Lisp/vf_core.lsp: fuenf eigene Menue-Wrapper (LinienzugVarioFoerdererManuell/-Zielhoehe/-Stueckweise, QcLinieMitGf/-UForm) ersetzen den alten interaktiven Modus-Dialog; vfc-dialog-linienzug-modus-waehlen entfaellt.
dcl/vf_linienzug_wizard.dcl + Lisp/vf_linienzug.lsp: "Neue Linie BIS Kettenende" ist kein Radio mehr, sondern eigener Button "OK und Abschliessen" neben "Ok Weiter"; GF-Optionen stehen vor VF-Optionen.
Menue (SSG_LIB.mnu/.cui), lang/*.json, doc/kommandos.md, doc/lisp_methods.md, doc/faq.md nachgezogen.
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Neue Linie: GF (Zweig A+B) zog bei Kettenende mit ES-Element nur den
ES-eigenen Fussabdruck von deltaL/deltaH ab, nicht den zusaetzlichen
automatischen 300mm-Separator, den vfl-insert-es-element immer selbst
vor dem ES-Block einfuegt - die Kette baute dadurch zu lang/zu tief.
Zusaetzlich: "Separator NACH" im Wizard-Dialog (vflw-gruppe-sep-gf-impl)
wird jetzt ausgegraut statt gefragt+nachtraeglich verworfen, wenn das
GF-Segment ohnehin mit einem ES-Element endet (der automatische
Separator deckt das bereits ab). Pending-Queue-Anzahl bleibt dabei
unveraendert (Dialog pusht weiterhin 2 Werte), um keinen Versatz mit
den nachfolgenden Konsolen-Abfragen zu erzeugen.
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Neue Module ssg_blocktools.lsp (SSG_BLOCK_COUNT, SSG_BLOCK_DELETE,
SSG_ATTR_ERSETZEN) und ssg_texttools.lsp (SSG_TEXT_ERSETZEN,
SSG_TEXT_PARALLEL, SSG_TEXT_HOEHE, SSG_TEXT_STIL) sowie der generische
Eingabe-Wrapper ssg_input.lsp, dazu Menue-/Lade-Integration,
zweisprachige Texte und Unit-Tests fuer die reinen Kerne.
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- ZUORDNUNG: ssg-id-check-all laeuft jetzt ZUERST, danach sind die
Wrapper-IDs endgueltig - Separator-Kopien, AS/ES- und Einheiten-Marker
bekommen ZUORDNUNG direkt beim Erzeugen. Entfallen:
csv:sep-proxies-zuordnung-setzen, csv:asmark-ids-setzen,
csv:unitmark-ids-setzen. zuordnung_fix/*cs-sep-fix-by-handle* bleibt
(count_sep_scan rechnet eigenstaendige Sensoren bewusst neu).
- sepliste-IDs: Zuordnung ueber die KS-Kettenfolge je Typ
(csv:sepliste-kette-paare) statt ueber die teils gespiegelten
sepliste-Koordinaten (csv:sepliste-paare, csv:sepliste-ids-setzen
entfallen). Die Kette wird je Lauf einmal berechnet (csv:kette-von);
die ID liest csv:block-to-json erst beim Schreiben. Behebt vertauschte
TrackIds/Nachbarn in HundM05 VF_1 (0031/0029).
- Element-Klassifizierung: eine Tabelle csv:element-familien (cfg-Muster)
fuer Suche und Klassifizierung; csv:proxy-typ entfaellt.
- Einheiten-Marker: K1/K2 nur noch in *csv-baustein-by-handle*
(csv:geometrie-merken), K1/K2-Attribute und
csv:unitmark-k-kos-strings entfallen.
Geprueft: HundM05-Export alt/neu headless verglichen - einzige Abweichung
ist die korrigierte Reihenfolge in VF_1. LISP-Unit-Tests 303/303.
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AS/ES-Marker werden wie alle Hilfskopien geloescht (ausser csv_leave_proxies). IDs von AS/ES, Separator-Kopien und Einheiten bleiben ueber reservierte IDs (XDATA SSG_ID_RES) am VF_n/GF_n-Wrapper stabil: AS|n/ES|n, K|i, U|n.
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K1/K2 und Boundingbox je Export-Zeile folgen jetzt dem echten
Kettenbaustein statt seinem Stellvertreter:
- Separator (all_elements): KS + bbox des 300-mm-Trennstegs statt des
Sensor-Symbols; separator_track/group_vf_gf behalten das Symbol
- AS/ES (all_elements, group_vf_gf): KS + bbox des AS-/ES-Elements statt
des 200x200-Markers ohne K
- gemeinsamer Kern csv:ks-welt-punkte; VF/GF-Wrapper-K1/K2 = K1 des AS
bzw. K2 des ES
Gruppierter Export neu (sepliste-/XDATA-Algorithmus entfernt):
- Bausteine je Wrapper als Vektorkette K2 -> K1 ordnen (Start am AS)
- Foerdereinheit = Separator vor der Umlenkstation bis Motorstation,
alles dazwischen Gefaelleeinheit (csv:kette-einheiten, Unit-Tests)
- je Einheit ein temporaerer Proxy mit 3D-Boundingbox, K1/K2, Laenge und
Anzahl Boegen; wird nach dem Export geloescht (ausser csv_leave_proxies)
- IDs neuer Export-Objekte entlang der Kette AS -> ES aufsteigend
Weiteres:
- ssg-make-layer ohne _LAYER-Befehl fuer bestehende Layer (Konsole)
- einheitliche, zweisprachige Meldungen fuer behaltene Hilfskopien
- bin/show_exportcsv.bat: Export-CSV als Boundingbox-SVG (sps_skel)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Stufe 1 (LISP-Export-Pfad): export_raw.json enthaelt jetzt fuer jeden
sepliste-Eintrag (AS/SEP/ES) einer VF_n/GF_n-Kette die ID des realen
Bauteils, das ihn vertritt.
- csv:sep-proxies-erzeugen (Separatoren) und die neuen AS/ES-Marker teilen
sich csv:nested-welt-records/csv:block-einfuegen-welt zur Platzierung.
