linienzug-modus2` (Modus 2, Pfad + Zielhoehe) und `vf-linienzug-modus3` (Modus 3, Vorwaerts-Nachbau, Legacy) fragen jeden Wert einzeln per `getpoint`/`getstring`/`getint`/`getreal` bzw. per DCL-Wizard ab. `tests/testdata/object_data.md` Abschnitt 3.3 fuehrt den Linienzug darum als "nicht scriptbar". Ziel: eine Kette soll **aus einem Stapel Eingabedaten plus einer Handvoll LISP-Funktionen** gebaut werden koennen - ohne Dialog, ohne Konsolenfrage. Damit werden Regressionstests (siehe `tests/test_hundm05.lsp`, 5 echte Ketten aus `data/polylines.dxf`), Batch-Nachbauten und der 2D/3D-Umbau reproduzierbar, und die Bau-Logik wird pro Abschnitt einzeln aufrufbar. Entscheidungen des Auftraggebers (fix): - **Zweistufig**: erst Daten-API (Spec -> Journal -> Replay), dann echte Trennung der Misch-Funktionen in Frage-Schale + reinen Bauteil. - **Modus 1 + 2 vollstaendig**, Modus 3 nur duenn gewrappt (ist als "wird umgebaut" markiert). - **Eingabeformat**: benannte LISP-Spec (Alist je Abschnitt) + JSON-Loader. - **Fehlerverhalten**: fail fast mit Ergebnis-Record, nichts raten, kein Dialog. Zeilennummern in diesem Dokument beziehen sich auf den Stand bei der Planung (`Lisp/vf_linienzug.lsp`, `Lisp/vf_core.lsp`) und verschieben sich mit jeder Aenderung - im Zweifel per Funktionsname suchen. --- ## Teil 1 - Befund: was ist heute schon headless moeglich? | Modus | Headless heute? | Mechanismus | Blocker | |---|---|---|---| | 1 (frei zeichnend, `vf-linienzug-modus` :3211) | **Ja, in der Praxis** | Journal-Replay: `vfl-journal-replay-start` :1545 fuellt `*vfl-replay-queue*`, alle `vfl-in-*`-Wrapper lesen zuerst daraus. Produktiv genutzt von `vfl-edit-ent` :4322, `vfl-edit-glied` :4190, `vfl-konvertiere-ent` :4292 und von `tests/test_hundm05.lsp` | Alerts nicht abschaltbar (:3523, :3550, :3559, :3650, :3772); **leere Queue faellt still auf Live-Eingabe zurueck** (:1186-1191); Daten muessen in exakter Frage-Reihenfolge vorliegen | | 2 (Pfad + Zielhoehe, `vf-linienzug-modus2` :5278) | **Ja, gleicher Mechanismus** | Marker `"linienzug2"`, Replay-Einstieg `vfl-edit-ent2` :4397 | Pfad-Objekte (LINE/ARC) muessen in der Zeichnung liegen - das Journal speichert nur Handles (`OBJS`, `handent` :1060); **keine STEP-Marker** -> kein Sektions-Edit; Dispatcher `vf_core.lsp:1139` ruft `vfl-journal-reset` NICHT (Journal des Vorlaufs wird als Praefix mitgeschrieben); Alerts :5418, :5650; lokale Variable `member` :5289/:5496 verdeckt die Builtin-Nutzung :5686/:5759 | | 3 (Vorwaerts-Nachbau, `vf-linienzug-modus3` :4806) | **Nein** | Alle Eingaben laufen zwar durch die `vfl-in-*`-Wrapper (im Prinzip replaybar), aber: kein `vfl-journal-reset`, **kein** `vfl-journal-xdata-schreiben`, kein Marker, `*error*`-Hook wickelt keine Teil-Geometrie (:4835-4844) | bewusst so, Kommentar :4825-4827; fehlt: Reset + XDATA-Schreiben + Marker + Edit-Zweig | Modus-uebergreifende Blocker: - **40 `alert`-Aufrufe** im Cluster, keiner durch `ssg-gui-p` gesichert; im Bau-Pfad erreichbar: :3523/:3550/:3559/:3650/:3772 (M1), :5418/:5650 (M2), :4901/:4921/:5029 (M3), :1067 (Replay: Handles fehlen), :123 (GF-Modul fehlt). Mehrere mit anschliessendem `(exit)`. - **`(ssg-gui-aus)` deckt nur zwei Stellen ab**: `vf_core.lsp:632` (`vf-frage-element-winkel`) und `vf_linienzug.lsp:447` (`vfl-wizard-mode-p` -> alle `vflw-*`-Dialoge). Die Nicht-Wizard-DCLs (`variofoerderer_basis`, `variofoerderer_winkel`, `gefaellestrecke`, `vfl_edit_modus`, `vfl_edit` und die drei wiederverwendeten `vflw_*`-Edit-Dialoge :3962/:4000/:4044) bleiben modal. - **Der Dispatcher selbst fragt**: `c:VarioFoerderer` (`vf_core.lsp:1073`) holt Anlagentyp (`getint` :1108) und Untermodus (`getint` :1130) roh ab. Ein headless Aufruf muss darum immer direkt `vf-linienzug-modus*` aufrufen. - Rohe Eingaben ohne Journal in Nebenpfaden: `vfl-praeambel-erfragen` :4445, `c:VF_SEKTION_RESTORE` :4496, `c:VFL_KS_DIAG` :4622, `c:Vario_Kette_Merge` :6347. - **`ATTREQ`/`ATTDIA`**: ohne `0` fragt das `(command "_.INSERT" ...)` in den Einfuegeprimitiven nach Attributwerten - der wahrscheinlichste Haenger. Namensfalle: die `vfl3-*`-Helfer (:5093-5276) gehoeren zu **Modus 2**, die `vfl2-*`-Helfer (:4703-4804) zu **Modus 3**. --- ## Teil 2 - Invarianten | # | Invariante | Sicherung | |---|---|---| | I1 | Jeder fertige `VF_n`-Block traegt ein gueltiges `SSG_VF_EDIT`-Journal (Marker `"linienzug"`/`"linienzug2"`) und bleibt per Doppelklick editier- und 2D/3D-konvertierbar | Stufe 1 baut ueber die unveraenderte Modus-Funktion (schreibt :3867 selbst). Stufe 2: **kein Bauteil beruehrt das Journal** - im Frage-Pfad erzeugen es die `vfl-in-*`-Wrapper, im Daten-Pfad wird es einmal aus der Spec erzeugt und vor dem Bau gesetzt | | I2 | Kein Prompt, kein Dialog | GUI aus + Wizard aus + zaehlende Eingabe-Stubs + `*vfl-headless*` (harter Fehler statt Frage) | | I3 | Nichts geraten | Leere Queue = Fehler mit Fundstelle; jede abgewiesene Sektion erzeugt eine gesammelte Meldung; Spec-Validierung bricht vor dem ersten Insert ab | | I4 | Interaktives Verhalten unveraendert | Jede Produktionsaenderung ist ein No-Op, solange `*ssg-gui-aus*` und `*vfl-headless*` nil sind | --- ## Teil 3 - Stufe 0: Vorarbeiten in