Stufe 1 des Fahrplans in doc/TODO-plan-vf-interactive.md, fertig fuer
Modus 1. Eine SPEC beschreibt eine Kette in Domaenenwerten ("links",
"winkel", "aussen", ja/nein) statt in Menue-Codes; vsp-journal uebersetzt sie
in ein Eingabe-Journal, vsp-bau-aus-spec spielt es per
vfl-journal-replay-start durch den UNVERAENDERTEN vf-linienzug-modus. Der
fertige Block traegt damit dasselbe SSG_VF_EDIT-Journal wie eine handgebaute
Kette und bleibt per Doppelklick editier- und 2D/3D-konvertierbar - kein
Journal-Konsument muss etwas von Specs wissen.
CAD-Lauf VF_SPEC_BAU: 5 OK, 0 Fehler. Je Kette status "executed",
prompts 0 (keine Live-Eingabe erreicht), eingaben_offen 0, keine
Spec-Fehler, keine Bau-Meldungen, glieder_ist == glieder_soll,
Einfuegepunkt gleich dem Kettenstart der Spec.
Neu:
- Lisp/vf_spec.lsp: Code-Tabellen, Emitter vsp-journal, Validierung
vsp-pruefen, flacher JSON-Loader, Headless-Rahmen vsp-headless-an/-aus,
Ergebnis-Record, vsp-bau-aus-spec/-liste, c:VF_SPEC_BAU. Von vf_core.lsp
NACH vf_linienzug.lsp geladen - damit sind beide Ladewege abgedeckt (Menue
und der .scr-Loader), das MNL bleibt unveraendert.
- lib/vf_spec_export.py: derselbe Emitter in Python PLUS die Umkehrung
(spec_aus_journal), erzeugt die Spec-Testdaten.
- tests/testdata/vf_spec_hundm05.json: die 5 echten Ketten als Spec,
erzeugt statt handgeschrieben.
- tests/test_vf_spec.lsp (C:TEST_VF_SPEC, in alltests.json): 7 Faelle je
Glied-Typ, 7 Validierungsfaelle, Gruppieren, und die 5 echten Ketten gegen
ihr aufgezeichnetes Journal.
- tests/test_vf_spec.py: 36 Tests (Rundlauf, Spec-Daten, Validierung,
Erwartungswert-Abgleich, Ergebnisse von VF_SPEC_BAU).
Drei Regeln, die der Uebersetzer besitzen muss - jede wuerde sonst die ganze
Replay-Queue verschieben:
- Der Menue-Code haengt am Frame: erste Sektion 4 Optionen (kein GF-Bogen,
es gibt noch keine Richtung), jede spaetere 5.
- hz steht genau EINMAL im Journal, beim ersten Segment (vfl-in-abstand
journalisiert die Richtung nur bei freier Richtungswahl).
- Nur ein HORIZONTALER Erstkoerper einer VF-Einheit stellt die Separator-/
Endpunktfragen vorab (winkel1=0 laeuft durch vfl-baue-horizontal-koerper);
ein gewinkelter wird ohne jede Frage gebaut.
Wie die Richtigkeit belegt ist - drei Implementierungen derselben Grammatik,
die einander pruefen:
- Rundlauf gegen echte Daten: journal_aus_spec(spec_aus_journal(tok)) == tok
fuer alle 5 HundM-Ketten, tokenweise numerisch verglichen. Damit ist
bewiesen, dass die Spec das Journal verlustfrei abbildet.
- Der Weg, den LISP nimmt (flaches JSON -> Spec -> Journal), ergibt separat
geprueft dieselben Journale wie das aufgezeichnete Protokoll.
- Der unabhaengige Dekoder aus lib/vf_journal_export.py verdaut alle 7
synthetischen Emitter-Ausgaben restlos, auch die zwei Zweige, die in den
echten Daten fehlen (Linie-VF, gewinkelter Erstkoerper).
- Die Erwartungswerte im LISP-Test kommen aus dem geprueften Python-Emitter;
TestLispErwartungen liest sie zurueck und vergleicht erneut. Ohne das
koennte ein Uebertragungsfehler einen falschen Erwartungswert
festschreiben und der CAD-Lauf waere gruen, obwohl der Emitter falsch
liegt.
