doc/VarioFoerderer_Linienzug_Prinzipien.md ist bewusst nicht versioniert
(siehe ce00233). Die drei Stellen, die von dort die Begruendung geholt
haben, tragen sie jetzt selbst: warum quer und dZ null sein MUESSEN und
laengs abweichen DARF - naemlich weil beides zugleich geometrisch nicht
geht und der Hauptstrang gerade bleiben soll.
Ein Verweis auf eine Datei, die im Repo fehlt, kostet den naechsten Leser
mehr Zeit als die zwei Zeilen Text.
Nicht angefasst: die aelteren Verweise in vf_linienzug.lsp (Abschnitt 14,
14.1) und vf_standard.lsp - sie stammen nicht aus dieser Arbeit und
zeigen auf Inhalte, die hier niemand kennt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die beiden Laeufe vom 2026-10-26 als dokumentierte Referenz: derselbe Pfad,
einmal mit Vario-Kurve und einmal mit GF-Bogen an der 90-Grad-Ecke. Beide
muessen quer ~0 und dZ 0 erreichen; laengs darf um die ES-Ausladung
abweichen.
Der Wert liegt im VERGLEICH der beiden Varianten: ein einzelner Lauf haette
nicht gezeigt, dass der ES-Fussabdruck vom falschen Segment abgezogen wurde
(878 mm Abweichung nur in der GF-Bogen-Variante). Darum sind beide als Paar
festgehalten, mit den erwarteten Protokollzeilen - eine FEHLENDE
Zuschlagszeile ist das Warnsignal.
Noch nicht automatisiert (Pfad muesste per entmake gezeichnet und das
Journal replayt werden); die reinen Rechenkerne sind in test_unit.lsp
bereits mit genau diesen Messwerten abgedeckt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Konvention: Eine Referenz traegt IMMER denselben Dateinamen wie das Ist-
Ergebnis in output/ (nur anderes Verzeichnis). Referenz festlegen = Datei aus
output/ unter gleichem Namen nach reference/ kopieren.
- tests/README.md: neuer Abschnitt "Referenz-Namenskonvention (vereinheitlicht)"
mit Regel/Tabelle/copy-Beispiel; Namenskonventions-Tabelle, Fixture-Vorlage
(<modul>_tests.dxf statt <modul>_ref.dxf) und die Workflow-Referenzabschnitte
angeglichen.
- tests/conftest.py: kreisel_ref_dxf laedt reference/kreisel_tests.dxf
(vorher kreisel_ref.dxf).
- tests/test_omniflo.py: Referenz reference/omniflo_export.csv
(vorher omniflo_export_reference.csv).
- Referenzen abgenommen und in Git aufgenommen:
reference/kreisel_tests.dxf (Umbenennung des Tippfehlers Kresel_ref.dxf),
reference/omniflo_export.csv (aus geprueftem output/omniflo_export.csv).
Der Batch-Vergleich --diff_references matchte schon immer ueber identische
Basisnamen und bleibt unveraendert. Der Kreisel-Referenztest laeuft dadurch
jetzt statt zu skippen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der CAD-Lauf belegt die Schritte 0-4 jetzt auch EMPIRISCH:
results/test_hundm05.dxf entstand nach dem Umbau, das Ergebnis-JSON von
11:18 davor - fuer alle 5 Ketten sind ALLE 37 Attribute identisch,
inklusive der reihenfolgeabhaengigen Komma-Listen L_VF_m, L_GF_m, GF_WINKEL
und ANTRIEBFAHRTRICHTUNG. TEST_VF_SPEC: 28 PASS / 0 FAIL.
results/test_linienzug.dxf zeigt eine vollstaendige Kette (AS+ES, Motor,
Umlenkung, 2 Vario-Kurven, 22 Bausteine, HOEHE_VON = HOEHE_BIS = 4500 bei
DELTA_H 0).