- csv:sepliste-paare ordnet sepliste-Eintraege ihrem Bauteil exklusiv nach
Abstand zu (kuerzester zuerst, dann verbraucht) statt "jeder Eintrag
nimmt sich das naechste" - ein einzelner fehlerhafter Koordinatenwert
(bekannter Bug: gespiegeltes x bei lfdnr=2) verschiebt dadurch keine
andere Zuordnung mehr.
- Neu: ZZ_ASES_MARKER - ein kleines Rechteck an jedem AS/ES-Kettenende,
das nach dem Export STEHEN BLEIBT (anders als die temporaeren
Separator-Kopien). Macht das sonst unsichtbare, in der Wrapper-
Blockdefinition verpackte Kettenende in BricsCAD sichtbar/anklickbar
und traegt seine ID unsichtbar am Attribut ID - dadurch behaelt ein
AS/ES seine TeileId ueber Exportlaeufe hinweg. Wird bei jedem Export
neu aufgebaut (Lage folgt der Kette), Wiederfund ueber ZUORDNUNG+TYP+
LFDNR, verwaiste Marker werden entfernt.
In BricsCAD verifiziert (5 HundM05-Ketten, zwei Exportlaeufe: gleiche
Marker-IDs, korrekte sepliste-"id"-Felder). Dabei einen realen Bug
gefunden und behoben: die Blockdefinition des Markers uebernahm ueber
einen ungefilterten entnext-Walk versehentlich auch die Attribute des
zuletzt eingefuegten Blocks (VF_5 verlor dadurch alle Attribute inkl.
ID) - jetzt auf LWPOLYLINE/ATTDEF gefiltert.
9 neue zeichnungsfreie Unit-Tests (csv:sepliste-paare/*, csv:asmark-
finden/*, csv:proxy-typ/*), 4 neue de/en-Textschluessel (Paritaet
geprueft). bin\run_tests.bat --lisp: 257/257 bestanden.
Noch nicht enthalten (Stufe 2, Python): map_separator_kette_items nutzt
das neue "id"-Feld noch nicht, build_strecke_schleus_items synthetisiert
AS/ES-Zeilen weiterhin selbst statt die exportierten zu lesen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Modus 2 Hauptbug: Motorstation+GF2 nutzen jetzt den bereits im Winkel-Solve
geplanten Wert (br-gf2-exp) statt einer zweiten, unabhaengigen Loesung aus
gemessener Resthoehe - behebt Laengs-/Querversatz am Kettenende.
- Modus 2 Bug C: Separator/ES-Hoehenreservierung (vfl3-dback/z-junction) auch
bei "Motorstation ohne ES" korrigiert (vorher nur bei komplett offenem Ende).
- Modus 2 Bug D: fehlender Separator/ES-Laengsanteil im Solve-Budget bei
Einzel-Kletterer ohne flache Zone (hor-pairs=0) ergaenzt, ausschliesslich
ueber das Laengenbudget (nicht ueber feste-hz, sonst Hoehen-Doppelzaehlung).
- Modus 1 Option 6 ("Neue Linie BIS Kettenende"): Vorzeichenfehler bei der
Separator/ES-Hoehenreservierung fuer Richtung "Auf" behoben (musste addiert
statt subtrahiert werden).
- Vario_Kette_Merge: VF_WINKEL-Attribut liest den Winkel jetzt direkt aus dem
Blockname statt aus einer ungenauen Chord-Messung ueber den ganzen
S-Bogen-Tripel (verwaesserte den Winkel Richtung 3-Grad-Basis).
- ES-/AS-Element-Winkel-Dialog: neuer schlanker Dialog ohne die dort nie
gueltige "60 Grad"-Option (statt nur ausgegraut).
- Modus 2 Lauf-Abschluss-Dialog: roher i18n-Key statt uebersetztem Text
behoben; Option 3 ("Motorstation + ES-Element") ausgeblendet, wenn die
Upfront-ES-Frage bereits mit "Nein" beantwortet wurde.
Alle Fixes einzeln in BricsCAD nachgestellt und bestaetigt (dX/dZ exakt).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Rechteck-Auswahl kann winzige Geister-/Artefakt-Objekte miterfassen (real:
ein 14-mm-Mini-Bogen). gf-sortiere-objekte haengte sie per Nearest-Neighbor
stumm in die Kette -> ein Geister-Bauteil (im test_modus2.dxf: eine 90-Grad-
Kurve vor dem Motor, die der Nutzer nie gezeichnet hat; im SEGS-Journal als
7. Segment mit Sehne 14 mm sichtbar).
vfl-in-segmente wirft jetzt VOR der Sortierung alle Objekte unter
*vfk-pfad-min-segmentlaenge* (100 mm) aus und meldet Anzahl + Grund
(vfl-m3-mini-objekte-verworfen, de/en). Schwelle konservativ deutlich unter
jedem realen Bauteil (kleinstes: Separator 300 mm; kleinster echter Eck-Bogen
R500/30 Grad hat Sehne ~259 mm) und knapp ueber dem Restlaengen-Clamp (100 mm),
damit kein legitimes Segment faelschlich verworfen wird.
Neue Helfer: vfl-obj-2d-laenge (LINE-Laenge / ARC-Sehne), vfl-filter-mini-objekte
(-> (behalten . verworfen-anzahl)). Neue Konstante *vfk-pfad-min-segmentlaenge*.
Der Bug lag NICHT im SEGS-Umbau (gf-sortiere-objekte/-analysiere-kette
unveraendert) - der SEGS-Journal machte ihn nur erstmals sichtbar.
243/243 LISP-Unit-Tests gruen; JSON valide + de/en-Paritaet geprueft. Der
Geometrie-Effekt (Geister-Segment weg) ist interaktiv zu bestaetigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei kleine Aenderungen am VF-Linienzug-Cluster:
1. Modus-2-Abweisung "nur EIN VF-Lauf moeglich" jetzt als sichtbare Meldung.
Bislang ging die Grenze (vf-count != 1 -> M3b spaeter) nur ueber drei
princ-Zeilen in die Konsole und war dort leicht zu uebersehen. Neuer
zweisprachiger Text vfl-m3-vf-lauf-alert, gezeigt ueber vfl-meldung (alert-
Box bei erlaubter GUI, headless nur princ - blockiert also keinen Batch).
Die [M3a]-Konsolendiagnose bleibt zusaetzlich fuer den Log.
