diff --git a/CLAUDE.md b/CLAUDE.md index 1e7ede1..cf52b28 100644 --- a/CLAUDE.md +++ b/CLAUDE.md @@ -119,7 +119,7 @@ Detaillierte Dokumentation aller Funktionen und Befehle: siehe `Lisp/README.md`. | `Jam_Edit.lsp` | JAM_EDIT | Staubereich `JAM_AREA` aus sps_skel (`tro_annotate.py --anlage`, Name `Jam_`) bearbeiten: Foerderer und laufende Nummer per Dialog `jam_edit.dcl`, Knopf zurueck auf den abgeleiteten Wert (`AUTO`), Warnung bei doppeltem Namen. `TRO`/`ENTRY` sind stabiler Schluessel und werden nicht geaendert. SSG_BLOCKEDIT leitet `JAM_*` hierher; in die SCL kommt die Aenderung ueber `tro_annotate --read-jams` | | `TEFInsert.lsp` | TEF_FOERDERER_LINIE | Linie zwischen zwei Punkten zeichnen und mit 1000-mm-TEF-Geraden (`0_B10030`) belegen; Rest ueber ein zurueckversetztes Element, damit der Foerderer exakt am Linienende endet; geneigte Linien per Rz*Ry wie `ssg_ks_insert.lsp` | | `GeruestInsert.lsp` | GERUEST, GERUEST_SAEULEN, GERUEST_ROHRABHAENGER, GERUEST_WANDBEFESTIGUNG, GERUEST_TRAEGER, GERUEST_TRAEGER_BESCHRIFTEN, OMNI_FAHRSTRECKE, OMNI_FAHRSTRECKE_BESCHRIFTEN | Geruest-Baugruppen aus `data/json/geruest.json` konfigurieren und einfuegen. **Ein Dialog je Bereich**: Rohrabhaenger / Saeulen / Wandbefestigung oeffnen NUR ueber ihren eigenen Menuebefehl (`geruest-starten id`, Dialogtitel aus dem ASCII-Feld `titel`); eine Umschaltung im Dialog gibt es nicht (DCL hat kein Reiter-Tile), `GERUEST` ohne Bereich zeigt nur einen Hinweis. Der Dialogstand beginnt je Aufruf frisch. 1"- und 2"-Saeulen liegen in EINER Baugruppe `Saeulen` mit gemeinsamer Anbauteil-Liste; **`teileart` und `dummy` duerfen je Geometrie-Variante ueberschrieben werden** (`geruest-variante-wert`, Variante gewinnt vor Baugruppe; fuer `dummy` ueber `geruest-dummy-wahl`: fehlt die DWG der Variante, Meldung + Rueckfall auf den Baugruppen-Dummy; ist der Dummy zugleich eine Teile-DWG, wird er per `geruest-ohne-pfad` nicht doppelt eingefuegt) - so liefert `R 1"` weiterhin TEILEART `Geruest Saeule 1 Zoll` und die `R 2"`-Varianten `Geruest Saeule 2 Zoll`, die Groessen bleiben im Export also unterscheidbar. **Das Layout steht als Vorlage in `dcl/geruest.dcl`** (bzw. `dcl/geruest_traeger.dcl`); nur die datenabhaengigen Bloecke - ein `radio_button` je Variante (Key `v`, `geruest-radio-key`/`-index`), Mengenfeld + Ankreuzfeld je Anbauteil - werden zur Laufzeit an Markerzeilen `//@NAME@` eingesetzt (`geruest-dcl-ersetzungen` -> `ssg-dcl-vorlage-fuellen` in ssg_core, Temp-Datei, nach `unload_dialog` geloescht). Grund: DCL kann Tiles weder zur Laufzeit erzeugen noch ausblenden, Radiobutton-Labels lassen sich per `set_tile` nicht aendern, und eine `list_box` kann keine Eingabefelder enthalten. Varianten bewusst als Radiobuttons statt `list_box`: BricsCAD zeichnet die Listenspalte nur halb so breit, und ein `tabs`-Wert passt nur schrift-/skalierungsabhaengig. Inhalt: Basis-Variante aus `geometrie_varianten` (Radiobuttons, siehe oben), **Winkel Platte** (0/90 Grad, `*geruest-winkel-werte*`): Ausrichtung der Anbauteile zur Basis - die Teile-DWGs aus oben/unten/sonstiges werden um diesen Winkel um Z gedreht in den Block eingefuegt, Basis und Dummy bleiben ungedreht (`geruest-teile-dwgs-rot`; in Konfigurationen als echter Wert `winkel_platte`, kein Block-Attribut), Laenge (gegen `attribute.Laenge` min/max geprueft, Retry-Schleife), Farbe (`attribute.Teilefarbe`, Freitext bei `frei_option`) und **eine Befestigungsspalte** "Befestigung oben und unten" mit allen `anbaugruppen.befestigung` - die Anzahl ist die GESAMTanzahl je Teil (oben und unten zusammen; Tile-Keys `b`/`bm`, Zustand `*geruest-dlg-bef*`). Unter jedem Teil (auch in Sonstiges) zeigt eine Textzeile "Art.