test: U-Form-Faelle, Formkriterium laengs und Reihenanordnung der Linienzug-Tests
Drei neue Modus-2-Testfaelle aus echten Laeufen, ein Kriterium, das eine
heute eingebaute Fehlgeometrie gefunden haette, und ein aufgeraeumtes
Layout der Testketten.
1. Drei U-Form-Faelle (tests/testdata/linienzug_modus2_uform_*.json),
aufgezeichnet mit lib/vf_journal_export.py. Gefaltete Laeufe: der Pfad
wechselt ueber zwei 90-Grad-Vario-Kurven dreimal die Fahrtrichtung, die
Kletterstrecke liegt in einem ANDEREN Schenkel als der Lauf-Eingang -
genau der am 2026-10-29 korrigierte Fall. Variiert werden GF-Verteilung
(alles am Einlauf vs. 1/2+1/2) und Winkel; beides ist noetig, weil die
Verteilung entscheidet, ob ueberhaupt GF im fremden Schenkel steht, und
der Restfehler der alten Bilanz mit L_GF skalierte.
c:TEST_LINIENZUG_MODUS2 ist dafuer tabellengesteuert - ein weiterer Fall
ist jetzt eine Zeile in *tlz-m2-faelle*.
2. RUECKNAHME des Schluss-Solves (vfl-zsolve-schluss-ziel, heute frueh
eingebaut). Er loeste den letzten Fueller gegen Richtung UND Laenge und
traf den Zielpunkt dadurch in X und Y exakt - um den Preis, dass er die
letzte Gerade um 6.15 Grad verdrehte (hz-plan -90 -> -96.15), in der
Zeichnung als schiefer Schenkel sichtbar. Das widerspricht der
Entscheidung vom 2026-10-26: quer MUSS 0 sein, LAENGS DARF ABWEICHEN -
der Hauptstrang bleibt gerade, der seitliche Versatz des ES-Elements ist
dessen Bauform. Die Messwerte von heute (0.56 / 0.7 mm quer) stammen
nicht von dieser Aenderung, sondern von der Laengenbilanz des gefalteten
Laufs (35ebee1) - der Zweig blieb dort ungenutzt. Die Begruendung steht
jetzt an der Aufrufstelle, damit niemand den Solve erneut baut.
3. laengs wird geprueft - als FORM-, nicht als Genauigkeitskriterium
(erwartung_laengs_mm, Toleranz 5 mm). Der Wert ist die Ausladung des
ES-Elements und je Fall eine Konstante (104.68 bei ES_Element_30,
637.58 bei ES_Element_90). Punkt 2 war am Querwert NICHT erkennbar - die
Verdrehung macht ihn gerade null, der Test meldete OK, gefunden wurde sie
mit dem Auge. Ein verdrehter Hauptstrang zielt auf den Endpunkt und
drueckt laengs auf ~0; daran faellt er auf. Gegengeprueft: mit kuenstlich
auf 0.01 mm gesetzter Toleranz kippen alle fuenf Faelle auf ABWEICHUNG.
4. Alle sieben Ketten des Menueeintrags entstehen als Reihe auf Y=0, 20 m
Abstand, statt verstreut. Die Modus-1-Skripte brauchen dafuer nur ihren
EINEN point_abs (alles Weitere ist point_rel mit dL/hz); bei Modus 2
mussten PT-Eintraege UND die Pfadkoordinaten in SEGS (Felder 6..9)
mitwandern, sonst zeigt der Pfad woanders hin als Start und Ziel.
Reine Translation - Laengen, Winkel und die geprueften Abweichungen sind
davon unabhaengig; Z blieb stehen, weil die Starthoehe ein Eingabewert
des Solvers ist. Geprueft: erstes Segment beginnt exakt am Startpunkt,
letztes endet exakt am Zielpunkt, Messwerte unveraendert.
5. Die drei letzten Verweise auf doc/VarioFoerderer_Linienzug_Prinzipien.md
(bewusst unversioniert) tragen ihre Begruendung jetzt selbst: Entkopplung
Neigung/XY, warum es genau EINEN Kletterer je Lauf gibt, und warum ein
VF-Sub-Segment auf der 3-Grad-Basis beginnen und enden muss.