2. insert-hz-incl-scaled-block (vf_etage.lsp) entfernt - toter Code, kein
Aufrufer im gesamten Repo (byte-genaue Pruefung + grep). Der zugehoerige,
nur dort genutzte i18n-Key vfe-hz-incl-status ebenfalls aus de/en entfernt.
Die anderen drei insert-hz-*-Funktionen BLEIBEN bewusst: sie unterscheiden
sich in Platzierungssemantik (KS_EIN vs. Block-Ursprung) bzw. der
Skalierung+KS+Vertikale-Kombination von den ssg_ks_insert-Primitiven, ein
Ersatz wuerde die Geometrie verschieben (Kommentar an der Fundstelle).
243/243 LISP-Unit-Tests gruen; JSON valide + de/en-Paritaet geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Modus 2 journalisiert die Segment-Essenz (SEGS) statt der Objekt-Handles
(OBJS) - identische Umstellung wie Modus 3. Damit ist der Block selbst-
enthalten und der Doppelklick-Neubau unabhaengig von den Original-LINE/ARC.
Behebt den beobachteten Modus-2-Desync (Winkel wurde beim Neuaufbau interaktiv
nachgefragt + Abweichung, weil der OBJS-Replay an den - ggf. verschobenen -
Pfad-Objekten hing).
- vfl-in-selection + obj-liste im Modus-2-Ablauf durch vfl-in-segmente ersetzt
(Live: ssget -> gf-sortiere-objekte -> gf-analysiere-kette -> Eck-Vorpruefung
-> SEGS; Replay: fertige Essenz aus dem Journal). Objektauswahl steht jetzt
NACH der Startpunkt-Praeambel (vfl-in-segmente braucht den startpunkt).
- segmente9 (9-Feld-Essenz) eingefuehrt, 5-Feld-segmente daraus abgeleitet;
seg-ent -> nil (kein Live-Highlight mehr, wie Modus 3).
- Marker bleibt "linienzug2".
HARTER SCHNITT fuer Altbestand: alte OBJS-"linienzug2"-Bloecke (ohne SEGS)
werden beim Doppelklick klar abgewiesen (neuer Text vfl-edit-m2-obsolet, de/en)
statt mit falschen Daten in den Bau zu laufen; der Batch-Konverter ueberspringt
sie. Erkennung: vfl-journal-hat-segs-p.
Tests: 3 file-freie Unit-Tests fuer vfl-journal-hat-segs-p (SEGS erkannt,
OBJS/leer nicht). 243/243 LISP-Unit-Tests gruen in BricsCAD; test-neutral gegen
HEAD (11=11 Python-Failures); lang-Paritaet geprueft. End-to-end (Neubau +
deckungsgleicher Doppelklick) wie bei Modus 3 interaktiv zu bestaetigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Ergebnis-Banner des VF-Linienzug-Vorwaerts-Nachbaus (vfl-vwnb-*-Keys =
Modus 3) trug den falschen Text "Modus 2". Korrigiert in de_DE.json und
en_GB.json (Paritaet geprueft).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
vfl-gf-auf-ab-solve bekommt einen 3. Parameter s-winkel (S's Neigung -
F_total bleibt immer bei *vfk-gefaelle-winkel*=3 Grad). Neue reine
Massen-Helfer vfl-projiziere-neigung + vfl-gf-bogen-summe (Formel-basiertes
Pendant zu vfl-gf-bogen-erweitern aus Option 5, da Option 4's Solver ohne
Live-Probe rechnet). vfl-qc-linie-mit-gf probiert s-winkel=3,6,9,... in
einer Schleife (max. 10 Versuche), bis F_total/S beide baubar sind - der
flachste passende Winkel wird automatisch gewaehlt, damit auch kuerzere
Mittelteil-Gesamtlaengen baubar sind statt nur bei einem festen Winkel.
Bei s-winkel=3 (extra-grad=0) reduziert sich die neue Formel nachweislich
exakt auf die alte, bereits bestaetigte Formel (Term-fuer-Term verifiziert)
- kein Regressionsrisiko fuer den bisherigen Grundfall. Vom Nutzer in
BricsCAD erfolgreich getestet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Linienzug-Modus 5: AS(90 Grad) -> Richtung+E1 in einem Klick -> 90-Grad-
GF-U-Turn (Gegenseite von AS) -> Fa(fallend, unbekannt)+Sep -> Bogen-auf-6
-> S(steigend, dynamisch 3/6/9/...Grad, flachster passender Winkel wird
automatisch gewaehlt) -> Bogen-ab-6 -> ES, mit exakter Kolinearitaets-
Rueckkehr zur AS-Eintrittsachse (2x2-Gleichungssystem Hoehe+Lage, analog
zu Option 4's E2-Loesung). E1 nutzt AS's real gemessene KS_AUS-Neigung
(neue vf-element-plan-neigung) statt der angenommenen 3 Grad - das macht
Fa/S ueberhaupt erst ueber E1 steuerbar. Bei "nicht baubar" wird eine
exakte Mindest-E1-Laenge vorgeschlagen (wie Option 4's Mindest-
Gesamtlaenge). Zusaetzlich: Bogen-Seite = Gegenseite der AS-Seite (Option 4
und 5), Fehler in vf-element-plan-neigung-Vorzeichen behoben, fehlender
Separator-Fussabdruck in der Hoehen-/Lage-Bilanz ergaenzt.
Neue GF-eigene Vertikalbogen-Bloecke (Vario_Bogen_auf/ab_3/6_rechts, 2D+3D)
fuer die Uebergaenge.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Nach jedem Endpunkt-Pick + Zielhoehe-Eingabe (Neue Linie: GF Zweig A,
Linie-VF, Neue Linie BIS Kettenende) wird jetzt der absolute Endpunkt
(X/Y, aus deltaL/hz-neu zurueckgerechnet) sowie die eingegebene
Zielhoehe und das daraus resultierende (noch UNREDUZIERTE) deltaH auf
der Konsole ausgegeben - vorher war z.B. bei "Neue Linie BIS
Kettenende" nur das bereits um den Separator+ES-Footprint reduzierte
deltaH sichtbar, was wie ein Rechenfehler wirken konnte.
