WARUM MODUS 3 BLEIBT
Modus 2 und 3 arbeiten beide auf einem gezeichneten Pfad (LINE/ARC), aber sie
loesen verschiedene Aufgaben:
Modus 2 = Randwertproblem - Start UND Ziel (je X/Y/Z) sind bekannt, die
Zwischenhoehen werden gerechnet, die Zielhoehe wird exakt
getroffen.
Modus 3 = Anfangswertproblem - die Kette wird mit vorgegebenen Winkeln
vorwaerts durchgebaut, die Endhoehe ist das ERGEBNIS.
Modus 3 kann damit etwas, was Modus 2 grundsaetzlich nicht kann: ohne
vorgegebene Zielhoehe arbeiten ("folge dieser Linie mit 3 Grad und lass uns
sehen, wo wir landen") - und er hat keinen Solver, der scheitern kann.
Dazu kommt ein harter Bestandsgrund: Modus 3 schreibt ein eigenes Journal
(Marker "linienzug3") und ist per Doppelklick editierbar. Faellt der Code
weg, verlieren alle bereits damit gebauten Ketten ihren Editier-Pfad.
Der Stempel "Legacy / wird umgebaut" war ueberholt und ist raus.
MODUS 3 - DREI AENDERUNGEN (Nutzer-Vorgabe 2026-10-22)
1. "AS bauen?" und 2. "ES bauen?" sind jetzt abfragbar (vorher wurden beide
immer gebaut), zusammen mit Winkel und Seite in je EINEM Dialog - dasselbe
Muster, das Modus 2 schon nutzt (vflw-gruppe-as-impl), kein neuer Code.
Ohne AS beginnt die Kette direkt am Startpunkt (flacher Rahmen statt
Block); die Fussabdruck-Trimmung der ersten Geraden rechnet dann von
selbst 0, weil Rahmen und Startpunkt zusammenfallen.
3. Die ES-Frage steht jetzt VOR dem Bau. Das behebt einen echten Fehler: die
letzte Gerade wird um "Separator + ein-dx" gekuerzt, ein-dx wurde aber
gelesen, BEVOR es gesetzt war - beim ersten Lauf griff der Schaetzwert
*vfk-as-es-fallback-dx*, bei jedem weiteren stand dort der Wert der
VORHERIGEN Kette (falscher Winkel, falsche Seite). Jetzt traegt die
Trimmung den echten Fussabdruck der gewaehlten ES-Variante; ohne ES
entfaellt sie ganz.
ABWAERTSKOMPATIBILITAET
Das Verschieben der ES-Frage aendert die Journal-Reihenfolge. Bestehende
"linienzug3"-Ketten bleiben per Doppelklick nachbaubar: alt-journal erkennt
sie am WERT des ersten Antwort-Eintrags ("30"/"90" = alt, "1"/"2" = neu, die
Mengen sind disjunkt) und spielt sie in der alten Reihenfolge ab. Dafuer der
neue Helfer vfl-replay-peek-wert neben vfl-replay-peek-art.
DIALOG vflw_as
Die Seitenauswahl wurde bei 30 Grad ausgegraut und NICHT in die Pending-Queue
gelegt - eine reine Modus-1-Regel (dort ersetzte die Zufuehrungsachse die
Seitenfrage). Modus 1 hat seit 2026-10-21 seinen eigenen Dialog; uebrig
blieben ES-Element sowie Modus 2/3, wo die Seite IMMER gebraucht wird - dort
ging bei 30 Grad ein zweites Fenster nur fuer die Seite auf. Entfernt.
NAMENSSCHEMA (faellt in denselben Commit, weil dieselbe Datei)
Die Helfer-Praefixe vfl2-/vfl3- stammten aus einer Planungsphase vor der
endgueltigen Menue-Zuordnung und waren dazu VERTAUSCHT: alle vfl3-* gehoeren
zu Modus 2, die vfl2-* zu Modus 3 - und drei davon zu BEIDEN. Eine
Modus-Nummer war fuer diese drei also gar nicht richtig vergebbar. Sie heissen
jetzt nach ihrer Rolle: vfl-zsolve-* (rechnet die Hoehen durch, nur Modus 2)
und vfl-pfad-* (arbeitet am gezeichneten Pfad, Modus 2 UND 3). 18 Funktionen,
jede Aufrufstelle maschinell gegen die Definitionen geprueft. Die falsche
Block-Ueberschrift "MODUS 3: Pfad + Ziel-Hoehe" (gemeint war Modus 2) ist
korrigiert, beide Gruppen haben jetzt einen erklaerenden Kopf.
vfl-zsolve-bruecke (frueher vfl3-solve-bruecke) wird von niemandem aufgerufen
- bewusst stehen gelassen und markiert, Loeschen gehoert in ein
Tote-Code-Review.
