Beim CSV-Export von Mubea trugen Gefaellestrecke/VF/Kreisel und die aus
ihnen erzeugten Separator-Kopien dieselbe ID (26 Dubletten 0001-0026), und
die ZUORDNUNG der Separatoren zeigte auf den falschen Carrier.
ssg-id-check-all: neue Phase 0 ermittelt das globale Maximum der bereits
vergebenen IDs, BEVOR die erste neue ID vergeben wird (ausgelagert nach
ssg-id-max-in-ss, das auch ssg-id-max nutzt). Bisher wurde max-id erst
waehrend Phase 1 mitgezogen (Start 0); da (ssget "X" ...) in BricsCAD die
zuletzt erzeugten Entities zuerst liefert, standen die noch ID-losen
Separator-Kopien ganz vorne und bekamen 0001, 0002, ... - genau die IDs der
weiter hinten liegenden Wrapper-Bloecke. Phase 2 konnte das nicht heilen,
weil frisch vergebene IDs nicht in id-map landen.
ssg-collect-nested-inserts: fuehrt Position, Z-Drehung und Skalierung jetzt
ueber alle Verschachtelungsebenen mit (Records statt nackter Entity-Namen).
Vorher gab die Rekursion Entities tieferer Ebenen mit ihrer ROH-Position aus
der Zwischen-Blockdefinition zurueck - zwei Separatoren an derselben lokalen
Stelle in zwei verschieden platzierten Zwischenbloecken landeten dadurch auf
exakt derselben Weltposition.
csv:sep-proxies-erzeugen: die Kopie steht jetzt exakt auf Position/Drehung/
Skalierung ihres verpackten Vorbilds; der kosmetische Versatz von 500 mm ist
weg (er kippte Separatoren am Kettenende in die Boundingbox des Nachbar-
Carriers). Der vla-InsertBlock-Aufruf ist gekapselt, damit ein Sonderfall
nur diese eine Kopie ausfallen laesst statt den ganzen Export abzubrechen.
csv:sep-proxies-zuordnung-setzen (neu, laeuft NACH ssg-id-check-all, da ein
frisch gebauter Wrapper vorher keine ID hat): fuer einen VERPACKTEN Separator
ist der Carrier bekannt - es ist der Wrapper, in dem er steckt. ZUORDNUNG
wird daher auf die Wrapper-ID gesetzt (Separator in VF 0010 -> ZUORDNUNG
0010) und ueber *cs-sep-fix-by-handle* festgenagelt: cs-zuordnung-lauf
uebernimmt sie unveraendert statt sie geometrisch neu zu raten, und
csv:block-to-json reicht sie als "zuordnung_fix" an export_csv.py durch.
Ohne das ueberschrieb compute_sensor_zuordnung (Prioritaet GF > Foerderer >
Kreiselhaelfte) den bekannten Wert - in der Mubea-Zeichnung landeten 26 in
VF/GF verpackte Separatoren so bei einer Kreiselhaelfte.
export_csv.py: respektiert "zuordnung_fix" und ersetzt eine vorhandene
ZUORDNUNG nicht mehr durch "nicht zugeordnet" - nur ein echter Treffer
ueberschreibt, wie im Docstring von compute_sensor_zuordnung beschrieben.
tests/test_export_ids.py (neu): prueft je tests/output/*_export.csv, dass
jede TeileId hoechstens einmal vorkommt und jede Sensor-Zuordnung auf eine
existierende TeileId zeigt. Gegen die fehlerhafte Mubea-CSV schlaegt der
Test mit allen 26 Dubletten an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Separator_SP_2D/_3D-Sensorsymbole, die beim Zusammenbau der Compound-Bloecke
(VF_n/GF_n/KREISEL_n) als Sub-INSERT in deren Blockdefinition verpackt
wurden, waren fuer (ssget "X" ...) unsichtbar und blieben daher ohne eigene
ID und ohne Zeile im Export-JSON. csv:sep-proxies-erzeugen (export.lsp)
sucht solche verpackten Symbole jetzt vor jedem EXPORTCSV/EXPORTSIVAS ueber
den neuen rekursiven Helfer ssg-collect-nested-inserts (ssg_core.lsp) und
legt fuer jeden Fund eine echte, temporaere Kopie an seiner Weltposition an
(silent ueber vla-InsertBlock statt command-line INSERT). Diese Kopie
durchlaeuft ID-Vergabe/Export unveraendert ueber die bestehenden Funktionen
und wird danach wieder entfernt (csv:sep-proxies-loeschen).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Debug-Logging (Schalter vfl-modus1/2/3) ist jetzt standardmaessig AN statt
AUS, damit nicht vor jeder Session manuell eingeschaltet werden muss. Modus 2
(vf-linienzug-modus2) war bisher nicht instrumentiert - Session-Open/Close
und *error*-Handling analog Modus 1/3 ergaenzt; da Modus 2 durchgehend die
vfl-in-*-Wrapper nutzt, wird das Eingabe-Logging automatisch ueber den
vorhandenen vfl-journal-record-Hook mitgezogen.