Neuer Helfer: vfl-echo-endpunkt-hoehe.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- vfl-in-abstand/-in-selection pruefen jetzt *vfl-wizard-abbruch-grund*
(bisher liefen beide an vfl-in-value/-value-p vorbei, ein Klick auf
"Abbrechen" im Wizard-Dialog fiel dadurch auf einen rohen getpoint
zurueck statt die Kette zu beenden)
- Kombiniertes ES-Element-Dialogfeld (Ja/Nein + Winkel 90/30 + Seite
links/rechts in einem Bildschirm, analog AS-Element)
- Separator VOR/NACH (horizontales Stueck) und Ist-Kettenende-Frage von
Dropdown auf Radiobuttons umgestellt, "Nein" als Vorgabe
- Neigungswinkel-Eingabe bei Gefaellestrecke: 3 Grad als Vorgabe statt
"Gegebene Hoehe"
- Zweig-C-Unterfrage (Endpunkt/Zielhoehe) bei "Steigende GF" bekommt
eigenen Radiobutton-Dialog statt generischem Dropdown-Fallback
- ES-Element-Anhaengung nach einer steigenden GF (Zweig C) baut jetzt
vorher per vfl-bogen-uebergang zurueck auf die Standard-Fallend-Basis
(ES-Element-Hardware gibt es nur fuer diese Anfahrt)
- Stufe-2-Diagnosetext klargestellt (Mindestlaenge vs. Fixwert ohne
GF-Bogen)
- Horizontal-VF: 1000mm-Mindestlaenge entfernt, GF1-Ziel-Hoehe-Feature
wiederhergestellt
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Bei der abschliessenden Datei-fuer-Datei-Gap-Analyse gegen e76e24e (Funktions-
inventar + Lang-Key-Diff) zusaetzlich gefunden und behoben:
- vfl-modus-abbruch-sichern: "Zurueck"-Behandlung fehlte komplett - verwarf
bisher wie "Abbrechen" den kompletten Stand statt nur das letzte
angefangene Kettenglied zu verwerfen und automatisch neu zu fragen
(vfl-journal-truncate/-replay-start)
- vfl-vf-einheit (Punkt 7, Auf/Ab-Foerderer-Fortsetzung): Fall "Kette kommt
bereits flach an" (z.B. nach Horizontal-VF/Vario-Kurve) fehlte - fragte
bisher immer nach einer Zielhoehe, obwohl dort keine sinnvolle Zielhoehe
existiert; nutzt jetzt vfl-waehle-winkel-hoehen-tabelle
- Horizontal-VF: GF1-Stumpf wird bei vollem Eingang jetzt aus einer
abgefragten Zielhoehe berechnet statt pauschal auf *vfl-gf-min-laenge*
gesetzt
- Linie-VF/Linie (automatisch): erweiterte Stufe-2-Diagnose bei "nicht
baubar" (Mindestwert-Vorschlaege aus vfl-stufe2-diagnose) ergaenzt
- vfl-hor-koerper-bauen: klemmt weiterhin still auf Mindestlaenge (Kollegen-
Entscheidung, Bauteil muss fuer vf_spec.lsp deterministisch/kopflos
bleiben), meldet das Klemmen jetzt aber ueber vfl-meldung - die
urspruengliche interaktive "trotzdem bauen?"-Rueckfrage mit Checkpoint-
Rueckbau war nicht ohne Bruch der Kopflos-Tauglichkeit restaurierbar
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Restauriert alles aus e76e24e, das nach dem Reset auf master fehlte oder nur
teilweise wiederhergestellt war, und mit dem Kollegen-Umbau abgeglichen:
- vf_core.lsp: Radio-Button-Dialoge fuer Anlagen-Typ/Linienzug-Modus
(vfc-dialog-typ-waehlen/-linienzug-modus-waehlen) + Zurueck-Schleife im
c:VarioFoerderer-Dispatcher
- Vario-Kurve/GF-Bogen-Erkennung am Kettenanfang: vfl-eingang-modus-bestimmen
threaded durch vfl-vf-eingang-bauen/vfl-vf-einheit/vfl-vf-einheit-abschluss,
inkl. Punkt-7-Winkel/Hoehen-Tabelle fuer reduzierten Eingang
- Modus 2: Lauf-Anfang/Lauf-Abschluss (offener Anfang/Ende, GF-Verteilung
"alles Auslauf", Kletter-zu-kurz-Fallback) + Separator VOR/NACH bei
GF-Geraden
- Systemischer Bug behoben: mehrere Wizard-Dialogfunktionen nutzten noch
start_list/add_list (Dropdown) gegen laengst auf boxed_radio_column
umgestellte DCL-Dialoge (vflw-gruppe-as/-gefaelle/-variokurve/
-winkel-seite-impl, vflw-seg-linie-m2/-m3/-bogen-impl,
vfl-glied-gf-bogen/-vario/-as-es-dialog)
- Zentraler Abbruch-Trigger in vfl-in-value/-value-p wiederhergestellt (ohne
ihn wirkte der Zurueck/Abbrechen-Button in keinem Wizard-Dialog)
- vfl-frage-ist-endpunkt/-ist-kettenende als eigene Funktionen mit
Wizard-Dialog extrahiert (vorher Konsolen-Duplikate ohne Dialog-Hookup)
- 3 vfs-vf-entry-Aufrufe mit falscher Argumentzahl gefixt (akute
Absturz-Bugs in Modus 2/3)
- Tote Funktion vflw-gruppe-horizontal-impl entfernt (Tiles nicht mehr im
DCL vorhanden)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Auf der neuen Kollegen-Architektur (Stufe 0-2: Spec/Journal/Replay-System
in vf_spec.lsp, Frage-Schale/Bauteil-Trennung) neu aufgebaut, nachdem der
urspruengliche Stand (Commit e76e24e) auf einer aelteren Basis beruhte und
per Rebase-Analyse als eigenstaendige, unabhaengige Erweiterung erkannt
wurde (der Kollege hat nichts entfernt - diese Features existierten vorher
nur lokal uncommitted).
Drei Erweiterungen fuer "Neue Linie: GF" in vf-linienzug-modus:
- Separator VOR/NACH direkt vor bzw. nach der Gefaellestrecke einfuegbar.
- Aeussere Vorwahl "Wie soll die Laenge bestimmt werden?": Endpunkt waehlen
(bisheriges Verhalten) oder Zielhoehe zuerst festlegen (Winkel wird
daraus berechnet).