MENUE
Die Modi heissen jetzt nach ihrem Unterschied statt nach der Bedienung:
"aus 3D Linie mit Zielhoehe" / "aus 3D Linie ohne Zielhoehe" (vorher
"3D Objekte stueckweise (in Arbeit)").
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Konflikt in menu/SSG_LIB.cui (generiert): Stand von origin/master
uebernommen, nur der Menuepunkt "Testanlage test_system" (MM_00210)
ergaenzt. SSG_LIB.mnu ohne Konflikt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Eckrad: eigener DCL-Dialog (eckrad_edit.dcl) beim Einfuegen und per
Doppelklick (EckradEdit); Sivas-Merkmale am Kreisel ausgerichtet
(2950, 3381, 3992 Ja/Nein); bei Sep./Scanner-Zaehlung ausgenommen
- Kreisel: eigener Name bleibt in Bezeichnung + Beschriftung erhalten
- Sivas: Kreisel/Eckrad unterschiedlicher Hoehe nicht mehr zusammengefasst
- Export: Hoehen-Attribute in Z verschobener Kreisel/Eckrad/VF/GF neu
berechnet
- GF-Edit: Einfuegehoehe aus aktueller Z-Koordinate
Fahrstrecke:
- Neuer Befehl OMNI_FAHRSTRECKE (+ _BESCHRIFTEN) im Omniflo-Menue,
Daten aus data/json/omniflo_fahrstrecke.json, Vorlage dcl/fahrstrecke.dcl
- Nutzt die Linien-Logik des Geruest-Traegers (geruest-linien-starten,
Dialog/Einfuegen/Beschriftung je Baugruppe parametriert)
- Muffen-Dummy wie beim Traeger, farbig nur wo in der JSON gesetzt
- Stueckliste: eigene Klasse "Omniflo Fahrstrecke" (GR_Fahrstrecke_*)
Geruest-Dialoge:
- DCL als statische Vorlagen mit //@NAME@-Platzhaltern
(ssg-dcl-vorlage-fuellen in ssg_core), dcl/geruest.dcl neu
- Ein Dialog je Bereich (keine Bereichsumschaltung mehr)
- Varianten als Radiobuttons mit Artikelnummern im Label,
"disabled": true graut Varianten aus
- Eine Befestigungsspalte (Gesamtanzahl) + Zeile "Sonstiges",
Art.-Nr. unter jedem Anbauteil
- Winkel Platte (0/90): Anbauteile gedreht eingefuegt
- Kennzeichnung geaenderter Konfiguration, Ueberspeichern per Enter
- Traeger: Querstreben nur bei "mit_querstrebe": true
Konfigurationen im alten Format (oben/unten) werden beim Laden
uebernommen. Unit-Tests ergaenzt (599 gruen).
Ersatz fuer das alte ACADSST-Makro DINFORM.LSP/.DCL (SSG2 "DIN-FORMATE..."):
neues Werkzeuge-Menue "Din Formate" fuegt einen DIN-Rahmen (A0-A3, A4 quer/
hoch) und optional einen Schriftkopf (Kopf11, DE/EN/FR/IT) per Dialog ein.
Block-DWGs liegen flach in cfg/rahmen/ (kopiert aus
\infor-ln\SSG_Tools\ACADSST\KOEPFE - nur die von DINFORM.LSP tatsaechlich
referenzierten Dateien). Das Laden der Blockdefinitionen laeuft ueber
vla-InsertBlock+vla-Delete (COM-Weg wie ssg-ils-block-laden-dim), da ein
command-basiertes "_.-INSERT ... _X" in der interaktiven Befehlskette haengen
bleibt und nachfolgende getpoint-Aufrufe blockiert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Lisp/vf_core.lsp: fuenf eigene Menue-Wrapper (LinienzugVarioFoerdererManuell/-Zielhoehe/-Stueckweise, QcLinieMitGf/-UForm) ersetzen den alten interaktiven Modus-Dialog; vfc-dialog-linienzug-modus-waehlen entfaellt.
dcl/vf_linienzug_wizard.dcl + Lisp/vf_linienzug.lsp: "Neue Linie BIS Kettenende" ist kein Radio mehr, sondern eigener Button "OK und Abschliessen" neben "Ok Weiter"; GF-Optionen stehen vor VF-Optionen.