der Produktion Fuenf kleine Aenderungen, alle No-Ops im interaktiven Betrieb. Reihenfolge = Empfehlung; P0 und P1 sind eigenstaendige Bugfixes und koennen sofort raus. **P0 - `vfl-journal-reset` hochziehen** (`Lisp/vf_core.lsp:1139`). Heute nur im Modus-1-Zweig. Folge: ein frischer Modus-2-Lauf erbt das Journal des Vorlaufs und schreibt es in die XDATA - ein spaeterer Doppelklick spielt Muell vor. Reset vor die `cond` ziehen. Reiner Bugfix (die Edit-Pfade laufen nie hier durch), behebt zugleich ein veraltetes `*vfl-seg-glied-letzte*`. **P0b - `member`-Shadowing** in `vf-linienzug-modus2`: lokale Variable `member` (:5289, gesetzt :5496) gegen Builtin-Nutzung (:5686, :5759) im selben Scope. Lokale umbenennen (z.B. `vf-run-member`). **P1 - `vfl-meldung` statt `alert` in den Bau-Pfaden.** Neuer Helfer neben `vfl-journal-record` (~:170): Text in `*vfl-meldungen*` sammeln, `dbgmsg` schreiben, dann `alert` (GUI an) **oder** `princ` (GUI aus). `alert` -> `vfl-meldung` an genau diesen Stellen: :123, :1067, :3523, :3550, :3559, :3650, :3772, :5418, :5650, :4901, :4921, :5029. Die reinen Interaktiv-Alerts (:3968, :4006, :4050, :4266, :4325, :4566, :4593) bleiben. Ohne P1 blockiert ein Alert den Lauf und der Text - die einzige Auskunft, *welche* Sektion abgewiesen wurde - ist verloren. **P2 - `*vfl-headless*`: leere Queue wird zum Fehler.** Neuer Notausgang `vfl-headless-notausgang (was)` neben `vfl-replay-pop` (~:210): setzt `*vfl-headless-fehler*` samt Glied-Index und Eingabe-Nummer (aus `vfl-steps-zaehlen` :1612 und `(length *vfl-journal*)`), meldet und bricht ab. Optionaler Hook `*vfl-headless-antwort-fn*` darf einen Wert liefern (wird journalisiert und als Warnung protokolliert). Vier Einbaustellen, je ein neuer `cond`-Zweig vor der Live-Eingabe: - `vfl-in-value` :1185 und `vfl-in-value-p` :1196 - deckt `vfl-in-point`, `-string`, `-real`, `-int`, `vfl-menu`, `vfl-menu-int`, `vfl-menu-winkel` und die AS/ES-Winkelfrage ab (rund 90 % aller Eingaben) - `vfl-in-selection` :1055 (vor dem `ssget` :1069) **und** der `fehlt > 0`-Zweig :1066: unter headless abbrechen statt mit einer Teilauswahl weiterzubauen (aendert sonst still die Modus-2-Fragenzahl) - `vfl-in-abstand` :2113 (eigene Replay-Logik) **P3 - Kleinkram**: `*vfl-meldungen*` in `vfl-journal-reset` :157 mitloeschen; `vfl-view-refresh` :2028 unter headless ueberspringen (`_.PLAN`/`_.ZOOM` vor *jeder* Laengeneingabe, im Batch nur Kosten). --- ## Teil 4 - Stufe 1: Daten-API (Spec -> Journal -> Replay) Neue Datei **`Lisp/vf_spec.lsp`**, geladen aus `vf_core.lsp` direkt nach `vf_linienzug.lsp` (:1062) - deckt beide Ladewege ab (MNL ueber `VarioFoerderer.lsp` und `Lisp/ssg_load.lsp`), also **keine** Aenderung an `menu/SSG_LIB.mnl`. Guarded Nachlade-`load` am Kopf fuers isolierte Testen (Muster `ssg_ks_insert` in `vf_core.lsp:66`). ### 4.1 Spec-Form ```lisp '(("version" . 1) ("modus" . 1) ("name" . "VF_LZ_01") ("dim" . "3D") ("start" ("punkt" 4912.0 1231.0 2100.0) ("hoehe" . 2154.0) ("as" . T) ("as-winkel" . "90") ("as-seite" . "links")) ("sektionen" (("glied" . "Linie-GF") ("dl" . 5500.0) ("hz" . 0.0) ("gefaelle" . "winkel") ("winkel" . 3.0) ("ende" . "nein")) (("glied" . "Horizontal-VF") ("dl" . 4566.7) ("gf-verteilung" . "einlauf") ("sep-vor" . nil) ("sep-nach" . nil) ("weiter" (("sub" . "vario-kurve") ("winkel" . 90) ("seite" . "links") ("variante" . "aussen")) (("sub" . "horizontal") ("dl" . 250.0)) (("sub" . "kettenende") ("es" . T) ("dl" . 6215.0) ("hoehe" . 4500.0))) ("ende" ("es-winkel" . "90") ("es-seite" . "rechts"))))) ``` Durchgaengig **Domaenenwerte** (`"links"`, `"winkel"`, `"aussen"`, `T`/`nil`), keine Menue-Codes; rohe Codes (`"1"`/`"2"`) werden als Durchreiche fuer zurueckgelesene Journale akzeptiert. Glied-Typen: `GF-Bogen`, `Linie-GF`, `Linie-VF`, `Horizontal-VF`, `Linie`, plus das automatische `ES`-Glied. Die variable VF-Einheit (heute bewusst **nicht** im Schema, Kommentar :260-292) wird als `("weiter" ...)`-Liste modelliert, immer terminiert mit `motorstation` oder `kettenende`; Sub-Typen `horizontal`, `vario-kurve`, `auf-ab`. **Drei Fallen, die der Uebersetzer besitzen muss:** 1. **Menue-Code haengt am Frame**: nur die *erste* Sektion laeuft ohne Frame (4 Optionen :3396), alle spaeteren mit (5 Optionen :3378). Also `Linie-GF` = `"1"` in Sektion 1, `"2"` ab Sektion 2 usw.; `GF-Bogen` in Sektion 1 = Validierungsfehler (nicht angeboten). 2. **`hz` genau einmal**: `vfl-in-abstand` journalisiert die Richtung nur bei `hz-vorgabe = nil` (:2130) - das ist ausschliesslich das erste Segment der Kette. `hz` an spaeterer Stelle verschiebt die ganze Queue -> harter Fehler; `hz` fehlt in Sektion 1 -> harter Fehler. 3. **`gf-verteilung` ist zwischen den Modi invertiert**: Modus 1 :3118 (`"1"` = haelfte), Modus 2 :5729 (`"2"` = haelfte). Code-Tabelle pro Modus. Nicht vorhersagbar bleibt die **Winkelwahl** (`vfl-waehle-winkel` :1656 fragt nur, wenn mehrere Kandidaten gueltig sind - abhaengig von der real gemessenen Restlaenge). Loesung: optionales Feld `("winkel-idx" . n)`; fehlt es und der Lauf braucht es, greift P2 mit einer Fehlermeldung, die Sektion und Eingabe-Nummer nennt. Kein Raten (I3). ### 4.2 Uebersetzer `vfl-spec-pruefen` (nur Fehlerliste, fragt und baut nie) und `vfl-spec->journal` / `-m2` / `-m3` (Vorwaerts-Journal). Rueckgabe-Alist `(("journal" . ...) ("fehler" . ...) ("warnungen" . ...))