- Dritte Option "Steigende GF" (Sonderfall, 0 bis 3 Grad): erlaubt eine GF,
die statt zu fallen steigt. Neuer Helfer vfl-bogen-uebergang erkennt
anhand der tatsaechlichen Frame-Neigung, ob 0/1/2 Uebergangsboegen
(Vario_Bogen_auf_3/ab_3) noetig sind, und baut sie automatisch - im
Normalfall (fallend->fallend) ein No-Op.
Lisp/vf_spec.lsp (Kollegen-Spec/Headless-Bau-System) um die drei neuen
Felder (laenge_modus/sep_vor/sep_nach/steigend_modus) erweitert, mit
Defaults, die alte Specs unveraendert lassen - haelt die "Spec-Pfad ==
interaktiver Pfad"-Invariante seines Systems (TEST_HUNDM05/VF_SPEC_BAU)
intakt. tests/test_vf_spec.lsp entsprechend mit neuen Testfaellen ergaenzt.
Neuer Regressionstest TEST_LINIENZUG_STUFE2 (linienzug_tests_stufe2.json)
sowie Anleitung doc/vf_linienzug_modus1_anleitung.md aus dem urspruenglichen
Commit uebernommen; die Gefaelle-Hoehe/Winkel-Optionsreihenfolge im
Testdatensatz an die jetzt geltende (Kollegen-)Konvention angepasst.
Offen (bewusst zurueckgestellt): lib/vf_spec_export.py (Python-Vorwaerts-
Emitter, Pendant zu vf_spec.lsp) noch nicht nachgezogen - siehe Folge-Commit.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Kreisel-Kreisel-Weichen fehlten bisher im Kreisel-Umlauf (compute_kreisel_umlauf),
wodurch angrenzende Separatoren auf falsche/fehlende Nachbarn zeigten. Die
kreisel_bounds-Matching-Box ignorierte ausserdem die tatsaechliche Kreiseldrehung
(faelschlich als achsparallel angenommen), was bei gedrehten langen Kreiseln
(Mubea Kreisel 0002) zu falschen Nachbarschaften fuehrte.
Die sepliste-XDATA (AS/SEP/ES-Reihenfolge je VF_n/GF_n) wurde nie ans Python-Item
durchgereicht - die gesamte Ketten-Nachbarschaftserkennung lief dadurch ins Leere.
Nach dem Beheben entstand eine Doppelzaehlung: die in einer Kette verpackten
Separatoren existieren bereits als echte Proxy-INSERTs (csv:sep-proxies-erzeugen);
build_separator_kette_items erzeugte zusaetzlich eigene Zeilen aus der sepliste.
Umgebaut zu map_separator_kette_items: ordnet die sepliste-Reihenfolge den
vorhandenen Proxy-Items zu (Match ueber Wrapper-ID + INSERT-Punkt) statt neue
Zeilen zu erzeugen - keine Doppelzaehlung mehr, Nachbarn korrekt gesetzt.
Ausserdem: vla-getboundingbox scheiterte in einem realen Export bei ALLEN
Bloecken (fehlende bbox ueberall), der Fehler wurde bisher still verschluckt.
REGENALL vor der Export-Schleife behebt das; eine neue Diagnose (exp-bbox-fail)
meldet kuenftige Ausfaelle statt sie zu verschlucken. Freie/eingebettete
Separatoren ohne bbox bekommen zusaetzlich einen Fallback aus einer konfigurierbaren
Symbol-Groesse (cfg/export.cfg [Boundingbox] separator_box_*).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
ILS_EINGANG_INSERT/ILS_AUSGANG_INSERT (Menue SPS > Connections) setzen
das Eingang-/Ausgang-Symbol automatisch lotrecht ueber eine gewaehlte
BTMT-Beladung/-Entladung-Instanz statt per freiem Einfuegepunkt.
Blockdateien Eingang_2D/3D.dwg und Ausgang_2D/3D.dwg ins Flach-Schema
von data/ils kopiert (Quellen in data/ils/2D|3D bleiben unangetastet).
Mubea-Testdaten um ein Eingang-Symbol ueber der Beladung und je ein
Ausgang-Symbol ueber beiden Entladungen erweitert.
Zusaetzlich: BTMT-Drehung im CSV-Export (export_csv.py) auf ganze
Grad gerundet (90/180/... statt z.B. 90.4078), da Kommastellen dort
keine Bedeutung haben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beim CSV-Export von Mubea trugen Gefaellestrecke/VF/Kreisel und die aus
ihnen erzeugten Separator-Kopien dieselbe ID (26 Dubletten 0001-0026), und
die ZUORDNUNG der Separatoren zeigte auf den falschen Carrier.
ssg-id-check-all: neue Phase 0 ermittelt das globale Maximum der bereits
vergebenen IDs, BEVOR die erste neue ID vergeben wird (ausgelagert nach
ssg-id-max-in-ss, das auch ssg-id-max nutzt). Bisher wurde max-id erst
waehrend Phase 1 mitgezogen (Start 0); da (ssget "X" ...) in BricsCAD die
zuletzt erzeugten Entities zuerst liefert, standen die noch ID-losen
Separator-Kopien ganz vorne und bekamen 0001, 0002, ... - genau die IDs der
weiter hinten liegenden Wrapper-Bloecke. Phase 2 konnte das nicht heilen,
weil frisch vergebene IDs nicht in id-map landen.
ssg-collect-nested-inserts: fuehrt Position, Z-Drehung und Skalierung jetzt
ueber alle Verschachtelungsebenen mit (Records statt nackter Entity-Namen).
