Erwartete Drehung fuer den Separator in Kreisel_rechts korrigiert
(entdeckt beim Nachverfolgen der Separator-Rotation im GF-Export).
gf.dxf/test.dxf sind Testzeichnungen aus der Fehlersuche.
Commit e2f0384 (vor dieser Session) liess EXPORTCSV/EXPORTSIVAS auch die in
VF_n-Blockdefinitionen verpackten Separator_SP-Sensoren als eigene Zeile
exportieren (TeileArt "ILS 2.0 Separator"). tests/test_foerderer.py wurde
seitdem nicht angepasst und nahm weiter an, JEDE Zeile sei eine Vario-
Strecke - drei Tests schlugen daher fehl, sobald die CSV tatsaechlich
vorlag (39 statt 13 Zeilen: 13 Vario- + 26 Separator-Zeilen).
Neu NEBEN_TEILEARTEN = {"ILS 2.0 Separator"} plus zwei Filter-Helfer
(_vario_rows/_separator_rows). test_vario_teileart, test_merkmale_felder
und test_anzahl_csv_zeilen_entspricht_gebaut pruefen jetzt nur noch die
Vario-Zeilen (verifiziert: 13 Vario- + 26 Separator-Zeilen in der aktuellen
CSV, Summe stimmt).
Statt die Separator-Zeilen nur zu ignorieren, zwei neue, eigenstaendige
Tests:
- test_teileart_bekannt: jede Zeile ist Vario-Strecke ODER eine bekannte
Neben-TeileArt - faengt eine dritte, unerwartete Art, die die beiden
Filter sonst stillschweigend durchliessen.
- test_separator_merkmale_felder: die Separator-Merkmale haben ihr eigenes,
kleineres Pflichtfeld-Schema (Zuordnung, ARTINR) statt der Vario-Felder.
- test_separator_zuordnung_konsistent: der eigentliche Beweis, dass
csv:sep-proxies-erzeugen die Sensoren dem RICHTIGEN Wrapper zuordnet -
jede Separator-Zuordnung zeigt auf eine Vario-TeileId derselben Datei,
und je Vario-Zeile stimmt die Anzahl ihrer Separatoren mit dem eigenen
Merkmal Anzahl_Separator ueberein (test_export_ids.py prueft nur, dass
die Zuordnung ueberhaupt auf eine bekannte ID zeigt, nicht auf die
richtige). Gegengeprobt: eine verfaelschte Zuordnung wird erkannt.
Verifiziert: alle 27 Tests in test_foerderer.py gruen (vorher 3 FAILED),
Gesamtsuite 188 passed / 0 failed / 19 skipped.
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TEST_GEFAELLESTRECKE brach mit "too few / too many arguments at
[GF-BLOCK-ERSTELLEN]" ab, kurz vor Ende des letzten Testfalls - darum blieb
gefaellestrecke_results.json unbeschrieben (die Variable, aus der die Datei
geschrieben wird, wird erst in der letzten Zeile der Funktion gesetzt).
Ursache: ddb5dfa ("WINKEL_AS und WINKEL_ES hinzugefügt") erweiterte
gf-block-erstellen um die Parameter as-winkel/es-winkel (25 -> 27 Pflicht-
parameter) und aktualisierte die zwei Aufrufstellen in Gefaellestrecke.lsp,
uebersah aber die vierte Aufrufstelle in tests/test_gefaellestrecke.lsp
(gefaellestrecke:modus3-einfuegen) - blieb bei 25 Argumenten.
Fix: "90" "90" ergaenzt. Kein geratener Wert - die Funktion baut bereits
durchgaengig mit AS_Element_90_*/ES_Element_90_* (as-block/es-block weiter
oben in derselben Funktion), sie ruft anders als der interaktive Modus 3
nie vf-frage-element-winkel auf. "90" ist also deckungsgleich mit dem Rest
der Funktion.
Verifiziert: mechanischer Arity-Check aller 18 Aufrufe von 11
Gefaellestrecke.lsp-Funktionen in test_gefaellestrecke.lsp - alle
Pflichtparameterzahlen stimmen jetzt. TEST_GEFAELLESTRECKE lief
durch (8/8 GEBAUT), die 13 zuvor uebersprungenen pytest-Tests in
tests/test_gefaellestrecke.py sind gruen.
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tests/testdata/hundm05.json enthaelt jetzt neben den 5 Spec-Ketten auch
andere Objekte der Anlage - erkennbar am Feld "function", im Format der
jeweiligen Einzel-Testdaten (ein Kreisel also wie in kreisel_tests.json).
Damit beschreibt EINE Datei die ganze Anlage.
- tests/test_hundm05.lsp: hundm05:bau-zusatzobjekte sammelt alle Objekte mit
"function" und baut sie; hundm05:bau-kreisel ruft kreisel-insert-script
(wie tests/test_kreisel.lsp) und liefert einen Ergebnis-Record in derselben
Form wie die Ketten. Eigener ssg-start-Rahmen mit ATTREQ/ATTDIA 0, weil
vsp-bau-datei seinen schon geschlossen hat und (command "_.INSERT" ...)
sonst nach Attributwerten fragt. Je Objekt gefangen, damit ein Fehler die
restlichen nicht mitnimmt.
- Lisp/vf_spec.lsp: "kind" ist jetzt ein Record-Feld (Default "linienzug")
statt eines Literals in vsp-result-json - so schreibt vsp-results-schreiben
beide Objektarten in EINE Ergebnisdatei.
- lib/vf_spec_export.py: Objekte der Ziel-Datei, die keine Kette beschreiben,
werden beim Neuschreiben unveraendert ans Dateiende uebernommen. Ohne das
waere jeder von Hand ergaenzte Eintrag beim naechsten Generatorlauf weg -
die Datei ist erzeugt UND handgepflegt. spec_aus_flachen_objekten
ueberspringt sie jetzt statt zu werfen, genau wie vsp-gruppieren in LISP.
- tests/test_hundm05.py: die Ketten-Tests filtern auf kind "linienzug"
(Records ohne das Feld stammen aus aelteren Laeufen und waren nur Ketten);
neue Klasse TestZusatzobjekte prueft Status, expect_block_prefix,
expect_hoehe (Attribut HOEHE), expect_kreiselart (KREISELART) und den
Einfuegepunkt - dieselben Erwartungsfelder wie tests/test_kreisel.py.
- tests/test_vf_spec.py: neuer Test, dass die Zusatzobjekte die
Ketten-Zerlegung nicht beeinflussen - auch nicht, wenn sie mitten zwischen
den Sektionen stehen (der eingetragene Kreisel stand zunaechst inmitten
der Sub-Knoten von Kette 5; nach dem Regenerieren steht er am Dateiende).
Verifiziert: 118 pytest-Tests gruen, Spec-Regenerierung uebernimmt das
Zusatzobjekt (58 Objekte), beide .lsp lint-sauber. Die Kreisel-Tests warten
auf den naechsten TEST_HUNDM05-Lauf.