-Nr. ..." die Artikelnummer(n) (`geruest-artnr-anzeige`: Einzelteil -> `sivas_id`, Gruppe -> eindeutige Nummern der Teile; DCL kennt keine Schriftgroesse, darum normale Groesse in eigener Zeile). `anbaugruppen` ist ein Objekt mit zwei Listen: `befestigung` (Befestigungsspalte) und `sonstiges` (Teile, die weder oben noch unten sitzen, z.B. die Saeulen-Haltearme) - letztere bekommen eine eigene Zeile darunter (nur wenn nicht leer), in ARTINR/BEZEICHNUNG nach "unten" als "sonstiges" (`geruest-anbau-liste`; ein altes flaches Array gilt als `befestigung`). **Zwei Mengenfelder im JSON, bewusst verschieden benannt**: `stueckzahl` = wie oft ein Teil TATSAECHLICH geschrieben wird (je Variante bzw. je Satz/Anbauteil, fehlt = 1), `anzahl_vorgabe` = NUR die Vorbelegung des Anzahl-Feldes im Dialog (Anbaugruppen, fehlt = 1); ein Anbauteil wird Anzahl x `stueckzahl` mal geschrieben, bei einer Gruppe (`teile`) zaehlt die Anzahl die Saetze (`geruest-stueckzahl`/`geruest-anzahl-vorgabe`). In Konfigurationen (`befestigung`/`sonstiges`, dazu `winkel_platte`) heisst der gespeicherte Dialogwert `anzahl`. Aeltere Konfigurationen mit getrennten `oben`/`unten`-Listen laden weiter: deren Mengen werden zur Gesamtanzahl addiert (`geruest-konfig-befestigung`), Sonstiges-Teile darin still in die Sonstiges-Zeile umgehaengt (`geruest-konfig-sonstiges`); beim naechsten Speichern steht alles im neuen Format. Baugruppen ohne `attribute`-Block (Wandbefestigung) bekommen Laenge/Farbe gesperrt, Baugruppen ohne Anbauteile bekommen gar keine Spalten (ein leerer DCL-Cluster ist unzulaessig). Im generierten Label wird `"` zu `''` ersetzt (`geruest-dcl-label`) - fuenf Artikelnamen enthalten ein Anfuehrungszeichen, das das DCL-Label sonst vorzeitig beendet und die Datei zerstoert. **Konfigurationen**: gepflegte Bibliothek je Baugruppe unter `konfigurationen` in `geruest.json` (schreibgeschuetzt) plus eigene in `cfg/geruest_user.json` (gitignored, `geruest-user-schreiben`; getrennte Datei, damit Benutzerdaten und versionierte Bibliothek nicht kollidieren). Eigene Eintraege sind in der Liste mit `*` markiert und nur diese loeschbar. **Geaenderte Konfiguration**: beim Anwenden wird der Dialogstand als Vergleichsbasis gemerkt (`*geruest-dlg-konfig-basis*`); jede Eingabe vergleicht den aktuellen Record damit (`geruest-dlg-aenderung-pruefen`, Vergleich statt Flag - Zuruecknehmen hebt die Markierung wieder auf) und kennzeichnet den Listeneintrag mit "(geaendert)" plus Statuszeile `kstatus`. Speichern bietet bei einer gewaehlten EIGENEN Konfiguration deren Namen als Vorgabe an (Enter = ueberschreiben, `geruest-konfig-name-vorgabe`); Bibliotheks-Konfigurationen brauchen einen neuen Namen. Konfigurationen verweisen ueber den ANZEIGENAMEN auf Variante und Anbauteile; ein unbekannter Name wird gemeldet und uebersprungen, statt die Konfiguration scheitern zu lassen. Speichern/Loeschen laufen ueber `done_dialog 2`/`3` (Dialog schliessen, Aktion, neu zeigen) - `getstring` funktioniert aus einem `action_tile`-Rueckruf heraus nicht. Der Block wird - wie KREISEL_n/VF_n - SELBST zusammengebaut: Dummy-DWG aus `data/geruest` liefert nur Geometrie, das Attribut-Schema kommt aus `*geruest-attrib-defs*` (ID, ARTINR, LAENGE, BEZEICHNUNG, TEILEART, TEILEFARBE, LAYER) und wird per `ssg-attrib-merge` mit den Dummy-Tags zusammengefuehrt - sonst verschluckt `ssg-attrib-set-on` stillschweigend jeden Tag, den die Dummy-DWG nicht als ATTDEF kennt. **Teile-Geometrie**: jede ausgewaehlte Artikelnummer (Basis/oben/unten inkl. aufgeloester Gruppen), fuer die `data/geruest/.dwg` existiert, wird zusaetzlich einmal bei 0,0,0 mit in den Block eingefuegt (`geruest-teile-dwgs`, dedupliziert, fehlende DWGs still uebergangen) - reine visuelle Rueckmeldung, die Attribut-Logik bleibt davon unberuehrt. **TEILEFARBE** ist eine kommagetrennte Liste parallel zu ARTINR (z.B. `,,RAL7030,,RAL7030`): Teile mit `"farbig": true` in `geruest.json` (je Artikel; eine Gruppe vererbt es an ihre Teile, fehlend = false) bekommen die im Dialog gewaehlte Baugruppenfarbe, alle anderen einen