Schritt 5a/5b - vfl-vf-eingang-bauen und vfl-vf-ausgang-bauen: beide Bloecke
(GF1 + Einlauf-Separator + Umlenkstation bzw. Motorstation + GF2) enthalten
keine Frage und sind zusammenhaengend, der Umzug ist wortwoertlich
(Zeilenvergleich: 0 Zeilen entfernt, nur zwei Koepfe, zwei Aufrufe und zwei
"frame)" neu). Die Auswahl gf2-eff (ziel-gf2 im Kettenende-Modus, sonst
L_GF2-bau) bleibt BEWUSST an der Aufrufstelle - genau dort entsteht sonst
still die falsche GF2 hinter dem Motor. Der Separator-Zaehler und die
vfl-acc-*-Aufrufe bleiben an derselben Stelle in derselben Reihenfolge.
Regressionsnetz, damit die restlichen Schritte nicht blind gemacht werden
muessen:
- lib/dxf_vf_abbild.py (neu): liest eine Testzeichnung streamend und bildet
je Kette Attribute, Bausteinzusammensetzung und Einfuegepunkt ab. Ketten
werden ueber den EINFUEGEPUNKT der Spec zugeordnet, nicht ueber den
Blocknamen - die VF-Nummer beginnt in jeder neuen Zeichnung wieder bei 1.
ID und Bezeichnung sind aus dem Vergleich heraus (pro Zeichnung neu).
--referenz vergleicht (Exit 1 bei Abweichung), --schreibe-referenz frischt
die Referenz nach einem GEPRUEFTEN Lauf auf.
- tests/reference/hundm05_attribute.json (neu): die Referenz, erzeugt aus dem
geprueften Lauf - also dem Stand, der attributgleich mit dem Zustand VOR
dem Umbau ist.
- tests/test_vf_geometrie.py (neu, 8 Tests): vergleicht automatisch, mit
einem eigenen Test nur fuer die Komma-Listen (das einzige, was eine
vertauschte vfl-acc-*-Reihenfolge sichtbar macht) und einer Gegenprobe,
dass eine verfaelschte Referenz auch erkannt wird.
Das faengt, was der Ergebnis-Record NICHT sieht: er sagt "executed, kein
Prompt, Journal aufgegangen", aber nichts darueber, ob dieselbe Geometrie
herauskam. Ablauf ab jetzt pro Schritt: umbauen -> TEST_HUNDM05 (save dxf)
-> pytest tests/test_vf_geometrie.py.
Offen bleiben 5c, 6, 8, 9, 10 (Schleifenrumpf der VF-Einheit, Daten-Executor,
Einheit-Abschluss, Kettenebene je Glied, vfl-spec-ausfuehren). Die vier
haengen zusammen: 6 und 10 brauchen den aufgeteilten Schleifenrumpf. Halb
umgebaut waere der Code schlechter dran als vor oder nach dem Umbau, darum
als ein Schritt mit CAD-Lauf davor und danach.
Verifiziert: 117 pytest-Tests gruen, vf_linienzug.lsp lint-sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nach dem gruenen VF_SPEC_BAU-Lauf bauten zwei Tests dieselben 5 Ketten. Der
Spec-Pfad ist jetzt der routinemaessige Bau-Test, der Aufzeichnungs-Pfad der
abgeschaltete Regressionstest fuer das Journal-Format.
Umbenennungen:
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json -> tests/testdata/hundm05.json
Die Spec ist das Eingabeformat und die Datei, in der weitere Ketten der
Anlage nachgetragen werden. spec_ids jetzt VF_hundm05_LZ_* (wie im
Aufzeichnungs-Protokoll), damit sich die Ergebnisse beider Laeufe paaren
lassen.
- tests/testdata/hundm05.json -> tests/testdata/hm_recformat.json
tests/test_hundm05.lsp -> tests/test_hm_recformat.lsp (TEST_HM_RECFORMAT,
Praefix hmrec:, Export hm_recformat:export-results)
tests/test_hundm05.py -> tests/test_hm_recformat.py
In alltests.json auf "disabled": true.