Bugfix: Der Hoehen-Vorschlag im GF-Zielhoehe-Dialog (Wizard + Konsole) war
schlicht die unveraenderte Ist-Hoehe der Kette. Direkt uebernommen ergab das
deltaH=0, was als "Auf" statt "Ab" gewertet und immer mit "kann nicht
steigen" abgelehnt wurde - der Default war also nie baubar. Neue Hilfs-
funktion vfl-gf-hoehe-vorschlag rundet auf volle mm ab und zieht bei
bereits ganzzahligen Werten zusaetzlich 1mm ab, damit der Vorschlag
garantiert unterhalb der Ist-Hoehe liegt.
Ausserdem: unnoetige Anfuehrungszeichen aus den zugehoerigen Fehlermeldungen
(de/en) entfernt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zentrale Debug-Schalter-Sammlung (*dbg-schalter*, Default AUS) in
ssg_dbg.lsp: dbg-schalter-on/-off/-p/-open/-liste. dbg*-Aufrufe bleiben
dauerhaft im Code, ohne im Normalbetrieb .dbg-Dateien zu erzeugen.
Modus 1 (vf-linienzug-modus): Session-Logging ueber Schalter
"vfl-modus1" nach DXFM_LOG/vfl_modus1.dbg. Da alle interaktiven
Eingaben bereits ueber die gemeinsamen vfl-in-point/-string/-real/
-int/-value/-selection-Wrapper laufen, reicht eine einzige
Instrumentierung in vfl-journal-record/-mark/-steplabel, um jede
Frage/Antwort automatisch mitzuloggen.
Modus 3 (vf-linienzug-modus3): auf dieselben vfl-in-*-Wrapper
umgestellt (vorher rohe getstring/getreal/getint/ssget) - profitiert
dadurch vom selben automatischen Logging (Schalter "vfl-modus3",
DXFM_LOG/vfl_modus3.dbg). Kein Journal-Replay/XDATA wie bei Modus 1/2,
nur das Logging wurde uebernommen. Fix nebenbei: Dialog-Kopfzeile
"Hoehe (Z) des Endpunkts [%1]" zeigte den Platzhalter woertlich statt
des Vorschlagswerts (ssg-text statt ssg-textf).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- lib/dxf_scan_components.py: erkennt ILS-/Omniflo-Komponenten in fremden
Projektzeichnungen und schreibt sie im Testdaten-JSON-Schema aus
- lib/dxf_abbild.py: getreue Abbildung der Bauteile einer Fremdzeichnung
(Attribute, Weltkoordinaten, Unterkomponenten) ohne Interpretation
- tests/test_hundm05.{lsp,py}, testdata/hundm05.json, conftest-Fixtures und
alltests.json-Eintrag fuer den Kreisel-Abschnitt aus ST500592_05.dxf
- menu: TEST_HUNDM05 im Testmenue, Connection_Insert/Edit in SSG_LIB.cui
- Doku: hartkodierte Pfade durch (getenv "DXFMAKRO") ersetzt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
on_start.lsp entfernt:
Das Menue wird einmalig manuell per BricsCAD-Befehl _MENULOAD
eingerichtet. BricsCAD speichert die Menuregistrierung dauerhaft.
Ein externes Startup-Skript ist nicht mehr noetig.
Dokumentation aktualisiert:
CLAUDE.md: Lademechanismus neu beschrieben mit _MENULOAD-Anleitung,
Legacy-Liste bereinigt (on_start.lsp als entfernt eingetragen)
Lisp/README.md: Ladereihenfolge durch Menueeinrichtungs-Anleitung
ersetzt; ssg_load.lsp als Notfall-Alternative dokumentiert
doc/LispTests.md: Verweis auf ssg_load.lsp und on_start bereinigt
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>