`. Wiederverwendung statt Neubau - diese Bausteine existieren schon: `vfl-schema-slice-bauen` :326, `vfl-schema-feld-pruefen` :303 (mit den erlaubten Werten aus `*vfl-glied-schema*` :243, `*vfk-gf-bogen-winkel*`, `*vfk-as-es-winkel*`), `vfl-gf-bogen-slice-bauen` :3941, `vfl-es-slice-bauen` :4093, `vfl-vario-slice-bauen` :4110, `vfl-journal-list->string` :1258. Neu sind nur `Linie-GF`/`Linie-VF`/`Horizontal-VF`/`Linie` und der VF-Fluss. Wichtig: `vfl-schema-slice-bauen` loggt Schemaverstoesse und schreibt den Wert **trotzdem** ("Sicherung geht vor", :324) - richtig fuer den Recovery-Pfad, falsch hier. Darum prueft `vfl-spec-*` mit `vfl-schema-feld-pruefen` selbst vorab und ruft die Slice-Bauer erst mit sauberen Werten. `vfl-schema-slice-bauen` bleibt unangetastet. Emitter-Regel fuer den VF-Fluss (macht den Uebersetzer trivial): die `ist-Endpunkt`-Antwort wird zwar an zwei Stellen gestellt (Schleifenkopf :2560 und innerhalb `vfl-baue-horizontal-koerper` im Ziel-Modus :2308, von dort als `vor-antwort` zurueckgegeben), landet in der flachen Queue aber **immer an derselben linearen Position** - direkt nach den Werten des Vorgaenger-Knotens. Also je Knoten: `STR ende-code` (`"1"` Motor / `"3"` Kettenende / sonst `"2"`), bei `"2"` zusaetzlich `STR naechstes-vf` plus die Nutzlast des Sub-Typs. ### 4.3 Headless-Rahmen und Ergebnis-Record ```lisp (vfl-headless-an opt) / (vfl-headless-aus) ; Save/Restore, MUSS immer laufen (vfl-bau-aus-spec spec opt) ; -> Ergebnis-Record (vfl-bau-aus-spec-liste specs opt) / (vfl-bau-aus-json datei opt) (vfl-result->json rec) / (vfl-results-schreiben recs datei) (c:VF_SPEC_BAU) ; Datei aus DXFM_VF_SPEC, fragt nichts ``` `vfl-headless-an`: `*vfl-headless*` T, `*vfl-wizard-mode*` nil, `(ssg-gui-aus)`, zaehlende Stubs fuer `vfl-getpoint`/`getstring`/`getint`/`getreal`/`getkword`/ `alert`/`new_dialog` (jeder erhoeht `*vfl-spec-prompts*` und liefert nil), `ssg-start` mit `OSMODE`/`ATTREQ`/`ATTDIA` = 0, `init-bibliothek` falls noetig. **`ssget`/`entsel` bewusst NICHT stubben** - `vf-next-number` (`vf_core.lsp:322`) braucht `(ssget "X" ...)`; die eine Bau-Pfad-`ssget` sitzt in `vfl-in-selection` und ist ueber P2 abgedeckt. Pro Kette: validieren (Fehler -> Status `"spec-fehler"`, nichts gebaut) -> `*ssg-ils-dim*` **je Kette** neu setzen (der Abbruch-Handler :3286 nullt es) -> `lastEnt` merken -> `vfl-journal-reset` + `vfl-journal-replay-start` -> `*error*` sichern, `(vl-catch-all-apply 'vf-linienzug-modus '())`, `*error*` zurueck (genau die Klammer aus `hundm05:build-linienzug`) -> Record aus den Globals sammeln -> aufraeumen. Bewusster Kompromiss (wie beim Batch-Konverter `vfl-konvertiere-ent` :4292): weil gefangen wird, laeuft der `*error*`-Handler der Modus-Funktion nicht, die Teil-Geometrie wird also **nicht** zu einem Block gewickelt. Option `("bei-fehler" . "behalten"|"loeschen")` entscheidet, ob sie stehenbleibt (per `c:VF_SEKTION_RESTORE` rettbar, weil `vfl-segment-xdata-sichern` :3855 pro Iteration schon `SSG_VF_EDIT_SEG`/`_PRE` geschrieben hat) oder ab `lastEnt` weggeraeumt wird. Ergebnis-Record: Feldreihenfolge von `hundm05:result-json` beibehalten (`test_id`, `kind`, `status`, `dimension`, `block_name`, `block_handle`, `insert_point`, `actual_attributes`), dazu `eingaben_gesamt`, `eingaben_offen`, `sektionen_soll`/`sektionen_ist`, `glieder`, `prompts`, `warnungen`, `fehler_sektion`, `fehler_text`, `ziel_abweichung`, `journal`. Status: `executed` | `warnung` | `desync` | `abbruch` | `spec-fehler`. **Drei unabhaengige Desync-Detektoren** (eine geometrisch abgewiesene Sektion wirft keinen Fehler, sie verbraucht nur weniger Eintraege): offene Queue-Werte, Vergleich der erzeugten STEP-Labels (`*vfl-journal*`) gegen die Glied-Folge der Spec (nennt die erste abweichende Sektion), und die gesammelten Meldungen aus P1. ### 4.4 Modus 2 und Modus 3 Modus 2: Spec traegt `("pfad-handles" ...)` (Entity-Handles der LINE/ARC-Trasse) plus `("segmente" ...)` in Pfadreihenfolge. Vor dem Bau wird die Segmentzahl gegen die aufgeloesten Handles geprueft und bei Fehlbestand abgebrochen - die Fragenzahl kommt aus `gf-sortiere-objekte`/`gf-analysiere-kette` auf der *realen* Geometrie. Eine Gerade direkt nach einer Vario-Kurve wird nicht gefragt (:5449); der Uebersetzer leitet das selbst ab. Modus 3: nur `vfl-bau-aus-spec` mit Modus-3-Uebersetzer. **Dokumentierte Einschraenkung**: I1 gilt nicht (kein Journal-XDATA, also kein Doppelklick-Edit, keine 2D/3D-Konvertierung). Die volle Nachruestung braeuchte vier gekoppelte Eingriffe (Reset, XDATA-Schreiben, Marker `"linienzug3"` in der Whitelist :1340, `vfl-edit-ent3`) in dem Modus, der laut Code ohnehin ersetzt wird - darum bewusst zurueckgestellt. ### 4.5 JSON-Form `ssg-load-json`/`ssg-parse-json-array` (`ssg_core.lsp:1146/1167`) liest **zeilenweise und flach**: jedes `{` beginnt ein Objekt, Verschachtelung ist unmoeglich, Zahlen-Arrays muessen in einer Zeile stehen. Also dieselbe Form wie `tests/testdata/hundm05.json`: ein Kopf-Objekt (`spec_id`) plus flache Sektions-Objekte (`glied`), Sub-Objekte (`sub`) und Abschluss (`ende`), gruppiert wie `hundm05:gruppiere`. Wahrheitswerte als `1`/`0` (`ssg-cfg-parse-value` kennt kein `true`/`false`). Ein `nr`-Feld pro Sektion macht handgeschriebene Dateien selbstpruefend. ### 4.6 Umsetzungsstand Stufe 1 (2026-09-03) **Fertig fuer Modus 1.