[FEAT] VF-Linienzug ohne GUI/Konsole baubar (Stufe 0) + hundm05-Testfall
Ziel: eine VF_n-Kette soll aus einem Stapel Eingabedaten gebaut werden koennen - ohne Dialog, ohne Konsolenfrage. Fahrplan und Begruendungen in doc/TODO-plan-vf-interactive.md. Alle Aenderungen sind No-Ops, solange *ssg-gui-aus* und *vfl-headless* nil sind. Produktion (Lisp/vf_linienzug.lsp, Lisp/vf_core.lsp): - vfl-journal-reset im Dispatcher VOR die Modus-cond gezogen. Bisher nur im Modus-1-Zweig: ein frischer Modus-2-Lauf erbte das Journal des Vorlaufs und schrieb es in die XDATA, ein spaeterer Doppelklick spielte fremde Eingaben vor. - Lokale Variable "member" in vf-linienzug-modus2 umbenannt. Sie verdeckte im selben Scope das Builtin member, das weiter unten gebraucht wird - jedes Kletterer-Segment waere in "bad function" gelaufen. - Neu vfl-meldung: sammelt den Text nach *vfl-meldungen* + dbgmsg und zeigt ihn nur bei erlaubter GUI modal, sonst per princ. Die 12 Bau-Pfad-alerts darauf umgestellt; ein Alert blockierte sonst jeden Batch-Lauf, und sein Text ist die einzige Auskunft, WELCHE Sektion abgewiesen wurde. Die reinen Interaktiv-Alerts (fehlendes DCL, "nicht editierbar", "kein Journal") bleiben alert. - Neu *vfl-headless* (+ vfl-headless-p/-abbruch/-notausgang/-ort, Diagnose *vfl-headless-fehler*, optionaler Antwort-Hook *vfl-headless-antwort-fn*): eine erschoepfte Replay-Queue ist damit ein harter Abbruch MIT Fundstelle (Art der Eingabe, Glied- und Eingabe-Nummer) statt eines stillen Rueckfalls auf Live-Eingabe. Eingebaut in vfl-in-value, vfl-in-value-p, vfl-in-selection und vfl-in-abstand. - vfl-journal-reset loescht Meldungen und Diagnose mit (gehoeren zum Lauf); vfl-view-refresh ueberspringt headless _PLAN/_ZOOM. Testfall HundM05 (5 echte Ketten aus data/polylines.dxf): - tests/testdata/hundm05.json neu erzeugt aus den XDATA-Journalen der VF_n-Bloecke (lib/vf_journal_export.py) - flach, weil ssg-load-json zeilenweise liest. Die drei kopierten Ketten bekommen ihren echten Einfuegepunkt, nicht das veraltete HOEHE_VON-Attribut. - tests/test_hundm05.lsp arbeitet jetzt per Journal-Replay statt mit Eingabe-Mocks: ein echtes Journal fuehrt die geerbte Fahrtrichtung nicht mit (vfl-in-abstand journalisiert hz nur beim ersten Segment), ein Mock kann sie also nicht kennen. Schaltet *vfl-headless* ein und schreibt prompts, headless_fehler und meldungen ins Ergebnis-JSON. - Kettenschleife fangt je Kette: ein Fehler NACH dem Bau nimmt nicht mehr die restlichen Ketten mit. - entprev gibt es in AutoLISP nicht (nur entnext/entlast) - die Suche nach dem fertigen Block laeuft vorwaerts ab dem Zeichnungsstand vor dem Bau. Dieselbe Falle in tests/test_mubea.lsp mitbehoben; sie schlug dort nie zu, weil entlast immer sofort traf. Absicherung ohne CAD: - tests/test_vf_headless_statisch.py: eingechecktes Inventar aller alert/get*/ssget/new_dialog-Fundstellen je Funktion (ein neues getreal in einer Bau-Funktion faellt auf, auch wenn sein Zweig im Test nie erreicht wird), Praesenz des Riegels in allen vier Wrappern, Diagnose-Reset und die Reset-Reihenfolge im Dispatcher. Dazu ein Waechter gegen erfundene AutoLISP-Funktionen (entprev u.a.) - diese Fehlerklasse kostet sonst jedes Mal einen CAD-Lauf. - tests/test_hundm05.py prueft zusaetzlich prompts == 0, keine Headless-Abbrueche und keine Bau-Meldungen. tests/alltests.json: hundm05-Zeile laedt VarioFoerderer (nicht KreiselInsert) und bleibt bis zu einem gruenen CAD-Lauf abgeschaltet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,119 @@
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# VarioFoerderer-Cluster — Analyse Parameter-Buendelung (Struct-Potential)
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Bestandsaufnahme der globalen Variablen und Funktionssignaturen in
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`Lisp/vf_core.lsp`, `vf_konstanten.lsp`, `vf_standard.lsp`, `vf_etage.lsp`
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und `vf_linienzug.lsp` — als Grundlage fuer die Frage, ob sich haeufig
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gemeinsam durchgereichte Parameter zu einem Struct (in AutoLISP: eine
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benannte Alist) buendeln lassen, um Funktionssignaturen mit 5+ Parametern
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zu verkuerzen. Stand: 2026-09-01, rein analytisch, keine Codeaenderung.