Vorher gab die Rekursion Entities tieferer Ebenen mit ihrer ROH-Position aus
der Zwischen-Blockdefinition zurueck - zwei Separatoren an derselben lokalen
Stelle in zwei verschieden platzierten Zwischenbloecken landeten dadurch auf
exakt derselben Weltposition.
csv:sep-proxies-erzeugen: die Kopie steht jetzt exakt auf Position/Drehung/
Skalierung ihres verpackten Vorbilds; der kosmetische Versatz von 500 mm ist
weg (er kippte Separatoren am Kettenende in die Boundingbox des Nachbar-
Carriers). Der vla-InsertBlock-Aufruf ist gekapselt, damit ein Sonderfall
nur diese eine Kopie ausfallen laesst statt den ganzen Export abzubrechen.
csv:sep-proxies-zuordnung-setzen (neu, laeuft NACH ssg-id-check-all, da ein
frisch gebauter Wrapper vorher keine ID hat): fuer einen VERPACKTEN Separator
ist der Carrier bekannt - es ist der Wrapper, in dem er steckt. ZUORDNUNG
wird daher auf die Wrapper-ID gesetzt (Separator in VF 0010 -> ZUORDNUNG
0010) und ueber *cs-sep-fix-by-handle* festgenagelt: cs-zuordnung-lauf
uebernimmt sie unveraendert statt sie geometrisch neu zu raten, und
csv:block-to-json reicht sie als "zuordnung_fix" an export_csv.py durch.
Ohne das ueberschrieb compute_sensor_zuordnung (Prioritaet GF > Foerderer >
Kreiselhaelfte) den bekannten Wert - in der Mubea-Zeichnung landeten 26 in
VF/GF verpackte Separatoren so bei einer Kreiselhaelfte.
export_csv.py: respektiert "zuordnung_fix" und ersetzt eine vorhandene
ZUORDNUNG nicht mehr durch "nicht zugeordnet" - nur ein echter Treffer
ueberschreibt, wie im Docstring von compute_sensor_zuordnung beschrieben.
tests/test_export_ids.py (neu): prueft je tests/output/*_export.csv, dass
jede TeileId hoechstens einmal vorkommt und jede Sensor-Zuordnung auf eine
existierende TeileId zeigt. Gegen die fehlerhafte Mubea-CSV schlaegt der
Test mit allen 26 Dubletten an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die interaktiven Editier-Pfade riefen den Neuaufbau ueber
vl-catch-all-apply auf. Der alte Block ist dort per entdel schon
entfernt, und der Catch faengt einen Abbruch (ESC -> (exit)) VOR
*error* ab - der Abbruch-Wickler vfl-modus-abbruch-sichern kam damit
nie zum Zug. Ergebnis: die komplette Kette blieb als lose Einzelteile
ohne VF_n-Block liegen und war nicht mehr per Doppelklick editierbar.
- vfl-edit-ent (Sektions-Zweig) und vfl-edit-ent2 rufen
vf-linienzug-modus/-modus2 jetzt DIREKT auf. Nur der
nicht-interaktive Batch-Konverter vfl-konvertiere-ent behaelt den
Catch (die Batch-Schleife muss weiterlaufen) und meldet den
betroffenen Block statt still zu scheitern.
- Beide Abbruch-Handler setzen *ssg-ils-dim* zurueck. Das tat bisher
nur der Aufrufer, der nach einem Abbruch nicht mehr erreicht wird -
der Dim-Override blieb fuer die restliche Sitzung stehen.
Wiederherstellung aus der Zeichnung (Sektions-XDATA):
- vfl-segment-xdata-sichern schrieb nur die Slice des LETZTEN Glieds
einer Schleifen-Iteration. Eine VF-Einheit mit eingebetteten
Vario-Kurven verlor dadurch ihre eigenen Eingaben. Jetzt wird der
komplette Journal-Abschnitt der Iteration geschrieben, indiziert mit
dem ersten Glied-Index darin (neu: vfl-journal-ab-glied,
vfl-steps-zaehlen). Ein Glied ohne Geometrie verbraucht seinen
Abschnitt nicht mehr - er wandert in den naechsten Record, der
Entities bekommt.
- Neue XDATA-App SSG_VF_EDIT_PRE haelt die Praeambel (Startpunkt,
Starthoehe, AS ja/nein + Winkel/Seite) auf den Entities der ersten
Iteration. Ohne sie fehlte der Kopf des Journals in jeder Sektion.
- Neuer Befehl VF_SEKTION_RESTORE: Auswahl der losen Geometrie ->
Sektionen lueckenlos ab Glied 1 zusammensetzen -> stummer Replay ->
interaktiv weiterbauen. Die alte Geometrie wird erst NACH
erfolgreichem Neuaufbau geloescht, ein Abbruch laesst sie samt XDATA
stehen (Versuch wiederholbar). Altbestand ohne Praeambel-XDATA wird
danach gefragt.
Die .dbg-Dateien bleiben reine Ausgabe und werden von keinem Befehl
gelesen - Wiederherstellungs-Daten gehoeren in die XDATA der Zeichnung.
tests/testdata/vfl_journal_hm05_abbruch.json: Journal der Session vom
2026-08-31 (9 Glieder), gegen das die Slice-/Join-Logik geprueft wurde.
Reine Daten, wird von keinem Befehl gelesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Winkel im Linienzug durchgaengig als echter Wert (30/60/90) statt Auswahl-
Index (1/2/3) journalisiert - behebt den Bug, bei dem ein verrutschter
String-Wert zum falschen Bogen fuehrte (vfl-menu-winkel/-winkel-live/
-winkel-normieren, GF-Bogen und Vario-Kurve).
Zentrales Glied-Schema (*vfl-glied-schema*) als single source of truth fuer
AS/ES/GF-Bogen/Vario-Kurve: generisches bauen/lesen/validieren, benanntes
Debug-Log (GF-Bogen.winkel = 90 statt roher [INT]-Zeilen). VF-Einheit ueber
Sub-Step-Referenz (*vfl-vf-substeps*) benannt geloggt, ohne sie in ein starres
Feld-Schema zu zwingen.
Vario-Kurve als eigenes Sub-Glied editierbar (eigener STEP-Marker wie ES):
vfl-vario-slice-bauen/-werte/-splicen, vfl-glied-vario-dialog, Dispatcher-Zweig,
Label. Schwanz-erhaltender Splice (vfl-vario-slice-splicen), da die Vario-Kurve
mitten in der VF-Einheit steht und ihr Slice nachfolgende VF-Antworten enthaelt
- naiver Splice haette diese verworfen (adversarial verifiziert). Uebrige
VF-Sub-Segmente bleiben bewusst nur ueber Sektions-Ruecksprung editierbar.