** Was entstanden ist: | Datei | Inhalt | |---|---| | `Lisp/vf_spec.lsp` | Code-Tabellen, Emitter `vsp-journal`, Validierung `vsp-pruefen`, flacher JSON-Loader `vsp-json-laden`/`vsp-gruppieren`, Headless-Rahmen `vsp-headless-an`/`-aus`, Ergebnis-Record, `vsp-bau-aus-spec`/`-liste`, `c:VF_SPEC_BAU` | | `lib/vf_spec_export.py` | derselbe Emitter in Python PLUS die Umkehrung (`spec_aus_journal`), erzeugt die Spec-Testdaten | | `tests/testdata/vf_spec_hundm05.json` | die 5 echten Ketten als Spec (57 flache Objekte), **erzeugt** statt handgeschrieben | | `tests/test_vf_spec.lsp` | `C:TEST_VF_SPEC`: 7 handgebaute Faelle je Glied-Typ, 7 Validierungsfaelle, Gruppieren, und die 5 echten Ketten gegen ihr aufgezeichnetes Journal | | `tests/test_vf_spec.py` | 27 Tests ohne CAD + 10 fuer die `VF_SPEC_BAU`-Ergebnisse | Abweichungen von der Planung, jeweils mit Grund: 1. **`vsp-pruefen` ruft den Emitter** statt eine zweite Regelmenge zu pflegen. Zwei getrennte Regelwerke laufen auseinander; der Emitter validiert ohnehin jedes Feld, das er anfasst. 2. **Das vollstaendige Journal steht NICHT im Ergebnis-Record.** Es ist schon in der Spec und in der XDATA des gebauten Blocks - eine dritte Kopie waere nur Ballast. Statt dessen `glieder_soll` und `glieder_ist`: das ist der Desync-Detektor, der auch dann greift, wenn die Queue zufaellig aufgeht. 3. **Zusatzfeld `segment_typ`** am Glied `Linie`: dort waehlt `vfl-segment-entscheidung` selbst zwischen reiner Gefaellestrecke und VF-Einheit. Am Journal ist es erkennbar (VF-Einheit beginnt mit der GF-Verteilungsfrage), aus der Spec allein nicht - und Geometrie zu raten verstoesst gegen I3. 4. **`vf_ende`-Werte `automatisch` und `zielpunkt-ohne-es`** neben `ja-mit-es`/`nein`: in beiden Faellen stellt `vfl-vf-einheit-abschluss` KEINE Frage (Glied `Linie` bzw. Kettenende am Zielpunkt ohne ES-Wunsch). Ohne diese Werte waere die Tokenzahl nicht bestimmbar. 5. **Praefix `vsp-`**, nicht `vfl-`: `vfs-` ist schon von `vf_standard.lsp` belegt, und die Spec-Ebene ist bewusst von `vf_linienzug.lsp` getrennt (einseitige Abhaengigkeit). **Wie die Richtigkeit belegt ist** - drei Implementierungen derselben Grammatik, die einander pruefen: - **Rundlauf gegen echte Daten**: fuer alle 5 HundM-Ketten gilt `journal_aus_spec(spec_aus_journal(tok)) == tok`, tokenweise numerisch verglichen. Damit ist bewiesen, dass die Spec das Journal verlustfrei abbildet - sonst waere ein spec-gebauter Nachbau eine andere Kette. - **Der Weg, den LISP nimmt**, ist separat geprueft: flaches JSON -> Spec -> Journal ergibt dieselben Journale wie das aufgezeichnete Protokoll. - **Der unabhaengige Dekoder** (`lib/vf_journal_export.py`, gegen die echten Ketten verifiziert) verdaut alle 7 synthetischen Emitter-Ausgaben restlos - auch die zwei Zweige, die in den echten Daten fehlen (`Linie-VF`, gewinkelter Erstkoerper). - **Die Erwartungswerte im LISP-Test sind nicht von Hand abgeleitet**: sie kommen aus dem geprueften Python-Emitter, und `TestLispErwartungen` in `tests/test_vf_spec.py` liest sie aus `tests/test_vf_spec.lsp` zurueck und vergleicht sie erneut. Sonst koennte ein Uebertragungsfehler einen falschen Erwartungswert festschreiben und der CAD-Lauf waere gruen, obwohl der Emitter falsch liegt. Gegengeprobt: eine verfaelschte Zahl im LISP-Test wird erkannt. **CAD-Lauf `VF_SPEC_BAU` (2026-09-03): 5 OK, 0 Fehler.** Alle 5 Ketten aus der Spec gebaut, je Kette `status: executed`, `prompts: 0` (keine Live-Eingabe erreicht - der positive Beweis), `eingaben_offen: 0`, `spec_fehler: []`, `meldungen: []`, `glieder_ist == glieder_soll`, Einfuegepunkt gleich dem Kettenstart der Spec. Damit ist der Daten-Pfad in der Praxis belegt; die 9 Ergebnis-Tests in `tests/test_vf_spec.py` laufen gruen gegen diesen Lauf. Zwei Nacharbeiten aus dem Lauf: - Die Ergebnisdatei landete in `results/`, weil `c:VF_SPEC_BAU` `DXFM_RESULTS` bevorzugte. Das ist das Verzeichnis der Sivas-/CSV-Exporte; Testergebnisse gehoeren nach `tests/output` (Konvention `test_run_all.lsp`, von den pytest-Fixtures gelesen, per `.gitignore` ausgeschlossen). Default jetzt `tests/output`, Override ueber `DXFM_VF_SPEC_OUT`. Die Fixture prueft beide Orte, damit ein alter Lauf nicht stumm uebersprungen wird. - `TEST_VF_SPEC` ist ein Testbefehl und muss vorher geladen werden: `(load (strcat (getenv "DXFMAKRO") "/tests/test_vf_spec.lsp"))` - oder ueber `SSG_RUN_ALL_TESTS`, wo `vf_spec` inzwischen in `alltests.json` steht. ### 4.7 Aufteilung der Testfaelle (2026-09-03) Nach dem gruenen `VF_SPEC_BAU`-Lauf gab es zwei Tests, die dieselbe Geometrie bauen. Aufgeloest: | | Aufzeichnungsformat | Spec | |---|---|---| | Daten | `tests/testdata/hm_recformat.json` (281 Objekte) | `tests/testdata/hundm05.json` (52 Objekte) | | Treiber | `tests/test_hm_recformat.lsp`, `TEST_HM_RECFORMAT` | `tests/test_hundm05.lsp`, `TEST_HUNDM05` | | pytest | `tests/test_hm_recformat.py` | `tests/test_hundm05.py` | | In `alltests.json` | **abgeschaltet** | aktiv | Der Spec-Test ist damit der routinemaessige Bau-Test; die Spec ist auch die Datei, in der weitere Ketten der Anlage nachgetragen werden. **Warum die Aufzeichnung bleibt** (und nicht durch die Spec ersetzt wird): 1. Sie ist die **einzige eingecheckte Kopie der Originaldaten** - `data/polylines.dxf` ist mit 124 MB per `.gitignore` ausgeschlossen. Die Spec ist daraus abgeleitet; ohne die Aufzeichnung faellt die rechte Seite des Rundlauf-Beweises weg und die Spec belegt nur noch, dass der Emitter mit sich selbst uebereinstimmt. 