Neu: tests/test_hundm05.lsp (TEST_HUNDM05) baut die Spec - OHNE eigene
Bau-Logik, es ruft vsp-bau-datei aus Lisp/vf_spec.lsp. Damit gibt es genau
einen Code-Pfad, der aus einer Spec Geometrie erzeugt; c:VF_SPEC_BAU nutzt
denselben. tests/test_hundm05.py prueft das Ergebnis (die 9 Tests, die
vorher in test_vf_spec.py standen); test_vf_spec.py ist jetzt reiner
Uebersetzer-Test ohne CAD.
Warum das Aufzeichnungsformat bleibt (Details in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md Abschnitt 4.7):
- hm_recformat.json ist die EINZIGE eingecheckte Kopie der Originaldaten
(data/polylines.dxf ist mit 124 MB per .gitignore ausgeschlossen). Die Spec
ist daraus abgeleitet; ohne die Aufzeichnung faellt die rechte Seite des
Rundlauf-Beweises weg.
- Es prueft eine ANDERE Invariante: das Journal kommt roh aus der XDATA einer
Kundenzeichnung. TEST_HM_RECFORMAT ist damit der einzige Test dafuer, dass
ein BESTEHENDER VF_n-Block weiter abspielbar ist - also dass
Doppelklick-Edit und 2D/3D-Konvertierung an Altbestand funktionieren. Ein
spec-gebautes Journal kann das nicht zeigen, es kommt aus dem Uebersetzer.
- Es dokumentiert die Frage-Reihenfolge (kommentar je Eintrag); die Spec
verbirgt den Dialog, das ist ihr Zweck.
Weitere Anpassungen:
- Ergebnisdatei heisst nach der Spec-Datei (<basisname>_results.json), damit
Befehl und Testrunner in dieselbe Datei schreiben. Verzeichnis: tests/output
(Override DXFM_VF_SPEC_OUT); NICHT DXFM_RESULTS - das sind die Sivas-/
CSV-Exporte, dort landete die Datei ausserhalb des Testbaums.
- Neu *vsp-dim-override* fuer TEST_HUNDM05_2D/_3D: wird je Kette angewandt,
weil der Abbruch-Handler in vf-linienzug-modus *ssg-ils-dim* zurueck setzt.
- Das Anlagenkuerzel der test_id in lib/vf_journal_export.py kam aus dem
Namen der Ziel-JSON. Nach der Umbenennung haette eine Regenerierung die ids
stillschweigend auf VF_hm_recformat_LZ_* geaendert und die Paarung der
beiden Laeufe zerlegt - jetzt feste Konstante TEST_ID_ANLAGE.
- conftest: hundm05_* Fixtures -> hmrec_* (die Spec-Fixtures stehen in
tests/test_hundm05.py).
Verifiziert: 98 pytest-Tests gruen (die 9 Ergebnis-Tests warten auf einen
neuen TEST_HUNDM05-Lauf), alle .lsp lint-sauber, Spec-Regenerierung
idempotent, TEST_VF_SPEC in BricsCAD 28 PASS / 0 FAIL.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stufe 1 des Fahrplans in doc/TODO-plan-vf-interactive.md, fertig fuer
Modus 1. Eine SPEC beschreibt eine Kette in Domaenenwerten ("links",
"winkel", "aussen", ja/nein) statt in Menue-Codes; vsp-journal uebersetzt sie
in ein Eingabe-Journal, vsp-bau-aus-spec spielt es per
vfl-journal-replay-start durch den UNVERAENDERTEN vf-linienzug-modus. Der
fertige Block traegt damit dasselbe SSG_VF_EDIT-Journal wie eine handgebaute
Kette und bleibt per Doppelklick editier- und 2D/3D-konvertierbar - kein
Journal-Konsument muss etwas von Specs wissen.
CAD-Lauf VF_SPEC_BAU: 5 OK, 0 Fehler. Je Kette status "executed",
prompts 0 (keine Live-Eingabe erreicht), eingaben_offen 0, keine
Spec-Fehler, keine Bau-Meldungen, glieder_ist == glieder_soll,
Einfuegepunkt gleich dem Kettenstart der Spec.