Abweichungen von der Planung (Begruendungen in doc/TODO-plan-vf-interactive.md
Abschnitt 4.6): vsp-pruefen ruft den Emitter statt eine zweite Regelmenge zu
pflegen; das vollstaendige Journal steht nicht im Record (statt dessen
glieder_soll/glieder_ist als Desync-Detektor); Zusatzfeld segment_typ am
Glied "Linie", weil dort vfl-segment-entscheidung selbst zwischen GF und VF
waehlt; vf_ende-Werte "automatisch"/"zielpunkt-ohne-es" fuer die Faelle ohne
Frage; Praefix vsp- statt vfs- (das gehoert vf_standard.lsp).
Zusaetzlich:
- tests/test_vf_headless_statisch.py prueft jetzt auch, dass
Lisp/vf_spec.lsp UEBERHAUPT keine Eingabe-/Dialogfunktion aufruft - beim
Daten-Pfad ist die Null die Vorgabe.
- tests/testdata/mubea.json: die drei einzeln eingefuegten S-LP-Separatoren
entfernt (Fortsetzung von 699744e - die Separatoren stecken jetzt in den
Staustreckenbloecken).
Noch offen: die Uebersetzer fuer Modus 2 und 3. Modus 2 braucht laut
Fahrplan erst 2-3 echte "linienzug2"-Journale als Referenz -
tests/testdata/hundm05.json enthaelt ausschliesslich Modus-1-Ketten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ziel: eine VF_n-Kette soll aus einem Stapel Eingabedaten gebaut werden
koennen - ohne Dialog, ohne Konsolenfrage. Fahrplan und Begruendungen in
doc/TODO-plan-vf-interactive.md. Alle Aenderungen sind No-Ops, solange
*ssg-gui-aus* und *vfl-headless* nil sind.
Produktion (Lisp/vf_linienzug.lsp, Lisp/vf_core.lsp):
- vfl-journal-reset im Dispatcher VOR die Modus-cond gezogen. Bisher nur im
Modus-1-Zweig: ein frischer Modus-2-Lauf erbte das Journal des Vorlaufs und
schrieb es in die XDATA, ein spaeterer Doppelklick spielte fremde Eingaben
vor.
- Lokale Variable "member" in vf-linienzug-modus2 umbenannt. Sie verdeckte im
selben Scope das Builtin member, das weiter unten gebraucht wird - jedes
Kletterer-Segment waere in "bad function" gelaufen.
- Neu vfl-meldung: sammelt den Text nach *vfl-meldungen* + dbgmsg und zeigt
ihn nur bei erlaubter GUI modal, sonst per princ. Die 12 Bau-Pfad-alerts
darauf umgestellt; ein Alert blockierte sonst jeden Batch-Lauf, und sein
Text ist die einzige Auskunft, WELCHE Sektion abgewiesen wurde. Die reinen
Interaktiv-Alerts (fehlendes DCL, "nicht editierbar", "kein Journal")
bleiben alert.
- Neu *vfl-headless* (+ vfl-headless-p/-abbruch/-notausgang/-ort, Diagnose
*vfl-headless-fehler*, optionaler Antwort-Hook *vfl-headless-antwort-fn*):
eine erschoepfte Replay-Queue ist damit ein harter Abbruch MIT Fundstelle
(Art der Eingabe, Glied- und Eingabe-Nummer) statt eines stillen Rueckfalls
auf Live-Eingabe. Eingebaut in vfl-in-value, vfl-in-value-p,
vfl-in-selection und vfl-in-abstand.
- vfl-journal-reset loescht Meldungen und Diagnose mit (gehoeren zum Lauf);
vfl-view-refresh ueberspringt headless _PLAN/_ZOOM.
Testfall HundM05 (5 echte Ketten aus data/polylines.dxf):
- tests/testdata/hundm05.json neu erzeugt aus den XDATA-Journalen der
VF_n-Bloecke (lib/vf_journal_export.py) - flach, weil ssg-load-json
zeilenweise liest. Die drei kopierten Ketten bekommen ihren echten
Einfuegepunkt, nicht das veraltete HOEHE_VON-Attribut.
- tests/test_hundm05.lsp arbeitet jetzt per Journal-Replay statt mit
Eingabe-Mocks: ein echtes Journal fuehrt die geerbte Fahrtrichtung nicht mit
(vfl-in-abstand journalisiert hz nur beim ersten Segment), ein Mock kann sie
also nicht kennen. Schaltet *vfl-headless* ein und schreibt prompts,
headless_fehler und meldungen ins Ergebnis-JSON.