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Der CAD-Lauf belegt die Schritte 0-4 jetzt auch EMPIRISCH:
results/test_hundm05.dxf entstand nach dem Umbau, das Ergebnis-JSON von
11:18 davor - fuer alle 5 Ketten sind ALLE 37 Attribute identisch,
inklusive der reihenfolgeabhaengigen Komma-Listen L_VF_m, L_GF_m, GF_WINKEL
und ANTRIEBFAHRTRICHTUNG. TEST_VF_SPEC: 28 PASS / 0 FAIL.
results/test_linienzug.dxf zeigt eine vollstaendige Kette (AS+ES, Motor,
Umlenkung, 2 Vario-Kurven, 22 Bausteine, HOEHE_VON = HOEHE_BIS = 4500 bei
DELTA_H 0).
Schritt 5a/5b - vfl-vf-eingang-bauen und vfl-vf-ausgang-bauen: beide Bloecke
(GF1 + Einlauf-Separator + Umlenkstation bzw. Motorstation + GF2) enthalten
keine Frage und sind zusammenhaengend, der Umzug ist wortwoertlich
(Zeilenvergleich: 0 Zeilen entfernt, nur zwei Koepfe, zwei Aufrufe und zwei
"frame)" neu). Die Auswahl gf2-eff (ziel-gf2 im Kettenende-Modus, sonst
L_GF2-bau) bleibt BEWUSST an der Aufrufstelle - genau dort entsteht sonst
still die falsche GF2 hinter dem Motor. Der Separator-Zaehler und die
vfl-acc-*-Aufrufe bleiben an derselben Stelle in derselben Reihenfolge.
Regressionsnetz, damit die restlichen Schritte nicht blind gemacht werden
muessen:
- lib/dxf_vf_abbild.py (neu): liest eine Testzeichnung streamend und bildet
je Kette Attribute, Bausteinzusammensetzung und Einfuegepunkt ab. Ketten
werden ueber den EINFUEGEPUNKT der Spec zugeordnet, nicht ueber den
Blocknamen - die VF-Nummer beginnt in jeder neuen Zeichnung wieder bei 1.
ID und Bezeichnung sind aus dem Vergleich heraus (pro Zeichnung neu).
--referenz vergleicht (Exit 1 bei Abweichung), --schreibe-referenz frischt
die Referenz nach einem GEPRUEFTEN Lauf auf.
- tests/reference/hundm05_attribute.json (neu): die Referenz, erzeugt aus dem
geprueften Lauf - also dem Stand, der attributgleich mit dem Zustand VOR
dem Umbau ist.
- tests/test_vf_geometrie.py (neu, 8 Tests): vergleicht automatisch, mit
einem eigenen Test nur fuer die Komma-Listen (das einzige, was eine
vertauschte vfl-acc-*-Reihenfolge sichtbar macht) und einer Gegenprobe,
dass eine verfaelschte Referenz auch erkannt wird.
Das faengt, was der Ergebnis-Record NICHT sieht: er sagt "executed, kein
Prompt, Journal aufgegangen", aber nichts darueber, ob dieselbe Geometrie
herauskam. Ablauf ab jetzt pro Schritt: umbauen -> TEST_HUNDM05 (save dxf)
-> pytest tests/test_vf_geometrie.py.
Offen bleiben 5c, 6, 8, 9, 10 (Schleifenrumpf der VF-Einheit, Daten-Executor,
Einheit-Abschluss, Kettenebene je Glied, vfl-spec-ausfuehren). Die vier
haengen zusammen: 6 und 10 brauchen den aufgeteilten Schleifenrumpf. Halb
umgebaut waere der Code schlechter dran als vor oder nach dem Umbau, darum
als ein Schritt mit CAD-Lauf davor und danach.
Verifiziert: 117 pytest-Tests gruen, vf_linienzug.lsp lint-sauber.
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Alle Aenderungen sind verhaltensgleich: die Frage-Schalen behalten ihre
Namen, keine Aufrufstelle in Modus 1/2/3 wurde angefasst.
Schritt 0 - vfl-ziel-report: der Soll-Ist-Vergleich am Kettenende stand
zweimal WORTGLEICH in vfl-vf-einheit-abschluss (einmal fuer "Kettenende ohne
ES", einmal "mit ES"); die Faelle unterscheiden sich nur darin, wann sie
melden, nicht was.
Schritt 1 - Winkelwahl aufgeteilt: vfl-winkel-gueltige (Kandidaten filtern)
und vfl-winkel-nach-index (Kandidat waehlen) sind rein; die Frage-Schale
vfl-waehle-winkel setzt sie zusammen. Neuer Vorgabe-Kanal
*vfl-winkel-idx-vorgabe*: ist er gesetzt, wird nicht gefragt. Kanal statt
Parameter, weil vfl-waehle-winkel aus vier Solvern gerufen wird
(vfl-vf-winkel, vfl-vf-entscheidung, vfl-body-zerlegung,
vfl-segment-entscheidung) - ein Parameter wuerde vier Signaturen und alle
deren Aufrufer aendern. Default nil, also heute ohne Wirkung.
Schritt 2 - vfl-es-masse-setzen: reines Globals-Setzen (ES-Winkel merken +
vf-set-es-masse) aus vfl-frage-es-seite gezogen. *vfl-es-winkel* wird LAZY
von den Blocknamen-Bauern gelesen und muss vor dem ersten ES-Insert stehen.
Schritt 3 - vfl-hor-koerper-bauen: die drei Fragen (Separator vor/nach,
Endpunkt) haengen an keinem berechneten Wert und stehen jetzt alle vor dem
Bau. Journal-Reihenfolge UND Entity-Reihenfolge bleiben identisch; nur
interaktiv erscheint der auf_3-Uebergangsblock erst nach den drei Fragen
statt zwischen Frage 1 und 2. Die dL-Subtraktionskette wurde Zeile fuer Zeile
uebernommen - jeder Schritt ist mit (max *vfk-restlaenge-min-clamp* ...)
geklammert, also nicht kommutativ, und der auf_3-Insert sitzt bewusst
zwischen Subtraktion 1 und 2 (sein Fussabdruck wird GEMESSEN). Nachweis:
Zeilenvergleich alt/neu, dieselben 15 geometrie-relevanten Zeilen in
derselben Reihenfolge.
Schritt 4 - vfl-body-abschluss-bauen: hier laesst sich NICHT alles vorab
fragen (vfl-neue-linie-messen braucht den Frame nach vfl-nach-3grad, die
Hoehenvorschlaege brauchen dL und die Kettenhoehe). Die Schale macht darum
3-Grad-Abschluss -> messen -> Vorschlaege -> Zielhoehe fragen, der reine Teil
beginnt bei der Zerlegung. Nachweis: Multiset-Vergleich der Zeilen, ausser
Kopf, Klammer und Aufruf ist keine Zeile veraendert.