leeren Eintrag. ARTINR und TEILEFARBE entstehen aus demselben Durchlauf (`geruest-teile-paare`/`-paare-n`, `geruest-farbliste`), sind also garantiert gleich lang. `export_sivas.py` schreibt daraus je Artikelnummer das Merkmal `{"108": ""}` in `details` (Nummer aus `cfg/export.cfg` `[Sivas] merkmal_teilefarbe`). Blockname `GR__` (Kollisionszaehler wie in OmniModulInsert). **Das `GR_`-Praefix ist nicht kosmetisch**: `SSG_BLOCKEDIT` haelt JEDEN Block mit TEILEART-Attribut fuer ein Omniflo-Element, deshalb steht in `SSG_LIB_Commands.lsp` ein `GR_*`-Zweig VOR dem Omniflo-Zweig. ARTINR listet jede Sivas-ID so oft, wie Anzahl x `stueckzahl` es vorgeben - erst Basis, dann Befestigung, dann Sonstiges; bei einer benannten Gruppe (`teile`) wird das ganze Set n-mal wiederholt, die Mengen INNERHALB des Sets bleiben dabei erhalten (`geruest-artikelnummern-n`). BEZEICHNUNG nennt Position und Menge je Teil ("Befestigung 4x ...", "sonstiges 1x ...") und verkettet mit `" + "`, NICHT mit Komma - die Artikelbezeichnungen enthalten selbst Kommas ("ROHR R 1\" 33,7 x 2,6"). Zuordnung Menue -> JSON laeuft ueber das ASCII-Feld `id`, weil die aeusseren JSON-Schluessel Umlaute bzw. Anfuehrungszeichen tragen. CSV-/Sivas-Export: `pattern_geruest = GR_*` (cfg/export.cfg), `csv:collect-export-blocks`/`ssg-id-collect-blocks` sammeln GR_-Bloecke wie BTMT eigenstaendig; `*geruest-attrib-defs*` traegt zusaetzlich ein leeres `ID`-ATTDEF (Voraussetzung fuer `ssg-id-check-all`, das nur bestehende ATTRIBs beschreiben kann). ARTINR/BEZEICHNUNG/TEILEART/LAENGE landen in export_csv.py/export_sivas.py in festen Spalten, TEILEFARBE/LAYER (+ ARTINR bei export_csv.py) im Merkmale-/details-JSON. **Attribut-Keys in `geruest.json` sind GROSS** (`LAENGE`, `TEILEFARBE`, ...) = die Block-Attribut-Tags; `ssg-json-get` unterscheidet Gross/Klein. **Rohr-Geruest-Traeger** (`GERUEST_TRAEGER`): Traeger-Baugruppen mit Linien-Logik liegen in einer EIGENEN Datei `data/json/geruest_traeger.json` (gleicher Aufbau wie geruest.json, eigener Lader/Cache `geruest-traeger-daten`, Suche `geruest-baugruppe id daten`; gemeinsamer Lader `geruest-json-laden-cache`) - sie tauchen darum nicht im Bereichs-Dropdown von GERUEST auf; dort kann spaeter auch der Gattertraeger hin. eigener Dialog aus der Vorlage `dcl/geruest_traeger.dcl` (Variante als Radiobuttons, JEDE Variante - auch die mit Muffe - mit eigenem Button, Beschriftung "Name (Artikelnummern)" ueber `geruest-varianten-label`; Varianten mit `"disabled": true` erscheinen in allen drei Geruest-Dialogen ausgegraut und nicht waehlbar (`geruest-variante-gesperrt-p`, `geruest-varianten-sperren` per `mode_tile`; Vorauswahl ueber `geruest-variante-waehlbar`/`-erste-freie-variante`; eine Konfiguration mit gesperrter Variante laesst die Auswahl unveraendert und meldet `gr-konfig-variante-gesperrt`) - bleiben aber in den Daten, damit Konfigurationen und Neubeschriften sie weiter ueber den Namen finden; eine Muffen-Checkbox gab es zwischenzeitlich, sie wurde wieder entfernt, weil die Artikelnummer der Muffen-Variante dann im Dialog nicht sichtbar war; Farbe, je eine Checkbox + Feld fuer `LAENGENABZUGANFANG`/`LAENGENABZUGENDE`, Vorgabe `vorgabe`/`aktiv` aus dem attribute-Block, je Variante ueberschreibbar via `geruest-attr-feld`); danach Einfuege-Schleife bis ESC/Enter: Startpunkt, dann Endpunkt ODER getippte Laenge (+ Richtung). Aktive Abzuege ruecken die Linie beidseitig ein (Strecke 1000, Abzug Anfang 20/Ende 35 -> Start 20 mm hinter dem Klick, Linie 945 mm); `LAENGE` = Netto-Laenge, gegen `LAENGE.min/max` geprueft. KEINE Dummy-DWG: die Geometrie ist eine per `entmake` erzeugte LINE (0,0,0)-(L,0,0) auf dem `layer` der Variante, eingefuegt mit dem Richtungswinkel (ANGBASE/ANGDIR/AUNITS dafuer kurz auf 0). **Querstreben + Muffe** als verschachtelte Dummy-DWGs im selben Block, reine Grafik ohne Export: `querstrebe.dummy` (`data/geruest/dummy_Strebe_30x4.dwg`, Basispunkt Strebenmitte, 30 mm laengs X) an jeder Strebenposition, NUR bei Varianten mit ausdruecklichem `"mit_querstrebe": true` (z.B. nicht beim `Rohr 1"`); fehlt die DWG, Rueckfall auf je eine 25-mm-Querlinie an Strebenanfang/-ende (`laenge`/`querlinie`, Standard 30/25 nur im Code). `muffe.dummy` (`dummy_Muffe_1zoll.dwg`, Basispunkt Muffenmitte) am Linienende, NUR bei Varianten mit ausdruecklichem `"mit_muffe": true` (nicht aus dem Namen geraten; bei "mit 2 Muffen" trotzdem nur eine am Ende); `querstrebe`/`muffe` per Variante ueberschreibbar (`geruest-variante-wert`). Dummys werden ohne Drehung eingefuegt (Traeger laeuft im Block entlang +X), ab dem zweiten Mal per Blockname (`geruest-dummy-einfuegen`). Verteilungs-Konfiguration `querstrebe` (`abstand`/`rand_min`/`rand_max`, Variante vor Baugruppe), Plan `geruest-traeger-streben-plan` -> (rand positionen): der Abstand zwischen zwei Streben ist IMMER genau `abstand`, beide Raender gleich (netto = k*abstand + 2*rand); gewaehlt wird die Strebenzahl, deren Rand am naechsten an `rand_min`..`rand_max` liegt (Gleichstand -> weniger Streben). Mit 500/100..250 geht das nur auf, wenn netto mod 500 = 0 oder in [200, 500) liegt (z.B. 1300 -> 150|500|500|150); sonst (1001..1199, unter 200 mm) liegt der Rand ausserhalb (1100 -> 300|500|300) - `geruest-traeger-rand-pruefen` zeigt dann eine Messagebox (ohne GUI: Konsole), der Traeger wird trotzdem eingefuegt. Schema `*geruest-traeger-attrib-defs*` = `*geruest-attrib-defs*` + die zwei Abzug-Tags; gemeinsamer Block-Schluss mit den anderen Bereichen in `geruest-block-abschliessen`. Reine Berechnung (`geruest-traeger-laenge`/`-start`/`-pruefen`, `geruest-mm-zahl`) in `tests/test_unit.lsp`. **Traeger-Beschriftung** (Checkbox im Dialog, Standard an; z.B. `RT 80/80 L=2650`): EIGENES TEXT-Objekt neben dem Block, abgeleitet NUR aus dem fertigen Block (Einfuegepunkt, DXF 50, Attribute `LAENGE` + `VARIANTE`) - darum nutzen Einfuegen und `GERUEST_TRAEGER_BESCHRIFTEN` dieselbe Funktion `geruest-traeger-beschriften`, und ein von Hand verschobener/gedrehter Traeger wird beim Neubeschriften korrekt erfasst. Verknuepfung Text -> Block per XDATA `SSG_GR_BESCHR` (1005 = Block-Handle): Neubeschriften ersetzt statt verdoppelt, der Sammelbefehl entfernt verwaiste Texte. JSON `beschriftung` (je FELD Variante vor Baugruppe, `geruest-obj-feld`): Inhalt `format` (`%1` Text, `%2` Laenge auf ganze mm) + `text` (fehlt -> Variantenname) und `layer` (je Variante verschieden, darum in JEDER Variante gepflegt - keine Baugruppen-Vorgabe; fehlt er doch, aktueller Layer); Formatierung NUR `stil`/`ausrichtung`/`hoehe` - alles andere regelt der Textstil ausserhalb, es wird kein Stil angelegt (fehlt er: Meldung, aktueller TEXTSTYLE). `ausrichtung` = Codes von TEXT "Ausrichten" (T/M/B + L/C/R), Bezugspunkt auf der Traegerlinie, L/R in LESErichtung. Textwinkel entlang des Traegers, DIN: fuer 90 < w <= 270 Grad um 180 gedreht (`geruest-text-winkel`). **Omniflo-Fahrstrecke** (`OMNI_FAHRSTRECKE`, Daten `data/json/omniflo_fahrstrecke.json`, Vorlage `dcl/fahrstrecke.dcl`): dieselbe Linien-Logik wie der Traeger, Code geteilt - `geruest-linien-starten id daten dcl-datei dlg-name` (Dialog `geruest-traeger-dialog` mit Vorlage + Dialogname als Argument, Einfuegen `geruest-traeger-einfuegen`), Beschriftung `geruest-traeger-beschriften blockEnt bg` mit der Baugruppe als Argument, Sammelbefehle je Typ ueber `geruest-linien-beschriften id daten` (Bloecke `GR__*`; verwaiste Texte werden typunabhaengig entfernt). Unterschiede stehen nur in den Daten: keine Querstreben (kein `mit_querstrebe`), Muffen-Dummy wie beim Traeger ueber den `muffe`-Block der Baugruppe (nur Varianten mit `"mit_muffe": true`), `farbig` nur bei ST/STL, Muffen-Varianten nur fuer ST/STL. Der Dialogstand bleibt je Baugruppe erhalten (`*geruest-tr-id*`; Wechsel