docs: Linienzug-Modus-2-Referenzfaelle mit Soll-Werten festhalten
Die beiden Laeufe vom 2026-10-26 als dokumentierte Referenz: derselbe Pfad, einmal mit Vario-Kurve und einmal mit GF-Bogen an der 90-Grad-Ecke. Beide muessen quer ~0 und dZ 0 erreichen; laengs darf um die ES-Ausladung abweichen. Der Wert liegt im VERGLEICH der beiden Varianten: ein einzelner Lauf haette nicht gezeigt, dass der ES-Fussabdruck vom falschen Segment abgezogen wurde (878 mm Abweichung nur in der GF-Bogen-Variante). Darum sind beide als Paar festgehalten, mit den erwarteten Protokollzeilen - eine FEHLENDE Zuschlagszeile ist das Warnsignal. Noch nicht automatisiert (Pfad muesste per entmake gezeichnet und das Journal replayt werden); die reinen Rechenkerne sind in test_unit.lsp bereits mit genau diesen Messwerten abgedeckt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -87,6 +87,60 @@ dem gewuenschten Modus:
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Lauf ohne manuellen Zusatzschritt, aber ohne gleichzeitige visuelle Kontrolle
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aller Zeichnungen am Ende. Sinnvoll fuer reine CI-artige Validierung.
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## Referenzfaelle Linienzug Modus 2 (manuell, mit Soll-Werten)
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Zwei Laeufe auf **demselben gezeichneten Pfad**, die sich nur in der
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Segment-Klassifizierung unterscheiden. Sie decken die beiden Eck-Bauteilarten
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ab (waagerecht eingebaute Vario-Kurve und geneigt eingebauter Gefaellebogen)
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und haben am 2026-10-26 sieben Budget-Fehler aufgedeckt, die ein einzelner
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Lauf nicht gezeigt haette - erst der VERGLEICH zweier Varianten machte
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sichtbar, dass eine Korrektur am falschen Segment landete.
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**Gezeichneter Pfad** (5 Objekte, Boegen als R500-Verrundung):
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| Segment | Art | Mass |
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|---|---|---|
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| 1 | Linie | L = 9700 mm, hz = 0 |
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| 2 | Bogen | 90 Grad rechts, R500 |
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| 3 | Linie | L = 4296 mm, hz = -90 |
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| 4 | Bogen | 30 Grad links, R500 |
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| 5 | Linie | L = 1466 mm, hz = -60 |
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**Gemeinsame Eingaben:** AS-Element ja, 90 Grad, links. ES-Element ja,
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30 Grad, rechts. Lauf beginnen mit "Umlenkstation mit GF1 + Separator",
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GF-Verteilung "alles am Einlauf", keine zusaetzlichen Separatoren.
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| | Variante A | Variante B |
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|---|---|---|
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| Segment 2 | **Vario-Kurve** (aussen) | **GF-Bogen** |
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| Segment 3 | VF (automatisch nach Kurve) | GF |
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| Segment 4 | GF-Bogen | GF-Bogen |
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| Segment 5 | GF | GF |
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| VF-Lauf | Segment 1..3 | Segment 1..1 |
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**Soll-Ergebnis fuer BEIDE Varianten:**
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- `Quer zur Achse` **~0** (gemessen 0.2 mm - das ist die Aufloesung der
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Blockmessung, kein Restfehler)
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- `dZ` **0**
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- `Laengs KS_AUS-Achse` darf abweichen (~104 mm) - das ist die Ausladung des
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ES-Elements und ausdruecklich zulaessig (Leitsatz, Abschnitt 0 in
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`doc/VarioFoerderer_Linienzug_Prinzipien.md`).
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Im Protokoll muessen die Zuschlags-Zeilen erscheinen: `AS-Fussabdruck`,
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`Eck-Korrektur` je Ecke, und bei Variante A zusaetzlich
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`Abschluss-Fussabdruck`. **Eine FEHLENDE Zeile ist das Warnsignal** - sie
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bedeutet, dass ein Eck-Bauteil nicht messbar war und die Ecke unkorrigiert
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blieb (so wurde der 2.4-mm-Rest bei Variante B gefunden).
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> Noch nicht automatisiert. Dafuer muesste der Testfall den Pfad selbst per
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> `entmake` zeichnen und das Eingabe-Journal replayen; das Journal einer
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> gebauten Kette laesst sich mit `lib/vf_journal_export.py` aus der Zeichnung
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> ziehen. Die reinen Rechenkerne dieser Faelle sind dagegen bereits file-frei
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> abgedeckt (`tu-tests-vfl-parallel` in `test_unit.lsp`: `vfl-eck-zerlegen`,
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> `vfl-es-achs-reserve`, `vfl-projiziere-neigung` - jeweils mit den echten
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> Messwerten aus diesen beiden Laeufen).
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## alltests.json — Testregistry
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Die Datei `tests/alltests.json` ist die zentrale Registry aller Test-Module.
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