Schritt 7 (Assertion-Teil) - vsp-journal-diff in Lisp/vf_spec.lsp: stellt das
aus der Spec erzeugte Journal Token fuer Token gegen das beim Bau neu
aufgezeichnete. Schaerfster Desync-Detektor - offene Queue-Werte und die
Glied-Folge zeigen nur grobe Abweichungen, ein einzelner Wert, der an der
falschen Stelle verbraucht wird, kann beide passieren lassen und trotzdem
andere Geometrie erzeugen. Neues Record-Feld journal_diff, neuer Test
test_journal_token_gleich.
Zwei bewusste Abweichungen von der Planung (begruendet in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md, Abschnitt "Umsetzungsstand Stufe 2"):
vfl-hor-koerper-bauen behaelt ziel-modus als eigenen Parameter neben
ende-code (ende-code darf nil sein, die Separator-Subtraktionen haengen aber
allein am Ziel-Modus); vfl-body-abschluss-bauen braucht letzt-hz und
es-gewuenscht nicht.
Offen: Schritte 5, 6, 8, 9, 10. Das sind die, bei denen die Reihenfolge
selbst Geometrie ist - der Fahrplan verlangt nach jedem einen CAD-Lauf
(TEST_HUNDM05 + TEST_VF_SPEC + TEST_LINIENZUG), nach den Geometrie-Schritten
zusaetzlich DXF-Diff und Sivas-Export-Vergleich. Ohne Lauf zwischen den
Schritten waere ein Fehler nicht mehr einem Schritt zuzuordnen. Sie bringen
keine neue Faehigkeit: der Bau aus Daten laeuft seit Stufe 1 und ist mit
VF_SPEC_BAU belegt (5 OK, 0 Fehler).
Verifiziert: 109 pytest-Tests gruen, beide .lsp lint-sauber, kein neuer
alert/get*/ssget im Bau-Pfad (statischer Waechter).
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Ergebnis des EXPORTCSV/EXPORTSIVAS-Laufs auf der Mubea-Zeichnung NACH dem
ID-/ZUORDNUNG-Fix (2168410), abgelegt nach der Konvention von
tests/reference/ (<basis>_export.csv + <basis>_sivas.csv, wie
foerderer_tests/gefaellestrecke_tests/kreisel_tests/omniflo_tests).
mubea_export.csv belegt beide reparierten Punkte:
- 119 Zeilen mit 119 unterschiedlichen TeileIds, lueckenlos 0001-0119.
Vorher teilten sich Gefaellestrecke/VF/Kreisel und die aus ihnen
erzeugten Separator-Kopien 26 IDs (0001-0026).
- Jeder der 20 Gefaellestrecken ist genau ein Separator zugeordnet
(0016-0035), den VF-Strecken 0013/0014/0015 sind es 2/5/4. Nur die 7
tatsaechlich freistehenden Separatoren haengen noch an einer
Kreiselhaelfte (0001-R, 0002-L, 0010-R). Vorher landeten 26 in VF/GF
VERPACKTE Separatoren bei einer Kreiselhaelfte, weil die Python-seitige
Boundingbox-Suche die bekannte Wrapper-Zuordnung ueberschrieb.
tests/test_export_ids.py laeuft gegen diese Datei gruen (gegen die alte,
fehlerhafte CSV meldete er alle 26 Dubletten).
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Beim CSV-Export von Mubea trugen Gefaellestrecke/VF/Kreisel und die aus
ihnen erzeugten Separator-Kopien dieselbe ID (26 Dubletten 0001-0026), und
die ZUORDNUNG der Separatoren zeigte auf den falschen Carrier.
ssg-id-check-all: neue Phase 0 ermittelt das globale Maximum der bereits
vergebenen IDs, BEVOR die erste neue ID vergeben wird (ausgelagert nach
ssg-id-max-in-ss, das auch ssg-id-max nutzt). Bisher wurde max-id erst
waehrend Phase 1 mitgezogen (Start 0); da (ssget "X" ...) in BricsCAD die
zuletzt erzeugten Entities zuerst liefert, standen die noch ID-losen
Separator-Kopien ganz vorne und bekamen 0001, 0002, ... - genau die IDs der
weiter hinten liegenden Wrapper-Bloecke. Phase 2 konnte das nicht heilen,
weil frisch vergebene IDs nicht in id-map landen.
ssg-collect-nested-inserts: fuehrt Position, Z-Drehung und Skalierung jetzt
ueber alle Verschachtelungsebenen mit (Records statt nackter Entity-Namen).
Vorher gab die Rekursion Entities tieferer Ebenen mit ihrer ROH-Position aus
der Zwischen-Blockdefinition zurueck - zwei Separatoren an derselben lokalen
Stelle in zwei verschieden platzierten Zwischenbloecken landeten dadurch auf
exakt derselben Weltposition.
csv:sep-proxies-erzeugen: die Kopie steht jetzt exakt auf Position/Drehung/
Skalierung ihres verpackten Vorbilds; der kosmetische Versatz von 500 mm ist
weg (er kippte Separatoren am Kettenende in die Boundingbox des Nachbar-
Carriers). Der vla-InsertBlock-Aufruf ist gekapselt, damit ein Sonderfall
nur diese eine Kopie ausfallen laesst statt den ganzen Export abzubrechen.
csv:sep-proxies-zuordnung-setzen (neu, laeuft NACH ssg-id-check-all, da ein
frisch gebauter Wrapper vorher keine ID hat): fuer einen VERPACKTEN Separator
ist der Carrier bekannt - es ist der Wrapper, in dem er steckt. ZUORDNUNG
wird daher auf die Wrapper-ID gesetzt (Separator in VF 0010 -> ZUORDNUNG
0010) und ueber *cs-sep-fix-by-handle* festgenagelt: cs-zuordnung-lauf
uebernimmt sie unveraendert statt sie geometrisch neu zu raten, und
csv:block-to-json reicht sie als "zuordnung_fix" an export_csv.py durch.
Ohne das ueberschrieb compute_sensor_zuordnung (Prioritaet GF > Foerderer >
Kreiselhaelfte) den bekannten Wert - in der Mubea-Zeichnung landeten 26 in
VF/GF verpackte Separatoren so bei einer Kreiselhaelfte.
export_csv.py: respektiert "zuordnung_fix" und ersetzt eine vorhandene
ZUORDNUNG nicht mehr durch "nicht zugeordnet" - nur ein echter Treffer
ueberschreibt, wie im Docstring von compute_sensor_zuordnung beschrieben.
tests/test_export_ids.py (neu): prueft je tests/output/*_export.csv, dass
jede TeileId hoechstens einmal vorkommt und jede Sensor-Zuordnung auf eine
existierende TeileId zeigt. Gegen die fehlerhafte Mubea-CSV schlaegt der
Test mit allen 26 Dubletten an.