Geprueft: TEST_UNIT 897/897 (die 7 Tests der entfernten Funktion sind mit
ihr gegangen), TEST_LINIENZUG_MODUS2 5 von 5 OK, voller Menueablauf baut
sieben Ketten an den vorgesehenen Stellen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -270,7 +270,7 @@
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;; ============================================================
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;; MODUS 2 (aus 3D-Linie mit Zielhoehe) - Replay zweier echter Laeufe
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;; MODUS 2 (aus 3D-Linie mit Zielhoehe) - Replay echter Laeufe
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;; ============================================================
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;; Anders als die Modus-1-Faelle oben braucht Modus 2 KEINE Mocks und KEINEN
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;; gezeichneten Pfad: sein Journal traegt einen SEGS-Eintrag mit der kompletten
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@@ -279,19 +279,51 @@
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;; schon vfl-konvertiere-ent beruht (vfl-journal-hat-segs-p). Der Test spielt
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;; daher das echte, aus der Zeichnung ausgelesene Journal ab.
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;;
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;; Die beiden Faelle sind BEWUSST ein Paar: derselbe Pfad, nur die 90-Grad-Ecke
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;; einmal als Vario-Kurve (waagerecht) und einmal als GF-Bogen (geneigt). Sie
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;; laufen durch verschiedene Zweige - mit und ohne flache Zone - und genau der
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;; VERGLEICH hat am 2026-10-26/27 Fehler aufgedeckt, die ein einzelner Lauf
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;; nicht gezeigt haette (ES-Fussabdruck am falschen Segment: 878 mm nur in der
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;; GF-Bogen-Variante). Einen davon zu loeschen nimmt dem Test seinen Wert.
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;; Die Faelle sind zwei BEWUSST gebildete Paare, kein Sammelsurium:
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;;
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;; Aufgezeichnet mit lib/vf_journal_export.py aus einem echten BricsCAD-Lauf.
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;; A/B (Ecke als Vario-Kurve bzw. als GF-Bogen) - derselbe Pfad, nur die
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;; 90-Grad-Ecke einmal waagerecht und einmal geneigt eingebaut. Sie laufen
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;; durch verschiedene Zweige (mit und ohne flache Zone), und genau der
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;; VERGLEICH hat am 2026-10-26/27 Fehler aufgedeckt, die ein einzelner
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;; Lauf nicht gezeigt haette (ES-Fussabdruck am falschen Segment: 878 mm
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;; nur in der GF-Bogen-Variante).
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;;
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;; U-Form 1..3 (gefalteter Lauf) - der Pfad wechselt ueber zwei 90-Grad-
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;; Vario-Kurven dreimal die Fahrtrichtung, die Kletterstrecke liegt
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;; dadurch in einem ANDEREN Schenkel als der Lauf-Eingang. Hier variieren
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;; GF-VERTEILUNG (alles am Einlauf vs. 1/2+1/2) und WINKEL. Beides ist
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;; noetig: die Verteilung entscheidet, ob ueberhaupt GF im fremden
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;; Schenkel steht (Nachrechner, Fueller-A), und der Restfehler der alten
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;; Bilanz skalierte mit L_GF, also mit dem Winkel (6 Grad 90 mm, 9 Grad
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;; 934 mm) - zwei Laeufe mit demselben Winkel haetten das verdeckt.
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;;
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;; Einen Fall zu loeschen nimmt dem Test den jeweiligen Vergleich und damit
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;; seinen Wert.
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;;
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;; Aufgezeichnet mit lib/vf_journal_export.py aus echten BricsCAD-Laeufen
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;; (A/B am 2026-10-27, U-Form am 2026-10-29).
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;; Pruefkriterium (Nutzer-Vorgabe 2026-10-26): quer zur ES-KS_AUS-Achse und dZ
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;; MUESSEN ~0 sein, laengs DARF abweichen (Ausladung des ES-Elements).
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(setq *tlz-m2-toleranz* 1.0) ; mm; 0.2 ist die Messaufloesung der Blockmasse
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;; Toleranz fuer den LAENGS-Wert gegen "erwartung_laengs_mm" aus den Testdaten.
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;; Der Wert ist die Ausladung des ES-Elements und damit je Fall eine Konstante
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;; (gemessen: 104.68 mm bei ES_Element_30, 637.58 mm bei ES_Element_90) - 5 mm
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;; reichen also fuer Rundung, ohne echte Abweichungen durchzulassen.