Neuer Unittest tests/test_vfl_schema.lsp (TEST_VFL_SCHEMA, in alltests.json):
Roundtrip + Validierung + Vario-Schwanz-Splice ohne Geometrie.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Doppelklick auf einen Linienzug-VF_n-Block bietet jetzt zwei Modi
(neuer Dialog vfl_edit_modus.dcl / vfl-dlg-modus): auf eine Sektion
zuruecksetzen (bisheriges Verhalten) ODER die Eigenschaften EINES
einzelnen Glieds aendern (vfl-edit-glied). Fuer GF-Boegen laesst sich
Winkel (30/60/90) und Seite (links/rechts) direkt aendern; das Glied
wird per vfl-journal-splice im Ketten-Journal ersetzt und die komplette
Kette 1:1 neu aufgebaut.
Damit die nachfolgenden Glieder nach einer Bogen-Aenderung korrekt neu
verketten, speichert das Journal fuer Linien-Segmente jetzt nur noch die
relative Distanz (deltaL, neuer Journal-Kind "DL") statt eines absoluten
Punkts - nur der Kettenstartpunkt bleibt ein echter Punkt. Richtung wird
ohnehin vom Vorgaenger-Frame geerbt (nur das erste Segment journalisiert
zusaetzlich die gesnappte Richtung). vfl-in-abstand ersetzt die
punktbasierte Messung in vfl-neue-linie-messen; vfl-kettenanfang-baustein
rechnet die AS-Restlaenge rein skalar (kein pick-punkt mehr).
Wichtige Korrekturen:
- vfl-entry->string/-entry kannten den DL-Kind nicht (wurde als NIL
serialisiert -> Distanzverlust beim erneuten Lesen)
- vfl-in-abstand journalisiert jetzt in BEIDEN Zweigen (Replay UND Live),
wie die anderen vfl-in-*-Wrapper - sonst gingen die DL-Werte replizierter
Glieder beim erneuten Speichern verloren (2. Edit stuerzte ab)
Diagnose: komplettes Journal wird beim Erzeugen (XDATA-JOURNAL-JSON) und
zu Beginn eines Replays (REPLAY-QUEUE-JSON) als JSON in die Debug-Datei
geschrieben (No-Op ohne aktiven Debug-Schalter).
dcl/vfl_edit.dcl: Popup breiter (edit_width/list_width), damit lange
Sektionstexte nicht abgeschnitten werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Hoehe-Prompt/Wizard-Dialog schlagen jetzt zwei tatsaechlich baubare
Zielhoehen vor (Ab/Auf) statt der unveraenderten Kettenhoehe, die bei
direkter Uebernahme immer als deltaH=0 abgelehnt wurde (Linie-GF,
Linie-VF, automatische Linie, VF-Kette fortsetzen, Kettenende-Abschluss)
- Nach dem AS-Element-Einfuegen kann die real gemessene Restlaenge negativ
werden (Klickpunkt zu nah); Linie-GF und automatische Linie pruefen das
jetzt und brechen sauber ab statt eine entartete GF-Strecke zu bauen
- Debug-Log (Modus 1) protokolliert jetzt Erfolg/Misserfolg der
Geometrieerzeugung inkl. der verwendeten Werte
- Neue Lisp/vf_konstanten.lsp: zentrale, dokumentierte Sammlung aller
Laengen-/Winkel-Magic-Numbers aus dem VarioFoerderer-Cluster als
Nachschlagewerk (Module selbst noch unveraendert)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Debug-Logging (Schalter vfl-modus1/2/3) ist jetzt standardmaessig AN statt
AUS, damit nicht vor jeder Session manuell eingeschaltet werden muss. Modus 2
(vf-linienzug-modus2) war bisher nicht instrumentiert - Session-Open/Close
und *error*-Handling analog Modus 1/3 ergaenzt; da Modus 2 durchgehend die
vfl-in-*-Wrapper nutzt, wird das Eingabe-Logging automatisch ueber den
vorhandenen vfl-journal-record-Hook mitgezogen.
Bugfix: Der Hoehen-Vorschlag im GF-Zielhoehe-Dialog (Wizard + Konsole) war
schlicht die unveraenderte Ist-Hoehe der Kette. Direkt uebernommen ergab das
deltaH=0, was als "Auf" statt "Ab" gewertet und immer mit "kann nicht
steigen" abgelehnt wurde - der Default war also nie baubar. Neue Hilfs-
funktion vfl-gf-hoehe-vorschlag rundet auf volle mm ab und zieht bei
bereits ganzzahligen Werten zusaetzlich 1mm ab, damit der Vorschlag
garantiert unterhalb der Ist-Hoehe liegt.
Ausserdem: unnoetige Anfuehrungszeichen aus den zugehoerigen Fehlermeldungen
(de/en) entfernt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Betrifft VarioFoerderer-Kern, Standard-/Etage-Aufbau und Linienzug (inkl.
altem Vorwaerts-Nachbau-Modus und Vario_Kette_Merge-Diagnose). Neue Keys in
lang/de_DE.json und lang/en_GB.json ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Abbruch (ESC) im Linienzug-Baumodus loescht die bereits eingefuegte
Geometrie nicht mehr, sondern wickelt sie wie ein fertiger Bau zu einem
VF_n-Block und schreibt das volle Eingabe-Journal als XDATA drauf
(vfl-modus-abbruch-sichern, ersetzt das bisherige Loesch-Rollback). Die
Teil-Kette bleibt damit stehen und ist sofort per Doppelklick weiter
editierbar/fortsetzbar - unabhaengig davon, ob der Abbruch beim frischen
Bauen oder mitten in einem Editier-Neuaufbau passiert. Der bisherige
Menuepunkt "Letzten Abbruch fortsetzen" (Session-Variable) entfaellt
dadurch ersatzlos.
vfl-edit-ent (Doppelklick-Editieren) fragt die Sektion, auf die
zurueckgesetzt werden soll, jetzt per neuem DCL-Dialog ab
(dcl/vfl_edit.dcl, vfl-dlg-position: Combobox 1..N + OK/Abbrechen) statt
per Text-Prompt. Vorbelegung auf die letzte Sektion, damit Doppelklick +
sofort OK einen abgebrochenen Bau nahtlos fortsetzt.