Menue (SSG_LIB.mnu/.cui), lang/*.json, doc/kommandos.md, doc/lisp_methods.md, doc/faq.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Module ssg_blocktools.lsp (SSG_BLOCK_COUNT, SSG_BLOCK_DELETE,
SSG_ATTR_ERSETZEN) und ssg_texttools.lsp (SSG_TEXT_ERSETZEN,
SSG_TEXT_PARALLEL, SSG_TEXT_HOEHE, SSG_TEXT_STIL) sowie der generische
Eingabe-Wrapper ssg_input.lsp, dazu Menue-/Lade-Integration,
zweisprachige Texte und Unit-Tests fuer die reinen Kerne.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- csv_leave_proxies ist der einzige Schalter, der Export-Hilfskopien
(Separator-/Element-Kopien, Einheiten-Proxies) stehen laesst; Standard
jetzt 0 = aufraeumen. Die zwei gleichwirkenden Dialog-Haken
(*csv-export-pruef-zuordnung*/*csv-export-elemente-behalten*) entfallen,
CSV_EXPORT_KONFIG schaltet mit einem Haken denselben Debug-Schalter.
- Unit-Test fuer csv:hilfskopien-behalten-p/-setzen
- Test-Menue: (load ...) (c:TEST_...) statt Befehlsname direkt nach dem
load - BricsCAD registriert den per load definierten Befehl erst nach
Rueckkehr zur Kommandozeile ("Befehl nicht erkannt" bei TEST_EXPORT_ALL)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
CSV-Export traegt jetzt selbst den schliessenden <- Marker (wie bei den
anderen Konfiguration-Eintraegen) - die alte Schliessen-Zeile erschien
sonst als eigener sichtbarer Menuepunkt zwischen Konfiguration und Tests.
Neuer Menuepunkt Konfiguration > CSV-Export (CSV_EXPORT_KONFIG) mit DCL-
Dialog: drei sich ausschliessende Export-Modi (group_vf_gf/all_elements/
separator_track, letzterer neu - nur AS/ES/Separator) ueber die zentrale
Variable *csv-export-modus*, sowie zwei unabhaengige Haken fuer sichtbare
Element-Proxy-Kopien (Zuordnung pruefen / Kopien behalten).
Lisp/vf_standard.lsp: berechne-alle-winkel um Parameter schon-flach
erweitert (Fussabdruck-Korrektur, wenn ein Frame flach statt bei 3 Grad
ankommt) - vf_linienzug.lsp rief die Funktion bereits mit diesem 5.
Argument auf, dieser Commit fehlte im letzten Commit und liess den
Zwischenstand mit Argumentzahl-Mismatch zurueck. tests/test_foerderer.lsp
und tests/test_mubea.lsp ziehen dieselbe Signatur nach (inkl.
berechne-horizontale-mitte, das schon-flach bereits erwartete).
tests/testdata/linienzug_tests*.json aktualisiert passend zum echten
Bau-Ablauf. menu/SSG_LIB.mnu/.cui: TEST_LINIENZUG_STUFE2 im Testmenue
ergaenzt.
Lisp/vf_spec.lsp + lib/vf_spec_export.py: *vsp-menu-start* auf die aktuelle
6-Optionen-Kettenanfang-Zuordnung umgestellt (vorher noch 4 Optionen) -
vsp-journal replayt gegen den LEBENDEN vf-linienzug-modus. Python-Tabelle
bewusst NICHT umgestellt (dekodiert eine eingefrorene Alt-Aufzeichnung).
TEST_HUNDM05 schlaegt trotzdem weiterhin fehl (separates, ungeloestes
Problem - siehe naechster Absatz).