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;;
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;; Warum ueberhaupt geprueft, wo laengs doch ausdruecklich abweichen DARF:
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;; Am 2026-10-29 loeste ein Experiment den Schluss-Fueller gegen Richtung UND
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;; Laenge und traf den Zielpunkt dadurch in X und Y exakt - um den Preis, dass
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;; es die letzte Gerade um 6.15 Grad verdrehte (sichtbar schiefer Schenkel im
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;; U-Form-Fall). quer und dZ waren dabei NULL, der Test meldete OK; gefunden
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;; wurde der Fehler nur mit dem Auge in der Zeichnung.
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;; laengs ist der Wert, der das verraet: ein verdrehter Hauptstrang zielt auf
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;; den Endpunkt und drueckt laengs von ~638 mm auf ~0. Die Pruefung ist also
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;; kein zweites Genauigkeitskriterium, sondern ein Formkriterium - sie stellt
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;; sicher, dass der ES-Versatz noch da ist, wo er hingehoert.
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(setq *tlz-m2-laengs-toleranz* 5.0)
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;; Wert als String - eigene Kopie statt hmrec:als-string aus
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;; test_hm_recformat.lsp: diese Datei soll fuer sich allein ladbar bleiben.
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(defun tlz-m2-str (v)
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@@ -321,7 +353,8 @@
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;; Einen Modus-2-Fall abspielen. Rueckgabe: (status laengs quer dz offen).
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(defun tlz-m2-run (json-datei test-id anzeige /
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daten journal meta offen err status abw j
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old-headless old-gui quer dz laengs)
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old-headless old-gui quer dz laengs
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soll-laengs laengs-ok)
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(if (or (not *lib-initialized*) (null bogen-auf)) (init-bibliothek))
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(princ (strcat "\n\n--- " anzeige " ---"))
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;; Vorbelegen, damit der Ergebnis-Record auch im Fehlerzweig Zahlen hat -
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@@ -375,38 +408,83 @@
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(if (> offen 0)
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(princ (strcat "\n WARNUNG: " (itoa offen)
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" Journal-Eintraege NICHT verbraucht (Ablauf weicht ab).")))
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;; laengs gegen den erwarteten ES-Versatz pruefen, sofern die
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;; Testdaten einen nennen (siehe *tlz-m2-laengs-toleranz*).
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(setq soll-laengs (if meta (ssg-val meta "erwartung_laengs_mm") nil))
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(setq laengs-ok
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(if (numberp soll-laengs)
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(<= (abs (- laengs (float soll-laengs))) *tlz-m2-laengs-toleranz*)
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T))
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(if (not laengs-ok)
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(princ (strcat "\n WARNUNG: laengs " (rtos laengs 2 1)
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" statt erwarteter " (rtos (float soll-laengs) 2 1)
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" mm - der Hauptstrang zeigt nicht mehr in die"
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" gezeichnete Richtung (ES-Versatz verschwunden?).")))
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(setq status
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||||
(if (and (<= (abs quer) *tlz-m2-toleranz*)
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||||
(<= (abs dz) *tlz-m2-toleranz*)
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||||
laengs-ok
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||||
(= offen 0))
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"OK" "ABWEICHUNG"))
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||||
(princ (strcat "\n -> " status
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||||
" (Soll: |quer| und |dZ| <= " (rtos *tlz-m2-toleranz* 2 1)
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" mm, laengs frei)"))))
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" mm, laengs = "
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||||
(if (numberp soll-laengs)
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(strcat (rtos (float soll-laengs) 2 0) " +/- "
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(rtos *tlz-m2-laengs-toleranz* 2 0) " mm")
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"frei")
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")"))))
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(ssg-end)))
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(list status laengs quer dz offen))
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(defun c:TEST_LINIENZUG_MODUS2 ( / basis a b)
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;; Testfall-Tabelle: (Dateiname test-id Anzeigename). Ein weiterer Fall ist
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;; damit EINE Zeile - der Ablauf darunter ist generisch. Reihenfolge =
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;; Ausgabereihenfolge; die beiden Paare stehen bewusst beieinander.