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Nach dem gruenen VF_SPEC_BAU-Lauf bauten zwei Tests dieselben 5 Ketten. Der
Spec-Pfad ist jetzt der routinemaessige Bau-Test, der Aufzeichnungs-Pfad der
abgeschaltete Regressionstest fuer das Journal-Format.
Umbenennungen:
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json -> tests/testdata/hundm05.json
Die Spec ist das Eingabeformat und die Datei, in der weitere Ketten der
Anlage nachgetragen werden. spec_ids jetzt VF_hundm05_LZ_* (wie im
Aufzeichnungs-Protokoll), damit sich die Ergebnisse beider Laeufe paaren
lassen.
- tests/testdata/hundm05.json -> tests/testdata/hm_recformat.json
tests/test_hundm05.lsp -> tests/test_hm_recformat.lsp (TEST_HM_RECFORMAT,
Praefix hmrec:, Export hm_recformat:export-results)
tests/test_hundm05.py -> tests/test_hm_recformat.py
In alltests.json auf "disabled": true.
Neu: tests/test_hundm05.lsp (TEST_HUNDM05) baut die Spec - OHNE eigene
Bau-Logik, es ruft vsp-bau-datei aus Lisp/vf_spec.lsp. Damit gibt es genau
einen Code-Pfad, der aus einer Spec Geometrie erzeugt; c:VF_SPEC_BAU nutzt
denselben. tests/test_hundm05.py prueft das Ergebnis (die 9 Tests, die
vorher in test_vf_spec.py standen); test_vf_spec.py ist jetzt reiner
Uebersetzer-Test ohne CAD.
Warum das Aufzeichnungsformat bleibt (Details in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md Abschnitt 4.7):
- hm_recformat.json ist die EINZIGE eingecheckte Kopie der Originaldaten
(data/polylines.dxf ist mit 124 MB per .gitignore ausgeschlossen). Die Spec
ist daraus abgeleitet; ohne die Aufzeichnung faellt die rechte Seite des
Rundlauf-Beweises weg.
- Es prueft eine ANDERE Invariante: das Journal kommt roh aus der XDATA einer
Kundenzeichnung. TEST_HM_RECFORMAT ist damit der einzige Test dafuer, dass
ein BESTEHENDER VF_n-Block weiter abspielbar ist - also dass
Doppelklick-Edit und 2D/3D-Konvertierung an Altbestand funktionieren. Ein
spec-gebautes Journal kann das nicht zeigen, es kommt aus dem Uebersetzer.
- Es dokumentiert die Frage-Reihenfolge (kommentar je Eintrag); die Spec
verbirgt den Dialog, das ist ihr Zweck.
Weitere Anpassungen:
- Ergebnisdatei heisst nach der Spec-Datei (<basisname>_results.json), damit
Befehl und Testrunner in dieselbe Datei schreiben. Verzeichnis: tests/output
(Override DXFM_VF_SPEC_OUT); NICHT DXFM_RESULTS - das sind die Sivas-/
CSV-Exporte, dort landete die Datei ausserhalb des Testbaums.
- Neu *vsp-dim-override* fuer TEST_HUNDM05_2D/_3D: wird je Kette angewandt,
weil der Abbruch-Handler in vf-linienzug-modus *ssg-ils-dim* zurueck setzt.
- Das Anlagenkuerzel der test_id in lib/vf_journal_export.py kam aus dem
Namen der Ziel-JSON. Nach der Umbenennung haette eine Regenerierung die ids
stillschweigend auf VF_hm_recformat_LZ_* geaendert und die Paarung der
beiden Laeufe zerlegt - jetzt feste Konstante TEST_ID_ANLAGE.
- conftest: hundm05_* Fixtures -> hmrec_* (die Spec-Fixtures stehen in
tests/test_hundm05.py).
Verifiziert: 98 pytest-Tests gruen (die 9 Ergebnis-Tests warten auf einen
neuen TEST_HUNDM05-Lauf), alle .lsp lint-sauber, Spec-Regenerierung
idempotent, TEST_VF_SPEC in BricsCAD 28 PASS / 0 FAIL.
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Stufe 1 des Fahrplans in doc/TODO-plan-vf-interactive.md, fertig fuer
Modus 1. Eine SPEC beschreibt eine Kette in Domaenenwerten ("links",
"winkel", "aussen", ja/nein) statt in Menue-Codes; vsp-journal uebersetzt sie
in ein Eingabe-Journal, vsp-bau-aus-spec spielt es per
vfl-journal-replay-start durch den UNVERAENDERTEN vf-linienzug-modus. Der
fertige Block traegt damit dasselbe SSG_VF_EDIT-Journal wie eine handgebaute
Kette und bleibt per Doppelklick editier- und 2D/3D-konvertierbar - kein
Journal-Konsument muss etwas von Specs wissen.
CAD-Lauf VF_SPEC_BAU: 5 OK, 0 Fehler. Je Kette status "executed",
prompts 0 (keine Live-Eingabe erreicht), eingaben_offen 0, keine
Spec-Fehler, keine Bau-Meldungen, glieder_ist == glieder_soll,
Einfuegepunkt gleich dem Kettenstart der Spec.
Neu:
- Lisp/vf_spec.lsp: Code-Tabellen, Emitter vsp-journal, Validierung
vsp-pruefen, flacher JSON-Loader, Headless-Rahmen vsp-headless-an/-aus,
Ergebnis-Record, vsp-bau-aus-spec/-liste, c:VF_SPEC_BAU. Von vf_core.lsp
NACH vf_linienzug.lsp geladen - damit sind beide Ladewege abgedeckt (Menue
und der .scr-Loader), das MNL bleibt unveraendert.
- lib/vf_spec_export.py: derselbe Emitter in Python PLUS die Umkehrung
(spec_aus_journal), erzeugt die Spec-Testdaten.
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json: die 5 echten Ketten als Spec,
erzeugt statt handgeschrieben.
- tests/test_vf_spec.lsp (C:TEST_VF_SPEC, in alltests.json): 7 Faelle je
Glied-Typ, 7 Validierungsfaelle, Gruppieren, und die 5 echten Ketten gegen
ihr aufgezeichnetes Journal.
- tests/test_vf_spec.py: 36 Tests (Rundlauf, Spec-Daten, Validierung,
Erwartungswert-Abgleich, Ergebnisse von VF_SPEC_BAU).
Drei Regeln, die der Uebersetzer besitzen muss - jede wuerde sonst die ganze
Replay-Queue verschieben:
- Der Menue-Code haengt am Frame: erste Sektion 4 Optionen (kein GF-Bogen,
es gibt noch keine Richtung), jede spaetere 5.
- hz steht genau EINMAL im Journal, beim ersten Segment (vfl-in-abstand
journalisiert die Richtung nur bei freier Richtungswahl).