2. Sie prueft eine **andere Invariante**: ihr Journal kommt roh aus der XDATA einer Kundenzeichnung. Damit ist `TEST_HM_RECFORMAT` der einzige Test dafuer, dass ein BESTEHENDER `VF_n`-Block weiter abspielbar ist - also dass Doppelklick-Edit und 2D/3D-Konvertierung an Altbestand funktionieren (I1). Ein spec-gebautes Journal kann das nicht zeigen, es kommt aus dem Uebersetzer. Bei Aenderungen am Journal-Format, an den `vfl-in-*`-Wrappern oder am XDATA-Layout also bewusst einschalten. 3. Sie **dokumentiert die Frage-Reihenfolge**: jeder Eintrag traegt einen `kommentar`, der die zugehoerige Frage nennt. Die Spec verbirgt den Dialog - das ist ihr Zweck - und kann diese Rolle nicht uebernehmen. Damit es nur EINEN Code-Pfad gibt, der aus einer Spec Geometrie erzeugt, hat `tests/test_hundm05.lsp` keine eigene Bau-Logik: es ruft `vsp-bau-datei` aus `Lisp/vf_spec.lsp` - dieselbe Funktion, die auch `c:VF_SPEC_BAU` nutzt. Die Ergebnisdatei heisst jetzt nach der Spec-Datei (`_results.json`), damit Befehl und Testrunner in dieselbe Datei schreiben und keine zweite Kopie derselben Ergebnisse entsteht. Nebenbei behoben: das Anlagenkuerzel der `test_id` in `lib/vf_journal_export.py` kam aus dem Namen der Ziel-JSON. Nach der Umbenennung haette eine Regenerierung die ids stillschweigend von `VF_hundm05_LZ_*` auf `VF_hm_recformat_LZ_*` geaendert - und damit die Paarung zwischen den beiden Testlaeufen zerlegt. Jetzt feste Konstante `TEST_ID_ANLAGE`. **Noch offen in Stufe 1**: die Uebersetzer fuer Modus 2 (`pfad-handles` + Segmentliste, Abschnitt 4.4) und Modus 3 sind NICHT gebaut - Modus 2 braucht laut Reihenfolge (Punkt 11) erst 2-3 echte `"linienzug2"`-Journale als Referenz, und `tests/testdata/hundm05.json` enthaelt ausschliesslich Modus-1-Ketten. Ebenfalls offen: der CAD-Lauf `TEST_VF_SPEC` (Uebersetzer, ohne Zeichnung) und `VF_SPEC_BAU` (baut die 5 Ketten aus der Spec; danach prueft `tests/test_vf_spec.py` das Ergebnis gegen `tests/output/hundm05_results.json` - Attribut fuer Attribut, das ist der Beweis "Spec-Pfad == Journal-Pfad" auf Geometrie-Ebene). --- ## Teil 5 - Stufe 2: echte Funktionstrennung Konvention: reiner Bauteil bekommt Suffix `-bauen` (Geometrie aus Parametern) bzw. `-setzen` (nur Globals); **die Frage-Schale behaelt den bestehenden Namen** - dadurch aendert sich keine einzige Aufrufstelle in Modus 1/2/3. | heute gemischt | reiner Bauteil (neu) | |---|---| | `vfl-baue-horizontal-koerper` :2270 | `vfl-hor-koerper-bauen (frame hz dL sep-vor sep-nach ende-code gf2-laenge)` | | `vfl-body-abschluss` :2409 | `vfl-body-abschluss-bauen (frame letzt-hz p-umlenk dL hz-neu hoehe-ziel es-gewuenscht)` | | `vfl-vf-einheit` :2497 | `vfl-vf-eingang-bauen` / `vfl-vf-sub-bauen` / `vfl-vf-ausgang-bauen` / `vfl-vf-einheit-bauen (frame vf-spec)` | | `vfl-vf-einheit-abschluss` :3112 | `vfl-vf-abschluss-bauen (...)` + `vfl-ziel-report (frame)` | | `vfl-frage-es-seite` :2956 | `vfl-es-masse-setzen (es-winkel es-seite)` | | `vfl-waehle-winkel` :1656 | `vfl-winkel-gueltige` + `vfl-winkel-nach-index` | `ende-code` ersetzt das Flag `ziel-modus`; der Bauteil gibt dann immer nur `frame` zurueck (die Doppelrueckgabe `(frame ist-ende-antwort)` existiert nur, um die *Antwort* nach oben zu geben). **Die Winkelfrage sitzt im Solver, nicht in einer Schale.** `vfl-body-zerlegung` :2357 (also nicht rein, anders als zunaechst angenommen), `vfl-vf-winkel` :1692, `vfl-vf-entscheidung` :1707 und `vfl-segment-entscheidung` :1972 rufen alle `vfl-waehle-winkel`. Ein Parameter wuerde vier Signaturen und alle Aufrufer aendern; stattdessen der Kanal, den die Datei schon fuer `vfl-menu` nutzt (:1118, dynamisch gebundene `*vflw-menu-*`): `*vfl-winkel-idx-vorgabe*`. **"Alles fragen, dann alles bauen" ist unmoeglich** - und das ist der zentrale Punkt: `vfl-neue-linie-messen` braucht `(car frame)`, die Hoehenvorschlaege brauchen `(caddr (car frame))`, und die dL-Reservierung braucht den *gemessenen* auf_3-Fussabdruck. Deshalb behaelt der interaktive Treiber seine `while`-Schleife, fragt aber pro Runde **einen** Knoten und baut ihn sofort ueber denselben reinen Knoten-Bauteil; der Daten-Treiber ist dieselbe Kette mit `foreach` statt `while`. Knotenform: **die rohen Antworten in Frage-Reihenfolge** (nil = nicht gefragt) plus die abgeleiteten Bauwerte. Dann ist der Serializer ein dummer Flattener. Dazu gehoert das Feld `dl-verworfen`: `vfl-in-abstand` journalisiert bedingungslos (:2129), abgewiesene 25-m-Eingaben (:2165) stehen also **im Journal** - ohne dieses Feld ist