Neu:
- Lisp/vf_spec.lsp: Code-Tabellen, Emitter vsp-journal, Validierung
vsp-pruefen, flacher JSON-Loader, Headless-Rahmen vsp-headless-an/-aus,
Ergebnis-Record, vsp-bau-aus-spec/-liste, c:VF_SPEC_BAU. Von vf_core.lsp
NACH vf_linienzug.lsp geladen - damit sind beide Ladewege abgedeckt (Menue
und der .scr-Loader), das MNL bleibt unveraendert.
- lib/vf_spec_export.py: derselbe Emitter in Python PLUS die Umkehrung
(spec_aus_journal), erzeugt die Spec-Testdaten.
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json: die 5 echten Ketten als Spec,
erzeugt statt handgeschrieben.
- tests/test_vf_spec.lsp (C:TEST_VF_SPEC, in alltests.json): 7 Faelle je
Glied-Typ, 7 Validierungsfaelle, Gruppieren, und die 5 echten Ketten gegen
ihr aufgezeichnetes Journal.
- tests/test_vf_spec.py: 36 Tests (Rundlauf, Spec-Daten, Validierung,
Erwartungswert-Abgleich, Ergebnisse von VF_SPEC_BAU).
Drei Regeln, die der Uebersetzer besitzen muss - jede wuerde sonst die ganze
Replay-Queue verschieben:
- Der Menue-Code haengt am Frame: erste Sektion 4 Optionen (kein GF-Bogen,
es gibt noch keine Richtung), jede spaetere 5.
- hz steht genau EINMAL im Journal, beim ersten Segment (vfl-in-abstand
journalisiert die Richtung nur bei freier Richtungswahl).
- Nur ein HORIZONTALER Erstkoerper einer VF-Einheit stellt die Separator-/
Endpunktfragen vorab (winkel1=0 laeuft durch vfl-baue-horizontal-koerper);
ein gewinkelter wird ohne jede Frage gebaut.
Wie die Richtigkeit belegt ist - drei Implementierungen derselben Grammatik,
die einander pruefen:
- Rundlauf gegen echte Daten: journal_aus_spec(spec_aus_journal(tok)) == tok
fuer alle 5 HundM-Ketten, tokenweise numerisch verglichen. Damit ist
bewiesen, dass die Spec das Journal verlustfrei abbildet.
- Der Weg, den LISP nimmt (flaches JSON -> Spec -> Journal), ergibt separat
geprueft dieselben Journale wie das aufgezeichnete Protokoll.
- Der unabhaengige Dekoder aus lib/vf_journal_export.py verdaut alle 7
synthetischen Emitter-Ausgaben restlos, auch die zwei Zweige, die in den
echten Daten fehlen (Linie-VF, gewinkelter Erstkoerper).
- Die Erwartungswerte im LISP-Test kommen aus dem geprueften Python-Emitter;
TestLispErwartungen liest sie zurueck und vergleicht erneut. Ohne das
koennte ein Uebertragungsfehler einen falschen Erwartungswert
festschreiben und der CAD-Lauf waere gruen, obwohl der Emitter falsch
liegt.
Abweichungen von der Planung (Begruendungen in doc/TODO-plan-vf-interactive.md
Abschnitt 4.6): vsp-pruefen ruft den Emitter statt eine zweite Regelmenge zu
pflegen; das vollstaendige Journal steht nicht im Record (statt dessen
glieder_soll/glieder_ist als Desync-Detektor); Zusatzfeld segment_typ am
Glied "Linie", weil dort vfl-segment-entscheidung selbst zwischen GF und VF
waehlt; vf_ende-Werte "automatisch"/"zielpunkt-ohne-es" fuer die Faelle ohne
Frage; Praefix vsp- statt vfs- (das gehoert vf_standard.lsp).
Zusaetzlich:
- tests/test_vf_headless_statisch.py prueft jetzt auch, dass
Lisp/vf_spec.lsp UEBERHAUPT keine Eingabe-/Dialogfunktion aufruft - beim
Daten-Pfad ist die Null die Vorgabe.
