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y.wang e3c7fb0d25 docs: Begruendung im Repo statt Verweis auf eine lokale Datei
doc/VarioFoerderer_Linienzug_Prinzipien.md ist bewusst nicht versioniert
(siehe ce00233). Die drei Stellen, die von dort die Begruendung geholt
haben, tragen sie jetzt selbst: warum quer und dZ null sein MUESSEN und
laengs abweichen DARF - naemlich weil beides zugleich geometrisch nicht
geht und der Hauptstrang gerade bleiben soll.

Ein Verweis auf eine Datei, die im Repo fehlt, kostet den naechsten Leser
mehr Zeit als die zwei Zeilen Text.

Nicht angefasst: die aelteren Verweise in vf_linienzug.lsp (Abschnitt 14,
14.1) und vf_standard.lsp - sie stammen nicht aus dieser Arbeit und
zeigen auf Inhalte, die hier niemand kennt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-27 11:47:43 +01:00
y.wang cf626d721e test: Linienzug Modus 2 als Journal-Replay, Richtungsfrage in den Modus-1-Skripten
Neu: TEST_LINIENZUG_MODUS2 spielt zwei echte Laeufe DERSELBEN Strecke ab -
einmal mit der 90-Grad-Ecke als Vario-Kurve (waagerecht, mit flacher Zone),
einmal als GF-Bogen (geneigt, ohne flache Zone). Beide muessen quer zur
ES-KS_AUS-Achse ~0 und dZ ~0 erreichen; laengs darf um die Ausladung des
ES-Elements abweichen (Leitsatz, doc/VarioFoerderer_Linienzug_Prinzipien.md
Abschnitt 0). Gemessen am 2026-10-27: beide 0.2 mm quer, dZ 0.

Das Paar ist Absicht. Die beiden Varianten laufen durch VERSCHIEDENE Zweige,
und erst ihr Vergleich hat die Fehler dieser Woche sichtbar gemacht - der
ES-Fussabdruck wurde vom falschen Segment abgezogen, was sich nur in der
GF-Bogen-Variante zeigte (878 mm). Einen der beiden zu loeschen nimmt dem
Test seinen Wert.

Anders als die Modus-1-Faelle braucht Modus 2 KEINE Mocks und KEINEN
gezeichneten Pfad: sein Journal traegt einen SEGS-Eintrag mit der kompletten
Segment-Essenz, ist also von den Original-Objekten unabhaengig. Der Test
spielt daher das echte, mit lib/vf_journal_export.py aus der Zeichnung
gelesene Journal ab. Jeder Eintrag fuehrt seine Art mit (PT/STR/REAL/SEGS),
womit die Verschiebe-Anfaelligkeit des Mock-Replays entfaellt.

Dazu: vf-linienzug-modus2 legt die gemessene Abweichung in
*vfl-m2-abweichung* ab (laengs quer dz). Sonst muesste ein Test sie aus der
Konsolenausgabe zurueckparsen.

Ausserdem behoben: beide Modus-1-Testskripte brachen mit
"bad argument type <\"5\"> expected <CONS> at [cdr]" ab. Commit fb56794
(Rueckwaerts-Bau) hat eine Frage VOR die AS-Praeambel gesetzt. Fuer Journale
ist sie abwaertskompatibel, fuer die MOCK-Skripte nicht: der Mock beantwortet
jede getstring-Abfrage aus der Queue, eine fehlende Antwort verschiebt also
alles Folgende um eine Position. Beide Dateien haben den Eintrag jetzt, mit
Begruendung im Kommentar.

Menue: Tests -> Foerderer-Linienzug ruft den neuen Fall mit auf. Die
kompilierte SSG_LIB.cui ist bewusst NICHT mit committet - ihre Aenderung
besteht groesstenteils aus fremden Eintraegen und verschobenen UIDs;
BricsCAD erzeugt sie beim naechsten _MENULOAD neu aus der .mnu.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-27 11:42:31 +01:00