Die *error*-Handler-Installation wandert vor den allerersten Prompt
(vorher: nach Startpunkt/AS-Frage), damit ein ESC in diesem Fenster nicht
mehr auf den ungeschuetzten vorherigen Handler faellt. Das Wickeln im
Abbruch-Pfad ist per vl-catch-all-apply abgesichert, da vfl-block-erstellen
intern einen BKS-Wechsel per (command "_.UCS" ...) macht.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Konflikt in lang/de_DE.json und lang/en_GB.json aufgeloest: beide Seiten
haben nur Schluessel ergaenzt (con-*/cmd-connection-* hier, sens-* aus
origin). Beide Saetze uebernommen, Einrueckung von origin (2 Leerzeichen)
beibehalten, tro-edit-fb mit UID-Anzeige uebernommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der intern in der GF/VF-Kette gezeichnete 300-mm-Block
Staustrecke_Separator_SP ist ein Foerder-/Uebergabestueck, kein
eigenstaendiger Separator. Er wurde bisher als Separator mitgezaehlt
(ANZAHL_SEPARATOR = intern + platzierte Symbole), wodurch eine GF mit
einem darauf gelegten S-LP-Symbol faelschlich 2 statt 1 ergab.
count_sep_scan.lsp: ANZAHL_SEPARATOR zaehlt jetzt nur noch die platzierten
Separator_SP/S-LP-Symbole (newP = nsep). Schnelltest cs-zuordnung-noetig-p
entsprechend auf reine Symbolzahl je Carrier umgestellt. Die interne
Zaehlung (cs-count-nested, *intern-separator-pattern*, internSep) entfaellt.
Gefaellestrecke.lsp: GF-Bau setzt ANZAHL_SEPARATOR beim Erstellen mit 0 vor
(interne Kettenseparatoren zaehlen nicht) - die echte Anzahl fuellt der
Export aus den platzierten Symbolen. Label "Sep=N" entfernt (waere sonst
immer 0 bzw. widerspraeche dem Export). n-bogen-gf/gf-make-label
entsprechend bereinigt.
Hinweis: tests/reference/gefaellestrecke_tests_export.csv (Anzahl_Separator=1
ohne platzierte Symbole) wird dadurch stale -> per TEST_EXPORT_ALL in
BricsCAD neu erzeugen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
cs-zuordnung-noetig-p prueft ohne jede Boundingbox (nur Attribute lesen +
interne Ketten-Separatoren aus der Blockdefinition zaehlen), ob der teure
cs-zuordnung-lauf (Boundingbox+Regen je Carrier und Sensor) ueberhaupt
noetig ist. Voller Lauf nur bei leeren ZUORDNUNG-Eintraegen oder wenn die
Summe ANZAHL_SCANNER/ANZAHL_SEPARATOR ueber alle Carrier nicht zur Anzahl
der Scanner-/Separator-Symbole (+ interne Ketten-Separatoren) passt.
Sonst wird uebersprungen (neue Meldung sens-skip).
csv:run-export ruft die Zuordnung jetzt nur noch bei Bedarf auf. Der
interaktive Befehl ZAEHLE_SEP_SCAN rechnet weiterhin immer komplett neu
(deckt auch den Fall ab, dass ein Sensor ohne Summenaenderung von einem
Carrier zu einem anderen verschoben wurde).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
count_sep_scan.lsp neu als wiederverwendbare Engine (cs-zuordnung-lauf),
die automatisch vor jedem CSV-/Sivas-Export laeuft (export.lsp,
csv:run-export). Zaehlt Separator_SP/Scanner je Carrier (Kreisel/Eckrad,
VF_*, GF_*) ueber die gemeinsamen cfg/export.cfg-Muster und schreibt
ANZAHL_SEPARATOR/ANZAHL_SCANNER, so dass die Summe zur Szene passt.
Scanner ausserhalb jeder Carrier-Boundingbox ohne ZUORDNUNG werden per
Abstand dem naechsten Kreisel/Strecke zugeschlagen (ZUORDNUNG = Carrier-ID).
Ist der Abstand zum zweitnaechsten Kandidaten fast gleich (<= strittig_diff_mm,
neu in cfg/export.cfg [Sensorzuordnung]), gilt die Zuordnung als strittig:
Konsolenausgabe der ergaenzten Scanner + JSON-"warnung"-Feld mit den IDs der
strittigen Kandidaten (csv:block-to-json), das export_csv.py in der Spalte
"Warnungen" ausgibt.
Menue: ZAEHLE_SEP_SCAN-Vorlauf vor EXPORTSIVAS entfernt (laeuft jetzt
automatisch im Export); interaktiver Befehl bleibt erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
A connection is a CONNECTION_ARROW block sitting at the midpoint of an arrow
between two TRO markers. It stores the relationship as attributes rather than by
position:
TRO11 ----------> TRO14
UID 0062 UID 0065
Same architecture as the TRO feature, nothing new introduced:
Blockname CONNECTION_* -> c:CONNECTION_EDIT (Lisp/Connection_Edit.lsp)
-> dcl/connection_edit.dcl
The double-click and EATTEDIT hooks already route every INSERT through
SSG_BLOCKEDIT, so this is one more branch in that dispatcher - placed before the
TRO branch since both come from the same annotation run and the patterns must not
overlap. DCL path from DXFM_DCL, ssg-start/ssg-end, ssg-attrib-read and
ssg-attrib-set-on, all text via ssg-text/ssg-textf with 16 new keys in both
language files. Loading is lazy: not preloaded in the MNL, pulled by the menu
macros and the dispatcher with (ssg-ensure "Connection_Edit"), with a fallback to
native EATTEDIT if the module is missing.
CONNECTION_INSERT picks two TRO markers and draws the connection; the new
internal number comes from ssg-id-max/ssg-id-format, so it stays inside the
SSG_LIB number space. It refuses when the block definition is absent - the shape
comes from tro_annotate.py, this command does not invent one.
Menu: SSG_LIB > Connections with Verbindung einfuegen, Verbindung bearbeiten and
Bearbeiten (Auto), plus an entry in the POP501 edit context menu.
On the internal id: the markers keep their visible ID (TRO11) untouched - the
existing TRO_INSERT/tro-naechste-id read it and the request was explicit about
not changing it. The permanent unique number therefore lives in a separate
attribute UID, in the same four-digit space as ssg_id and the CSV TeileId.
Putting it into ID was tried and reverted: IDSCHECK treats ID as numeric and
would have overwritten TRO11 with a number while correcting duplicates.
Connections reference the UIDs, so the relationship survives a renamed or moved
marker.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>