Bekannter offener Fehler: TEST_HUNDM05 baut nach wie vor nicht korrekt -
der Menu-Code-Fix allein reicht nicht. Root Cause nicht abschliessend
geklaert, Uebergabe an Kollegen fuer Logik-Review vorgesehen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
ILS_EINGANG_INSERT/ILS_AUSGANG_INSERT (Menue SPS > Connections) setzen
das Eingang-/Ausgang-Symbol automatisch lotrecht ueber eine gewaehlte
BTMT-Beladung/-Entladung-Instanz statt per freiem Einfuegepunkt.
Blockdateien Eingang_2D/3D.dwg und Ausgang_2D/3D.dwg ins Flach-Schema
von data/ils kopiert (Quellen in data/ils/2D|3D bleiben unangetastet).
Mubea-Testdaten um ein Eingang-Symbol ueber der Beladung und je ein
Ausgang-Symbol ueber beiden Entladungen erweitert.
Zusaetzlich: BTMT-Drehung im CSV-Export (export_csv.py) auf ganze
Grad gerundet (90/180/... statt z.B. 90.4078), da Kommastellen dort
keine Bedeutung haben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Konflikt in lang/de_DE.json und lang/en_GB.json aufgeloest: beide Seiten
haben nur Schluessel ergaenzt (con-*/cmd-connection-* hier, sens-* aus
origin). Beide Saetze uebernommen, Einrueckung von origin (2 Leerzeichen)
beibehalten, tro-edit-fb mit UID-Anzeige uebernommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- lib/dxf_scan_components.py: erkennt ILS-/Omniflo-Komponenten in fremden
Projektzeichnungen und schreibt sie im Testdaten-JSON-Schema aus
- lib/dxf_abbild.py: getreue Abbildung der Bauteile einer Fremdzeichnung
(Attribute, Weltkoordinaten, Unterkomponenten) ohne Interpretation
- tests/test_hundm05.{lsp,py}, testdata/hundm05.json, conftest-Fixtures und
alltests.json-Eintrag fuer den Kreisel-Abschnitt aus ST500592_05.dxf
- menu: TEST_HUNDM05 im Testmenue, Connection_Insert/Edit in SSG_LIB.cui
- Doku: hartkodierte Pfade durch (getenv "DXFMAKRO") ersetzt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
count_sep_scan.lsp neu als wiederverwendbare Engine (cs-zuordnung-lauf),
die automatisch vor jedem CSV-/Sivas-Export laeuft (export.lsp,
csv:run-export). Zaehlt Separator_SP/Scanner je Carrier (Kreisel/Eckrad,
VF_*, GF_*) ueber die gemeinsamen cfg/export.cfg-Muster und schreibt
ANZAHL_SEPARATOR/ANZAHL_SCANNER, so dass die Summe zur Szene passt.
Scanner ausserhalb jeder Carrier-Boundingbox ohne ZUORDNUNG werden per
Abstand dem naechsten Kreisel/Strecke zugeschlagen (ZUORDNUNG = Carrier-ID).
Ist der Abstand zum zweitnaechsten Kandidaten fast gleich (<= strittig_diff_mm,
neu in cfg/export.cfg [Sensorzuordnung]), gilt die Zuordnung als strittig:
Konsolenausgabe der ergaenzten Scanner + JSON-"warnung"-Feld mit den IDs der
strittigen Kandidaten (csv:block-to-json), das export_csv.py in der Spalte
"Warnungen" ausgibt.
Menue: ZAEHLE_SEP_SCAN-Vorlauf vor EXPORTSIVAS entfernt (laeuft jetzt
automatisch im Export); interaktiver Befehl bleibt erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
A connection is a CONNECTION_ARROW block sitting at the midpoint of an arrow
between two TRO markers. It stores the relationship as attributes rather than by
position:
TRO11 ----------> TRO14
UID 0062 UID 0065
Same architecture as the TRO feature, nothing new introduced:
Blockname CONNECTION_* -> c:CONNECTION_EDIT (Lisp/Connection_Edit.lsp)
-> dcl/connection_edit.dcl
The double-click and EATTEDIT hooks already route every INSERT through
SSG_BLOCKEDIT, so this is one more branch in that dispatcher - placed before the
TRO branch since both come from the same annotation run and the patterns must not
overlap. DCL path from DXFM_DCL, ssg-start/ssg-end, ssg-attrib-read and
ssg-attrib-set-on, all text via ssg-text/ssg-textf with 16 new keys in both
language files. Loading is lazy: not preloaded in the MNL, pulled by the menu
macros and the dispatcher with (ssg-ensure "Connection_Edit"), with a fallback to
native EATTEDIT if the module is missing.