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(setq *tlz-m2-faelle*
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(list
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(list "linienzug_modus2_variokurve.json" "LZ_M2_variokurve"
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"Variante A: Ecke = Vario-Kurve")
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||||
(list "linienzug_modus2_gfbogen.json" "LZ_M2_gfbogen"
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||||
"Variante B: Ecke = GF-Bogen")
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||||
(list "linienzug_modus2_uform_gf1.json" "LZ_M2_uform_gf1"
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"U-Form 1: GF alles am Einlauf")
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||||
(list "linienzug_modus2_uform_halb.json" "LZ_M2_uform_halb"
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"U-Form 2: GF 1/2 + 1/2")
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(list "linienzug_modus2_uform_halb_steil.json" "LZ_M2_uform_halb_steil"
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"U-Form 3: GF 1/2 + 1/2, steilere Winkel-Option")))
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(defun c:TEST_LINIENZUG_MODUS2 ( / basis fall r erg zeilen anzahl-ok)
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;; Doppelte Backslashes: "\t" waere in AutoLISP ein TABULATOR, der Pfad
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;; wuerde zu "...dxfmakros<TAB>ests<TAB>estdata" (real passiert 2026-10-27).
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(setq basis (strcat (getenv "DXFMAKRO") "\\tests\\testdata\\"))
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(princ "\n================================================================")
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(princ "\n TEST_LINIENZUG_MODUS2 - zwei Varianten DERSELBEN Strecke")
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(princ (strcat "\n TEST_LINIENZUG_MODUS2 - " (itoa (length *tlz-m2-faelle*))
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" Ketten aus echten BricsCAD-Laeufen"))
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(princ "\n================================================================")
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(setq a (tlz-m2-run (strcat basis "linienzug_modus2_variokurve.json")
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"LZ_M2_variokurve" "Variante A: Ecke = Vario-Kurve"))
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||||
(setq b (tlz-m2-run (strcat basis "linienzug_modus2_gfbogen.json")
|
||||
"LZ_M2_gfbogen" "Variante B: Ecke = GF-Bogen"))
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(setq erg '() zeilen '() anzahl-ok 0)
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(foreach fall *tlz-m2-faelle*
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(setq r (tlz-m2-run (strcat basis (car fall)) (cadr fall) (caddr fall)))
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(if (= (car r) "OK") (setq anzahl-ok (1+ anzahl-ok)))
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(setq erg (cons (list (caddr fall) (car r)) erg))
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(setq zeilen
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(cons (strcat " { \"test_id\": \"" (cadr fall)
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"\", \"status\": \"" (car r)
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"\", \"quer_mm\": " (rtos (caddr r) 2 2)
|
||||
", \"dz_mm\": " (rtos (cadddr r) 2 2)
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||||
", \"laengs_mm\": " (rtos (cadr r) 2 2) " }")
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zeilen)))
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||||
(setq erg (reverse erg) zeilen (reverse zeilen))
|
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(princ "\n\n================================================================")
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(princ (strcat "\n ERGEBNIS: Variante A " (car a) " | Variante B " (car b)))
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(princ "\n ERGEBNIS")
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(princ "\n----------------------------------------------------------------")
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(foreach e erg
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(princ (strcat "\n " (car e) ": " (cadr e))))
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(princ (strcat "\n----------------------------------------------------------------"
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"\n " (itoa anzahl-ok) " von " (itoa (length *tlz-m2-faelle*))
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" OK"))
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(princ "\n================================================================")
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;; Ergebnis fuer run-all (Konvention wie linienzug:export-results)
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(setq *linienzug-m2-test-results*
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(strcat " { \"test_id\": \"LZ_M2_variokurve\", \"status\": \"" (car a)
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"\", \"quer_mm\": " (rtos (caddr a) 2 2)
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", \"dz_mm\": " (rtos (cadddr a) 2 2) " },\n"
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||||
" { \"test_id\": \"LZ_M2_gfbogen\", \"status\": \"" (car b)
|
||||
"\", \"quer_mm\": " (rtos (caddr b) 2 2)
|
||||
", \"dz_mm\": " (rtos (cadddr b) 2 2) " }"))
|
||||
;; Ergebnis fuer run-all (Konvention wie linienzug:export-results).
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;; ssg-join aus ssg_core - die Zeilen sind bereits fertige JSON-Objekte.
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(setq *linienzug-m2-test-results* (ssg-join zeilen ",\n"))
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(princ)
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)
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