Journal -> Spec verlustbehaftet und jeder Round-Trip-Test scheitert an einer solchen Kette. Journal-Invariante im Daten-Pfad: die Spec erzeugt das Journal einmal (`vfl-spec->journal`), es wird vor dem Bau gesetzt, kein Bauteil ruehrt es an. Als Dauerbeweis eine `dbgmsg`-Assertion dort, wo beide Erzeuger sich treffen - in `vf-linienzug-modus` unmittelbar vor `vfl-journal-xdata-schreiben` (:3867) das aus der Spec serialisierte Journal gegen `(vfl-journal->string)` stellen. Ohne offene `.dbg`-Datei kostet das nichts, mit Logging beweist es die Treue bei jedem Bau. ### Reihenfolge (billig/risikoarm zuerst) 0. `vfl-ziel-report` aus den zwei byte-identischen Bloecken :3150/:3176 ziehen 1. Winkelwahl (`vfl-winkel-gueltige`/`-nach-index` + `*vfl-winkel-idx-vorgabe*`) 2. ES/AS-Masse (`vfl-es-masse-setzen`) 3. `vfl-hor-koerper-bauen` 4. `vfl-body-abschluss-bauen` 5. VF-Einheit: Eingang/Sub/Ausgang + Schleifenrumpf 6. Daten-Executor fuer die VF-Einheit 7. **Spec + Serializer + Assertion** - dieser Schritt *ist* die Invariante, vorher nichts ausliefern 8. Einheit-Abschluss 9. Kettenebene, ein Glied-Zweig pro Commit: GF-Bogen -> ES -> Horizontal-VF -> Linie-GF -> Linie-VF -> Linie 10. `vfl-spec-ausfuehren` (Daten-Pfad ohne Replay-Umweg) 11. Modus 2 - **erst** wenn 2-3 echte `"linienzug2"`-Journale als Referenz vorliegen (`tests/testdata/hundm05.json` enthaelt ausschliesslich Modus-1- Ketten); sonst zurueckstellen ### Umsetzungsstand Stufe 2 (2026-09-03) **Fertig: Schritte 0-4 und der Assertion-Teil von Schritt 7.** Alle fuenf sind verhaltensgleich - die Frage-Schalen behalten ihre Namen, keine Aufrufstelle in Modus 1/2/3 wurde angefasst. | Schritt | Neu | Nachweis | |---|---|---| | 0 | `vfl-ziel-report` | zwei byte-identische Bloecke ersetzt, Diff zeigt nur die Entfernung | | 1 | `vfl-winkel-gueltige`, `vfl-winkel-nach-index`, Kanal `*vfl-winkel-idx-vorgabe*` | Verzweigungen 1:1; ungueltiger Index faellt wie zuvor auf den ersten Kandidaten | | 2 | `vfl-es-masse-setzen` | reines Globals-Setzen aus `vfl-frage-es-seite` gezogen | | 3 | `vfl-hor-koerper-bauen` | Zeilenvergleich alt/neu: dieselben 15 geometrie-relevanten Zeilen in derselben Reihenfolge | | 4 | `vfl-body-abschluss-bauen` | Multiset-Vergleich: ausser Kopf, Klammer und Aufruf keine Zeile veraendert | | 7 (Teil) | `vsp-journal-diff` + Record-Feld `journal_diff` | neuer Test `test_journal_token_gleich` | Zu Schritt 3 im Detail: die drei Fragen (Separator vor/nach, Endpunkt) haengen an keinem berechneten Wert und stehen jetzt alle vor dem Bau. Die **Journal-Reihenfolge und die Entity-Reihenfolge bleiben identisch** - nur interaktiv erscheint der auf_3-Uebergangsblock erst nach den drei Fragen statt zwischen Frage 1 und 2. Die dL-Subtraktionskette wurde Zeile fuer Zeile uebernommen, mit dem auf_3-Insert an derselben Stelle dazwischen. Zwei bewusste Abweichungen von der Planung: - `vfl-hor-koerper-bauen` behaelt `ziel-modus` als EIGENEN Parameter neben `ende-code` (der Fahrplan wollte ihn ersetzen). Die Separator-Subtraktionen haengen allein am Ziel-Modus, und `ende-code` darf nil sein (abgebrochene Menuefrage) - mit nur einem Parameter waere genau dieser Fall eine stille Verhaltensaenderung. - `vfl-body-abschluss-bauen` hat eine schlankere Signatur als skizziert: `letzt-hz` und `es-gewuenscht` braucht es nicht. `es-gewuenscht` wirkt beim Aufrufer (der `ein-dx`/`ein-dz` um den Aufruf herum nullt), `letzt-hz` ging nur in eine wirkungslose Zuweisung - beim Umzug wortwoertlich uebernommen und als solche markiert. Schritt 7 ist nur zur Haelfte erledigt: die Spec und der Serializer stehen schon aus Stufe 1, neu ist die **Assertion** - `vsp-journal-diff` stellt das aus der Spec erzeugte Journal Token fuer Token gegen das beim Bau neu aufgezeichnete. Das ist der schaerfste Desync-Detektor: offene Queue-Werte und die Glied-Folge zeigen nur grobe Abweichungen, ein einzelner Wert, der an der falschen Stelle verbraucht wird, kann beide passieren lassen und trotzdem andere Geometrie erzeugen. Sitzt im Daten-Pfad (`vf_spec.lsp`), nicht als `dbgmsg` im Bau-Pfad - dort waere er nur bei offener `.dbg`-Datei sichtbar. **Nachtrag (nach dem CAD-Lauf 12:22): Schritte 0-4 sind auch EMPIRISCH belegt.** `results/test_hundm05.dxf` entstand nach dem Umbau, das Ergebnis-JSON von 11:18 davor - fuer alle 5 Ketten sind **alle 37 Attribute identisch**, inklusive der reihenfolgeabhaengigen Komma-Listen `L_VF_m`, `L_GF_m`, `GF_WINKEL`, `ANTRIEBFAHRTRICHTUNG`. Genau der Vergleich, den dieser Abschnitt fuer die Geometrie-Schritte verlangt. `results/test_linienzug.dxf` zeigt eine vollstaendige Kette (AS+ES, Motor, Umlenkung, 2 Vario-Kurven, 22 Bausteine, `HOEHE_VON` = `HOEHE_BIS` = 4500 bei `DELTA_H` 0). **Zusaetzlich Schritt 5a/5b**: `vfl-vf-eingang-bauen` (GF1 + Einlauf-Separator + Umlenkstation) und `vfl-vf-ausgang-bauen` (Motorstation + GF2) sind herausgezogen - beide Bloecke enthalten keine Frage und sind zusammenhaengend, der Umzug ist wortwoertlich (Zeilenvergleich: 0 Zeilen entfernt, nur zwei Koepfe, zwei Aufrufe und zwei `frame)` neu). Die Auswahl `gf2-eff` (`ziel-gf2` im Kettenende-Modus, sonst `L_GF2-bau`) bleibt BEWUSST an der Aufrufstelle - genau dort