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## Ausgangsbefund: globale Variablen
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Die globalen Variablen der drei Module sind **kein** Parameter-Problem:
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- `vf_konstanten.lsp` enthaelt ausschliesslich feste `*vfk-*`-Konstanten
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(Winkel, Laengen, Toleranzen), die einmalig per `ssg-cfg-or`/Guard gesetzt
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und direkt gelesen werden, nicht als Parameter durchgereicht.
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- `vf_core.lsp`/`vf_standard.lsp`/`vf_etage.lsp` haben Init-Flags/Caches
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(`*lib-initialized*`, `*ks-cache*`, `bogen-auf`/`bogen-ab`), die Typ-Registry
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`*vf-typ-registry*` und wenige AS/ES-Massen-Offsets (`aus-dx` usw.).
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- `vf_linienzug.lsp` haelt zusaetzlich Journal-/Replay-State
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(`*vfl-journal*`, `*vfl-replay-queue*`), Wizard-Dialog-State
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(`*vflw-pending*`, `*vflw-menu-*`) und neun parallele
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`*vfl-acc-*`-Globals als "Ketten-Akkumulator" (siehe Abschnitt 4).
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Das eigentliche Problem liegt woanders: dieselben 4-8 thematisch
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zusammengehoerigen **Werte werden wortwoertlich durch dutzende
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Funktionssignaturen durchgereicht**, weil es dafuer noch keinen
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gebuendelten Wert gibt.
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## Bereits vorhandene Struct-Vorbilder im Code
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Diese Muster existieren schon und sind das natuerliche Vorbild fuer eine
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Erweiterung (AutoLISP-Konvention: Alist statt echtem Struct):
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- **KS-Frame** `(P xu yu zu)` — Punkt + 3 Achsvektoren als ein Wert
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(`vf_core.lsp`, `frame` in `vf_linienzug.lsp`)
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- **`prefill`-Alists** (string-keyed, `(cdr (assoc "key" prefill))`) zur
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Dialogvorbelegung in `vfs-dialog-eingabe-basis`/`vfs-dialog-winkel-verteilung`
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- **`*vf-basis-eingabe-felder*` + `vf-basis-eingabe-entpacken`** — eine
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benannte, geordnete Feldliste, generisch per `foreach`/`nth` entpackt
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- **`ergebnis-liste`**-Eintraege `(winkel L_GF L_VF gueltig)` aus
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`vf-winkel-solve`/`berechne-alle-winkel`
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- **`kette-rec`** in `vf_linienzug.lsp` — Positions-Accessor-Funktionen
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(`vfl-kette-rec-ename` usw.) ueber eine flache Liste
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- **`*vfl-glied-schema*`** — Schema-Tabelle (Label -> Felddefinitionen) als
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struct-aehnliche Serialisierung pro Ketten-Glied
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## Funktionen mit den meisten Parametern
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| Funktion | Datei | Anzahl Parameter |
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|---|---|---|
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| `vf-block-erstellen` | vf_core.lsp | 18 |
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| `vf-make-label` | vf_core.lsp | 13 |
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| `vf-dialog-berechnen-einfuegen` | vf_core.lsp | 12 |
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| `variofoerderer-einfuegen` | vf_standard.lsp | 10 |
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| `etage-foerderanlage-einfuegen` | vf_etage.lsp | 10 |
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| `vfs-standard-dialog-berechnen-einfuegen` | vf_standard.lsp | 10 |
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| `vfe-etage-dialog-berechnen-einfuegen` | vf_etage.lsp | 10 |
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| `vfl-block-erstellen` | vf_linienzug.lsp | 10 |
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| `vfl-modus-abbruch-sichern` | vf_linienzug.lsp | 9 |
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| `vf-winkel-solve` | vf_core.lsp | 8 |
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| `vfs-mitte-teil`, `vfl-vf-einheit`, `vfl-vf-einheit-abschluss` | standard/linienzug | je 7 |
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| `vfs-vf-koerper`, `vfl-insert-es-element`, `vfl3-es-fueller` | standard/linienzug | je 5-6 |
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| die vier `insert-hz-*`-Funktionen | vf_etage.lsp | je 4-6 |
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## Struct-Kandidaten
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1. **`geometrie-basis`** `(deltaL deltaH richtung startpunkt hz seite
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[dim geruest-einzelmodul geruest-typ motorseite])` — identisch in
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vf_core, vf_standard, vf_etage UND vf_linienzug. Erweitert direkt das
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bestehende `*vf-basis-eingabe-felder*`-Muster. Groesster Hebel, da er in
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fast jeder Top-Funktion mit vorkommt.