- Nur ein HORIZONTALER Erstkoerper einer VF-Einheit stellt die Separator-/
Endpunktfragen vorab (winkel1=0 laeuft durch vfl-baue-horizontal-koerper);
ein gewinkelter wird ohne jede Frage gebaut.
Wie die Richtigkeit belegt ist - drei Implementierungen derselben Grammatik,
die einander pruefen:
- Rundlauf gegen echte Daten: journal_aus_spec(spec_aus_journal(tok)) == tok
fuer alle 5 HundM-Ketten, tokenweise numerisch verglichen. Damit ist
bewiesen, dass die Spec das Journal verlustfrei abbildet.
- Der Weg, den LISP nimmt (flaches JSON -> Spec -> Journal), ergibt separat
geprueft dieselben Journale wie das aufgezeichnete Protokoll.
- Der unabhaengige Dekoder aus lib/vf_journal_export.py verdaut alle 7
synthetischen Emitter-Ausgaben restlos, auch die zwei Zweige, die in den
echten Daten fehlen (Linie-VF, gewinkelter Erstkoerper).
- Die Erwartungswerte im LISP-Test kommen aus dem geprueften Python-Emitter;
TestLispErwartungen liest sie zurueck und vergleicht erneut. Ohne das
koennte ein Uebertragungsfehler einen falschen Erwartungswert
festschreiben und der CAD-Lauf waere gruen, obwohl der Emitter falsch
liegt.
Abweichungen von der Planung (Begruendungen in doc/TODO-plan-vf-interactive.md
Abschnitt 4.6): vsp-pruefen ruft den Emitter statt eine zweite Regelmenge zu
pflegen; das vollstaendige Journal steht nicht im Record (statt dessen
glieder_soll/glieder_ist als Desync-Detektor); Zusatzfeld segment_typ am
Glied "Linie", weil dort vfl-segment-entscheidung selbst zwischen GF und VF
waehlt; vf_ende-Werte "automatisch"/"zielpunkt-ohne-es" fuer die Faelle ohne
Frage; Praefix vsp- statt vfs- (das gehoert vf_standard.lsp).
Zusaetzlich:
- tests/test_vf_headless_statisch.py prueft jetzt auch, dass
Lisp/vf_spec.lsp UEBERHAUPT keine Eingabe-/Dialogfunktion aufruft - beim
Daten-Pfad ist die Null die Vorgabe.
- tests/testdata/mubea.json: die drei einzeln eingefuegten S-LP-Separatoren
entfernt (Fortsetzung von 699744e - die Separatoren stecken jetzt in den
Staustreckenbloecken).
Noch offen: die Uebersetzer fuer Modus 2 und 3. Modus 2 braucht laut
Fahrplan erst 2-3 echte "linienzug2"-Journale als Referenz -
tests/testdata/hundm05.json enthaelt ausschliesslich Modus-1-Ketten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ziel: eine VF_n-Kette soll aus einem Stapel Eingabedaten gebaut werden
koennen - ohne Dialog, ohne Konsolenfrage. Fahrplan und Begruendungen in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md. Alle Aenderungen sind No-Ops, solange
*ssg-gui-aus* und *vfl-headless* nil sind.
Produktion (Lisp/vf_linienzug.lsp, Lisp/vf_core.lsp):
- vfl-journal-reset im Dispatcher VOR die Modus-cond gezogen. Bisher nur im
Modus-1-Zweig: ein frischer Modus-2-Lauf erbte das Journal des Vorlaufs und
schrieb es in die XDATA, ein spaeterer Doppelklick spielte fremde Eingaben
vor.
- Lokale Variable "member" in vf-linienzug-modus2 umbenannt. Sie verdeckte im
selben Scope das Builtin member, das weiter unten gebraucht wird - jedes
Kletterer-Segment waere in "bad function" gelaufen.
- Neu vfl-meldung: sammelt den Text nach *vfl-meldungen* + dbgmsg und zeigt
ihn nur bei erlaubter GUI modal, sonst per princ. Die 12 Bau-Pfad-alerts
darauf umgestellt; ein Alert blockierte sonst jeden Batch-Lauf, und sein
Text ist die einzige Auskunft, WELCHE Sektion abgewiesen wurde. Die reinen
Interaktiv-Alerts (fehlendes DCL, "nicht editierbar", "kein Journal")
bleiben alert.
- Neu *vfl-headless* (+ vfl-headless-p/-abbruch/-notausgang/-ort, Diagnose
*vfl-headless-fehler*, optionaler Antwort-Hook *vfl-headless-antwort-fn*):
eine erschoepfte Replay-Queue ist damit ein harter Abbruch MIT Fundstelle
(Art der Eingabe, Glied- und Eingabe-Nummer) statt eines stillen Rueckfalls
auf Live-Eingabe. Eingebaut in vfl-in-value, vfl-in-value-p,
vfl-in-selection und vfl-in-abstand.
- vfl-journal-reset loescht Meldungen und Diagnose mit (gehoeren zum Lauf);
vfl-view-refresh ueberspringt headless _PLAN/_ZOOM.
Testfall HundM05 (5 echte Ketten aus data/polylines.dxf):
- tests/testdata/hundm05.json neu erzeugt aus den XDATA-Journalen der
VF_n-Bloecke (lib/vf_journal_export.py) - flach, weil ssg-load-json
zeilenweise liest. Die drei kopierten Ketten bekommen ihren echten
Einfuegepunkt, nicht das veraltete HOEHE_VON-Attribut.
- tests/test_hundm05.lsp arbeitet jetzt per Journal-Replay statt mit
Eingabe-Mocks: ein echtes Journal fuehrt die geerbte Fahrtrichtung nicht mit
(vfl-in-abstand journalisiert hz nur beim ersten Segment), ein Mock kann sie
also nicht kennen. Schaltet *vfl-headless* ein und schreibt prompts,
headless_fehler und meldungen ins Ergebnis-JSON.
- Kettenschleife fangt je Kette: ein Fehler NACH dem Bau nimmt nicht mehr die
restlichen Ketten mit.
- entprev gibt es in AutoLISP nicht (nur entnext/entlast) - die Suche nach dem
fertigen Block laeuft vorwaerts ab dem Zeichnungsstand vor dem Bau. Dieselbe
Falle in tests/test_mubea.lsp mitbehoben; sie schlug dort nie zu, weil
entlast immer sofort traf.
Absicherung ohne CAD:
- tests/test_vf_headless_statisch.py: eingechecktes Inventar aller
alert/get*/ssget/new_dialog-Fundstellen je Funktion (ein neues getreal in
einer Bau-Funktion faellt auf, auch wenn sein Zweig im Test nie erreicht
wird), Praesenz des Riegels in allen vier Wrappern, Diagnose-Reset und die
Reset-Reihenfolge im Dispatcher. Dazu ein Waechter gegen erfundene
AutoLISP-Funktionen (entprev u.a.) - diese Fehlerklasse kostet sonst jedes
Mal einen CAD-Lauf.