- tests/testdata/mubea.json: die drei einzeln eingefuegten S-LP-Separatoren
entfernt (Fortsetzung von 699744e - die Separatoren stecken jetzt in den
Staustreckenbloecken).
Noch offen: die Uebersetzer fuer Modus 2 und 3. Modus 2 braucht laut
Fahrplan erst 2-3 echte "linienzug2"-Journale als Referenz -
tests/testdata/hundm05.json enthaelt ausschliesslich Modus-1-Ketten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ziel: eine VF_n-Kette soll aus einem Stapel Eingabedaten gebaut werden
koennen - ohne Dialog, ohne Konsolenfrage. Fahrplan und Begruendungen in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md. Alle Aenderungen sind No-Ops, solange
*ssg-gui-aus* und *vfl-headless* nil sind.
Produktion (Lisp/vf_linienzug.lsp, Lisp/vf_core.lsp):
- vfl-journal-reset im Dispatcher VOR die Modus-cond gezogen. Bisher nur im
Modus-1-Zweig: ein frischer Modus-2-Lauf erbte das Journal des Vorlaufs und
schrieb es in die XDATA, ein spaeterer Doppelklick spielte fremde Eingaben
vor.
- Lokale Variable "member" in vf-linienzug-modus2 umbenannt. Sie verdeckte im
selben Scope das Builtin member, das weiter unten gebraucht wird - jedes
Kletterer-Segment waere in "bad function" gelaufen.
- Neu vfl-meldung: sammelt den Text nach *vfl-meldungen* + dbgmsg und zeigt
ihn nur bei erlaubter GUI modal, sonst per princ. Die 12 Bau-Pfad-alerts
darauf umgestellt; ein Alert blockierte sonst jeden Batch-Lauf, und sein
Text ist die einzige Auskunft, WELCHE Sektion abgewiesen wurde. Die reinen
Interaktiv-Alerts (fehlendes DCL, "nicht editierbar", "kein Journal")
bleiben alert.
- Neu *vfl-headless* (+ vfl-headless-p/-abbruch/-notausgang/-ort, Diagnose
*vfl-headless-fehler*, optionaler Antwort-Hook *vfl-headless-antwort-fn*):
eine erschoepfte Replay-Queue ist damit ein harter Abbruch MIT Fundstelle
(Art der Eingabe, Glied- und Eingabe-Nummer) statt eines stillen Rueckfalls
auf Live-Eingabe. Eingebaut in vfl-in-value, vfl-in-value-p,
vfl-in-selection und vfl-in-abstand.
- vfl-journal-reset loescht Meldungen und Diagnose mit (gehoeren zum Lauf);
vfl-view-refresh ueberspringt headless _PLAN/_ZOOM.
Testfall HundM05 (5 echte Ketten aus data/polylines.dxf):
- tests/testdata/hundm05.json neu erzeugt aus den XDATA-Journalen der
VF_n-Bloecke (lib/vf_journal_export.py) - flach, weil ssg-load-json
zeilenweise liest. Die drei kopierten Ketten bekommen ihren echten
Einfuegepunkt, nicht das veraltete HOEHE_VON-Attribut.
- tests/test_hundm05.lsp arbeitet jetzt per Journal-Replay statt mit
Eingabe-Mocks: ein echtes Journal fuehrt die geerbte Fahrtrichtung nicht mit
(vfl-in-abstand journalisiert hz nur beim ersten Segment), ein Mock kann sie
also nicht kennen. Schaltet *vfl-headless* ein und schreibt prompts,
headless_fehler und meldungen ins Ergebnis-JSON.
- Kettenschleife fangt je Kette: ein Fehler NACH dem Bau nimmt nicht mehr die
restlichen Ketten mit.
- entprev gibt es in AutoLISP nicht (nur entnext/entlast) - die Suche nach dem
fertigen Block laeuft vorwaerts ab dem Zeichnungsstand vor dem Bau. Dieselbe
Falle in tests/test_mubea.lsp mitbehoben; sie schlug dort nie zu, weil
entlast immer sofort traf.