CONNECTION_INSERT picks two TRO markers and draws the connection; the new
internal number comes from ssg-id-max/ssg-id-format, so it stays inside the
SSG_LIB number space. It refuses when the block definition is absent - the shape
comes from tro_annotate.py, this command does not invent one.
Menu: SSG_LIB > Connections with Verbindung einfuegen, Verbindung bearbeiten and
Bearbeiten (Auto), plus an entry in the POP501 edit context menu.
On the internal id: the markers keep their visible ID (TRO11) untouched - the
existing TRO_INSERT/tro-naechste-id read it and the request was explicit about
not changing it. The permanent unique number therefore lives in a separate
attribute UID, in the same four-digit space as ssg_id and the CSV TeileId.
Putting it into ID was tried and reverted: IDSCHECK treats ID as numeric and
would have overwritten TRO11 with a number while correcting duplicates.
Connections reference the UIDs, so the relationship survives a renamed or moved
marker.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
vf-konvertiere-ent waehlt die Einfuege-Funktion jetzt per XDATA-Typ aus der Registry (standard/etage) statt fest variofoerderer-einfuegen -> SSG_DIM_SWITCH schaltet auch Etage-Bloecke um.
Neuer Befehl VARIOFOERDERER_NACHRUESTEN (Alias VF_NACHRUESTEN, + Menueeintrag): markiert bestehende, vor der Marker-Einfuehrung gebaute VF_n-Bloecke nachtraeglich mit SSG_VF_EDIT (Typ aus Attributen erkannt, Baurichtung hz abgefragt) - danach editier- und dim-umschaltbar. Schreibt nur XDATA, keine Geometrieaenderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Lets the TRO menu insert a fresh TRO_SYM_<Typ> marker (point + type +
auto-suggested TROnn id) by reusing a block definition tro_annotate.py
already created, instead of only editing markers it placed.
The TRO markers written by sps_skel (lib/tro_annotate.py) are blocks
TRO_SYM_<type> carrying ID and TYPE as attributes. This wires them into the
existing SSG_LIB mechanisms rather than adding new ones.
The double-click hook and the EATTEDIT override already exist: ***DOUBLECLICK
routes [INSERT] to SSG_BLOCKEDIT, and c:EATTEDIT is undefined and forwarded to
the same dispatcher. So all that was missing was a branch:
Blockname TRO_* -> c:TRO_EDIT (Lisp/Tro_Edit.lsp) -> dcl/tro_edit.dcl
Tro_Edit.lsp follows the conventions of the other edit commands: DCL path from
DXFM_DCL, ssg-start/ssg-end around the command, ssg-attrib-read and
ssg-attrib-set-on for the attributes, all user-visible text via ssg-text/
ssg-textf with keys in lang/de_DE.json and en_GB.json. Implied selection is read
before ssg-start, since ssg-start clears it - the same note Gefaellestrecke.lsp
carries.
TYPE is a picklist rather than free text so it cannot drift from the type
catalogue. The list comes from Lisp/tro_types.lsp, generated on the sps_skel side
by "tro_annotate.py --emit-lisp" into DXFM_LISP. If that file is absent the
dialog offers the block's current type and still works.
Loading is lazy: the module is not preloaded in the MNL. The menu macros and the
dispatcher pull it with (ssg-ensure "Tro_Edit") on first use, and the dispatcher
falls back to native EATTEDIT if the module cannot be found. ssg_load.lsp loads
it for the non-menu path.
Menu: SSG_LIB > TRO with "Marker bearbeiten" and "Bearbeiten (Auto)", plus an
entry in the POP501 edit context menu.
The dialog changes attributes only. The marker shape belongs to the block
definition of the type and FB_BLOCK is derived from it, so both follow on the next
tro_annotate.py run; the dialog states this and the command prints a reminder when
the type was changed.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vergleicht je Basisblock die KS_EIN/KS_AUS-Urspruenge der _2D- und _3D-Variante (via extract-ks-from-block) und listet dx/dy/dz. Ausgabe ks_pruefung.csv. Menuepunkt unter Tests ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>