- tests/test_hundm05.py prueft zusaetzlich prompts == 0, keine
Headless-Abbrueche und keine Bau-Meldungen.
tests/alltests.json: hundm05-Zeile laedt VarioFoerderer (nicht KreiselInsert)
und bleibt bis zu einem gruenen CAD-Lauf abgeschaltet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Grundlage fuer reproduzierbare Nachbau-Testfaelle aus echten Projekt-
zeichnungen (HundM05).
- lib/vf_journal_export.py (neu): liest die Eingabe-Journale der VF_n-Bloecke
aus der XDATA (App SSG_VF_EDIT, Marker "linienzug") und schreibt sie als
Frage-Antwort-Protokoll im Schema von tests/testdata/linienzug_tests.json -
Gegenstueck zu vfl-entry->string, ohne ezdxf (reine Gruppencode-Lesung).
Optional --csv fuer Strecken-ID und Erwartungswerte je Kette.
- lib/extract_polylines.py (neu): LWPOLYLINE-Objekte als JSON, inkl.
OCS->Welt-Umrechnung fuer gekippte Ebenen (Handles, Segment-/Gesamtlaengen).
- lib/dxf_scan_components.py: erkennt jetzt zusaetzlich, ob ein Block ein
2D-Schema oder ein 3D-Modell ist (TYPEN_3D, ist_3d_block/darstellung_von) -
eine Anlagenzeichnung enthaelt beides. Dazu Sensor-Erfassung,
Zwillings-Zusammenfuehrung und Hoehenschaetzung aus der Umgebung.
- lib/dxf_abbild.py: gibt die erkannte Darstellung je Element mit aus.
- tests/test_vf_journal_grammatik.py (neu): prueft den Journal-Dekoder gegen
handgebaute Journale - ohne CAD und ohne die grosse DXF. Deckt die zwei
Zweige ab, die in den echten Ketten nicht vorkommen: Glied "Linie-VF" und
eine VF-Einheit mit gewinkeltem Erstkoerper (dort fragt vfl-vf-einheit
KEINE Separator-/Endpunkt-Fragen vorab, anders als beim horizontalen).
- data/polylines.md, tests/testdata/hundm05_linienzug_polylines.json:
ausgewertete Streckenzuege der Quellzeichnung.
- .gitignore: die Quellzeichnungen selbst (data/polylines.dxf 124 MB,
data/polylines.dwg, tests/HM5.dwg) bleiben draussen - eingecheckt ist die
Auswertung, nicht die Zeichnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die interaktiven Editier-Pfade riefen den Neuaufbau ueber
vl-catch-all-apply auf. Der alte Block ist dort per entdel schon
entfernt, und der Catch faengt einen Abbruch (ESC -> (exit)) VOR
*error* ab - der Abbruch-Wickler vfl-modus-abbruch-sichern kam damit
nie zum Zug. Ergebnis: die komplette Kette blieb als lose Einzelteile
ohne VF_n-Block liegen und war nicht mehr per Doppelklick editierbar.
- vfl-edit-ent (Sektions-Zweig) und vfl-edit-ent2 rufen
vf-linienzug-modus/-modus2 jetzt DIREKT auf. Nur der
nicht-interaktive Batch-Konverter vfl-konvertiere-ent behaelt den
Catch (die Batch-Schleife muss weiterlaufen) und meldet den
betroffenen Block statt still zu scheitern.
- Beide Abbruch-Handler setzen *ssg-ils-dim* zurueck. Das tat bisher
nur der Aufrufer, der nach einem Abbruch nicht mehr erreicht wird -
der Dim-Override blieb fuer die restliche Sitzung stehen.
Wiederherstellung aus der Zeichnung (Sektions-XDATA):
- vfl-segment-xdata-sichern schrieb nur die Slice des LETZTEN Glieds
einer Schleifen-Iteration. Eine VF-Einheit mit eingebetteten
Vario-Kurven verlor dadurch ihre eigenen Eingaben. Jetzt wird der
komplette Journal-Abschnitt der Iteration geschrieben, indiziert mit
dem ersten Glied-Index darin (neu: vfl-journal-ab-glied,
vfl-steps-zaehlen). Ein Glied ohne Geometrie verbraucht seinen
Abschnitt nicht mehr - er wandert in den naechsten Record, der
Entities bekommt.
- Neue XDATA-App SSG_VF_EDIT_PRE haelt die Praeambel (Startpunkt,
Starthoehe, AS ja/nein + Winkel/Seite) auf den Entities der ersten
Iteration. Ohne sie fehlte der Kopf des Journals in jeder Sektion.
- Neuer Befehl VF_SEKTION_RESTORE: Auswahl der losen Geometrie ->
Sektionen lueckenlos ab Glied 1 zusammensetzen -> stummer Replay ->
interaktiv weiterbauen. Die alte Geometrie wird erst NACH
erfolgreichem Neuaufbau geloescht, ein Abbruch laesst sie samt XDATA
stehen (Versuch wiederholbar). Altbestand ohne Praeambel-XDATA wird
danach gefragt.
Die .dbg-Dateien bleiben reine Ausgabe und werden von keinem Befehl
gelesen - Wiederherstellungs-Daten gehoeren in die XDATA der Zeichnung.
tests/testdata/vfl_journal_hm05_abbruch.json: Journal der Session vom
2026-08-31 (9 Glieder), gegen das die Slice-/Join-Logik geprueft wurde.
Reine Daten, wird von keinem Befehl gelesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- --runall gibt es nicht mehr -> --check (pytest-Validierung); an allen Stellen
ersetzt (Ablauf-Diagramm, Workflow-Schritt 2, Einzelmodul-Beispiel)
- --set-as-reference existiert nicht -> Referenz aktualisieren per manuellem
copy output\<datei> reference\<datei>; zusaetzlich --diff_references (meld)
dokumentiert
- run_tests.bat hat real nur: --lisp, --check, --diff_references
- Ablauf-Diagramm + Verzeichnisstruktur auf das aktuelle Modell verallgemeinert
(9 Module aus alltests.json statt fester 4er-Liste; reference/ enthaelt
*_results.json + *_tests_export/sivas.csv + export_raw.json, keine .dxf)
- omniflo_strecke_tests.json-Beschreibung korrigiert (7 Elemente: 4 Geraden +
2 Boegen + 1 Weiche, statt des alten 12-Element-Halbkreis-Modells)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
17 vorbestehende Failures behoben - alles veraltete Tests, kein Produktivcode:
test_foerderer.py (3): CSV-Spalten header-basiert statt per festem Index
ansprechen. Die Export-CSV hat inzwischen 17 statt 11 Spalten (Insertpoint,
K1-K4, Warnungen kamen dazu, siehe lib/export_csv.py) - die Tests hingen an
row[10] fuer Merkmale. Neu: self.col-Lookup + _cell(row, spaltenname), robust
gegen weitere Spalten.
test_mubea.py (2): _is_gefaelle zaehlte einen zweiten GF_*-Eintrag (block
'S-LP', ein Separator mit assigned_to GF_Mubea) faelschlich als Gefaellestrecke
mit -> erwartete 40 statt 20. Jetzt: GF_* UND nicht _is_separator.
test_omniflo_strecke.py (12): Test und seine Testdaten-Datei waren auf zwei
verschiedene Datenmodelle geschrieben (Test: 12 Elemente, gerade_start/
kurve_180/gerade_ende, Felder drehung_ende/x_mitte; Datei: 7 Elemente,
gerade_unten/gerade_oben/bogen/weiche ohne diese Felder). Test komplett auf das
tatsaechliche 7-Element-Modell umgeschrieben (Struktur/Katalog/Geraden-
Geometrie); Boegen gegen omniflo_boegen.json, Weiche gegen omniflo_weichen.json.
