TEST_LINIENZUG (ebenso hmrec:stubs-aus und vsp-headless-aus) schaltete die
GUI am Ende pauschal wieder ein. Unter SSG_RUN_ALL_TESTS fragte der direkt
folgende EXPORTSIVAS dann nach Hoehen-Check/Bereinigen und der Lauf blieb
stehen. Alle drei stellen jetzt den Vorzustand von *ssg-gui-aus* wieder her.
SSG_RUN_ALL_TESTS schaltet zusaetzlich *csv-hoehencheck-fragen* und
*csv-bereinigen-vor-export* fuer den Lauf ab (unmittelbar vor jedem Export
erneut, export.lsp belegt nil beim Nachladen wieder mit T), erzwingt GUI aus
mit Warnung und stellt am Ende die Vorgaben wieder her.
Neues Laufprotokoll DXFM_LOG/testlauf_<name>.dbg je Test (Debug-Schalter
"testlauf", Standard ein): Zustand vor/nach dem Test, Fehler, Ergebnis-JSON,
Export-Schritte. Eigene Datei mit sofortigem Schreiben statt dbgopen, damit
die Module mit ihren eigenen .dbg-Dateien es nicht umlenken und bei einem
Haenger der letzte Schritt sichtbar ist.
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Neues Modul KettenFoerderer.lsp: baut aus KF_UM_<winkel>, KF_LAENGE und
KF_AN_<winkel> (je KS_AUS auf KS_EIN) plus der Draufsicht KF_2D einen Block
KF_<n>. Die Bausteine werden aufgerichtet eingebaut (Rz*Rx(90)*Rz), die Hoehe
laeuft in Z; KF_2D liegt deckungsgleich mit der Kette. Der Einbauwinkel jedes
Folgebausteins wird aus der Richtung des KS_AUS seines Vorgaengers gemessen,
KF_LAENGE ueber die Einbauhoehe skaliert.
- Dialog (DCL-Vorlage, Typ als Radiobuttons), Hoehe per Zahl oder aus zwei
Punkten, Doppelklick auf KF_n oeffnet KF_EDIT mit Neuaufbau
- eigenstaendiges Attribut-Schema, Auswahllisten mit Sivas-Optionstexten in
data/json/kettenfoerderer.json
- Sivas-Export: Merkmale 350, 353-357, 359-361, 391, baugleiche Foerderer
werden zu einer Zeile zusammengefasst (Artikelnummer 6120)
- ssg_ks_insert.lsp: neue Primitiven ks-xy-winkel, ks-block-messen,
insert-block-ks-skaliert und insert-block-ks-matrix (freie 3x3-Rotation);
ensure-block-loaded nimmt Bloecke ohne Dimensionssuffix unveraendert
- Menueeintrag KettenFoerderer aktiviert, toter Dummy OMNI_KettenFoerderer
entfernt; KF_* im Export-Pattern, in der ID-Vergabe und im Dispatcher
SSG_BLOCKEDIT (vor dem Omniflo-Zweig)
- Unit-Tests tu-tests-kf fuer die reinen Rechenkerne; Modul wird in der MNL
vorgeladen, dbg-Schalter kf-zeit zur Laufzeitmessung
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- csv_leave_proxies ist der einzige Schalter, der Export-Hilfskopien
(Separator-/Element-Kopien, Einheiten-Proxies) stehen laesst; Standard
jetzt 0 = aufraeumen. Die zwei gleichwirkenden Dialog-Haken
(*csv-export-pruef-zuordnung*/*csv-export-elemente-behalten*) entfallen,
CSV_EXPORT_KONFIG schaltet mit einem Haken denselben Debug-Schalter.