- Kettenschleife fangt je Kette: ein Fehler NACH dem Bau nimmt nicht mehr die
restlichen Ketten mit.
- entprev gibt es in AutoLISP nicht (nur entnext/entlast) - die Suche nach dem
fertigen Block laeuft vorwaerts ab dem Zeichnungsstand vor dem Bau. Dieselbe
Falle in tests/test_mubea.lsp mitbehoben; sie schlug dort nie zu, weil
entlast immer sofort traf.
Absicherung ohne CAD:
- tests/test_vf_headless_statisch.py: eingechecktes Inventar aller
alert/get*/ssget/new_dialog-Fundstellen je Funktion (ein neues getreal in
einer Bau-Funktion faellt auf, auch wenn sein Zweig im Test nie erreicht
wird), Praesenz des Riegels in allen vier Wrappern, Diagnose-Reset und die
Reset-Reihenfolge im Dispatcher. Dazu ein Waechter gegen erfundene
AutoLISP-Funktionen (entprev u.a.) - diese Fehlerklasse kostet sonst jedes
Mal einen CAD-Lauf.
- tests/test_hundm05.py prueft zusaetzlich prompts == 0, keine
Headless-Abbrueche und keine Bau-Meldungen.
tests/alltests.json: hundm05-Zeile laedt VarioFoerderer (nicht KreiselInsert)
und bleibt bis zu einem gruenen CAD-Lauf abgeschaltet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- --runall gibt es nicht mehr -> --check (pytest-Validierung); an allen Stellen
ersetzt (Ablauf-Diagramm, Workflow-Schritt 2, Einzelmodul-Beispiel)
- --set-as-reference existiert nicht -> Referenz aktualisieren per manuellem
copy output\<datei> reference\<datei>; zusaetzlich --diff_references (meld)
dokumentiert
- run_tests.bat hat real nur: --lisp, --check, --diff_references
- Ablauf-Diagramm + Verzeichnisstruktur auf das aktuelle Modell verallgemeinert
(9 Module aus alltests.json statt fester 4er-Liste; reference/ enthaelt
*_results.json + *_tests_export/sivas.csv + export_raw.json, keine .dxf)
- omniflo_strecke_tests.json-Beschreibung korrigiert (7 Elemente: 4 Geraden +
2 Boegen + 1 Weiche, statt des alten 12-Element-Halbkreis-Modells)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer Test: 4 Geraden -> 180-Grad-Kurve (4x 45-Grad-Bogen) -> 4 Geraden
als lueckenlos verketteter Streckenzug (U-Form).
- testdata/omniflo_strecke_tests.json: 12 Elemente mit berechneter,
verketteter Platzierung (x, y, drehung, x_ende, y_ende, Bogen-Mittelpunkt)
- test_omniflo_strecke.py: Geometrie-Validierung ohne BricsCAD (Struktur,
Katalog-Abgleich, Verkettung, Kurvensumme 180 Grad, gemeinsamer Mittelpunkt)
- test_omniflo_strecke.lsp: C:TEST_OMNIFLO_STRECKE baut die Strecke auf
- alltests.json/README.md: Test registriert und dokumentiert
OmniModulInsert.lsp: omni:insert-block in skriptfaehigen Kern omni:make-gerade
+ omni:read-src-attribs aufgeteilt. Der Kern erzeugt eine Aluprofil-Gerade
non-interaktiv aus zwei Punkten (kein getpoint/ssg-start), sodass der Test
echte Gerade-Bloecke statt nackter Linien baut. Interaktives Verhalten von
omni:insert-block bleibt unveraendert (Vorschau-Text, Laengenpruefung).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher waren Seite (links/rechts), ein erzwungener Rampenwinkel und die
Aufteilung der Gefaelle-Laenge auf Ein-/Auslauf im Testtreiber hart codiert
(immer "links", automatischer Winkel, 50/50-Split). Alle drei Werte sind
bereits als Parameter/Rueckgabewerte in vf_standard.lsp/vf_core.lsp
vorhanden - keine Aenderung an produktivem LISP-Code noetig, nur am
Testtreiber und der Testdatei.
Neue optionale JSON-Felder: seite, winkel, gf_verteilung (gleichmaessig/
vorne/hinten). Bestehende 12 Testfaelle bleiben unveraendert und
verhalten sich dank Default-Fallbacks identisch zu vorher.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>