Traeger <-> Fahrstrecke setzt ihn zurueck). Meldungstexte `gr-tr-*` nennen den Bauteilnamen aus `titel` als Platzhalter. In der Stueckliste eigene Klasse `fahrstrecke` (`GR_Fahrstrecke_*` vor dem allgemeinen `GR_*`). Noch NICHT enthalten: Edit-Pfad (GERUEST_EDIT) | -| `KettenFoerderer.lsp` | KETTENFOERDERER, KF_EDIT, KF_KS_PRUEFEN | Kettenfoerderer/Schraegfoerderer Stahl: baut aus `KF_UM_` -> `KF_LAENGE` -> `KF_AN_` (je KS_AUS auf KS_EIN) plus der Draufsicht `KF_2D` EINEN Block `KF_`. Daten `data/json/kettenfoerderer.json`, Dialog `dcl/kettenfoerderer.dcl`. **Geometrie**: die Bausteine sind in der XY-Ebene gezeichnet (Hoehe = Y), werden aber AUFGERICHTET eingebaut `Rz(basis)*Rx(90)*Rz(eigen)` (`kf-matrix-aufrecht`) - die Hoehe laeuft in **Z**; dafuer `insert-block-ks-matrix` (freie 3x3-Rotation) in ssg_ks_insert.lsp. Die Neigung (26/30 Grad) ist KEIN Rechenparameter: sie steckt in den Varianten-Bloecken, der Einbauwinkel jedes Folgebausteins wird zur Laufzeit aus der RICHTUNG des KS_AUS seines Vorgaengers gemessen (`ks-xy-winkel`/`kf-hz-folge`) - keine gepflegte Winkeltabelle. `KF_LAENGE` wird in X skaliert, die Einbauhoehe H bestimmt seine Laenge ueber die Hoehenbilanz (`kf-laenge-berechnen`). `KF_2D` liegt DECKUNGSGLEICH mit der Kette (KS_EIN/KS_AUS auf denen von Umlenkung/Antrieb), ist flach gezeichnet, nur um die Steigung geneigt und auf die Schraeglaenge skaliert. **Attribut-Schema** `*kf-attrib-defs-liste*` ist EIGENSTAENDIG und bewusst NICHT von `ssg-strecke-attrib-defs` abgeleitet (sonst ~24 geerbte VF-Tags am Block); die Reihenfolge folgt dem Sivas-Merkmalstamm. FOERDERERTYP = Bauart im Klartext, WINKEL = nackte Zahl 26/30 (der Klartext mit Gradzeichen entsteht erst ueber `[kf_typ_anzeige]` in cfg/sivas.cfg, damit Attributwerte ASCII bleiben); kein TEILEART (Festwert `KF_TEILEART` im Export). Alle Auswahllisten stehen mit ihren Sivas-Optionstexten in der JSON. **Das `KF_`-Praefix ist wie `GR_` nicht kosmetisch**: `SSG_BLOCKEDIT` haelt JEDEN Block mit TEILEART-Attribut fuer ein Omniflo-Element, darum steht ein `KF_*`-Zweig VOR dem Omniflo-Zweig (Doppelklick -> KF_EDIT). **Sivas-Export** (`[kettenfoerderer]` in cfg/sivas.cfg, `build_kettenfoerderer_details` in export_sivas.py): baugleiche Foerderer werden zu EINER Zeile zusammengefasst (`kettenfoerderer_signature`), die Gruppengroesse traegt Merkmal 353 (entsteht erst aus der Gruppierung, daher Code); Farbe (354) und Antriebsmotor (355) sind ZWEI Merkmale, und jedes merkmalbildende Attribut steht auch in der Signatur, sonst verschmelzen unterschiedlich ausgefuehrte Foerderer. Reine Kerne in `tests/test_unit.lsp` (`tu-tests-kf`); das Modul wird in der MNL vorgeladen, Laufzeit-Messung ueber den dbg-Schalter `kf-zeit` | +| `KettenFoerderer.lsp` | KETTENFOERDERER, KF_EDIT, KF_KS_PRUEFEN | Kettenfoerderer/Schraegfoerderer Stahl: baut aus `KF_UM_` -> `KF_LAENGE` -> `KF_AN_` (je KS_AUS auf KS_EIN) plus der Draufsicht `KF_2D` EINEN Block `KF_`. Daten `data/json/kettenfoerderer.json`, Dialog `dcl/kettenfoerderer.dcl`. **Geometrie**: die Bausteine sind in der XY-Ebene gezeichnet (Hoehe = Y), werden aber AUFGERICHTET eingebaut `Rz(basis)*Rx(90)*Rz(eigen)` (`kf-matrix-aufrecht`) - die Hoehe laeuft in **Z**; dafuer `insert-block-ks-matrix` (freie 3x3-Rotation) in ssg_ks_insert.lsp. Die Neigung (26/30 Grad) ist KEIN Rechenparameter: sie steckt in den Varianten-Bloecken, der Einbauwinkel jedes Folgebausteins wird zur Laufzeit aus der RICHTUNG des KS_AUS seines Vorgaengers gemessen (`ks-xy-winkel`/`kf-hz-folge`) - keine gepflegte Winkeltabelle. `KF_LAENGE` wird in X skaliert, die Einbauhoehe H bestimmt seine Laenge ueber die Hoehenbilanz (`kf-laenge-berechnen`). `KF_2D` liegt DECKUNGSGLEICH mit der Kette (KS_EIN/KS_AUS auf denen von Umlenkung/Antrieb), ist flach gezeichnet, nur um die Steigung geneigt und auf die Schraeglaenge