- Unit-Test fuer csv:hilfskopien-behalten-p/-setzen
- Test-Menue: (load ...) (c:TEST_...) statt Befehlsname direkt nach dem
load - BricsCAD registriert den per load definierten Befehl erst nach
Rueckkehr zur Kommandozeile ("Befehl nicht erkannt" bei TEST_EXPORT_ALL)
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Stufe 1 (LISP-Export-Pfad): export_raw.json enthaelt jetzt fuer jeden
sepliste-Eintrag (AS/SEP/ES) einer VF_n/GF_n-Kette die ID des realen
Bauteils, das ihn vertritt.
- csv:sep-proxies-erzeugen (Separatoren) und die neuen AS/ES-Marker teilen
sich csv:nested-welt-records/csv:block-einfuegen-welt zur Platzierung.
- csv:sepliste-paare ordnet sepliste-Eintraege ihrem Bauteil exklusiv nach
Abstand zu (kuerzester zuerst, dann verbraucht) statt "jeder Eintrag
nimmt sich das naechste" - ein einzelner fehlerhafter Koordinatenwert
(bekannter Bug: gespiegeltes x bei lfdnr=2) verschiebt dadurch keine
andere Zuordnung mehr.
- Neu: ZZ_ASES_MARKER - ein kleines Rechteck an jedem AS/ES-Kettenende,
das nach dem Export STEHEN BLEIBT (anders als die temporaeren
Separator-Kopien). Macht das sonst unsichtbare, in der Wrapper-
Blockdefinition verpackte Kettenende in BricsCAD sichtbar/anklickbar
und traegt seine ID unsichtbar am Attribut ID - dadurch behaelt ein
AS/ES seine TeileId ueber Exportlaeufe hinweg. Wird bei jedem Export
neu aufgebaut (Lage folgt der Kette), Wiederfund ueber ZUORDNUNG+TYP+
LFDNR, verwaiste Marker werden entfernt.
In BricsCAD verifiziert (5 HundM05-Ketten, zwei Exportlaeufe: gleiche
Marker-IDs, korrekte sepliste-"id"-Felder). Dabei einen realen Bug
gefunden und behoben: die Blockdefinition des Markers uebernahm ueber
einen ungefilterten entnext-Walk versehentlich auch die Attribute des
zuletzt eingefuegten Blocks (VF_5 verlor dadurch alle Attribute inkl.
ID) - jetzt auf LWPOLYLINE/ATTDEF gefiltert.
9 neue zeichnungsfreie Unit-Tests (csv:sepliste-paare/*, csv:asmark-
finden/*, csv:proxy-typ/*), 4 neue de/en-Textschluessel (Paritaet
geprueft). bin\run_tests.bat --lisp: 257/257 bestanden.
Noch nicht enthalten (Stufe 2, Python): map_separator_kette_items nutzt
das neue "id"-Feld noch nicht, build_strecke_schleus_items synthetisiert
AS/ES-Zeilen weiterhin selbst statt die exportierten zu lesen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der SSG_LIB-Start gab ~50 Zeilen aus (mehrzeilige >>> ...geladen <<<-Banner mit
Befehlslisten/Block-Pfaden, ===-Trenner, Core-Modul-Auflistung, VarioFoerderer-
Typenliste). Fuer einen einfachen _QNEW-Start zu viel Rauschen.
Gekuerzt (nur die dicksten Bloecke, je Modul bleibt EINE knappe Zeile;
Fehler/Warnungen ALLE unveraendert erhalten):
- Kern-Module (ssg_core/dbg/dialog/layer/id): reine "X geladen"-Zeilen entfernt.
- Feature-Module: KreiselInsert/Gefaellestrecke/VarioFoerderer je auf eine
">>> X geladen"-Zeile; Befehlslisten, Modus-/Typen-Aufzaehlungen, Block-Pfade
und ===-Trenner raus. VF-Submodule (vf_konstanten/standard/etage/linienzug/
spec) Lade-Banner ganz entfernt (der Sammel-Header deckt sie ab).
- SSG_LIB_Commands "Dummy-Befehle registriert" entfernt.
- menu/SSG_LIB.mnl: ===-Trenner + Core-Auflistung raus; die doppelte
"Einfuege-Modus 3D"-Zeile entfernt (S:STARTUP gibt sie ohnehin einmal aus).