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2. **`ergebnis-geometrie`** `(best-winkel L_GF1 L_GF2 L_VF richtung)` —
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entspricht der Form der `ergebnis-liste`-Eintraege aus `vf-winkel-solve`;
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steckt in `vf-make-label`, `vf-block-erstellen`, `vfs-mitte-teil`,
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`vfs-vf-koerper`, `variofoerderer-einfuegen`, `etage-foerderanlage-einfuegen`.
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3. **`hoehen`** `(hoehe-von hoehe-bis deltaH)` — klein, wiederholt sich in
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`vf-make-label`/`vf-block-erstellen`; evtl. eher in Kandidat 2
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integrieren als eigenstaendig fuehren.
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4. **`geruest-optionen`** `(geruest-einzelmodul geruest-typ motorseite)` —
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reist durch Dialog-/Edit-/Erstellen-Funktionen; Alternative: direkt in
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`geometrie-basis` aufnehmen statt separat zu fuehren.
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5. **`ketten-meta`** `(vfl-nummer anzahl-gf anzahl-vf hoehe-von hoehe-bis
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delta-l-total as-seite es-seite)` — nur vf_linienzug, betrifft
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`vfl-block-erstellen` (10) und `vfl-modus-abbruch-sichern` (9).
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6. **Rotation-Paar** `(hz-winkel vert-winkel)` (optional mit vorgerechneten
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sin/cos) — die vier `insert-hz-*`-Funktionen in vf_etage.lsp teilen
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dieses Paar plus dupliziertes Grad->Bogenmass/sin/cos; ein
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gemeinsamer Wert wuerde auch die Code-Duplikation beseitigen, nicht nur
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die Parameterzahl.
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7. **`*vfl-acc-*`-Akkumulator** — kein Parameter-, sondern ein
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State-Problem: neun parallele globale Listen
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(`*vfl-acc-lvf*`, `*vfl-acc-lgf*`, `*vfl-acc-gfwinkel*`,
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`*vfl-acc-richtung*`, `*vfl-acc-winkel*`, `*vfl-acc-motorseite*`,
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`*vfl-acc-gfbogen*`, `*vfl-acc-variokurve*`, `*vfl-acc-separator*`), die
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konsequent zusammen gesetzt/gelesen werden. Ein Record statt neun losen
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Globals waere robuster gegen Vertipper/vergessenes Zuruecksetzen.
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Mit Kandidat 1+2 allein liesse sich `vf-block-erstellen` von 18 auf
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~6-7 Parameter bringen, `vf-make-label` von 13 auf ~5-6, und die gesamte
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10-Parameter-Familie auf ~4-5.
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## Einschaetzung
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Es besteht spuerbares Potential, aber mit Vorsicht: `vf-dialog-berechnen-einfuegen`
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haengt an der Typ-Registry (`*vf-typ-registry*`, `berechne-fn`/`einfuege-fn`)
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und wird von Standard-, Etage- und indirekt Linienzug-Pfaden aufgerufen. Eine
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Signaturaenderung dort zieht Aenderungen an allen drei registrierten
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Funktionen sowie den Edit-/Rebuild-Pfaden (`vfe-edit-ent`, `vfl-edit-ent`,
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Journal-Replay) nach sich. Empfohlene Reihenfolge bei einer Umsetzung:
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1. Risikoarme Blattfunktionen zuerst (Rotation-Paar in vf_etage,
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`vf-make-label`).
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2. `geometrie-basis`/`ergebnis-geometrie` als groessere, aber isolierbare
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Cluster.
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3. Die Registry-Signatur (`vf-dialog-berechnen-einfuegen`) und die
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Edit-/Replay-Pfade erst zuletzt anfassen.
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Stand jetzt: reine Analyse, keine Umsetzung angestossen.
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Reference in New Issue
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