skaliert. **Attribut-Schema** `*kf-attrib-defs-liste*` ist EIGENSTAENDIG und bewusst NICHT von `ssg-strecke-attrib-defs` abgeleitet (sonst ~24 geerbte VF-Tags am Block); die Reihenfolge folgt dem Sivas-Merkmalstamm. FOERDERERTYP = Bauart im Klartext, WINKEL = nackte Zahl 26/30 (der Klartext mit Gradzeichen entsteht erst ueber `[kf_typ_anzeige]` in cfg/sivas.cfg, damit Attributwerte ASCII bleiben); kein TEILEART (Festwert `KF_TEILEART` im Export). Alle Auswahllisten stehen mit ihren Sivas-Optionstexten in der JSON. **Das `KF_`-Praefix ist wie `GR_` nicht kosmetisch**: `SSG_BLOCKEDIT` haelt JEDEN Block mit TEILEART-Attribut fuer ein Omniflo-Element, darum steht ein `KF_*`-Zweig VOR dem Omniflo-Zweig (Doppelklick -> KF_EDIT, der die vorgewaehlte Auswahl nutzt und nur echte `KF_` zulaesst - die Bausteine `KF_UM_26`, `KF_2D` usw. tragen dasselbe Praefix). **Die Blocknummer wird ueber die Blocktabelle vergeben** (`kf-naechste-nummer` ueberspringt jede Nummer mit vorhandener Block-DEFINITION, wie bei `GF_n`/`VF_n`): nur ueber die Referenzen im Modell zu zaehlen war ein realer Fehler - `KF_EDIT` loescht den alten Block, die Definition lebt aber weiter, `_.-BLOCK` traf auf den vorhandenen Namen, die "Neu definieren?"-Abfrage verschluckte die Folge-Eingaben, und die Einzelteile blieben lose liegen ("Block aufgeloest"). **Sivas-Export** (`[kettenfoerderer]` in cfg/sivas.cfg, `build_kettenfoerderer_details` in export_sivas.py): baugleiche Foerderer werden zu EINER Zeile zusammengefasst (`kettenfoerderer_signature`), die Gruppengroesse traegt Merkmal 353 (entsteht erst aus der Gruppierung, daher Code); Farbe (354) und Antriebsmotor (355) sind ZWEI Merkmale, und jedes merkmalbildende Attribut steht auch in der Signatur, sonst verschmelzen unterschiedlich ausgefuehrte Foerderer. Reine Kerne in `tests/test_unit.lsp` (`tu-tests-kf`); das Modul wird in der MNL vorgeladen, Laufzeit-Messung ueber den dbg-Schalter `kf-zeit` | | `menu-inventory.lsp` | MenuInventory | BricsCAD Diagnostik (Menuegruppen, Plugins, Startdateien) | | `DinFormate.lsp` | DIN_FORMATE | Ersatz fuer das alte ACADSST-Makro `DINFORM.LSP`/`.DCL` (SSG2-Menue "DIN-FORMATE..."): fuegt einen DIN-Rahmen (A0-A3, A4 quer/hoch) und optional einen Schriftkopf (KOPF11, Sprachen DE/EN/FR/IT) per Dialog (`dcl/dinformate.dcl`) ein. Block-DWGs liegen flach in `cfg/rahmen/` (kopiert aus `\\infor-ln\SSG_Tools\ACADSST\KOEPFE` - nur die von DINFORM.LSP tatsaechlich referenzierten Dateien: `A0`/`A1`/`A2`/`A3`/`A4Q`/`A4H.DWG` + `Kopf11`/`Kopf11e`/`Kopf11f`/`Kopf11i.dwg`). Rahmen wird im Zeichenmassstab-Faktor eingefuegt, der Kopf im Faktor/100 (Kopf-DWG ist 100x groesser als die Rahmen-DWGs angelegt) - unveraendert aus dem Original-Massstabsschema uebernommen. Blockdefinitionen werden einmalig per `_.-INSERT ... _X 0` nachgeladen (`dinformate-block-laden`), falls noch nicht in der Zeichnung vorhanden. Lazy geladen ueber `(ssg-ensure "DinFormate")`, Menue: Werkzeuge > Din Formate. | | `DrawPlanquadrate.lsp` | DRAW_PLANQUADRATE, DELETE_PLANQUADRATE, PLANQUADRATE_TOGGLE | Zeichnet auf Z=0 ein Planquadrat-Linienraster (senkrecht/waagerecht), im Abstand/Zaehlschema der aktiven `[Planquadrate]`-Konfiguration aus `cfg/export.cfg` (dieselbe Quelle wie `lib/export_planquadrat.py` fuer den CSV-Export). Bereich kommt NICHT aus den Zeichnungs-Extents, sondern aus derselben Blockmenge wie EXPORTCSV (`csv:collect-export-blocks`, export.lsp; siehe `plq-export-bbox`): Ursprung (Index 1) UND obere Grenze kommen BEIDE aus der tatsaechlichen Bounding-Box jedes Blocks (`csv:get-bbox`, wie `bbox_columns()`/`planquadrat_column()`/`_bbox_min()` in `lib/export_csv.py` bzw. `lib/export_planquadrat.py`), NICHT aus dem reinen Einfuegepunkt - bei einem gedrehten/exzentrisch eingefuegten Block (z.B. ein um 90 Grad gedrehter Kreisel) kann das Bounding-Box-Zentrum weit vom Einfuegepunkt abweichen; Ursprung und Zellzuordnung