Absicherung ohne CAD:
- tests/test_vf_headless_statisch.py: eingechecktes Inventar aller
alert/get*/ssget/new_dialog-Fundstellen je Funktion (ein neues getreal in
einer Bau-Funktion faellt auf, auch wenn sein Zweig im Test nie erreicht
wird), Praesenz des Riegels in allen vier Wrappern, Diagnose-Reset und die
Reset-Reihenfolge im Dispatcher. Dazu ein Waechter gegen erfundene
AutoLISP-Funktionen (entprev u.a.) - diese Fehlerklasse kostet sonst jedes
Mal einen CAD-Lauf.
- tests/test_hundm05.py prueft zusaetzlich prompts == 0, keine
Headless-Abbrueche und keine Bau-Meldungen.
tests/alltests.json: hundm05-Zeile laedt VarioFoerderer (nicht KreiselInsert)
und bleibt bis zu einem gruenen CAD-Lauf abgeschaltet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- --runall gibt es nicht mehr -> --check (pytest-Validierung); an allen Stellen
ersetzt (Ablauf-Diagramm, Workflow-Schritt 2, Einzelmodul-Beispiel)
- --set-as-reference existiert nicht -> Referenz aktualisieren per manuellem
copy output\<datei> reference\<datei>; zusaetzlich --diff_references (meld)
dokumentiert
- run_tests.bat hat real nur: --lisp, --check, --diff_references
- Ablauf-Diagramm + Verzeichnisstruktur auf das aktuelle Modell verallgemeinert
(9 Module aus alltests.json statt fester 4er-Liste; reference/ enthaelt
*_results.json + *_tests_export/sivas.csv + export_raw.json, keine .dxf)
- omniflo_strecke_tests.json-Beschreibung korrigiert (7 Elemente: 4 Geraden +
2 Boegen + 1 Weiche, statt des alten 12-Element-Halbkreis-Modells)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer Test: 4 Geraden -> 180-Grad-Kurve (4x 45-Grad-Bogen) -> 4 Geraden
als lueckenlos verketteter Streckenzug (U-Form).
- testdata/omniflo_strecke_tests.json: 12 Elemente mit berechneter,
verketteter Platzierung (x, y, drehung, x_ende, y_ende, Bogen-Mittelpunkt)
- test_omniflo_strecke.py: Geometrie-Validierung ohne BricsCAD (Struktur,
Katalog-Abgleich, Verkettung, Kurvensumme 180 Grad, gemeinsamer Mittelpunkt)
- test_omniflo_strecke.lsp: C:TEST_OMNIFLO_STRECKE baut die Strecke auf
- alltests.json/README.md: Test registriert und dokumentiert
OmniModulInsert.lsp: omni:insert-block in skriptfaehigen Kern omni:make-gerade
+ omni:read-src-attribs aufgeteilt. Der Kern erzeugt eine Aluprofil-Gerade
non-interaktiv aus zwei Punkten (kein getpoint/ssg-start), sodass der Test
echte Gerade-Bloecke statt nackter Linien baut. Interaktives Verhalten von
omni:insert-block bleibt unveraendert (Vorschau-Text, Laengenpruefung).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher waren Seite (links/rechts), ein erzwungener Rampenwinkel und die
Aufteilung der Gefaelle-Laenge auf Ein-/Auslauf im Testtreiber hart codiert
(immer "links", automatischer Winkel, 50/50-Split). Alle drei Werte sind
bereits als Parameter/Rueckgabewerte in vf_standard.lsp/vf_core.lsp
vorhanden - keine Aenderung an produktivem LISP-Code noetig, nur am
Testtreiber und der Testdatei.
Neue optionale JSON-Felder: seite, winkel, gf_verteilung (gleichmaessig/
vorne/hinten). Bestehende 12 Testfaelle bleiben unveraendert und
verhalten sich dank Default-Fallbacks identisch zu vorher.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>