Behalten (informativ / diagnostisch): [CFG] Config geladen: N Sektionen,
[LANG] N Texte geladen, alle FEHLER/WARNUNG-Zeilen, die Abschlusszeilen
"Alle Module geladen. Menue aktiv." + "Einfuege-Modus: 3D".
Reine Ausgabe-Reduktion, keine Logik geaendert. 243/243 LISP-Unit-Tests gruen;
alle Module laden fehlerfrei (Klammerbalance gegen HEAD unveraendert).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Debug-Logging (Schalter vfl-modus1/2/3) ist jetzt standardmaessig AN statt
AUS, damit nicht vor jeder Session manuell eingeschaltet werden muss. Modus 2
(vf-linienzug-modus2) war bisher nicht instrumentiert - Session-Open/Close
und *error*-Handling analog Modus 1/3 ergaenzt; da Modus 2 durchgehend die
vfl-in-*-Wrapper nutzt, wird das Eingabe-Logging automatisch ueber den
vorhandenen vfl-journal-record-Hook mitgezogen.
Bugfix: Der Hoehen-Vorschlag im GF-Zielhoehe-Dialog (Wizard + Konsole) war
schlicht die unveraenderte Ist-Hoehe der Kette. Direkt uebernommen ergab das
deltaH=0, was als "Auf" statt "Ab" gewertet und immer mit "kann nicht
steigen" abgelehnt wurde - der Default war also nie baubar. Neue Hilfs-
funktion vfl-gf-hoehe-vorschlag rundet auf volle mm ab und zieht bei
bereits ganzzahligen Werten zusaetzlich 1mm ab, damit der Vorschlag
garantiert unterhalb der Ist-Hoehe liegt.
Ausserdem: unnoetige Anfuehrungszeichen aus den zugehoerigen Fehlermeldungen
(de/en) entfernt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zentrale Debug-Schalter-Sammlung (*dbg-schalter*, Default AUS) in
ssg_dbg.lsp: dbg-schalter-on/-off/-p/-open/-liste. dbg*-Aufrufe bleiben
dauerhaft im Code, ohne im Normalbetrieb .dbg-Dateien zu erzeugen.
Modus 1 (vf-linienzug-modus): Session-Logging ueber Schalter
"vfl-modus1" nach DXFM_LOG/vfl_modus1.dbg. Da alle interaktiven
Eingaben bereits ueber die gemeinsamen vfl-in-point/-string/-real/
-int/-value/-selection-Wrapper laufen, reicht eine einzige
Instrumentierung in vfl-journal-record/-mark/-steplabel, um jede
Frage/Antwort automatisch mitzuloggen.
Modus 3 (vf-linienzug-modus3): auf dieselben vfl-in-*-Wrapper
umgestellt (vorher rohe getstring/getreal/getint/ssget) - profitiert
dadurch vom selben automatischen Logging (Schalter "vfl-modus3",
DXFM_LOG/vfl_modus3.dbg). Kein Journal-Replay/XDATA wie bei Modus 1/2,
nur das Logging wurde uebernommen. Fix nebenbei: Dialog-Kopfzeile
"Hoehe (Z) des Endpunkts [%1]" zeigte den Platzhalter woertlich statt
des Vorschlagswerts (ssg-text statt ssg-textf).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die erste/letzte Zeile der .dbg-Datei ("=== DEBUG START/ENDE ...") hatte
schon einen Zeitstempel, fiel aber bei nil-Rueckgabe von menucmd (DIESEL
edtime, z.B. ohne aktiven Grafikbildschirm) auf den nichtssagenden
Platzhalter "(kein Zeitstempel)" zurueck. Neue Hilfsfunktion
dbg-timestamp faellt stattdessen auf die Systemvariable CDATE zurueck
und wird von dbgopen/dbgclose gemeinsam genutzt (vorher dupliziert).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>