muessen auf derselben Referenz beruhen, sonst driften sie auseinander (realer Bug, behoben). Reine Hilfsgeometrie (Kreisel-Umfahrungsboegen als eigene Linien, Texte) zaehlt bewusst nicht mit, sonst weicht das Raster vom CSV-Export ab. `x_origin`/`y_origin` ueberschreiben den Ursprung, Fallback auf EXTMIN/EXTMAX falls keine Export-Bloecke vorhanden sind bzw. `csv:get-bbox` fuer einen Block scheitert. Spalten-/Zeilenzahl wird IMMER aufgerundet auf volle Rasterschritte, damit alle senkrechten Linien auf der letzten waagerechten enden und umgekehrt - das Raster bildet immer ein geschlossenes Rechteck. Zaehlung (alphabetisch/numerisch je Achse) als Text am linken/unteren Rand. Das fertige Raster (Linien+Texte) wird per `_.-BLOCK`/`_.INSERT` zu einem einzigen Block `ZZ_PLANQUADRATE` bei (0,0,0) zusammengefasst. Layer aus `cfg/layer.cfg` (`[allgemein]` Key `planquadrate`, Fallback `ZZ_Planquadrate`). DRAW_PLANQUADRATE entfernt vor dem Neuaufbau zuerst einen evtl. vorhandenen Block (`plq-block-entfernen`: INSERTs loeschen + `_-PURGE _B`), DELETE_PLANQUADRATE ruft nur diese Entfernung auf. PLANQUADRATE_TOGGLE ("Planquadrate an/aus", Menue: Konfiguration) prueft per `tblsearch`/`ssget "X"`, ob der Block existiert, und dispatcht auf Zeichnen bzw. Loeschen. Lazy geladen ueber `(ssg-ensure "DrawPlanquadrate")`, nicht in der Core-Ladereihenfolge. Die Planquadrat-SPALTE im CSV-Export (`export_csv.py::planquadrat_column`/`resolve_origins`, `lib/export_planquadrat.py::compute_planquadrat`/`_bbox_min`) rechnet ebenfalls durchgaengig auf Bounding-Box-Basis (nicht nur Einfuegepunkt) und liefert eine SPANNE ("A/1-J/1") statt nur einer Zelle, wenn ein Element mehr als eine Zelle ueberdeckt (Kreisel, lange VF-/GF-Ketten). | diff --git a/Lisp/KettenFoerderer.lsp b/Lisp/KettenFoerderer.lsp index ba8681e..2fd9614 100644 --- a/Lisp/KettenFoerderer.lsp +++ b/Lisp/KettenFoerderer.lsp @@ -632,18 +632,51 @@ kf-insert) ;; Naechste freie KF-Nummer in der Zeichnung. -(defun kf-naechste-nummer ( / n ss i nm num) +;; Nummer aus einem Blocknamen "KF_" (rein numerisch), sonst nil. Die +;; Bausteine der Kette heissen ebenfalls "KF_...": "KF_2D" (Draufsicht), +;; "KF_UM_26", "KF_LAENGE" duerfen NICHT als Nummer gelesen werden - atoi +;; liefert fuer "2D" naemlich 2 und fuer "UM_26" 0. Reiner Rechenkern. +(defun kf-nummer-aus-name (nm / rest i ok) + (setq nm (strcase nm)) + (if (and (> (strlen nm) 3) (= (substr nm 1 3) "KF_")) + (progn + (setq rest (substr nm 4) i 1 ok T) + (while (and ok (<= i (strlen rest))) + (if (not (wcmatch (substr rest i 1) "#")) (setq ok nil)) + (setq i (1+ i))) + (if ok (atoi rest) nil)) + nil)) + +;; Erste freie Nummer ab start: ueberspringt jede Nummer, fuer die belegt-p +;; (Symbol einer Ein-Argument-Funktion) T liefert. Reiner Rechenkern, das +;; Praedikat macht die Zeichnungsabfrage austauschbar und damit testbar. +(defun kf-freie-nummer (start belegt-p / n) + (setq n start) + (while (apply belegt-p (list n)) (setq n (1+ n))) + n) + +;; Ist die Block-DEFINITION KF_ in der Zeichnung vorhanden? +(defun kf-nummer-belegt-p (n) + (not (null (tblsearch "BLOCK" (strcat "KF_" (itoa n)))))) + +;; Naechste freie KF-Nummer. Bewusst NICHT nur ueber die Referenzen im Modell: +;; loescht man einen Foerderer (oder baut KF_EDIT ihn neu auf), lebt seine +;; Block-DEFINITION in der Blocktabelle weiter. Wird deren Nummer erneut +;; vergeben, trifft das spaetere _.-BLOCK auf einen vorhandenen Namen - die +;; "Neu definieren?"