entsteht sonst still die falsche GF2 hinter dem Motor. ### Regressionsnetz fuer die restlichen Schritte Damit 5c/6/8/9/10 nicht mehr blind gemacht werden muessen, ist der Attribut-Vergleich jetzt ein Werkzeug plus Test: - `lib/dxf_vf_abbild.py` liest die Testzeichnung streamend und bildet je Kette Attribute, Bausteinzusammensetzung und Einfuegepunkt ab. Ketten werden ueber den **Einfuegepunkt der Spec** zugeordnet, nicht ueber den Blocknamen (die VF-Nummer beginnt in jeder Zeichnung neu bei 1). `ID` und `Bezeichnung` sind bewusst aus dem Vergleich heraus. - `tests/reference/hundm05_attribute.json` ist die Referenz - erzeugt aus dem geprueften Lauf, also dem Stand, der attributgleich mit dem Zustand VOR dem Umbau ist. - `tests/test_vf_geometrie.py` (8 Tests) vergleicht automatisch, mit einem eigenen Test nur fuer die Komma-Listen und einer Gegenprobe, dass eine verfaelschte Referenz auch erkannt wird. Ablauf ab jetzt pro Schritt: umbauen -> `TEST_HUNDM05` (save dxf) -> `pytest tests/test_vf_geometrie.py`. Weicht ein Attribut oder ein Baustein ab, nennt der Test Kette und Feld. Referenz nur nach geprueftem Lauf auffrischen (`--schreibe-referenz`). **Offen: 5c, 6, 8, 9, 10** (Schleifenrumpf der VF-Einheit, Daten-Executor, Einheit-Abschluss, Kettenebene je Glied-Zweig, `vfl-spec-ausfuehren`). Bewusst NICHT vorab erledigt: das sind die Schritte, bei denen laut Abschnitt "Wo Geometrie still kippen kann" die Reihenfolge selbst Geometrie ist. Der Fahrplan verlangt nach jedem Schritt einen CAD-Lauf (`TEST_HUNDM05` + `TEST_VF_SPEC` + `TEST_LINIENZUG`), nach den Geometrie-Schritten zusaetzlich einen DXF-Diff und einen Sivas-Export-Vergleich. Ohne diese Laeufe zwischen den Schritten waere ein Fehler nicht mehr einem Schritt zuzuordnen. Zur Erwartungshaltung: die Schritte 5-10 bringen **keine neue Faehigkeit**. Der Bau aus Daten funktioniert seit Stufe 1 (ueber den Replay) und ist mit `VF_SPEC_BAU` in der Praxis belegt. Was 5-10 bringen, ist der direkte Daten-Pfad ohne den Replay-Umweg und einzeln aufrufbare Knoten-Bauteile - Architektur, nicht Funktion. ### Wo Geometrie still kippen kann - **Die dL-Subtraktionskette** in `vfl-baue-horizontal-koerper` (:2280, :2293, :2301, :2319/:2323): jeder Schritt mit `(max *vfk-restlaenge-min-clamp* ...)` geklammert, also **reihenfolgeabhaengig**, und der auf_3-**Insert** sitzt zwischen Subtraktion 1 und 2 (Fussabdruck gemessen, nicht geschaetzt). Der Bauteil ist der heutige Rumpf **ohne** die drei `vfl-menu`-Bloecke und **ohne jede Umsortierung**. Die drei Fragen duerfen nach vorn in die Schale (keine haengt an `pt`/`dL`), die Subtraktionen nicht. - `vfl-nach-3grad` :2415/:2643 darf von Schale *und* Bauteil gerufen werden - es ist idempotent (:2236 prueft `vfl-frame-flach-p`). - `ein-dx`/`ein-dz`-Nullen (:2588-2593) wandert vom Aufrufer in den Bauteil und aendert damit das Budget in `berechne-alle-winkel`, also Geometrie. Nur der "ES nein"-Pfad fuehrt dort durch. - `ziel-gf2` vs. `L_GF2-bau` im Ausgang (:2706): geht es verloren, entsteht still die falsche GF2 hinter dem Motor. - Die `vfl-acc-*`-Aufrufe muessen an derselben Stelle in derselben Reihenfolge bleiben, sonst vertauschen sich die Komma-Listen `L_VF_m`/`L_GF_m`/`GF_WINKEL` - in der Zeichnung unsichtbar, im Sivas-Export falsch. - `*vfl-as-winkel*`/`*vfl-es-winkel*` werden **lazy** von den Blocknamen-Bauern gelesen (:111/:112) - spaeter gesetzt als heute heisst falscher Block. - Im Daten-Pfad muss `hz` eines Fortsetzungsknotens "vom Frame erben" (nil) bedeuten, nie ein gespeicherter Absolutwert: `vfl-insert-vario-kurve-block` snappt den gemessenen Wert neu (:2838-2841), ein Absolutwert laesst die Kette driften. - Die `aus-dx`/`ein-dx`-Save/Restore-Fenster (:1693, :2362, :5125, :5236) sind heute nie verschachtelt; zwei ineinander und das innere Restore ueberschreibt das aeussere Save. ### Ausdruecklich nicht anfassen `vf-linienzug-modus3` + alle `vfl2-*`; die `vfl-in-*`-Wrapper und `vfl-menu*`; `vfl-entry->string` und das XDATA-Layout/die Marker; **alle Journal-Konsumenten** (brauchen sie Aenderungen, ist die Invariante gebrochen - das ist der Lackmustest); die reinen `vfs-*`/`berechne-*` in `vf_standard.lsp` (via `*vf-typ-registry*` mit Standard/Etage geteilt); die `vflw-*`-Wizard-Schicht und die DCLs; das Buendeln der `*vfl-acc-*` zu einem Record; der Abbruch-/`*error*`-Pfad. --- ## Teil 6 - Nebenarbeit: Python-Grammatik vervollstaendigen `lib/vf_journal_export.py` enthaelt die Journal-Grammatik schon als Recursive-Descent-Parser (`Journal.dekodiere`), inklusive `vorantwort`- Mechanik, bedingtem Winkel-`INT` und der `erster_dl`/`REAL hz`-Regel - aber unvollstaendig: **`Linie-VF` fehlt im Dispatch** (`lauf`, sonst `raise`) und `vf_einheit` ruft `horizontal_koerper()` unbedingt als ersten Koerper (nur fuer `Horizontal-VF` richtig, falsch bei gewinkeltem Erstkoerper). Die 5 HundM-Ketten dekodieren nur, weil ihre Daten diesen Fall nicht enthalten. Beide Luecken zusammen mit dem LISP-Serializer schliessen: dann pruefen zwei unabhaengige Implementierungen der gleichen Grammatik einander. **Erledigt** (2026-09-02): `Linie-VF` ist im Dispatch (`glied_linie_vf`: DL, Zielhoehe, optionale