Nicht angefasst (bewusst): 3x hundm05 (funktioniert noch nicht) und
test_omniflo.py::test_zeilen_matches_reference (inkonsistente Export-CSV +
veraltete Referenz - Analyse: export_csv.py ist konsistent 17-spaltig, die
Output-Datei stammt aus einem gemischten Lauf; Referenz per --set-as-reference
neu abnehmen, kein Code-Fix noetig).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
hundm05 funktioniert noch nicht - im Gesamtlauf (SSG_RUN_ALL_TESTS) erstmal
abschalten, ohne den Eintrag zu loeschen.
- alltests.json: hundm05 bekommt "disabled": true
- test_run_all.lsp: alltests:load liest das Flag; der foreach ueberspringt
deaktivierte Eintraege komplett (kein Bauen/Speichern/Export) und gibt nur
einen Hinweis auf der Konsole aus ("[DEAKTIVIERT ... uebersprungen]").
Reaktivieren spaeter: Flag in alltests.json entfernen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der VF-Linienzug-Wizard (*vfl-wizard-mode* Default T) oeffnete beim
automatischen Replay-Test DCL-Dialoge und blockierte den Lauf.
- ssg_core.lsp: globaler Schalter *ssg-gui-aus* + ssg-gui-p/-aus/-an
- vf_linienzug.lsp: neue vfl-wizard-mode-p (Wizard nur wenn *vfl-wizard-mode*
UND GUI nicht abgeschaltet); ersetzt die direkten *vfl-wizard-mode*-Checks in
vfl-in-string/-real/-int, vfl-winkel-live und vfl-wizard-aktiv (deckt damit
auch alle vflw-gruppe-*-Dialoge ab). Bei GUI-aus fallen die Eingaben auf den
getstring/getint/getreal-Pfad, den die Testrunner per Mock/Replay bedienen.
- test_linienzug.lsp: (ssg-gui-aus) vor dem Replay, (ssg-gui-an) danach (immer).
- test_run_all.lsp: GUI aus um den gesamten Batch, danach wieder an.
Alle Guards ueber atoms-family, damit aeltere Ladezustaende unveraendert
funktionieren. Paren-Balance geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Winkel im Linienzug durchgaengig als echter Wert (30/60/90) statt Auswahl-
Index (1/2/3) journalisiert - behebt den Bug, bei dem ein verrutschter
String-Wert zum falschen Bogen fuehrte (vfl-menu-winkel/-winkel-live/
-winkel-normieren, GF-Bogen und Vario-Kurve).
Zentrales Glied-Schema (*vfl-glied-schema*) als single source of truth fuer
AS/ES/GF-Bogen/Vario-Kurve: generisches bauen/lesen/validieren, benanntes
Debug-Log (GF-Bogen.winkel = 90 statt roher [INT]-Zeilen). VF-Einheit ueber
Sub-Step-Referenz (*vfl-vf-substeps*) benannt geloggt, ohne sie in ein starres
Feld-Schema zu zwingen.
Vario-Kurve als eigenes Sub-Glied editierbar (eigener STEP-Marker wie ES):
vfl-vario-slice-bauen/-werte/-splicen, vfl-glied-vario-dialog, Dispatcher-Zweig,
Label. Schwanz-erhaltender Splice (vfl-vario-slice-splicen), da die Vario-Kurve
mitten in der VF-Einheit steht und ihr Slice nachfolgende VF-Antworten enthaelt
- naiver Splice haette diese verworfen (adversarial verifiziert). Uebrige
VF-Sub-Segmente bleiben bewusst nur ueber Sektions-Ruecksprung editierbar.
Neuer Unittest tests/test_vfl_schema.lsp (TEST_VFL_SCHEMA, in alltests.json):
Roundtrip + Validierung + Vario-Schwanz-Splice ohne Geometrie.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- lib/dxf_scan_components.py: erkennt ILS-/Omniflo-Komponenten in fremden
Projektzeichnungen und schreibt sie im Testdaten-JSON-Schema aus
- lib/dxf_abbild.py: getreue Abbildung der Bauteile einer Fremdzeichnung
(Attribute, Weltkoordinaten, Unterkomponenten) ohne Interpretation
- tests/test_hundm05.{lsp,py}, testdata/hundm05.json, conftest-Fixtures und
alltests.json-Eintrag fuer den Kreisel-Abschnitt aus ST500592_05.dxf
- menu: TEST_HUNDM05 im Testmenue, Connection_Insert/Edit in SSG_LIB.cui
- Doku: hartkodierte Pfade durch (getenv "DXFMAKRO") ersetzt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
mubea:build-vario-one schrieb den SSG_VF_EDIT-Marker nur fuer
typ="standard". Etage-Bloecke (z.B. VF_3 aus mubea.json) blieben ohne
XDATA und wurden von VARIOFOERDERER_EDIT abgewiesen. Jetzt wird der
Marker fuer standard UND etage geschrieben (analog vf_core.lsp), sodass
der Doppelklick in den Etage-Neuaufbau (vfe-edit-ent) dispatcht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Analog zur bereits in df96071 nachgetragenen "ES-Element setzen?"-Antwort:
die in Commit 3e23003 neu eingefuehrte Frage am Einlauf fehlte noch in
linienzug_tests.json und hat die restliche Eingabe-Queue verschoben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
mubea:build-vario(-one) liest jetzt ein optionales "typ"-Feld ("standard"
Default, "etage") und dispatcht auf berechne-etage/etage-foerderanlage-
einfuegen bzw. vf-block-erstellen mit dem passenden Typ. Neuer Testfall
VF_Mubea_Etage_0061 bildet Objekt-ID 0061 aus Mubea_Quali.dxf nach
(deltaL=12790, deltaH=0, seite=links, Winkel=9, L_GF1=1602.4).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
omni:make-gerade: itoa(fix(CDATE*1e6)) als Kollisions-Suffix sprengte den
32-Bit-INT-Bereich und liess den Lisp-Fehler mitten im BLOCK/INSERT-Kommando
laufen (BricsCAD blieb dann auf eine Eingabe wartend haengen) - trat bei der
Omniflo-Streckenzug-Testschleife auf, da ssg-timestamp nur Sekundenaufloesung
hat und mehrere Geraden pro Sekunde entstehen. Ersetzt durch einen laufenden
Zaehler.