-Abfrage verschluckt die Folge-Eingaben, der Block entsteht +;; nicht, und die Einzelteile bleiben LOSE im Modell liegen (Fehlerbild "Block +;; aufgeloest"). GF_n und VF_n pruefen aus demselben Grund die Blocktabelle. +(defun kf-naechste-nummer ( / n ss i num) (setq n 0) (setq ss (ssget "X" '((0 . "INSERT") (2 . "KF_*")))) (if ss (progn (setq i 0) (while (< i (sslength ss)) - (setq nm (cdr (assoc 2 (entget (ssname ss i))))) - (setq num (atoi (substr nm 4))) - (if (> num n) (setq n num)) + (setq num (kf-nummer-aus-name (cdr (assoc 2 (entget (ssname ss i)))))) + (if (and num (> num n)) (setq n num)) (setq i (1+ i))))) - (1+ n)) + (kf-freie-nummer (1+ n) 'kf-nummer-belegt-p)) ;; ============================================================ ;; DIALOG @@ -1082,17 +1115,26 @@ (setq i (1+ i))) (cond (treffer) (0))) -(defun c:KF_EDIT ( / ent ed bname attribs daten eingabe variante hoehe +(defun c:KF_EDIT ( / ss ent ed bname attribs daten eingabe variante hoehe verbindung farbe antriebsmotor movimot steuerung geo erg laenge skala lmin lmax startpunkt drehung last-ent kf-nummer endpunkt) - (setq ent (car (entsel (ssg-text "kf-edit-waehlen")))) + ;; Erst die VORGEWAEHLTE Auswahl (Doppelklick setzt sie), nur ohne sie per + ;; Klick nachfragen - wie GEFAELLESTRECKE_EDIT/KreiselEdit. Vorher fragte + ;; KF_EDIT auch nach einem Doppelklick noch einmal nach einer Auswahl. + (setq ss (ssget "I")) + (setq ent (if (and ss (= (sslength ss) 1)) + (ssname ss 0) + (car (entsel (ssg-text "kf-edit-waehlen"))))) (if (null ent) (princ (ssg-text "kf-abgebrochen")) (progn (setq ed (entget ent)) (setq bname (cdr (assoc 2 ed))) - (if (or (/= (cdr (assoc 0 ed)) "INSERT") (not (wcmatch bname "KF_*"))) + ;; Nur echte Foerderer "KF_": die Bausteine (KF_UM_26, KF_2D, ...) + ;; tragen ebenfalls das Praefix KF_, haben aber keine Attribute - ein + ;; Neuaufbau aus ihnen waere sinnlos und wuerde sie loeschen. + (if (or (/= (cdr (assoc 0 ed)) "INSERT") (null (kf-nummer-aus-name bname))) (alert (ssg-text "kf-edit-kein-kf")) (progn (setq daten (kf-daten)) diff --git a/data/omniflo/2D/KF_2D.dwg b/data/omniflo/2D/KF_2D.dwg index 91ecddd..24add35 100644 Binary files a/data/omniflo/2D/KF_2D.dwg and b/data/omniflo/2D/KF_2D.dwg differ diff --git a/tests/test_unit.lsp b/tests/test_unit.lsp index 444f846..9c2fd50 100644 --- a/tests/test_unit.lsp +++ b/tests/test_unit.lsp @@ -2863,6 +2863,35 @@ (tu-nil "kf-antriebsart/kein-komma" (vl-string-search "," (kf-antriebsart '(("titel" . "x"))))) + ;; --- kf-nummer-aus-name: nur rein numerische Namen zaehlen --- + ;; Die Bausteine heissen ebenfalls KF_...; atoi("2D") waere 2 und wuerde + ;; die Nummernvergabe verschieben, sobald lose Teile in der Zeichnung liegen. + (tu-eq "kf-nummer/KF_1" 1 (kf-nummer-aus-name "KF_1")) + (tu-eq "kf-nummer/KF_12" 12 (kf-nummer-aus-name "KF_12")) + (tu-eq "kf-nummer/klein" 7 (kf-nummer-aus-name "kf_7")) + (tu-nil "kf-nummer/KF_2D" (kf-nummer-aus-name "KF_2D")) + (tu-nil "kf-nummer/KF_UM_26" (kf-nummer-aus-name "KF_UM_26")) + (tu-nil "kf-nummer/KF_LAENGE" (kf-nummer-aus-name "KF_LAENGE")) + (tu-nil "kf-nummer/nur-Praefix" (kf-nummer-aus-name "KF_")) + (tu-nil "kf-nummer/fremdes-Praefix" (kf-nummer-aus-name "GR_5")) + + ;; --- kf-freie-nummer: Nummern mit vorhandener Block-DEFINITION ueberspringen --- + ;; Regression "Block aufgeloest": KF_EDIT loescht den alten KF_1, die + ;; Referenzen im Modell sind weg (Start = 1), die Definition KF_1 lebt aber + ;; weiter. Wurde 1 erneut vergeben, traf _.-BLOCK auf einen vorhandenen + ;; Namen, die "Neu definieren?"-Abfrage verschluckte die Folge-Eingaben, + ;; und die Einzelteile blieben lose im Modell liegen. + (tu-eq "kf-frei/nichts-belegt" 1 + (kf-freie-nummer 1 '(lambda (n) nil))) + (tu-eq "kf-frei/Edit-Szenario" 2 + (kf-freie-nummer 1 '(lambda (n) (member n '(1))))) + (tu-eq "kf-frei/mehrere-belegt" 4 + (kf-freie-nummer 1 '(lambda (n) (member n '(1 2 3))))) + (tu-eq "kf-frei/Luecke-bleibt" 3 + (kf-freie-nummer 1 '(lambda (n) (member n '(1 2 4))))) + (tu-eq "kf-frei/Start-mitten" 5 + (kf-freie-nummer 3 '(lambda (n) (member n '(3 4))))) + ;; --- kf-drehung-gesamt: Drehwinkel fuer KF_EDIT --- ;; Regression: der Drehwinkel wird beim Bau in die Geometrie eingerechnet, ;; die Blockreferenz selbst hat IMMER Drehung 0 (ssg-block-wrap-welt).