Winkelwahl, dann VF-Einheit), und `vf_einheit` bekommt `erster_horizontal` - das spiegelt die `winkel1`-Verzweigung in `vfl-vf-einheit`: nur der horizontale Erstkoerper laeuft durch `vfl-baue-horizontal-koerper` und fragt Separator vor/nach + Endpunkt vorab, ein gewinkelter wird ohne Frage gebaut. `glied_linie_kettenende` uebergibt `False` (fuer `typ="VF"` liefert `vfl-segment-entscheidung` immer einen Winkel > 0). Abgesichert von `tests/test_vf_journal_grammatik.py` (9 Tests, ohne CAD und ohne die 118-MB-DXF: Journale stehen als Token-Listen im Test). Gegenprobe gemacht: mit dem alten `erster_horizontal`-Verhalten scheitert die Linie-VF- Tokenfolge (`Token 11: STR erwartet, STEP:ES gefunden`), der Fix ist also tragend. `tests/testdata/hundm05.json` bleibt nach der Regenerierung **byte-identisch** - die 5 echten Ketten enthalten keinen der beiden Faelle. Offen bleibt der Gegenpart: der LISP-Serializer (`vfl-spec->journal`, Stufe 1). Erst mit ihm pruefen zwei unabhaengige Implementierungen einander. --- ## Verifikation **Stufe 0** (nach P0-P3, interaktiv unveraendert): - `TEST_HUNDM05` in BricsCAD: 5 Ketten, alle `"status": "executed"`, `eingaben_offen` 0 - beweist, dass Replay und Journal-XDATA unveraendert sind. - `python -m pytest tests/test_hundm05.py -q` (Daten-Checks laufen ohne CAD). - Interaktive Gegenprobe: `FOERDERANLAGE` -> Linienzug Modus 1 mit Wizard, eine kurze Kette bauen, Doppelklick-Edit, danach `SSG_DIM_SWITCH` - Alert- Texte und Dialoge muessen identisch aussehen. **Stufe 1**: - Neu `tests/test_vf_spec.lsp` (`C:TEST_VF_SPEC`, Muster `test_vfl_schema.lsp` mit `tvs-eq`/`tvs-truthy`/`tvs-nil`, in `alltests.json` ohne `"save"`): Uebersetzer-Unit-Tests ohne Zeichnung - je Glied-Typ das erwartete flache Journal, die Menue-Code-Tabelle, die `hz`-Regel, die invertierte `gf-verteilung`, Validierungsfehler. **Der entscheidende Test**: `tests/testdata/linienzug_tests.json` (eine vollstaendig kommentierte Kette mit Linie-VF, Horizontal-VF, zwei Vario-Kurven, Option-3-Kettenende und ES-Glied) in eine Spec uebersetzen und pruefen, dass `vfl-spec->journal` **dieselbe** Liste liefert. - Neu `tests/test_vf_spec_bau.lsp` (`C:TEST_VF_SPEC_BAU`, `"save": "dxf"`): die 5 HundM-Ketten als Spec (`tests/testdata/vf_spec_hundm05.json`) bauen und das Ergebnis **gegen `tests/output/hundm05_results.json`** stellen - Attribut fuer Attribut, Einfuegepunkt fuer Einfuegepunkt. Das beweist Spec -> Journal -> Bau == aufgezeichnetes Journal -> Bau. - Neu `tests/test_vf_spec.py` + Fixtures in `conftest.py` (Muster der bestehenden `hundm05_*`-Fixtures mit `pytest.skip`): pro Kette `status` `executed`, `eingaben_offen` 0, `sektionen_soll` == `sektionen_ist`, `glieder` == Spec-Glied-Folge, `warnungen` leer, **`prompts` == 0**. - "Kein Prompt, kein Dialog" in vier Schichten: statischer Waechter (pytest ohne CAD, vergleicht die Fundstellen von `alert`/`get*`/`ssget`/ `new_dialog` gegen eine eingecheckte Liste - haelt das Design gegen Verrottung), zaehlende Stubs (`prompts` im Record als positiver Beweis), Schalterzustand (`*ssg-gui-aus*` T, `*vfl-wizard-mode*` nil mit Save/Restore in einer `vl-catch-all-apply`-Klammer), und ein `tests/test_vf_spec.scr`-Lauf (Muster `test_unit.scr`) mit Sentinel in der letzten Zeile: fehlt der Sentinel im Log, hat doch ein Prompt geoeffnet. **Stufe 2**: nach jedem Schritt `TEST_HUNDM05` + `TEST_VF_SPEC` + `TEST_LINIENZUG`; nach den Geometrie-Schritten (3, 4, 5, 9) zusaetzlich DXF-Diff Frage-Pfad gegen Daten-Pfad ueber `lib/dxf_abbild.py`, und Sivas-Export-Vergleich (`EXPORTSIVAS`) wegen der Reihenfolge in `L_VF_m`/`L_GF_m`. --- ## Getroffene Entscheidungen (aenderbar) 1. **Modus-2-Pfadobjekte**: die Spec traegt die Entity-Handles. Damit bleibt I1 exakt und es braucht keinen neuen Marker. Alternative waere ein Marker `"linienzug2s"` plus Zweig in `vfl-edit-ent2` - erweitert das Markerschema fuer jeden Leser, daher nicht gewaehlt. 2. **Segment-XDATA im Daten-Pfad**: bleibt erhalten (Paritaet mit dem interaktiven Pfad), damit `c:VF_SEKTION_RESTORE` auch bei spec-gebauten Ketten greift. In Stufe 1 automatisch (Bau laeuft durch die Modus-Funktion); in Stufe 2 braucht der Executor denselben Per-Glied-Hook. 3. **Modus 3**: nur Wrapper, kein Journal-XDATA (zurueckgestellt). 4. **`vf_spec.lsp` als neue Datei** statt Anbau an `vf_linienzug.lsp` (schon ~6500 Zeilen, groesste Datei im Repo); Abhaengigkeit ist einseitig. ## Betroffene Dateien - `Lisp/vf_linienzug.lsp` - P1/P2/P3-Hooks (:123, :157, :1055, :1066, :1185, :1196, :2028, :2113, :3523, :3550, :3559, :3650, :3772, :5418, :5650) und die ganze Stufe 2 - `Lisp/vf_spec.lsp` - **neu**: Spec, Uebersetzer, Headless-Rahmen, Record - `Lisp/vf_core.lsp` - P0 (:1139), Ladezeile nach :1062 - `lib/vf_journal_export.py` - Grammatik vervollstaendigen (`Linie-VF`, erster Koerper) - `tests/test_hundm05.lsp` - Prototyp zum Verallgemeinern (`hundm05:gruppiere`, `-eintrag->journal`, `-result-json`, `-stubs-an`/`-aus`, `-queue-rest`) - `tests/testdata/linienzug_tests.json` - fixiert den VF-Fluss im Unit-Test - `tests/testdata/hundm05.json` + `tests/output/hundm05_results.json` - Referenz fuer die Aequivalenz von Spec-Pfad und Journal-Pfad