linienzug_tests.json: die in 3e23003 neu eingefuehrte "ES-Element setzen?"-
Frage fehlte im Testskript und hat die restliche Eingabe-Queue um einen
Eintrag verschoben.
ssg-id-generate wird bereits ueberall sonst direkt beim Einfuegen
aufgerufen (KreiselInsert.lsp, Gefaellestrecke.lsp, vf_core.lsp,
vf_linienzug.lsp, OmniModulInsert.lsp, TEFInsert.lsp). Separator/Scanner
waren die einzige Ausnahme: weder ils-insert-sensor (Produktion) noch
mubea:build-separator-one (Testharness) riefen es auf - ihre ID kam
bisher ausschliesslich aus dem einmaligen ssg-id-check-all-Durchlauf vor
dem Export. Das war vermutlich die Ursache fuer die beobachtete doppelte
ID (Kreisel und Separator teilten sich "0003").
- Lisp/SSG_LIB_Commands.lsp (ils-insert-sensor) und tests/test_mubea.lsp
(mubea:build-separator-one) rufen jetzt ssg-id-generate direkt nach dem
INSERT auf.
- ssg_id.lsp: ssg-id-set-and-verify prueft nach jedem ssg-attrib-set-on
sofort zurueck und warnt laut, falls das Schreiben (z.B. mangels
ID-ATTDEF an der Instanz) stillschweigend fehlschlaegt. Ausfuehrliches
dbg-Logging (ssg-id-collect-blocks/-max/-generate/-check-all/-set-and-
verify) fuer die weitere Diagnose.
- ssg-id-check-all bleibt als Sicherheitsnetz fuer Faelle, die kein
Insert-Hook abfangen kann (Copy/Array/Spiegeln in BricsCAD, Drawing-
Merges).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
mubea:build-separator-one nutzte (and blockname (ssg-ils-block-laden
blockname)) fuer eff - AutoLISPs AND liefert bei mehreren wahren
Ausdruecken T zurueck statt des letzten Werts (anders als in Common
Lisp/Scheme). Sobald ein Blockname (z.B. "Scanner") direkt gefunden
wurde, statt ueber den Separator_SP-Fallback zu laufen, wurde eff=T
an "_.INSERT" uebergeben. Fix: (if blockname (ssg-ils-block-laden
blockname)).
Ausserdem: Scanner-Testeintrag in mubea.json ergaenzt und
_vario_count/_separator_count in test_mubea.py, damit erwartete
Ergebniszahlen auch bei "anzahl">1 (Template->mehrere Kopien) stimmen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Test: 4 Geraden -> 180-Grad-Kurve (4x 45-Grad-Bogen) -> 4 Geraden
als lueckenlos verketteter Streckenzug (U-Form).
- testdata/omniflo_strecke_tests.json: 12 Elemente mit berechneter,
verketteter Platzierung (x, y, drehung, x_ende, y_ende, Bogen-Mittelpunkt)
- test_omniflo_strecke.py: Geometrie-Validierung ohne BricsCAD (Struktur,
Katalog-Abgleich, Verkettung, Kurvensumme 180 Grad, gemeinsamer Mittelpunkt)
- test_omniflo_strecke.lsp: C:TEST_OMNIFLO_STRECKE baut die Strecke auf
- alltests.json/README.md: Test registriert und dokumentiert
OmniModulInsert.lsp: omni:insert-block in skriptfaehigen Kern omni:make-gerade
+ omni:read-src-attribs aufgeteilt. Der Kern erzeugt eine Aluprofil-Gerade
non-interaktiv aus zwei Punkten (kein getpoint/ssg-start), sodass der Test
echte Gerade-Bloecke statt nackter Linien baut. Interaktives Verhalten von
omni:insert-block bleibt unveraendert (Vorschau-Text, Laengenpruefung).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
CSV-Header hat inzwischen eine "Fehler"-Spalte (export_csv.py, zwischen
Nachbarn und Merkmale) und der Sivas-Export eine "IDs"-Spalte (export_sivas.py,
vor details) bekommen - der Test war darauf noch nicht nachgezogen und
erwartete die alten Spaltenpositionen/Header, wodurch Header- und
Merkmale/details-JSON-Pruefungen fehlschlugen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kreisel hatte GERUEST_EINZELMODUL bereits; ergaenzt um die neue Combobox
GERUEST_TYP (IPE-Geruest abgestuft / Obergeruest oben / Schoenenberger
Geruest / nur Doppelrohrtraeger, Default Schoenenberger Geruest) im
KreiselEdit-Dialog. VarioFoerderer (Standard-Dialog) und Gefaellestrecke
(Modus 1) erhalten beide Attribute neu in ihren DCL-Dialogen inkl.
Edit-Vorbelegung. ILS_Eckrad (kein Dialog vorhanden) fragt beide Werte
per Kommandozeilen-Menue ab. Konsolen-only-Pfade ohne Dialog (VF
Etage/Linienzug, GF Linienzug/3D-Objekte) bleiben auf Schema-Default,
analog zum bisherigen Kreisel-Verhalten.
Gemeinsame Optionsliste/Helper (*ssg-geruest-optionen*,
ssg-geruest-typ-to-idx/idx-to-typ, ssg-ask-geruest-typ) in ssg_core.lsp
war bereits durch einen parallelen Commit (120e26a) mit eingeflossen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Nachbarschaft wird jetzt in drei getrennten Gruppen geprueft statt global
ueber alle Elemente: Kreisel/Eckrad gegeneinander, Kreisel/Eckrad gegen
Gefaellestrecke/Foerderer/Strecke-Modul (diese drei nicht gegeneinander),
und Omniflo-Elemente gegeneinander (rasterbasiert vorgefiltert nach x/y-
Koordinate). Ersetzt die bisherige shapely-STRtree-Loesung durch reines
Python, da die shapely-Abhaengigkeit den regulaeren CSV-Export in der von
BricsCAD genutzten Python-Umgebung brechen konnte.
Neue Spalte "Fehler" markiert Elemente mit zu wenigen Partnern
("unverbunden"/"nur ein Partner") je nach TeileArt-Mindestanzahl.
Ausserdem: SSG_RUN_ALL_TESTS-Absturz nach TEST_KREISEL behoben (ssg-start/
ssg-end nutzten flache globale Variablen statt eines Stacks, wodurch
verschachtelte Aufrufe den *error*-Handler dauerhaft korrumpierten) und
FILEDIA=0 um den DXFOUT-Kommandozeilenaufruf ergaenzt.